DEVELON, ehemals Doosan Construction Equipment, hat sein Angebot an knickgelenkten Muldenkippern (ADT) um eine aktualisierte Kabine erweitert, die den Fahrerkomfort, die Produktivität und die Sicherheit auf der Baustelle maximiert.
Zwei neue Modelle erweitern die Mobilbagger-Produktpalette von Komatsu im Bereich der großen Baumaschinen bis 20 t Einsatzgewicht: der PW148-11 und der PW190-11. Die neuen Maschinen können auf engstem Raum arbeiten und schnell zur nächsten Baustelle transportiert werden, ohne dass dafür ein Spezialtieflader erforderlich ist. Mit einer niedrigen Bauhöhe von nur 3,1 m sind Transporte auf gängigen Tiefladern bis 4 m Ladehöhe bei beiden Modellen möglich. Der kurze Hecküberstand des PW148-11 von 1,80 m ist prädestiniert für enge Baustellen.
Develon hat zahlreiche Neuerungen bei seinen Mobilbaggern der Klasse von 14 bis 21 t eingeführt, die eine deutliche Leistungssteigerung, höhere Sicherheit und mehr Bedienerkomfort mit sich bringen. Die sechs modernisierten Modelle sind am „K“ in der Modellbezeichnung erkennbar: der DX140W-7K, der DX160W-7K, der DX165WR-7K, der DX170W-7K, der DX190W-7K sowie der DX210W-7K.
Für die Augusta Gleistechnik GmbH aus Augsburg war die präzise Verlegung neuer Weichen bei Augsburg ein entscheidender Schritt zur Modernisierung der Gleisinfrastruktur. Liebherr-Mietpartner GmbH unterstützte mit einem Zweiwegebagger A 922 Rail und einer Planierraupe PR 716 mit Leica 2D-Steuerung – für höchste Genauigkeit, Effizienz und eine reibungslose Umsetzung.
Seine Geologie macht den Abbau zu einer täglichen Herausforderung: der Steinbruch Mergelstetten bei Heidenheim an der Brenz. Angesichts der variierenden Schichtstärken von Kalk und Mergel-Einschlüssen müssen die Baumaschinen präzise zusammenspielen, um jeden Tag die geforderten Rohstoffmengen für die gewünschten Rezepturen und vorgegebenen Qualitätsanforderungen in der Zementproduktion im angrenzenden Werk von SCHWENK zu gewinnen. Bis zu neun Ladestellen, verteilt auf verschiedenen Sohlen, müssen in der Lagerstätte angefahren werden. Daraus resultieren lange Distanzen von 800 Metern bis zu drei Kilometern, die zurückzulegen sind. Und dann wären da auch noch Steigungen. Das sind die Bedingungen, denen dort Gewinnungsmaschinen ausgesetzt sind. Diesen muss sich auch der neue Cat Muldenkipper stellen, der soeben die Flotte mit drei weiteren Skw in der knapp 60-Tonnen-Klasse ergänzt.
Auf einer Baustelle im Münsterland trafen zwei Raupenbagger aufeinander. Beides sind Liebherr-Maschinen, doch zwischen ihnen liegen 55 Jahre Maschinenentwicklung. Der eine ist ein Liebherr R 901 aus dem Jahr 1968 mit rund 10 Tonnen Gewicht und kantigem Design. Er wurde liebevoll restauriert. Der andere: ein hochmoderner Liebherr R 978 SME mit über 80 Tonnen Gewicht und Hightech-Ausstattung, entwickelt für die Gewinnungsindustrie. Die beiden Exponate verbindet eine gemeinsame Geschichte.
Mit einem 944 fing alles an: 1959 rollte Caterpillar den Markt für Radlader auf. Das Modell war der erste Cat Radlader mit Allradantrieb, der von einem Gasmotor mit 105 PS angetrieben wurde. Er verfügte über ein Vierganggetriebe, einen Drehmomentwandler und einen stabilen Rahmen in Kastenprofil-Bauweise, wodurch er einen neuen Standard hinsichtlich Haltbarkeit und Leistung von Baumaschinen setzte. Im Laufe der Jahrzehnte hat Caterpillar seine Produktreihe ausgebaut und um Hydrauliksysteme, ergonomische Bedienelemente und integrierte Technologien ergänzt. Nun wird die Baumaschinengeschichte um ein Kapitel fortgeschrieben. Die Baureihe in der 30-Tonnen-Klasse wird um den 980 GC erweitert.
