Pfreundt: Wiegesystem WK60

Mobile Waage für Teleskoplader

Pfreundt GmbH

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Robert-Bosch-Straße 5
46354 Südlohn

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Ein Wiegesystem für Teleskoplader hat der Spezialist für Wiegetechnik in mobilen Maschinen Pfreundt vorgestellt. Die „WK60“-Serie ist gemäß der Klasse Y(b) eichfähig und wird in zwei Grundvarianten angeboten. Laut Hersteller kann das System problemlos in alle gängigen Teleskoplader eingebaut werden – auch nachträglich. Durch Kommunikationsschnittstellen für Drucker, Netzwerke sowie Funkdatenübertragung per WLAN und eine Positionsbestimmung ist jederzeit und überall abrufbar, wann und wo wie viel Material bewegt wird. Auch eine Anbindung an das Web-Portal von Pfreundt ist möglich, was für eine optimale Verfügbarkeit der Wiegedaten sorgen soll.

Für die unterschiedlichen Anforderungen insbesondere an den Stammdatenspeicher und die Benutzerverwaltung ist die Wiegeelektronik in zwei Ausstattungsvarianten als WK60 und WK60-S erhältlich. Die WK60 verfügt über ein 7-Zoll-Full-Touch-Display mit gehärtetem Sicherheitsglas, das eine intuitive Bedienung wie bei Smartphones oder Tablet-PCs ermöglicht.

Bei Teleskopladern ermöglicht die dynamische Verwiegung eine Gewichtsermittlung bereits im laufenden Arbeitsprozess, also während der Hubbewegung und in der Fahrt. Das Wiegesystem kann auf unterschiedlichem Terrain eingesetzt werden und liefert auch beim schnellen Beladen eine hohe Messgenauigkeit, so Pfreundt.

Das neue optional verfügbare Messverfahren „Speed Weigh Technology“ bietet darüber hinaus viele weitere Vorteile, wie Pfreundt mitteilt. Das Material kann demnach in jeder Höhe aufgenommen und verladen werden. Restmengen in der Schaufel können einfach von der Summe abgezogen werden, wenn diese nicht verladen wurden. Das Gewicht werde auch dann präzise ermittelt, wenn die Verwiegung während der Fahrt des Laders, auf unebenem Untergrund oder auf Rampen erfolgt. Die Anwendungsbereiche reichen von der Baustelle über Schüttgut, Recycling, Entsorgung, erneuerbare Energien bis hin zur Agrartechnik.

Entsprechend der bereits am Markt angebotenen Radladerwaagen werde mit der neuen Teleskopladerwaage die Arbeitmaschine zur mobilen Waage, heißt es weiter. So vereine das System die Vorteile eines Teleskopladers mit denen einer integrierten On-Board-Waage zur Verwiegung direkt beim Materialumschlag.

Messtechnisch basiert das System auf der dynamischen Hydraulikdruckmessung der Radladerwaagen, erweitert um anwendungsspezifische Komponenten und Messwerte.

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Baumaschinentechnik
Mit dem neuen Mietmodell für die WK60 Absetzkipperwaage erweitert Pfreundt sein Produktportfolio um eine flexible Alternative zum klassischen Kauf. (Bild: Pfreundt GmbH)
Mieten statt kaufen
Pfreundt: Absetzkipperwaage WK60
Mit dem neuen Mietmodell für die WK60 Absetzkipperwaage erweitert Pfreundt sein Produktportfolio um eine flexible Alternative zum klassischen Kauf. (Bild: Pfreundt GmbH)

Pfreundt bietet ab sofort eine flexible Lösung für Unternehmen, die moderne Wiegetechnik nutzen möchten, ohne hohe Investitionskosten in Kauf nehmen zu müssen: die WK60 Absetzkipperwaage gibt es jetzt auch zur Miete. Das kabellose Wiegesystem kann unabhängig vom Fahrzeughersteller in jeden Absetzkipper eingebaut werden, auch nachträglich. Im Mietpaket enthalten sind eine ab Werk konformitätsbewertete WK60 Absetzkipperwaage sowie der Einbau durch einen Pfreundt-Servicetechniker. Die Waage ist nach der Montage sofort einsatzbereit, sei es für den gewerblichen Handel oder als Kontrollwaage zur Vermeidung von Überladungen.

