Wilhelm Schäfer GmbH
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Extrem geringe Maße hat der Tiltrotator PT 10, der an den 8,7-Tonnen-Bagger TB 290-2 von Takeuchi angebaut ist. Das neue Konzept, Drehmotor und Kippzylinder auf einer Ebene anzuordnen, machen eine solch flache und kompakte Bauweise von 500 x 730 x 490 mm möglich. Durch diese Konstruktion ist auch der Zylinder im Tiltrotator geschützt und die Hubkraft erhöht. Einmalig am Markt ist laut Takeuchi die Siebenfach-Drehdurchführung mit 100-Liter-High-Flow-Leitung. Das macht leistungsstarke hydraulische Anbaugeräte einfach nutzbar. Der 350 kg schwere Tiltrotator dreht alle Anbaugeräte 360° endlos und schwenkt sie in einem Winkel von zweimal 50°. Er wird in dieser Form exklusiv für den Takeuchi Generalimporteur, die W. Schäfer GmbH hergestellt.
Einer der Vorteile den der PT 10 möglich macht, ist, dass der Takeuchi-Bagger mit gutem Abstand von jeweiligen Begrenzungen stehen kann. Die erforderlichen Arbeiten können durch die Beweglichkeit, die der Rotator dem Anbaugerät verschafft, immer auf den Punkt genau geleistet werden, ohne dass sich der Bagger wirklich bewegen muss. In der Praxis zeigt dann der Löffel eigentlich in die falsche Richtung. Aber dadurch, dass er auf diese Art drehbar ist, kann man zum Beispiel den Füllsand direkt an die Wand verteilen. An dem Takeuchi TB 290-2 mit Tiltrotator PT 10 ist ein Lehnhoff-Schnellwechsler HS08 verbaut. Die W. Schäfer GmbH verbaut jedoch je nach Kundenwunsch, auch andere Hersteller.
Der TB 290-2 wird von einem 51,4 KW/69,9 PS starken Motor der Abgasstufe V angetrieben; und zwar umweltfreundlich mit Katalysator sowie Dieselpartikelfilter. Er ist transportfreundliche 2.200 mm breit, 2.550 mm hoch und 7.210 mm lang. Mit vier hydraulischen Zusatzkreisläufen ausgestattet, bringt er die Leistung von bis zu 100 l/min Durchsatz für anspruchsvolle Anbaugeräte. Die Hydraulikleitungen sind nah und geschützt am Ausleger verbaut, denn frei hängend würden sie irgendwann stark zu leiden haben. Praktisch sind auch Details wie eine Betankungspumpe, eine Zentralschmieranlage und das leise Arbeiten, weil dank Isolation und Konstruktion jede Bewegung geräuscharm ist.
Die SL Infrastrukturbau, eine Tochter der Stadtwerke Lünen, setzt beim Ausbau des örtlichen Leitungsnetzes auf zwei Mobilbagger Takeuchi TB 370 W. Die Maschinen werden im innerstädtischen Bereich für das Ausheben mehrerer Kilometer Leitungsgräben eingesetzt – ein Einsatzumfeld, das hohe Anforderungen an Präzision, Wendigkeit und Standfestigkeit stellt. Aufgrund der vielen Ortswechsel und des anspruchsvollen Arbeitsumfelds spielen technische Auslegung, Ausstattung und Bedienbarkeit eine entscheidende Rolle.
Der Takeuchi-Abbruchbagger TB 2150 CV ist kompakt und mit 85 kW leistungsstark und sauber, weil bei Abgasstufe EU V ein Diesel-Oxidationskatalysator, ein Diesel-Partikelfilter und die SCR-Nachbehandlung mit AdBlue zum Einsatz kommen. Das Laufwerk des bei der Wilhelm Schäfer GmbH erhältlichen Modells ist nur 3.795 mm lang, die Maschine 2.960 mm hoch und 2.490 mm breit. Es ist sehr beweglich und in der Bewegung außerordentlich präzise. Die maximale Grabtiefe liegt mit Verstellausleger bei 5.720 mm und die maximale Abstechhöhe bei 9.925 mm. Der Oberwagen kann sich 11,2 Mal pro Minute drehen.
Die Wilhelm Schäfer GmbH hat den neuen 16-Tonnen-Abbruchbagger von Takeuchi im Angebot: den TB 2150 R. Das Modell ist kompakt und mit 85 kW/115 PS leistungsstark und sauber, weil bei Abgasstufe EU V ein Diesel-Oxidationskatalysator, ein Diesel-Partikelfilter und die SCR-Nachbehandlung mit AdBlue zum Einsatz kommen. Für die Hydraulik sind vier Zusatzkreisläufe mit variabler Mengen- und Druckeinstellung vorhanden, um Mehrzweckgreifer, Hydraulikhammer, Hydraulikschere und Pendelgreifer bewegen zu können.
