Atlas Weyhausen GmbH
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Visbeker Straße 35
27793 Wildeshausen
Deutschland
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Seit 55 Jahren steht Atlas Weyhausen für Radladertechnik mit Charakter – geprägt von unternehmerischem Mut, technischem Know-how und dem festen Willen zur Eigenständigkeit. Was als Familienunternehmen begann, hat sich über Jahrzehnte zu einem international anerkannten Spezialisten entwickelt. Zum Jubiläum blickt Geschäftsführer Marc Bockelmann nicht nur auf einen langen und erfolgreichen Weg zurück, sondern richtet den Blick entschlossen nach vorn. Im Gespräch mit bpz spricht er über prägende Meilensteine der Unternehmensgeschichte, den Anspruch, Technologietreiber zu bleiben, und darüber, wie ein Mittelständler auch künftig eine aktive Rolle im internationalen Wettbewerb spielen will.
bpz: Herr Bockelmann, Atlas Weyhausen feiert 55 Jahre Firmengeschichte. Welche Meilensteine aus der Unternehmensgeschichte sind rückblickend besonders prägend für die Marke und die technologische Ausrichtung gewesen?
Bockelmann: Atlas Weyhausen kann auf Wurzeln bis ins Jahr 1919 zurückblicken. Was uns jedoch bis heute prägt, ist die klare Entscheidung, uns seit rund 55 Jahren konsequent auf Radlader zu spezialisieren. Ausgehend von hydraulischen Arbeitsmaschinen haben wir früh erkannt, dass echte Qualität nur durch Fokus entsteht. Ein technischer Meilenstein war die Einführung des Hydrostat-Antriebskonzepts im Jahr 1975 – ein Schritt, der unsere technologische Ausrichtung nachhaltig geprägt hat. Und mit der Einführung der Marke Weycor im Jahr 2016 haben wir diesen Weg weiter geschärft.
bpz: Wofür steht der Name „Weycor“?
Bockelmann: Der Name steht bewusst für unsere Herkunft und Haltung: „Wey“ für die Gründerfamilie Weyhausen, „Cor“ vom lateinischen Core – das Herz. Genau das beschreibt unsere DNA: Radlader aus Überzeugung, mit technischer Tiefe und klarer Haltung.
bpz: Inwiefern hat diese strategische Entscheidung das Unternehmen verändert?
Bockelmann: Mit Weycor haben wir unsere Eigenständigkeit sichtbar gemacht – nach außen wie nach innen. Die Marke steht für Unabhängigkeit, Klarheit und einen kompromisslosen Fokus auf Radlader. Gleichzeitig sind wir eng mit der Gründerfamilie und unserer Geschichte verwurzelt. Weycor ist für uns mehr als ein Name: In der Marke sind unsere Werte gebündelt – Qualität, Zuverlässigkeit, Tradition, Wertstabilität und technologische Führerschaft. Diese klare Positionierung gibt uns Freiraum in Entwicklung und Strategie und macht uns für Kunden und Händler klar greifbar.
bpz: Sie haben bereits die Einführung des Hydrostat-Antriebskonzepts im Jahr 1975 angesprochen. Damit ist das Unternehmen in die Riege innovativer Technologietreiber aufgestiegen. Wie gelingt es Ihnen, diesen Anspruch weiterhin aufrechtzuerhalten?
Bockelmann: Innovation bei Atlas Weyhausen bedeutet nicht, jedem Trend hinterherzulaufen. Unser Anspruch ist es, neue Technologien mit bewährten Lösungen zu verbinden – immer mit Blick auf den konkreten Mehrwert für den Anwender. Wir prüfen neue Entwicklungen sehr genau: Was bringt dem Fahrer echten Nutzen? Wie lässt sich neue Technik zuverlässig in den Alltag integrieren? Nur wenn diese Fragen beantwortet sind, wird aus Innovation Fortschritt. So entstehen Lösungen, die einfach zu bedienen, effizient im Einsatz und dauerhaft zuverlässig sind.
bpz: Und sie entstehen heute im Innovationszentrum in Wildeshausen, welches 2022 eröffnet wurde. Was sind die wichtigsten Entwicklungen, die dort aktuell vorangetrieben werden?
Bockelmann: Mit dem Innovationszentrum in Wildeshausen bündeln wir Entwicklung, Testing und Prototypenbau an einem Ort. Hier entstehen neue Maschinenkonzepte, Effizienzsteigerungen, ergonomische Kabinenlösungen und alternative Antriebe – stets mit dem Blick auf Praxistauglichkeit. Ein gutes Beispiel ist unsere neue 3er-Serie in der 2,5- bis 3,5-Tonnen-Klasse, die neben den konventionellen Antrieben erstmals auch als rein elektrischer Radlader aus unserem Haus verfügbar sein wird. Sie steht für kompakte Leistung, moderne Antriebstechnologie und echte Zukunftsfähigkeit.
bpz: Ein konsequenter Schritt, denn die Elektrifizierung der Baustelle gewinnt zunehmend an Bedeutung. Welche weiteren Trends – etwa Digitalisierung, Telematik oder autonome Assistenzsysteme – beeinflussen derzeit Ihre Produktentwicklung am stärksten?
