Funke Kunststoffe GmbH
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Siegenbeckstraße 15
59071 Hamm
Deutschland
Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.
Bei der Kanalsanierung in der Wald-, Eichen- und Finkenstraße wurde das alte, vorwiegend aus Beton und Steinzeug bestehende Kanalnetz mit modernen Produkten der Funke Kunststoffe GmbH ersetzt. Sowohl der Mischwasserhauptkanal einschließlich der Hausanschlüsse bis zur Grundstücksgrenze als auch der vorhandene Fremdwasserkanal wurden hierfür neu verlegt.
Neben insgesamt rund 800 m HS-Kanalrohren in den Nennweiten zwischen DN/OD 160 und DN/OD 400, 10 Funke-Kunststoffschächten DN 1000, 13 Funke-Kunststoffschächten DN 800 und dem innenliegenden Absturz Funke-ILA baute die mit der Ausführung beauftragte Rossaro Bauunternehmung GmbH, Aalen, auch drei DWCor-Kombischächte des Kunststoffherstellers ein. Der Spezialschacht wurde eigens für beengte Platzverhältnisse konstruiert, denn er ermöglicht eine getrennte Führung zweier Kanäle durch einen einzigen Schacht. In Ansbach-Meinhardswinden wird das Mischwasser nun in diesem besonderen Schachtbauwerk in einem offenen Gerinne geführt, während das Fremdwasser durch ein seitlich an der Schachtwand angebrachtes, geschlossenes HS-Kanalrohr fließt. Der Zugang zum Fremdwasserkanal ist vom Schachtinneren aus durch eine HS-Laser- und Reinigungsöffnung sichergestellt.
„Viel Platz gewonnen“
Für die Maßnahme erwiesen sich die DWCor-Kombischächte angesichts der engen Platzverhältnisse als ideale Lösung. Jochen Kuhn, Leiter Kanalbau und -betrieb bei der Abwasserentsorgung Ansbach AöR (Awean): „Die Straßenbreite liegt zwischen 3,00 und 4,70 m. Das ist nicht viel. Zumal im Baugraben auch Versorgungsleitungen wie z. B. für Gas, Wasser und Strom entlanglaufen. Der Fremdwasserkanal und der Mischwasserkanal sind nur 50 bis 70 cm voneinander entfernt. Indem die beiden Kanäle durch ein Bauwerk geführt werden, haben wir unterirdisch viel Platz gewonnen.“
Schon seit langem gibt es im Stadtteil Meinhardswinden einen Fremdwasserkanal. Laut Kuhn handelt es sich um ein gewachsenes System. Bei der Erschließung des Baugebiets nach dem Zweiten Weltkrieg habe man schnell Wohnraum geschaffen. Drainagen habe man dabei an einen Fremdwasserkanal angeschlossen.
Kuhn deutet in dem Zusammenhang eine weitere Herausforderung der Baustelle an: Im Anschlussbereich liegen die Kanäle in 4 m Tiefe, an niedrigster Stelle dagegen nur 2,20 m tief. Aufgrund dieser Höhenunterschiede kam auch der Funke-ILA, der innenliegende Absturz, zum Einsatz. Mit seiner Hilfe konnten Differenzen zwischen 0,50 m und 1,00 m überbrückt werden. Beim ausführenden Unternehmen ist man zufrieden mit den Produkten von Funke Kunststoffe, wie Bauleiter Lukas Beck von Rossaro betont: „Die DWCor-Kombischächte sind eine tolle Lösung. Sie haben uns die Arbeit angesichts der herausfordernden Platzverhältnisse enorm erleichtert. Auch die übrigen, fertig angelieferten Kunststoffschächte waren einfach zu setzen und mit dem HS-Kanalrohrsystem gut zu verbinden.“
Kanäle farblich unterscheidbar
Für den Fremdwasserkanal verlegten die Tiefbauer HS-Kanalrohre der Nennweite DN/OD 200 und für den Mischwasserkanal vorwiegend Rohre der Nennweiten DN/OD 315 und DN/OD 400 zuzüglich Hausanschlussleitungen in DN/OD 160. Dadurch, dass die Kanalrohre sich farblich unterscheiden – die Mischwasserleitungen sind braun, der Fremdwasserkanal blau – wird die Zuordnung auch in vielen Jahren noch zweifelsfrei möglich sein.
Weitere Informationen:
www.funkegruppe.de
Boßeln verloren, fachlich gewonnen: Beim Journalisten-Stammtisch von Funke Kunststoffe gab es in Hamm-Uentrop jede Menge Innovationen zu entdecken. Im Fokus standen nachhaltige Kanalrohrsysteme, neue Montagekonzepte und digitale Werkzeuge für die Regenwasserbewirtschaftung. Deutlich wurde dabei, dass Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit im Tiefbau längst kein Widerspruch mehr sein müssen. Viele der vorgestellten Entwicklungen zielen darauf ab, den Arbeitsalltag auf der Baustelle spürbar zu erleichtern.
