ZF: Elektrischer Antriebsstrang für Mobilbagger

Drei Systeme für unterschiedliche Größen verfügbar

ZF Friedrichshafen AG, Industrietechnik/Industrial Technology

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Deutschland

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ZF erweitert sein Produktportfolio im Segment Antriebssysteme um einen elektrifizierten Antriebsstrang für Mobilbagger. Erste Prototypen wurden vor Kurzem bereits an einen ersten Pilotkunden ausgeliefert. Das neu entwickelte System besteht aus einem 2-Gang-Lastschaltgetriebe, eMotor sowie Wechselrichter. Es kann bis zu einem Spitzenmoment von 850 Nm und einer Dauerleistung von 80 kW skaliert werden.

Es stehen drei Systeme – eCD50, eCD70 und eCD90 – zur Verfügung, um unterschiedliche Fahrzeuggrößen abzudecken.

• Gänge 2-Gang-Getriebe

• eMotor PSM Maschine

• Gesamtgewicht 255 kg

• Spannung 650 V (DC)

• Leistung Max. 80 kW (S1) /

Max. 100 kW (S2 – 60 sek.)

• Parkbremse inkludiert

• Achsabschaltung Optional (2WD/4WD)

Das ZF-Produktportfolio für Mobilbagger wird durch einen neu entwickelten, elektrischen Schwenkantrieb sowie die bereits etablierten MULTISTEER und MULTITRAC Vorder- und Hinterachsen abgerundet.

Das elektrische Antriebssystem steht den konventionellen hinsichtlich Leistung und Produktivität in nichts nach und kombiniert sie mit den umfassenden Vorteilen und Möglichkeiten elektrischer Systeme. Dank seiner modularen Bauweise lässt sich die neue Reihe von elektrischen Zentralantrieben ohne großen Aufwand für verschiedene Fahrzeuganwendungen wie beispielsweise Baggerlader, Telehandler, Forstanwendungen etc. adaptieren.

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Hydraulik arbeitet unter oft widrigen Bedingungen. Hohe Drücke, wechselnde Temperaturen, dynamische Bewegungen und unterschiedliche Medien wirken permanent auf alle Komponenten ein. Während Zylinder, Pumpen oder Ventile konstruktiv viel Aufmerksamkeit erhalten, wird die Dichtung häufig als notwendiges Standardbauteil betrachtet. Erst wenn Leckagen auftreten oder Stillstände entstehen, rückt sie in den Fokus. Genau an diesem Punkt setzt das Unternehmen ttv an. Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sich ttv mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen Hydrauliksysteme in der Praxis maximal effizient und zuverlässig arbeiten.

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Bohnenkamp bietet ein umfassendes Reifenportfolio und praxisnahe Einsatzberatung für Recycling, Abbruch und Schrottumschlag. Auf Recyclinghöfen und in vergleichbaren Einsatzbereichen herrschen besonders anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Scharfkantige Materialien, hohe Einsatzgewichte, permanente Rangierbewegungen und wechselnde Untergründe führen zu außergewöhnlich hohen mechanischen Belastungen. Dabei werden Profil, Karkasse und Felgen kontinuierlich beansprucht, was den Verschleiß deutlich erhöht.

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Über den Monitor sieht der Fahrer genau, ob sich Personen in der Nähe der Maschine bewegen. (Bild: Develon)
Neue intelligente Sicherheitslösungen
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Aufbauend auf der Einführung der Raupenbagger der Serie 9 im Jahr 2025 stellt das Develon nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen vor, die optional erhältlich sind. Dazu gehört das E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Dieses System stoppt die Maschinenbewegung automatisch, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von 4 m befindet. Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar.

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Das Caterpillar-Touchpad wurde darauf ausgerichtet, Arbeitswerkzeuge für den Fahrer einfach zu erkennen und auszuwählen. (Bild: Caterpillar)
Der Bildschirm als Steuerzentrale
Zeppelin: Touchpads in Cat-Baumaschinen
Das Caterpillar-Touchpad wurde darauf ausgerichtet, Arbeitswerkzeuge für den Fahrer einfach zu erkennen und auszuwählen. (Bild: Caterpillar)

Schalter, Tasten, Hebel: Früher bewegten sich ohne sie keine Bagger, Radlader oder Raupen. Längst hat sich jedoch die Art und Weise verändert, wie Fahrer mit ihren Arbeitsgeräten per Wischbewegung interagieren, seitdem Touchscreen-Monitore das Nonplusultra in der Kabine geworden sind und sich die Bedienlogik von Smartphones bei der Steuerung von Fahrzeugen durchgesetzt hat. Durch Touchpads wird die Maschinenbedienung sicherer und benutzerfreundlicher, indem sich darüber zentrale Maschinenfunktionen, Arbeitsmodi und Assistenzsysteme auf einen Blick erfassen und einstellen lassen. Gleichzeitig ermöglichen Touchpads eine in-dividuell anpassbare Benutzeroberfläche, ausgerichtet auf verschiedene Fahrerprofile.

Baumaschinentechnik
Mit Cat-Payload kann der Fahrer genau dokumentieren, wie viel Tonnen Splitt, Kies oder andere Materialien verladen und abtransportiert wurden. (Bild: Zeppelin)
Das Potenzial voll ausschöpfen
Zeppelin: Assistenzsysteme für Cat-Radlader
Mit Cat-Payload kann der Fahrer genau dokumentieren, wie viel Tonnen Splitt, Kies oder andere Materialien verladen und abtransportiert wurden. (Bild: Zeppelin)

Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.

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Bewährter Liebherr-Service für Wartung und Instandhaltung
Liebherr verdoppelt Wartungsintervall auf 1.000 Betriebsstunden
Liebherr

Mehr Effizienz, weniger Stillstand – 1.000 statt 500 Betriebsstunden: Liebherr verdoppelt das Wartungsintervall seiner Materialumschlagmaschinen der Generation 6. Während die ersten beiden Wartungen bei 500 bzw. 1.000 Betriebsstunden bestehen bleiben, setzt Liebherr ab der dritten Wartung auf das neue Intervall. Möglich machen dies diverse Optimierungen in Verbindung mit Liebherr-Originalersatzteilen und Liebherr-Schmierstoffen in den entsprechenden Maschinen. Mit dem neuen Wartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden lassen sich die Wartungskosten um bis zu 30 % senken. Das verlängerte Intervall gilt ab jetzt für elektrisch- und dieselbetriebene Materialumschlagmaschinen der Modelle LH 40 bis zum LH 150 (Elektroantrieb) und vom LH 30 bis LH 150 (Dieselantrieb).