Takeuchi hat einen neuen Kompaktbagger vorgestellt, das Modell TB 370. Der Sieben-Tonnen-Bagger ist mit einem 42,4/57,6 kW/PS starken, umweltfreundlichen Motor mit Dieselpartikelfilter ausgerüstet. Er kann mit Mono- oder Verstellausleger ausgestattet werden. Die maximale Grabtiefe des Baggers beträgt 4,11 m, die Überladehöhe 4,95 m und die maximale Reichweite 6,905 m, jeweils mit Verstellausleger. Die feinfühlige Hydraulik verfügt über vier Zusatzkreisläufe. Und wie bei Takeuchi üblich, ist der TB 370 mit Drehmotor, Schnellwechsler und Taklock, dem Hydraulikkupplungssystem, gut ausgerüstet.
Die 6 t schwere Takeuchi-Laderaupe TL 12 V2 ist das Trägergerät für ein neues System zur Verlegung von Glasfaserkabeln. High-Flow-Hydraulikleistung und kraftvoller Motor machen zügiges Fräsen eines Speednet-Rohrgrabens möglich. Angetrieben vom kraftvollen, 78,2 kW/106,3 PS starken Motor mit 3,7 l Hubraum gräbt sich die vorne an der Takeuchi-Laderaupe TL 12 V2 montierte Fräse in den Fußweg. Ein 10 cm breiter und etwa 40 cm tiefer Rohrgraben entsteht so innerhalb kürzester Zeit. Er wird für die Verlegung von Speednetrohren für das schnelle Internet genutzt. Auf die Idee, mit dieser Technik zügiger Speednetrohre verlegen zu können, kam Gerald Vatter, Geschäftsführer der Rhein-Main-Kabelgesellschaft mbH aus Alzey. Die Idee wurde technisch umgesetzt vom Takeuchi-Generalimporteuer, der Wilhelm Schäfer GmbH aus Mannheim. Und so fand der erste Einsatz nun in Wörth nahe Karlsruhe statt.
Der TB 295 W-1 ist ein Mobilbagger für höchste Ansprüche. Für die optimale Kombinierbarkeit mit einer Vielzahl von Anbaugeräten sorgen die 4 Steuerkreise. Das Planierschild gibt eine hohe Standfestigkeit und für eine saubere Leistung sorgt der 4-Zylinder-Reihenmotor mit AdBlue welcher die gültige Abgasregulierung nach Tier 4 erfüllt.
Den Takeuchi Autopilot hat die Wilhelm Schäfer GmbH jetzt im Angebot. Der Autopilot senkt den Zeitaufwand für das Herstellen von Feinplanum von Flächen, Gräben oder Böschungen - ohne Laser oder GPS - Wechsel von manueller Steuerung zu Autopilot und zurück nach Bedarf. Das Feinplanum muss immer gleich gut gelingen. Der Takeuchi Autopilot ermöglicht dies. Ob eine Ebene erstellt werden soll, ein Schutzwall zum Bagger abfallend oder eine Böschung zum Bagger hin steigend, der Takeuchi Autopilot erledigt dies absolut präzise. Es wird kein GPS- oder Laser-Signal benötigt. Der Autopilot verwandelt fünf radiale Bewegungen in eine lineare. Und das auf ein Prozent genau.
Der neue kleine Kompaktbagger Takeuchi TB 210 R bietet ein breites Leistungsspektrum für Einsätze, bei denen Kraft und Präzision gefordert sind, aber wenig Platz zum Arbeiten zur Verfügung steht. Das hydraulisch verstellbare Laufwerk kann von 750 mm bis 1.020 mm teleskopiert werden. Große Standsicherheit ist so die sichere Arbeitsbasis des 1,15 t Baggers. Aber auch Arbeiten über Gräben werden so einfacher. In die Tiefe kann bis zu 1,755 mm gegraben werden. Die maximale Abstechhöhe liegt bei 2.985 mm.
Wenn der TB 295 W, ausgerüstet mit einer Versetzzange, eine 120 kg schwere Betonstufe von der Palette hebt und dann zum Einbau reicht, zeigt das, wie präzise mit der Hydraulik des Takeuchi Mobilbaggers gearbeitet werden kann. In einem Stadtteil von Erfurt hat die BTS Gartenwerk Garten- und Landschaftsbau GmbH mehrere Gärten neu angelegt. Dafür wurde ein mobiler Bagger benötigt, der genügend Hebekraft hat, eine große Reichweite und präzise Steuermöglichkeiten besitzt. Der TB 295 W von der Wilhelm Schäfer GmbH passte genau zu diesen Anforderungen.