Auf ihrem Messestand zeigt die Funke Kunststoffe GmbH, wie Infrastruktur heute funktioniert: vernetzt, durchdacht, praxisnah und systemorientiert. Im Fokus stehen innovative Lösungen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung, Hausanschlüsse, Rohrverbindungen, Schachtabstürze und Bodenbefestigung. Stellvertretend zu nennen sind der Funke VPS Turbo, mit dem sich Hausanschlüsse nachträglich herstellen lassen, sowie der UrbanClean Filter, der ein breites Spektrum an Schadstoffen aus dem urbanen Raum zurückhält.
Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.
Lange Zeit bestanden Regen- und Abwasserrohre überwiegend aus Beton, Steinzeug oder Guss. Heute werden diese traditionellen Werkstoffe zunehmend durch Kunststoffe wie PVC-U ersetzt. Das harte PVC überzeugt im Tiefbau durch hohe Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit, Langlebigkeit sowie mechanische Robustheit. Sein geringes Gewicht erleichtert zudem Transport und Handhabung auf der Baustelle. Da dieser Kunststoff jedoch zu 43 % aus Erdöl besteht, rücken nachhaltigere Alternativen immer stärker in den Fokus. Als führender Hersteller von PVC-U-Tiefbaulösungen bietet Funke daher umweltbewussten Kunden inzwischen auch ressourcenschonende Produktvarianten an.
Auf der IFAT 2024 hat die Funke Kunststoffe neue zukunftsweisende und bedarfsgerechte Systemlösungen für ein modernes Wassermanagement und für eine nachhaltige Kanalinfrastruktur präsentiert – allesamt entwickelt im Austausch mit den Netzbetreibern und Planern sowie den Anwendern vor Ort auf den Baustellen.
Egal, ob ein vorhandener Rohrstrang aufdimensioniert oder ob ein überdimensionierter Hauptkanal verkleinert werden muss – Kanalsanierungen mit Nennweitenwechsel sind für Tiefbauer keine Seltenheit. Häufig liegen sogar zwei oder mehr Nennweiten zwischen dem Altbestand und dem neu anzuschließenden Hauptkanal. Wenn die Rohre dann noch aus unterschiedlichen Werkstoffen mit bauartbedingt stark abweichenden Außendurchmessern bestehen, war es bislang schwierig, für die Verbindung eine technisch ausgereifte und zuverlässige Lösung zu finden. Mit dem VPC-Delta-Ring von Funke Kunststoffe soll die Suche nun der Vergangenheit angehören.
Früher bestanden die Abwasser- und Regenwasserleitungen hauptsächlich aus den Werkstoffen Beton, Steinzeug oder Gusseisen. In den letzten 30 Jahren haben sich in den Leitungsnetzen Rohre aus Kunststoff etabliert. Einer der führenden Hersteller für solche Produkte ist die Funke Gruppe aus Hamm. Im Rahmen einer Werksbesichtigung sprachen wir mit dem Management-Team nicht nur über die Vorteile des Werkstoffs PVC-U und die neuesten Produkte des Unternehmens, sondern auch über die Verantwortung eines Herstellers von Kunststofflösungen für Trendthemen wie Umweltschutz und Nachhaltigkeit.
München platzt aus allen Nähten, was auch die Kommunen im Speckgürtel der bayerischen Landeshauptstadt als Wohnort immer beliebter macht. Dazu gehört auch Dachau – eine große Kreisstadt im gleichnamigen oberbayerischen Landkreis, die 20 km nordwestlich von München liegt. Um der Nachfrage nach Wohnraum entgegenzukommen, wird in Dachau derzeit das Gebiet Augustenfeld-Mitte mit Platz für 500 neue Wohneinheiten erschlossen. Damit das Regenwasser von den Straßenflächen im Neubaugebiet in unbedenklichem Zustand ins Grundwasser gelangen kann, setzen die Planer insgesamt 780 m D-Rainclean-Sickermulden von Funke ein.
Im Ortsteil Allmannsweier in der südbadischen Gemeinde Schwanau entsteht derzeit ein neues Wohngebiet. Auf einem 2,67 ha großen Areal werden 23 Einfamilien- und vier Mehrfamilienhäuser gebaut, die insgesamt 180 Einwohnern Platz bieten sollen. Bei der Planung lag ein besonderer Fokus auf dem hohen Grundwasserstand, auf Höhendifferenzen zwischen dem Sammler und den Hausanschlussleitungen sowie auf einer zuverlässigen Behandlung und Versickerung von belasteten Oberflächenabflüssen. Die Systeme für die hohen entwässerungstechnischen Anforderungen kamen von der Funke Kunststoffe GmbH.
Neun Maschinen, fundiertes Know-how in der Elektro-Technologie und eine wachsende lokale Organisation: Auf der steinexpo 2026 zeigte LiuGong, wie globale Erfahrung, intelligente Technologien und anwendungsorientierte Lösungen den Kunden in Deutschland und ganz Europa nähergebracht wurden. LiuGong vermittelte auf der steinexpo 2026 eine klare Botschaft: Aus Erfahrung entwickelt – im Einsatz bewährt. Der Fokus lag nicht nur auf Maschinen und Technologie, sondern auf der Kombination aus leistungsstarken Produkten, Anwendungserfahrung und einer starken lokalen Unterstützung von Vertrieb und Service.