Zubehör und Ausrüstung
Pfreundt präsentiert zwei Innovationen für digitale und effiziente Wiegeprozesse auf der IFAT 2026 in München. (Bild: Pfreundt)
Waagen direkt vom Webportal aus bedienen
Pfreundt: Mobile Wiegetechnik
Pfreundt präsentiert zwei Innovationen für digitale und effiziente Wiegeprozesse auf der IFAT 2026 in München. (Bild: Pfreundt)

Mit einer Software zur Fahrzeugverwiegung im Web Portal und dem flexiblen Mietmodell für die WK60 Absetzkipperwaage präsentiert Pfreundt auf seinem Messestand auf IFAT 2026 zwei Innovationen für digitale und effiziente Wiegeprozesse. Mit der Software zur Fahrzeugverwiegung lassen sich Fahrzeugwaagen erstmals direkt aus dem Webportal heraus ohne zusätzliche Schnittstellen oder eine separate Software bedienen. Alle erfassten Daten wie Gewichte, Unterschriften oder Kamerabilder werden in Echtzeit übertragen und stehen sofort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung.

Lkw und Aufbauten
Mit der Achslastwaage von Pfreundt lassen sich Achs- und Achsgruppenlasten rechtsgültig bei der Überfahrt erfassen. (Bild: Pfreundt GmbH)
Erste zugelassene Lösung
Pfreundt: Achslastwaage zur Überfahrtmessung
Mit der Achslastwaage von Pfreundt lassen sich Achs- und Achsgruppenlasten rechtsgültig bei der Überfahrt erfassen. (Bild: Pfreundt GmbH)

Mit der neuen, innovativen Achslastwaage von Pfreundt können Behörden Achs- und Achsgruppenlasten rechtsgültig und automatisiert bei der Überfahrt erfassen. Die Lösung vereint präzise Messtechnik mit intelligenter Software und ist ein entscheidender Schritt zur Umsetzung der EU-Richtlinie 96/53/EG. Die Waage ist die erste ihrer Art mit einer deutschen innerstaatlichen Bauartzulassung, die Achs- und Achsgruppenlasten eichpflichtig erfasst.

Zubehör und Ausrüstung
Mit dem Überlast-Kontrollsystem von Pfreundt lässt sich die Überladung von Lkw vermeiden und die Nutzlast optimieren. (Bild: Pfreundt)
Überladung vermeiden und Nutzlast optimieren
Pfreundt: Überlast-Kontrollsystem
Mit dem Überlast-Kontrollsystem von Pfreundt lässt sich die Überladung von Lkw vermeiden und die Nutzlast optimieren. (Bild: Pfreundt)

Basierend auf der Richtlinie 96/53/EG der EU-Kommission müssen EU-Mitgliedstaaten bis Mai 2021 Maßnahmen ergreifen, mit denen überladene Fahrzeuge selektiert und im nächsten Schritt von den zuständigen Behörden kontrolliert werden können. Hintergrund der Richtlinie ist u. a. der Verschleiß der Fahrbahnen und Brücken durch überladene Lkw. Zur Erfüllung der Richtlinie setzen die EU-Mitgliedsstaaten zurzeit vermehrt auf die Option der in die Straßeninfrastruktur eingebetteten Systeme. Jedoch bieten mobile Wiegesysteme, wie das Überlast-Kontrollsystem von Pfreundt, Unternehmen Vorteile, die weit über die Erfüllung der entsprechenden EU-Richtlinie hinausgehen.

Baumaschinentechnik
Die WK60-XS ist die neueste und kleinste Waage der Pfreundt GmbH
Display so klein wie ein Smartphone
Pfreundt Waage WK60-XS
Die WK60-XS ist die neueste und kleinste Waage der Pfreundt GmbH

Die Pfreundt GmbH hat jetzt die neue Waage WK60-XS vorgestellt. Mit ihrem 5“-Touch-Display ist sie so klein wie ein Smartphone, ist aber mit allem ausgestattet, was eine mobile Waage braucht.Die marktbewährte Technik der WK60 Serie gibt es bereits seit 2015. Mit ihren Touch-Displays setzen die Waagen auf die neueste Technik. Dabei sind sie sehr robust und für den anspruchsvollen Einsatz im Feld bestens geeignet. Die Bedienung dieser mobilen Waagen ist sehr einfach, vergleichbar mit der Bedienoberfläche von einem Smartphone oder Tablet. Sobald das Gerät eingeschaltet ist, sind die verschiedenen Funktionen über entsprechende Symbole intuitiv zu erkennen und zu bedienen. Mit der Einführung der XS ist die WK60 Serie vollständig und für jede Kundenanforderung gibt es genau das passende Modell.

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Mit der Parts-Assistant-App lassen sich Teile über ein Foto direkt an der Maschine identifizieren. (Bild: Liebherr)
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Dieci führt neue Hi-Tech-Lösungen zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz und des Remote-Flottenmanagements seiner Maschinen ein. Im Mittelpunkt steht das Dieci Telematics System (DTS), das vom Unternehmen entwickelte Telematiksystem. Ab sofort ist das Dieci Telematics System serienmäßig an allen damit kompatiblen Maschinen installiert und als kostenloses, 36 Monate laufendes Abonnement im Preis inbegriffen. Darüber hinaus führt Dieci eine Drei-Jahres-Garantie auf seine Maschinen ein und baut damit sein Engagement in Sachen Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenbetreuung weiter aus.

