JASTO Baustoffwerke
Kontakt:
Koblenzer Straße 58
56299 Ochtendung
Deutschland
Tel.: +49 (0)2625/963660
Als Familienunternehmen in zweiter Generation hat sich JASTO Baustoffwerke seit über 70 Jahren als Lieferant von hochwertigen Baustoffen bewährt und als feste Größe verankert. Mit der Führung eines breit gefächerten Sortiments in Verbindung mit hoher Produktqualität und dem Ehrgeiz, am Puls der Zeit innovative Produkte in den Markt zu etablieren, setzt das Unternehmen Maßstäbe in den Bereichen Bauwelt, Kaminwelt und Gartenwelt.
Die Jasto Baustoffwerke haben auf der GaLaBau in Nürnberg eine ganze Reihe von Produktneuheiten vorgestellt. Ein Highlight war die Green-Wall-Kombi, ein begrünbares Mauersystem für den privaten, aber vor allem für den städtischen Raum. In Kombination mit anderen Grünflächen kann die Gartenmauer zur Kühlung von Innenstädten beitragen und die CO2-Aufnahme erhöhen. Die CO2-Bilanz des begrünten Mauersystems wird innerhalb kürzester Zeit positiv, da die Bepflanzung mehr CO2 bindet, als bei der Produktion benötigt wurde.
Die Steine des Mauersystems verfügen über drei nebeneinander liegende Kammern mit unterschiedlichen Funktionen. Die beiden äußeren Kammern können mit Pflanzsubstrat befüllt und individuell bepflanzt werden. Über integrierte Aussparungen an der Oberseite jedes Steins wachsen die Pflanzen dann nach außen. Hierfür eignen sich z.B. Sedum Pflanzen, die an vertikalen Wandflächen gut gedeihen.
Die innere Kammer hingegen kann ausbetoniert und armiert werden, um so die statische Belastbarkeit der Mauer zu erhöhen. Auf diese Weise sind freistehende Mauerhöhen von bis zu 2 m möglich. Green-Wall-Kombi kann wahlweise ein- oder zweiseitig begrünt werden und gleichzeitig als Schallschutzwand dienen. Die Mauer kann bauseits mit einem integrierten System zur Tröpfchenbewässerung versehen werden, so dass auch Kräuter und Nutzpflanzen angebaut werden können.
Neben der Green-Wall-Kombi zeigte Jasto auf der GaLaBau auch die neue Cavum-Mauer. Dabei handelt es sich um eine Mauer in Bruchsteinoptik. Sie besteht aus Hohlsteinen und spart dadurch Gewicht und Kosten ein. Da die Cavum-Mauer horizontal und vertikal armiert werden kann, eignet sie sich für größere Höhen als massive Vollsteinmauern. Weitere Neuheiten in der Jasto Gartenwelt sind eine Variante der Burgmauer mit einer neuartigen Felsstruktur-Oberfläche, sowie das beliebte Trendline-Pflaster in einer gekollerten Variante.
Die im vergangenen Herbst vorgestellte Green Wall-Kombi von den Jasto Baustoffwerken hat ein Update erhalten. Die Green Wall-Kombi ist ein begrünbares Mauersystem, das primär für den öffentlichen, städtischen Raum vorgesehen ist. Sie spielt ihre Vorteile aber auch im privaten Bereich aus. Die Green Wall-Kombi kann über integrierte Auslässe sehr komfortabel ein- oder zweiseitig bepflanzt werden.
Das Jasto Quadro Lang System setzt gezielt auf einen effizienten Baufortschritt. Die Jasto Baustoffwerke haben das Leichtbeton-Mauerwerk mit Blick auf den mehrgeschossigen Wohnungsbau entwickelt. Es spielt seine Vorteile jedoch in gleicher Weise auch im Einfamilienhausbau aus. Das System besteht aus dem Jasto Quadro Lang Therm und dem Jasto Quadro Lang Phon. Der Therm-Stein ist für monolithische Außenwände mit hervorragenden Wärmedämmwerten bestimmt, der Phon-Stein ist auf Tragfähigkeit und Schallschutz ausgerichtet.
