Innobit Innophalt

Straßenschäden kalt sanieren

Innobit GmbH

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67657 Kaiserslautern

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Asphaltmischgüter zur professionellen Straßeninstandhaltung sind kein Provisorium, sondern können eine dauerhafte Langzeitlösung sein. Die Innobit GmbH beschäftigt sich mit der Herstellung innovativer Produkte für die Instandsetzung und den Erhaltung von Straßen. Das Produktportfolio des Unternehmens wurde jetzt, zusätzlich zu dem echten, reaktiven Kaltasphalt, um den Innophalt-Asphaltmörtel erweitert. Standfestigkeit und Haltbarkeit entsprechen Heißasphaltbelägen. Es ist eine witterungsunabhängige Verarbeitung von -10 °C bis +45 °C möglich.

Innophalt-Asphaltmörtel zeichnet sich vor allem durch seine Zusammensetzung aus, die einem konventionellen Heißasphalt gleich kommt und damit sehr lange haltbar ist. Zudem ist Innophalt-Asphaltmörtel im kalten Zustand leicht zu verarbeiten, mindestens sechs Monate lagerfähig und härtet nach dem Zusammenmischen der drei Komponenten sehr schnell aus, ohne jedoch spröde zu werden. Die drei Komponenten sind Gesteinskörnung, Zement und eine spezielle, polymerhaltige Bitumenemulsion. Durch den Zusatz spezieller Additive in der Bitumenemulsion kann auf eine vorherige Behandlung der Schadstelle mit Haftkleber verzichtet werden. Innophalt-Asphaltmörtel kann ähnlich einer Spachtelmasse auf Null auslaufend eingebaut werden. Die so ausgebesserten Schadstellen werden komplett abgedichtet und das neuerliche Eindringen von Wasser wird verhindert. Innophalt-Asphaltmörtel ist ist in den Körnungen 0 – 3 mm und 0 – 5 mm erhältlich.

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Das Sickerfugenpflaster Zena-Aqua vermindert die Flächenversiegelung. (Bild: Kann Baustoffwerke)
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Das Sickerfugenpflaster Zena-Aqua vermindert die Flächenversiegelung. (Bild: Kann Baustoffwerke)

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Mit AWADOCK Slim erweitert Rehau sein Sortiment im Bereich der Abwasseranschlusssysteme um eine besonders kompakte Lösung: Das neue System wurde speziell für Wanddicken von 23 bis 49 mm entwickelt und eignet sich für seitliche Anschlüsse an Steinzeug- und Betonrohre im Nennweitenbereich von DN/ID 250 bis DN/ID 500. Der Fokus liegt dabei auf sicherer Dichtheit, einfacher Handhabung und hoher Effizienz bei der Montage.

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Produktionsreststoffe als wertvollen Rohstoff begreifen
Amiblu geht neue Wege in der Rohrherstellung
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Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) gilt als ein Verbundwerkstoff mit exzellenten Eigenschaften und hoher Langlebigkeit, doch beim Thema Recycling erweist sich genau dies als Herausforderung. Die Amiblu Germany GmbH hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Produktionsreststoffe in die eigene Fertigung zurückgeführt werden – ohne Einbußen bei den Materialeigenschaften der so hergestellten Rohre.

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Im unterfränkischen Klingenberg kam Gistrong beim Bau einer Wohnanlage mit 42 Wohneinheiten sowie einer Pflegeschule inklusive Straßen zum Einsatz. (Bild: Gistex GmbH)
Bis zu 30 % Einsparung im Straßenbau
Gistex: Additiv Gistrong
Im unterfränkischen Klingenberg kam Gistrong beim Bau einer Wohnanlage mit 42 Wohneinheiten sowie einer Pflegeschule inklusive Straßen zum Einsatz. (Bild: Gistex GmbH)

Das Unternehmen Gistex hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Kosten des Straßenbaus seinen Angaben zufolge ums 20 bis 30 % gegenüber herkömmlichen Verfahren reduziert werden können. Durch den intelligenten Einsatz des biologisch abbaubaren Additivs Gistrong wird das Erdreich derart stabilisiert, dass beim Bau oder dem Sanieren einer Straße weit weniger Baumaterial verwendet werden muss als bislang. Das anfallende Aushubmaterial muss nicht kostenintensiv auf einer Deponie entsorgt werden und spart damit auch wertvollen Deponieraum. Die Baugeschwindigkeit wird spürbar erhöht.

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Dywidag: DYWI Drill-Hohlstab-System
Dywidag

Ein wichtiger Schritt für Dywidag und seine Kunden: Das DYWI Drill-Hohlstab-System ist nun offiziell durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) für die dauerhafte Anwendung im Spezialtiefbau bauaufsichtlich genehmigt. Bislang war das System in Deutschland für temporäre Maßnahmen zugelassen. Für Bauunternehmen, Planer und Behörden bedeutet das mehr Planungssicherheit und Flexibilität.

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200 Meter Schlauchliner DN 700 für Simmern
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Einen Mischwasserkanal DN 700 sanierte die Katec Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH jetzt in Simmern in Hunsrück – und das auf einer Länge von 200 Metern mittels UV-Schlauchlining. Dabei erfolgt der Einbau der gesamten Länge in einem Arbeitsschritt. Damit konnten eine kurze Bauzeit und geringe Umweltbelastungen erzielt werden. Auch wurden die Verkehrseinschränkungen für die Anwohner minimiert. Im Vergleich zum klassischen Tiefbau punktet das Schlauchlining als effizientes, kostensparendes Verfahren.

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Birco
Mit Wasser Zukunft entwickeln
BIRCO auf der InfraTech von 13. bis 15. Januar 2026 in Essen
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Auf der InfraTech 2026 präsentiert BIRCO Lösungen für den Infrastrukturbau von morgen – vom digitalen Regenwassermanagement über modulare Entwässerungssyteme bis hin zu Hochleistungsrinnen zur Starkregen-Retention. Technologien, die die Infrastruktur von morgen prägen – wirtschaftlich, ökologisch und zukunftssicher!

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Ressourcenschonender Kanalbau
Klimafreundlichere Rohrsysteme für zukunftsfähige Infrastruktur
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Lange Zeit bestanden Regen- und Abwasserrohre überwiegend aus Beton, Steinzeug oder Guss. Heute werden diese traditionellen Werkstoffe zunehmend durch Kunststoffe wie PVC-U ersetzt. Das harte PVC überzeugt im Tiefbau durch hohe Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit, Langlebigkeit sowie mechanische Robustheit. Sein geringes Gewicht erleichtert zudem Transport und Handhabung auf der Baustelle. Da dieser Kunststoff jedoch zu 43 % aus Erdöl besteht,  rücken nachhaltigere Alternativen immer stärker in den Fokus. Als führender Hersteller von PVC-U-Tiefbaulösungen bietet Funke daher umweltbewussten Kunden inzwischen auch ressourcenschonende Produktvarianten an.   

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Die Stadt als Schwamm
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Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in Deutschland immer deutlicher sichtbar. Extreme Hitzeperioden wechseln sich mit Starkregenereignissen ab – mit spürbaren Folgen für die Anforderungen an das Bauen in urbanen Räumen. Eine klimaresiliente Stadtplanung ist daher unerlässlich. Für deren Umsetzung stehen heute zahlreiche praxistaugliche Lösungen zur Verfügung. Im Mittelpunkt einer Presseveranstaltung des Regenwasserbewirtschaftungsspezialisten Mall, die im Mai in Berlin stattfand, stand daher der neue Blick auf den Umgang mit Regenwasser.