Pfreundt GmbH
Kontakt:
Robert-Bosch-Straße 5
46354 Südlohn
Tel.: +49 (0)2862/9807-0
Ein Wiegesystem für Teleskoplader hat der Spezialist für Wiegetechnik in mobilen Maschinen Pfreundt vorgestellt. Die „WK60“-Serie ist gemäß der Klasse Y(b) eichfähig und wird in zwei Grundvarianten angeboten. Laut Hersteller kann das System problemlos in alle gängigen Teleskoplader eingebaut werden – auch nachträglich. Durch Kommunikationsschnittstellen für Drucker, Netzwerke sowie Funkdatenübertragung per WLAN und eine Positionsbestimmung ist jederzeit und überall abrufbar, wann und wo wie viel Material bewegt wird. Auch eine Anbindung an das Web-Portal von Pfreundt ist möglich, was für eine optimale Verfügbarkeit der Wiegedaten sorgen soll.
Für die unterschiedlichen Anforderungen insbesondere an den Stammdatenspeicher und die Benutzerverwaltung ist die Wiegeelektronik in zwei Ausstattungsvarianten als WK60 und WK60-S erhältlich. Die WK60 verfügt über ein 7-Zoll-Full-Touch-Display mit gehärtetem Sicherheitsglas, das eine intuitive Bedienung wie bei Smartphones oder Tablet-PCs ermöglicht.
Bei Teleskopladern ermöglicht die dynamische Verwiegung eine Gewichtsermittlung bereits im laufenden Arbeitsprozess, also während der Hubbewegung und in der Fahrt. Das Wiegesystem kann auf unterschiedlichem Terrain eingesetzt werden und liefert auch beim schnellen Beladen eine hohe Messgenauigkeit, so Pfreundt.
Das neue optional verfügbare Messverfahren „Speed Weigh Technology“ bietet darüber hinaus viele weitere Vorteile, wie Pfreundt mitteilt. Das Material kann demnach in jeder Höhe aufgenommen und verladen werden. Restmengen in der Schaufel können einfach von der Summe abgezogen werden, wenn diese nicht verladen wurden. Das Gewicht werde auch dann präzise ermittelt, wenn die Verwiegung während der Fahrt des Laders, auf unebenem Untergrund oder auf Rampen erfolgt. Die Anwendungsbereiche reichen von der Baustelle über Schüttgut, Recycling, Entsorgung, erneuerbare Energien bis hin zur Agrartechnik.
Entsprechend der bereits am Markt angebotenen Radladerwaagen werde mit der neuen Teleskopladerwaage die Arbeitmaschine zur mobilen Waage, heißt es weiter. So vereine das System die Vorteile eines Teleskopladers mit denen einer integrierten On-Board-Waage zur Verwiegung direkt beim Materialumschlag.
Messtechnisch basiert das System auf der dynamischen Hydraulikdruckmessung der Radladerwaagen, erweitert um anwendungsspezifische Komponenten und Messwerte.
Basierend auf der Richtlinie 96/53/EG der EU-Kommission müssen EU-Mitgliedstaaten bis Mai 2021 Maßnahmen ergreifen, mit denen überladene Fahrzeuge selektiert und im nächsten Schritt von den zuständigen Behörden kontrolliert werden können. Hintergrund der Richtlinie ist u. a. der Verschleiß der Fahrbahnen und Brücken durch überladene Lkw. Zur Erfüllung der Richtlinie setzen die EU-Mitgliedsstaaten zurzeit vermehrt auf die Option der in die Straßeninfrastruktur eingebetteten Systeme. Jedoch bieten mobile Wiegesysteme, wie das Überlast-Kontrollsystem von Pfreundt, Unternehmen Vorteile, die weit über die Erfüllung der entsprechenden EU-Richtlinie hinausgehen.
Die Pfreundt GmbH hat jetzt die neue Waage WK60-XS vorgestellt. Mit ihrem 5“-Touch-Display ist sie so klein wie ein Smartphone, ist aber mit allem ausgestattet, was eine mobile Waage braucht.Die marktbewährte Technik der WK60 Serie gibt es bereits seit 2015. Mit ihren Touch-Displays setzen die Waagen auf die neueste Technik. Dabei sind sie sehr robust und für den anspruchsvollen Einsatz im Feld bestens geeignet. Die Bedienung dieser mobilen Waagen ist sehr einfach, vergleichbar mit der Bedienoberfläche von einem Smartphone oder Tablet. Sobald das Gerät eingeschaltet ist, sind die verschiedenen Funktionen über entsprechende Symbole intuitiv zu erkennen und zu bedienen. Mit der Einführung der XS ist die WK60 Serie vollständig und für jede Kundenanforderung gibt es genau das passende Modell.
Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.
Mehr Effizienz, weniger Stillstand – 1.000 statt 500 Betriebsstunden: Liebherr verdoppelt das Wartungsintervall seiner Materialumschlagmaschinen der Generation 6. Während die ersten beiden Wartungen bei 500 bzw. 1.000 Betriebsstunden bestehen bleiben, setzt Liebherr ab der dritten Wartung auf das neue Intervall. Möglich machen dies diverse Optimierungen in Verbindung mit Liebherr-Originalersatzteilen und Liebherr-Schmierstoffen in den entsprechenden Maschinen. Mit dem neuen Wartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden lassen sich die Wartungskosten um bis zu 30 % senken. Das verlängerte Intervall gilt ab jetzt für elektrisch- und dieselbetriebene Materialumschlagmaschinen der Modelle LH 40 bis zum LH 150 (Elektroantrieb) und vom LH 30 bis LH 150 (Dieselantrieb).
BERGMANN präsentiert auf dem Oldenburger Rohrleitungsforum 2026 ein zukunftsorientiertes Portfolio an Lösungen für den modernen Leitungs- und Tiefbau. Die Veranstaltung zählt seit ihrer Gründung 1987 zu den wichtigsten Branchentreffs und zieht heute mehrere tausend Fachbesucher sowie über 400 Aussteller in die Weser-Ems-Hallen.
Im Steinsalzwerk Grasleben fördert K+S Minerals and Agriculture GmbH seit Jahrzehnten Salz aus Tiefen von bis zu 630 Metern. Aus den weißen Kristallen entstehen Streusalz, Spezialitäten für die Lebensmittelindustrie oder Tierlecksteine. Ein zentrales Glied dieser Förderkette: ein Volvo L110G, der mit seiner Schaufel tonnenweise Salz bewegt.
Grader im Live-Einsatz, neue Bagger der E-Serie und ein Blick in die Zukunft der Baumaschinentechnik. Auf der RATL präsentierte CNH gemeinsam mit Baumaschinen Service Gerstung (BSG) die neueste Generation von Baumaschinen für den Tiefbau, Abbruch und Recycling.
Seit September ist der neue PC220LC/LCi-12 von Komatsu mit werkseitig installierter Integrationsmöglichkeit für Tiltrotatoren von Rototilt erhältlich. In enger Zusammenarbeit haben die beiden Unternehmen eine qualitätsgesicherte, werkseitig integrierte Plug & Play-Lösung entwickelt. Das Tiltrotator-System lässt sich auf die Anforderungen und Präferenzen des jeweiligen Bauunternehmens abstimmen, zum Beispiel mit dem hydraulischen Schnellwechsler QuickChange.
Bobcat hat in Europa mehr als 30.000 Maschinen mit dem eigenen Telematiksystem Machine IQ verkauft. Die 2019 eingeführte Plattform ermöglicht Kunden und Händlern nahezu in Echtzeit Zugriff auf zentrale Maschinendaten und trägt so dazu bei, die Effizienz zu steigern, die Sicherheit zu verbessern und die Betriebszeit der Maschinen zu maximieren.
Die Garten- und Landschaftsbauer sind wahre Allrounder für alles, was draußen wächst, steht, läuft oder fließt – vom ersten Spatenstich bis zur dauerhaften Pflege. Sie planen und gestalten Parks, Gärten und Außenanlagen, entwickeln Ideen und setzen diese fachgerecht um. Zum Repertoire gehören der Bau von Wegen, Terrassen, Einfahrten und Plätzen ebenso wie die Errichtung von Stützmauern, Zäunen oder Carports. Auch die Installation von Bewässerungssystemen und Außenbeleuchtung zählt zu ihren Aufgaben. Nach Abschluss der Bauarbeiten sorgen sie zudem für die fachgerechte Pflege und Instandhaltung der Anlagen. Für all diese Tätigkeiten setzen GaLaBauer auf kompakte, leistungsfähige Maschinen, die den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Unter dem Motto „Ready for the future“ präsentiert sich MTS auf der Tiefbau Live 2025 gemeinsam mit der Röser Vertriebs GmbH. Auf über 500 m² Standfläche zeigt der Hayinger Spezialist für Automatisierung und Digitalisierung zukunftsweisende Produktlösungen – von intelligenten Anbaugeräten bis hin zum fachgerechten Einbau von Stahlbetonrohren. Highlights sind die MIC-Baustelle mit Live-Demos des neuen MIC-Verdichters sowie die Musterbaustelle Infrastrukturbau, auf der der V6 Duo im Gleisbau-Einsatz zu sehen ist.