Nahe Bitburg entstand ein Mehrfamilienhaus, das mit einem überlangen Leichtbetonstein errichtet wurde. Zum Einsatz kam der neue Quadro Lang Therm von Jasto Baustoffwerke, der bis zu vier Einzelsteine ersetzt und speziell für die effiziente Verarbeitung mit einem Steinversetzkran entwickelt wurde. Dank seiner integrierten Dämmung kombiniert er die hervorragenden Wärmedämmeigenschaften von Mauerwerk mit den Vorteilen großformatiger Planelemente.
Nahe Bitburg entstand ein Mehrfamilienhaus, das mit einem überlangen Leichtbetonstein errichtet wurde. Zum Einsatz kam der neue Quadro Lang Therm von Jasto Baustoffwerke, der bis zu vier Einzelsteine ersetzt und speziell für die effiziente Verarbeitung mit einem Steinversetzkran entwickelt wurde. Dank seiner integrierten Dämmung kombiniert er die hervorragenden Wärmedämmeigenschaften von Mauerwerk mit den Vorteilen großformatiger Planelemente.
Die neue Cavum-Mauer von den Jasto Baustoffwerken ist eine Gartenmauer in Bruchsteinoptik mit der Besonderheit, dass sie aus Hohlsteinen besteht und so Gewicht und Kosten einspart. Gleichzeitig eignet sich die Mauer für größere Höhen als vollständig massive Mauervarianten, da sie waagerecht und senkrecht armiert werden kann.
Die Jasto Baustoffwerke haben einen neuen Stein auf den Markt gebracht, der sich sehr effizient verarbeiten lässt: den Jasto Quadro Lang Therm. Er vereint die Eigenschaften des hochwärmedämmenden Jasto-Plan-Therm-Mauerwerks mit den Vorteilen großflächiger Planelemente. Der Quadro Lang Therm hat eine Länge von 99,7 cm. Mit einer Wanddicke von 36,5 cm und einer Höhe von 24,9 cm bleibt er jedoch im gewohnten Raster der DF-Formate. So können die üblichen Höhen für Geschosse und Fensterbrüstungen mit dem langen Stein ohne zusätzlichen Aufwand realisiert werden. Auch das gewohnte Überbindemaß ändert sich nicht. Mit dem Einsatz des neuen Steins lässt sich der Arbeitsablauf auf der Baustelle erheblich beschleunigen.
Die Jasto Baustoffwerke feiern in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen. Im Laufe der Firmengeschichte hat sich Jasto zu einem der führenden Hersteller von Leichtbeton-Mauerwerk in Deutschland entwickelt. Getreu dem Motto: „Alles aus einer Hand“ bietet Jasto ein Komplett-Paket, das neben Produkten für den Rohbau auch die Außenanlagen umfasst. Der Bau von Mehrfamilienhäusern ist ebenfalls Teil des Portfolios. Dank der großen Produktpalette hat Jasto heute eines der größten Sortimente unter allen Wettbewerbern.
Jasto Plan Therm Leichtbetonsteine für Außenwände sind besonders nachhaltig. Sie besitzen einen integrierten mineralischen Dämmstoffkern und kommen ohne zusätzliche externe Wärmedämmung aus. So lassen sich die Vorteile einer einschaligen Bauweise voll ausschöpfen. Im Vergleich zu mehrschaligen Wandkonstruktionen zeichnet sich diese durch einen einfacheren Bauprozess, eine kürzere Bauzeit, Langlebigkeit und guten Recyclingmöglichkeiten aus.