SBM Mineral Processing zeigte auf der steinexpo, wie sich stationäre und mobile Aufbereitung mit moderner Betontechnik und neuen Partnerschaften zu einem schlüssigen Kreislaufkonzept verbinden lassen. Im Mittelpunkt standen die mobile Mischanlage EUROMIX 1600 NOVA, ein breites Aufbereitungsportfolio und das Angebot des neuen Kooperationspartners AetasVerde für ganzheitliche Boden- und Recyclingprojekte. Trotz organisatorischer Anfangshürden am aktiven Steinbruch-Messeplatz zieht SBM ein positives Fazit und unterstreicht damit den Anspruch, Komplettanbieter im Steine-und-Erden-Sektor zu sein.
Die IAA TRANSPORTATION 2026 öffnet vom 15. bis 20. September 2026 auf dem Messegelände Hannover ihre Tore und gilt als weltweit wichtigste Plattform für die Nutzfahrzeug-, Transport- und Logistikbranche. Unter dem Motto „WE DELIVER“ bringt die Messe Hersteller, Zulieferer, Dienstleister, Start-ups und Entscheider zusammen, um gemeinsam die klimaneutrale, digitalisierte und effiziente Mobilität der Zukunft zu gestalten.
Volvo Construction Equipment präsentiert sich auf der Steinexpo 2026 mit einem umfassenden Portfolio für Steinbruch- und Bergbauanwendungen. Im Fokus stehen leistungsstarke Maschinen, neue Modelle und Lösungen für mehr Effizienz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Ergänzt wird der Auftritt durch elektrische Maschinen und digitale Services, die nachhaltige und vernetzte Betriebsabläufe unterstützen. Ein besonderes Highlight sind die Deutschlandpremieren des starren Muldenkippers R60 und des Raupenbaggers EC560.
Mit einem vergrößerten Messestand und gleich drei Produktneuheiten präsentiert sich Pfreundt auf der steinexpo 2026 als Digitalisierungspartner für die Rohstoffgewinnung. Im Mittelpunkt steht die neue Baggerwaage, die präzise Wiegetechnik mit intuitiver Bedienung und digitaler Vernetzung verbindet. Ergänzt wird der Messeauftritt durch ein neues An- und Abmeldeterminal für das Pfreundt Web Portal sowie Full-Service-Verträge für Fahrzeugwaagen, die Prozesse vereinfachen und die Anlagenverfügbarkeit erhöhen.
Nach der erfolgreichen Premiere vor drei Jahren ist Develon auch 2026 wieder auf der steinexpo vertreten – mit einem rund 500 m² großen Stand in Nieder-Ofleiden. Vom 2. bis 5. September präsentiert das Unternehmen dort sein aktuelles Portfolio für Steinbruch und Baustelle. „Unser Vertrieb ist mit der gesamten Mannschaft vor Ort“, betont René Halter, Mitglied der Geschäftsleitung von Develon Deutschland, und unterstreicht damit die hohe Bedeutung der Messe. Bereits im Vorfeld zeigt sich das große Interesse: Zahlreiche Bestandskunden und neue Kontakte haben Termine vereinbart.
Auf der NordBau in Neumünster präsentiert Paus seine aktuellen Techniklösungen für Bau und Kommunalbetrieb. Am Stand N245 stehen konkrete Anwendungen und technische Details im Mittelpunkt. Gezeigt werden u. a. ein Teleskopschwenklader, ein Schwenklader, ein Dumper sowie elektrisch angetriebene Hebetechnik. Die Exponate decken typische Einsatzbereiche wie Materialumschlag, innerstädtische Baustellen und beengte Arbeitsräume ab.
Kobelco nutzt die steinexpo 2026 für einen eigenständigen und sichtbaren Messeauftritt: Der Kettenbaggerspezialist will damit seine Präsenz über die etablierten Einsatzfelder Abbruch und Recycling hinaus gezielt auf Steinbrüche und den Kiesabbau ausweiten. Unterstützt wird der Auftritt von einem flächendeckenden Netzwerk regionaler Vertriebs- und Servicepartner in ganz Deutschland. Im Mittelpunkt steht ein leistungsstarkes Line-up an Groß- und Mittelklassebaggern für Gewinnung und Materialumschlag.
Mit einem breiten Querschnitt ihres Produkt- und Leistungsportfolios präsentieren sich Zeppelin Baumaschinen und Zeppelin Rental auf der NordBau 2026 als starke Partner der Bauwirtschaft. Im Fokus stehen moderne Baumaschinentechnik, digitale Lösungen, Assistenzsysteme, Mietangebote und ein leistungsstarker Service. Besonderes Highlight ist die Live-Demonstration der Fernsteuerung Cat Command sowie die Präsentation des neuen Kurzheckbaggers Cat 319.