Bauer B-Tronic 4 bündelt als Steuer- und Bedieninterface Funktionen, Prozessdaten und Assistenzsysteme in einer einheitlichen Umgebung und bildet damit die Grundlage für effiziente Arbeitsabläufe auf der Baustelle. Die Steuerung wird in unterschiedlichsten Spezialtiefbau-Maschinen eingesetzt von Bauer-Drehbohrgeräten und -Seilbaggern bis hin zu Rammgeräten der Marke RTG. Das System unterstützt den Fahrer im Betrieb, automatisiert wiederkehrende Abläufe und liefert Daten für Auswertung und Planung. Sensoren erfassen kontinuierlich Betriebsdaten, die in der Kabine, auf mobilen Endgeräten und im Büro verfügbar sind. Nun hat Bauer die nächste Entwicklungsstufe auf den Markt gebracht: die B-Tronic 5. Sie wurde speziell für Drehbohrgeräte entwickelt und setzt den Fokus konsequent auf Dynamik, Prozessunterstützung und praxisnahe Bedienung bei anspruchsvollen Bohranwendungen.
Parts Assistant ist eine digitale Anwendung zur Vereinfachung der Teile-Identifikation und der Wartungsvorbereitung für Liebherr-Spezialtiefbaumaschinen, -Seilbagger und -Raupenkrane bis zu einer Traglast von 400 t. Die App kombiniert KI-gestützte Teile-Erkennung mit einer Auflistung der fälligen Wartungsintervalle und soll eine seit Langem bestehende betriebliche Herausforderung lösen: die schnelle, fehlerfreie Bestellung der passenden Teile zum richtigen Zeitpunkt.
Pfreundt bietet ab sofort eine flexible Lösung für Unternehmen, die moderne Wiegetechnik nutzen möchten, ohne hohe Investitionskosten in Kauf nehmen zu müssen: die WK60 Absetzkipperwaage gibt es jetzt auch zur Miete. Das kabellose Wiegesystem kann unabhängig vom Fahrzeughersteller in jeden Absetzkipper eingebaut werden, auch nachträglich. Im Mietpaket enthalten sind eine ab Werk konformitätsbewertete WK60 Absetzkipperwaage sowie der Einbau durch einen Pfreundt-Servicetechniker. Die Waage ist nach der Montage sofort einsatzbereit, sei es für den gewerblichen Handel oder als Kontrollwaage zur Vermeidung von Überladungen.
Dieci führt neue Hi-Tech-Lösungen zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz und des Remote-Flottenmanagements seiner Maschinen ein. Im Mittelpunkt steht das Dieci Telematics System (DTS), das vom Unternehmen entwickelte Telematiksystem. Ab sofort ist das Dieci Telematics System serienmäßig an allen damit kompatiblen Maschinen installiert und als kostenloses, 36 Monate laufendes Abonnement im Preis inbegriffen. Darüber hinaus führt Dieci eine Drei-Jahres-Garantie auf seine Maschinen ein und baut damit sein Engagement in Sachen Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenbetreuung weiter aus.
Hydraulik arbeitet unter oft widrigen Bedingungen. Hohe Drücke, wechselnde Temperaturen, dynamische Bewegungen und unterschiedliche Medien wirken permanent auf alle Komponenten ein. Während Zylinder, Pumpen oder Ventile konstruktiv viel Aufmerksamkeit erhalten, wird die Dichtung häufig als notwendiges Standardbauteil betrachtet. Erst wenn Leckagen auftreten oder Stillstände entstehen, rückt sie in den Fokus. Genau an diesem Punkt setzt das Unternehmen ttv an. Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sich ttv mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen Hydrauliksysteme in der Praxis maximal effizient und zuverlässig arbeiten.
Bohnenkamp bietet ein umfassendes Reifenportfolio und praxisnahe Einsatzberatung für Recycling, Abbruch und Schrottumschlag. Auf Recyclinghöfen und in vergleichbaren Einsatzbereichen herrschen besonders anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Scharfkantige Materialien, hohe Einsatzgewichte, permanente Rangierbewegungen und wechselnde Untergründe führen zu außergewöhnlich hohen mechanischen Belastungen. Dabei werden Profil, Karkasse und Felgen kontinuierlich beansprucht, was den Verschleiß deutlich erhöht.
Aufbauend auf der Einführung der Raupenbagger der Serie 9 im Jahr 2025 stellt das Develon nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen vor, die optional erhältlich sind. Dazu gehört das E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Dieses System stoppt die Maschinenbewegung automatisch, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von 4 m befindet. Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar.
Schalter, Tasten, Hebel: Früher bewegten sich ohne sie keine Bagger, Radlader oder Raupen. Längst hat sich jedoch die Art und Weise verändert, wie Fahrer mit ihren Arbeitsgeräten per Wischbewegung interagieren, seitdem Touchscreen-Monitore das Nonplusultra in der Kabine geworden sind und sich die Bedienlogik von Smartphones bei der Steuerung von Fahrzeugen durchgesetzt hat. Durch Touchpads wird die Maschinenbedienung sicherer und benutzerfreundlicher, indem sich darüber zentrale Maschinenfunktionen, Arbeitsmodi und Assistenzsysteme auf einen Blick erfassen und einstellen lassen. Gleichzeitig ermöglichen Touchpads eine in-dividuell anpassbare Benutzeroberfläche, ausgerichtet auf verschiedene Fahrerprofile.
Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.