Jasto hat in seinem Trendline-Programm von Pflastersteinen in diesem Jahr einige Neuerungen auf den Markt gebracht. Zu den wichtigsten Aktualisierungen zählen zwei neue Pflaster-Varianten mit sehr hohen Versickerungsleistungen. Die umweltfreundlichen Pflaster richten sich sowohl an private Bauherren wie auch an öffentliche Bauträger und die Industrie. Trendline-Pflaster und -Platten gehören zu den am meisten nachgefragten GaLaBau-Produkten der Jasto Baustoffwerke. Sie zeichnen sich nach Unternehmensangaben durch ein geradliniges Erscheinungsbild aus, das hervorragend mit der klaren Linienführung einer zeitgemäßen Architektur harmoniert.
Bei der Errichtung einer Wohnanlage am Moselufer in Koblenz kam es nicht nur auf ökologische Bauweise und effizienten Wärmeschutz an – ein Gewerbegebiet in der Nachbarschaft erforderte auch besondere Maßnahmen für den Schallschutz. Therm- und Phon-Steine des Baustoffherstellers Jasto trugen entscheidend dazu bei, die gestellten Anforderungen zu erfüllen.
Die Jasto Baustoffwerke haben einen innovativen Stein zur effizienten Ausführung von tragenden oder aussteifenden Pfeilern im Mauerwerk entwickelt. Der neue Jasto Säulenstein beschleunigt und vereinfacht hochwärmedämmende monolithische Bauweisen. Bisher werden erforderliche Verstärkungs- oder Aussteifungselemente im Mauerwerk mit einer Schalung in Ortbetonbauweise hergestellt. Dies ist ein aufwendiger Prozess, zudem hier zusätzlich eine außenliegende Dämmung angebracht werden muss. Diesen Arbeits- und Zeitaufwand verringert der Jasto Säulenstein deutlich. Die Schalungsarbeiten lassen sich um bis zu 75 % reduzieren.
Bei der Produktion von Wandbaustoffen treten Wärme- und Schallschutz in Konkurrenz zueinander: Je leichter der Stein, desto besser die Wärmedämmung und je schwerer der Stein, desto besser der Schallschutz. Der JASTO Ultra Therm Objektstein vereint nun beide Eigenschaften und erfüllt mit seinen höheren Rohdichten alle bauphysikalischen Anforderungen. Steine mit integrierter Dämmung und einer Dicke von 36,5 cm erreichen in der Rohdichteklasse 0,50 eine Wärmeleitfähigkeit von 0,09 W/mk (U-Wert: 0,23 W/m²K), in der Rohdichteklasse 0,55 kommen diese Ultra Therm Objektsteine auf einen Wert von 0,10 W/mK (U-Wert: 0,25 W/m²K).
Die Jasto Baustoffwerke aus Ochtendung haben jetzt einen Mauerstein mit einer komplett neuen Steingeometrie im Sortiment. Vom Format her ist der „Neue“ ein konventioneller 12 DF Stein aus Leichtbeton mit einer Wandstärke von 36,5 cm. Doch die Geometrie birgt entscheidende Besonderheiten: Durch die Anordnung und Größe der integrierten Dämmstoffkammern kann der Amboss-Stein mit sehr niedrigen Rohdichten und hervorragenden Wärmedämmwerten produziert werden. Mit der gleichen Geometrie lassen sich zudem hohe Rohdichten und Steinfestigkeiten bei immer noch sehr guter Wärmedämmung erreichen. Damit qualifiziert sich der neue Stein für unterschiedlichste Gebäude in monolithischer Bauweise ohne zusätzliche Wärmedämmung (Wärmedämmverbundsystem). Er eignet sich für Einfamilienhäuser, die den wärmetechnischen Anforderungen der EnEV 2014/16 und der höchsten KfW-Förderstufe (KfW-Effizienzhaus 40) genügen, er ist aber auch für den mehrgeschossigen Wohnungsbau prädestiniert.