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Hydraulik arbeitet unter oft widrigen Bedingungen. Hohe Drücke, wechselnde Temperaturen, dynamische Bewegungen und unterschiedliche Medien wirken permanent auf alle Komponenten ein. Während Zylinder, Pumpen oder Ventile konstruktiv viel Aufmerksamkeit erhalten, wird die Dichtung häufig als notwendiges Standardbauteil betrachtet. Erst wenn Leckagen auftreten oder Stillstände entstehen, rückt sie in den Fokus. Genau an diesem Punkt setzt das Unternehmen ttv an. Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sich ttv mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen Hydrauliksysteme in der Praxis maximal effizient und zuverlässig arbeiten.

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Bohnenkamp bietet ein umfassendes Reifenportfolio und praxisnahe Einsatzberatung für Recycling, Abbruch und Schrottumschlag. Auf Recyclinghöfen und in vergleichbaren Einsatzbereichen herrschen besonders anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Scharfkantige Materialien, hohe Einsatzgewichte, permanente Rangierbewegungen und wechselnde Untergründe führen zu außergewöhnlich hohen mechanischen Belastungen. Dabei werden Profil, Karkasse und Felgen kontinuierlich beansprucht, was den Verschleiß deutlich erhöht.

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Über den Monitor sieht der Fahrer genau, ob sich Personen in der Nähe der Maschine bewegen. (Bild: Develon)
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Aufbauend auf der Einführung der Raupenbagger der Serie 9 im Jahr 2025 stellt das Develon nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen vor, die optional erhältlich sind. Dazu gehört das E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Dieses System stoppt die Maschinenbewegung automatisch, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von 4 m befindet. Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar.

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Das Caterpillar-Touchpad wurde darauf ausgerichtet, Arbeitswerkzeuge für den Fahrer einfach zu erkennen und auszuwählen. (Bild: Caterpillar)
Der Bildschirm als Steuerzentrale
Zeppelin: Touchpads in Cat-Baumaschinen
Das Caterpillar-Touchpad wurde darauf ausgerichtet, Arbeitswerkzeuge für den Fahrer einfach zu erkennen und auszuwählen. (Bild: Caterpillar)

Schalter, Tasten, Hebel: Früher bewegten sich ohne sie keine Bagger, Radlader oder Raupen. Längst hat sich jedoch die Art und Weise verändert, wie Fahrer mit ihren Arbeitsgeräten per Wischbewegung interagieren, seitdem Touchscreen-Monitore das Nonplusultra in der Kabine geworden sind und sich die Bedienlogik von Smartphones bei der Steuerung von Fahrzeugen durchgesetzt hat. Durch Touchpads wird die Maschinenbedienung sicherer und benutzerfreundlicher, indem sich darüber zentrale Maschinenfunktionen, Arbeitsmodi und Assistenzsysteme auf einen Blick erfassen und einstellen lassen. Gleichzeitig ermöglichen Touchpads eine in-dividuell anpassbare Benutzeroberfläche, ausgerichtet auf verschiedene Fahrerprofile.

Baumaschinentechnik
Mit Cat-Payload kann der Fahrer genau dokumentieren, wie viel Tonnen Splitt, Kies oder andere Materialien verladen und abtransportiert wurden. (Bild: Zeppelin)
Das Potenzial voll ausschöpfen
Zeppelin: Assistenzsysteme für Cat-Radlader
Mit Cat-Payload kann der Fahrer genau dokumentieren, wie viel Tonnen Splitt, Kies oder andere Materialien verladen und abtransportiert wurden. (Bild: Zeppelin)

Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.

Baumaschinentechnik
Liebherr
Bewährter Liebherr-Service für Wartung und Instandhaltung
Liebherr verdoppelt Wartungsintervall auf 1.000 Betriebsstunden
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Mehr Effizienz, weniger Stillstand – 1.000 statt 500 Betriebsstunden: Liebherr verdoppelt das Wartungsintervall seiner Materialumschlagmaschinen der Generation 6. Während die ersten beiden Wartungen bei 500 bzw. 1.000 Betriebsstunden bestehen bleiben, setzt Liebherr ab der dritten Wartung auf das neue Intervall. Möglich machen dies diverse Optimierungen in Verbindung mit Liebherr-Originalersatzteilen und Liebherr-Schmierstoffen in den entsprechenden Maschinen. Mit dem neuen Wartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden lassen sich die Wartungskosten um bis zu 30 % senken. Das verlängerte Intervall gilt ab jetzt für elektrisch- und dieselbetriebene Materialumschlagmaschinen der Modelle LH 40 bis zum LH 150 (Elektroantrieb) und vom LH 30 bis LH 150 (Dieselantrieb).