Allu: Schaufelseparatoren „D“ und „DL“

Bagger und Radlader werden zu mobilen Siebanlagen

ALLU Deutschland GmbH

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Bagger und Radlader lassen sich mit den hydraulisch betriebenen Schaufelseparatoren der Serien „D“ und „DL“ von Allu zu mobilen Siebanlagen aufrüsten. Dies bedeutet laut Hersteller nicht nur eine höhere Fahrzeugauslastung, sondern auch eine Reduzierung kostenintensiver Deponietransporte. Anfallender Bodenaushub könne somit direkt vor Ort gesiebt, stabilisiert, rückverfüllt und anschließend direkt wiederverwendet werden. Als Einsatzmöglichkeiten für die multifunktionalen Anbaugeräte nennt Allu die Erschließung von Neubaugebieten, den Kanal- und Versorgungsleitungsbau, die Industrie, den Berg- oder auch den GaLaBau.

Bei der Allu D TS (Top Screen) handelt es sich um eine Maschine, bei der durch einfaches Verschieben der Siebstangen gleich zwei Sieblinien gefahren werden können. Top Screen steht dabei für ein fest verbautes Sieb, durch das sich die Standardschlegel drehen. Mit jeder Rotation drehen sich die Schlegel frei, so dass auch bei feuchtem Material ein hoher Durchsatz erzielt wird. Die Maschinen sind für Bagger von 10 bis 48 t und Radlader von 4 bis 30 t in den Ausführungen 16/32mm, 25/50mm und 35mm erhältlich.

Neben den D-TS-Wellen bietet Allu auch die 40- und 60XHD-Standardwellen mit tauschbaren Schlegeln an. Gleiches gilt für die X75- und die X100-Stabilisierungswellen mit neuem Wellendesign. Die X75- und X100-Wellen eignen sich nicht nur zum Stabilisieren nicht tragfähiger Böden, sondern durch ihren hohen Brecheffekt auch zum Brechen und Zerkleinern unterschiedlicher Materialien. Selbst das Brechen oder Trennen und Sortieren von Bauschutt ist möglich.

Die Allu DL Serie für Kompaktgeräte bietet die gleiche TS-Technik. Statt die Siebstangen zu verschieben, tauscht man hier jedoch ganz einfach die gesamte Trommelkassette aus. Die Maschinen der DL Serie sind in den Sieblinien 15 mm und 25 mm sowie mit X50-Stabilisierungswellen erhältlich.

Die DL Serie ist laut Allu so aufgestellt, dass für Bagger bis 12 t und Radlader bis 8 t die passenden Separatoren zur Verfügung stehen. Durch ihre modulare Bauweise lassen sich die Schaufelseparatoren auf jeden Arbeitseinsatz abstimmen. Die Hydraulik ist überlastungsgeschützt und bewahrt die Motoren vor Schäden durch falsche Einstellungen am Trägergerät.

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Allu hat sein Angebot an Anbaugeräten für den Einsatz in der Materialbearbeitung im Mining und in der Industrie um die G-Serie für Trägergeräte der 250- bis 300-t-Klasse erweitert und dabei den „größten Schaufelseparator aller Zeiten“, den 4-32F, vorgestellt. Ziel der neuen G-Serie für Hochlöffel-Mining-Bagger sei es, die Arbeitsabläufe in der Materialaufbereitung zu optimieren und so deutliche Kosteneinsparungen zu ermöglichen. Anstatt den Mining-Bagger beim Abbau von Erz nur zum Verladen großer Mengen von Erz und Abraum auf einen Muldenkipper einzusetzen, kann ein mit einem G-Separator zur mobilen Siebanlage aufgerüstetes Trägergerät das Erz nun in einem Arbeitsgang mit dem Verladen absieben. Dadurch könne der größte Teil des mit dem Erz abgebauten Abraummaterials direkt in der Mine belassen werden, heißt es. Ein kostenintensiver Transport des Abfallmaterials entfalle.

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Mit den Schaufelseparatoren von Allu kann z. B. Bodenaushub vor Ort gesiebt, stabilisiert, rückverfüllt und sodann direkt wiederverwendet werden.

Mit den hydraulisch betriebenen Schaufelseparatoren-Serien „D“ und „DL“ aus dem Hause Allu lassen sich Trägergeräte, wie Bagger oder Radlader, zu mobilen Siebanlagen aufrüsten. Dadurch könnten, so der Hersteller, nicht nur die Fahrzeuge besser ausgelastet werden, sondern kostenintensive Deponietransporte häufig entfallen. Anfallender Bodenaushub könne somit direkt vor Ort gesiebt, stabilisiert, rückverfüllt und anschließend direkt wiederverwendet werden. Als Einsatzmöglichkeiten für die multifunktionalen Anbaugeräte nennt Allu die Erschließung von Neubaugebieten, den Kanal- und Versorgungsleitungsbau, die Industrie, den Berg- oder auch den GaLaBau. Durch ihre modulare Bauweise lassen sich die Schaufelseparatoren auf jeden Arbeitseinsatz abstimmen. Die Hydraulik ist überlastungsgeschützt und bewahrt die Motoren vor Schäden durch falsche Einstellungen am Trägergerät.

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