Auf ihrem Messestand zeigt die Funke Kunststoffe GmbH, wie Infrastruktur heute funktioniert: vernetzt, durchdacht, praxisnah und systemorientiert. Im Fokus stehen innovative Lösungen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung, Hausanschlüsse, Rohrverbindungen, Schachtabstürze und Bodenbefestigung. Stellvertretend zu nennen sind der Funke VPS Turbo, mit dem sich Hausanschlüsse nachträglich herstellen lassen, sowie der UrbanClean Filter, der ein breites Spektrum an Schadstoffen aus dem urbanen Raum zurückhält.
Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.
Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.
Die Max Wild GmbH hat einen Flüssigboden entwickelt, den sie aus mineralischen Bauabfällen aufbereitet. Der innovative Verfüllbaustoff kommt im z.B. Fernwärmenetz als Bettung zum Einsatz und punktet beim Verlegen der Leitungen für Fernwärme und -kälte sowie Lichtwellenleiter. Flüssigboden ist ein zeitweise fließfähiger und selbstverdichtender Verfüllbaustoff für eine hohlraum- und erschütterungsfreie Verfüllung. Er ist dauerhaft wiederaushubfähig, wodurch sich der ausgehärtete Flüssigboden leicht mit einem Spaten lösen lässt. Weil Flüssigboden vorwiegend aus Bodenaushub besteht, der wiederverwertet wird, ist der Recyclingbaustoff zudem eine ressourcenschonende Alternative und ein wichtiger Schritt hin zu CO2-reduziertem Bauen.
Mit der neuen Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung von Regenwasser lassen sich, wie im DWA-Arbeitsblatt A 138-1 für die Einleitung in eine unterirdische Versickerungsanlage gefordert, objektspezifische Bemessungen auch für Mischflächen mit unterschiedlichen Belastungskategorien durchführen. Bei Anlagen zur Behandlung von Niederschlagswasser vor der Versickerung steht besonders der stoffliche Aspekt im Vordergrund, damit das Grundwasser als Trinkwasserquelle dauerhaft erhalten bleibt. Hier fordert das Arbeitsblatt deshalb, dass abhängig von der Beurteilung der Verschmutzung der Sammelflächen Nachweise der Schadstoffreduktion für die Parameter „AFS63“ und „gelöste Stoffe“ erbracht werden.
Metallische Rückstauklappen sind besonders in feuchter Umgebung anfällig für Korrosion. Ein Problem, das langfristig die Funktion beeinträchtigt und zu hohen Wartungskosten führen kann. Fernco geht einen anderen Weg: Die FV-Klappe besteht vollständig aus hochdichtem Polyethylen (HDPE). Das Material ist widerstandsfähig und resistent gegenüber Rost, Sonneneinstrahlung und Ablagerungen und damit bestens geeignet für den Einsatz in Rückhaltebecken, offenen Gewässern und Kanälen. Die FV-Klappe schützt zuverlässig, selbst nach Jahren im Einsatz.
Die Produktreihe Zena von Kann steht für zeitlos-elegante Flächengestaltungen im durchgängigen Design. Um auch den Belangen der Regenwasserbewirtschaftung gerecht zu werden, ergänzt jetzt das Sickerfugenpflaster Zena-Aqua die Gestaltungsfamilie. Es vereint ökologische und optische Aspekte.
Mit AWADOCK Slim erweitert Rehau sein Sortiment im Bereich der Abwasseranschlusssysteme um eine besonders kompakte Lösung: Das neue System wurde speziell für Wanddicken von 23 bis 49 mm entwickelt und eignet sich für seitliche Anschlüsse an Steinzeug- und Betonrohre im Nennweitenbereich von DN/ID 250 bis DN/ID 500. Der Fokus liegt dabei auf sicherer Dichtheit, einfacher Handhabung und hoher Effizienz bei der Montage.
Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) gilt als ein Verbundwerkstoff mit exzellenten Eigenschaften und hoher Langlebigkeit, doch beim Thema Recycling erweist sich genau dies als Herausforderung. Die Amiblu Germany GmbH hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Produktionsreststoffe in die eigene Fertigung zurückgeführt werden – ohne Einbußen bei den Materialeigenschaften der so hergestellten Rohre.