Mit einem starken Messeauftritt auf der Agritechnica 2025 hat Atlas Weyhausen seine Position mit den Radladern der Weycor Agrarline im Agrarmarkt eindrucksvoll geschärft. In Halle 6 präsentierte der Hersteller die neuen Radlader der Weycor Agrarline – vertreten durch: 3XX, AR400, AR480 T, AR530 sowie den AR680 Black Edition – und erzielte über alle Messetage hinweg hervorragendes Feedback, eine hohe Besucherfrequenz und intensive Fachgespräche.
Walzenhersteller Hamm erweitert die Serie HC um den 13 t schweren Walzenzug HC 130i C VA, der mit Smart Compact eine automatische Verdichtung auf Zielwert ermöglicht. Das neue Modell ergänzt die bereits eingeführten, 20 und 25 t schweren Modelle HC 200i C VA und HC 250i C VA.
Die neue Generation des 35-Tonnen-Kurzheckbaggers Volvo ECR355 bietet schnellere Zykluszeiten und eine höhere Präzision beim Grabenaushub und Verfüllen – und das bei einem geringeren Kraftstoffverbrauch als das Vorgängermodell.
Mit dem neuen JCB VM118D bringt JCB den weltweit ersten Walzenzug mit über 10 Tonnen Einsatzgewicht auf den Markt, der die Emissionsvorgaben der EU-Stufe V ohne DEF erfüllt – dank des 55 kW starken JCB 430 Dieselmotors.
Auf einer Baustelle der Kibag Holding AG in der Schweiz läuft seit einigen Wochen ein besonderer Test: Das führende Bau- und Baustoffunternehmen setzt den batterieelektrischen Raupenbagger SANY SY215E unter realen Bedingungen ein. Die Maschine mit 23 t Einsatzgewicht arbeitet nahezu geräuschlos und emissionsfrei – ein deutlicher Kontrast zu herkömmlichen Dieselbaggern.
Für das Unternehmen Steppe Tief- und Straßenbau GmbH ist die Entscheidung für Liebherr kein Zufall. Es handelt sich um eine strategische Wahl, die auf wesentlichen Kriterien beruht: einwandfreie Qualität der Maschinen, internationaler Ruf des Maschinenherstellers und die Nähe zu einem vertrauenswürdigen Partner.In einer Branche, in der höchste Leistung und absolute Zuverlässigkeit zählen, vertraut Steppe auf Liebherr-Maschinen, die selbst unter extremen Bedingungen den strengsten Anforderungen gerecht werden.
Beim Grabenaushub fällt in der Regel eine große Menge an Bodenmaterial an, das ohne Aufbereitung entsorgt werden muss – ein kostenintensiver und ressourcenaufwendiger Prozess. Die notwendige Abfuhr des Materials sowie der anschließende Einsatz von Frischmaterial treiben Transport- und Baukosten in die Höhe und belasten die Umwelt. Eine innovative Lösung bietet nun das Bauunternehmen SR-Gruppen A/S mit einer neuen, vollelektrischen Sieb- und Mischmaschine von Backers. Die Technik ermöglicht es, Aushubmaterial direkt vor Ort aufzubereiten und wiederzuverwenden.
Als 1985 im britischen Peterlee der erste knickgelenkte Muldenkipper vom Typ D400 mit einem Gewicht von 36 Tonnen vom Band rollte, begann eine neue Ära in der Produktfamilie von Caterpillar. Seither sind 40 Jahre vergangen, in denen sich die Baumaschinenreihe kontinuierlich weiterentwickelt hat und um zahlreiche Modelle er-gänzt wurde. Ein besonderes Jubiläum in der Produktion wurde 2018 mit dem 50 000. Cat Dumper gefeiert. Auch 2025 setzt sich die Erfolgsgeschichte fort: Den Auftakt macht der neue Cat 730, der im kommenden Jahr eingeführt wird. Er ist Teil einer neuen Ge-neration knickgelenkter Muldenkipper im überarbeiteten Design. Weitere Modelle wie der Cat 725, 730 EJ und 735 werden folgen. Ihr gemeinsames Markenzeichen: inte-grierte, automatische Assistenzsysteme, die für mehr Kontrolle im Betrieb sorgen. Sie helfen unter anderem, Überschläge zu vermeiden und passen die Geschwindigkeit au-tomatisch an Kurvenverläufe und Bodenbeschaffenheiten an. Die neue Modellreihe ver-fügt zudem über eine neu gestaltete Mulde mit integrierter Höhenbegrenzung, die zu-sätzliche Sicherheit gewährleistet.