Bockelmann: Digitalisierung ist heute kein Schlagwort mehr, sondern integraler Bestandteil moderner Maschinen. Elektronische Steuerungen eröffnen neue Möglichkeiten, machen die Abstimmung von Mechanik, Hydraulik und Software aber auch anspruchsvoller. Unser Fokus liegt auf einer sauberen, zuverlässigen Technologieabstimmung. Die neuen Möglichkeiten nutzen wir gezielt für bessere Bedienlogik, präzisere Maschineneinstellungen und höhere Servicefreundlichkeit – immer dort, wo sie den Anwender im Alltag wirklich unterstützen.
bpz: Die Übernahme des Produktionswerks Kapos Atlas Kft. 1994 dürfte für Atlas Weyhausen ein großer Schritt in Richtung Internationalisierung gewesen sein. Welche Rolle spielt dieser Standort heute?
Bockelmann: Der Standort Kaposvár ist heute ein fester Bestandteil unserer Fertigungsstrategie. Er ergänzt Wildeshausen auf einem technologisch hohen Niveau, insbesondere bei der Herstellung von Stahlkomponenten und Baugruppen. Kapos Atlas ermöglicht uns eine wettbewerbsfähige Kombination aus Qualität und Kosten und sorgt für flexible Kapazitäten. Gleichzeitig halten wir das Know-how entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dass Kapos Atlas auch für andere namhafte Bau- und Landmaschinenhersteller produziert, unterstreicht die Qualität dieses Standorts.
bpz: Seit Ende 2024 stehen Sie an der Spitze des Unternehmens. Welche strategischen Weichenstellungen haben Sie vorgenommen, um Atlas Weyhausen langfristig noch zukunftsfähiger aufzustellen?
Bockelmann: Unser Kurs ist klar: voller Fokus auf Radlader. Gleichzeitig investieren wir gezielt in Produktentwicklung, Organisationsstabilität und den Ausbau von Partnerschaften. Vertrieblich erschließen wir neue Märkte, global wie regional. Produktseitig entwickeln wir Lösungen für unterschiedliche Einsatzbereiche – vom Bau über Landwirtschaft und Recycling bis hin zu GaLaBau, Straßenbau und Kommunaltechnik. Ziel ist es, langfristige Investitionssicherheit für Kunden und Händler zu schaffen.
bpz: Das Jahr 2025 war für die Baumaschinenbranche von starken Gegensätzen geprägt – einer erfolgreichen bauma einerseits und einer anhaltenden Phase der Investitionszurückhaltung und Konsolidierung andererseits. Wie fällt Ihre Bilanz für Atlas Weyhausen in diesem herausfordernden Umfeld aus?
Bockelmann: Wir haben die Phase genutzt, um Strukturen zu schärfen, Strategien weiterzuentwickeln und uns klarer aufzustellen. Erste Erfolge zeigen sich bereits: Wir konnten den Umsatz gegenüber 2024 steigern. Internationale Messen haben wir gezielt genutzt, um Partnerschaften auszubauen und das „Wir“ weiter zu stärken. Klarheit, Fokus und Zusammenarbeit standen dabei im Mittelpunkt.
bpz: Als mittelständischer Hersteller, der sich bewusst zu „Made in Germany“ bekennt: Welche Erwartungen und Herausforderungen sehen Sie für die kommenden Jahre angesichts globaler Unsicherheiten, zunehmender Konkurrenz aus Fernost und der konjunkturellen Schwäche in Deutschland?
Bockelmann: Globalisierung ist Realität – mit Herausforderungen, aber auch Chancen. Wir nutzen internationale Lieferketten dort, wo sie sinnvoll sind, bestehen jedoch konsequent auf unseren Standortvorteilen in Deutschland: Qualität, Ingenieurskunst, Zuverlässigkeit und Verantwortung. Unser Anspruch ist es, technologisch führende, effiziente und langlebige Radlader zu bauen. Natürlich helfen gute politische Rahmenbedingungen – aber wir können nicht darauf warten. Verantwortung zu übernehmen heißt für uns, Tradition seit über 55 Jahren mit kontinuierlicher Innovation zu verbinden und unseren Beitrag und Unternehmensfokus zur Zukunftsfähigkeit der Branche zu leisten.
bpz: Herr Bockelmann, ich bedanke mich für das Gespräch.
Weitere Informationen:
(Autor: Paul Deder)
Die BEYER-Mietservice KG hat ihren Mietpark im Bereich Erdbewegung und Materialhandling ausgebaut. Investiert wurde in insgesamt 15 Radlader des Herstellers Atlas Weyhausen aus Wildeshausen in Niedersachsen. Ab sofort stehen die Maschinen für Projekte in Bauwesen, Kommunaltechnik, GaLaBau, Recycling, Logistik und Landwirtschaft bereit.
Mit einem starken Messeauftritt auf der Agritechnica 2025 hat Atlas Weyhausen seine Position mit den Radladern der Weycor Agrarline im Agrarmarkt eindrucksvoll geschärft. In Halle 6 präsentierte der Hersteller die neuen Radlader der Weycor Agrarline – vertreten durch: 3XX, AR400, AR480 T, AR530 sowie den AR680 Black Edition – und erzielte über alle Messetage hinweg hervorragendes Feedback, eine hohe Besucherfrequenz und intensive Fachgespräche.
Wenn sich im November die Agrarbranche zur Agritechnica in Hannover trifft, präsentiert Weycor seine neue Agrarline – leistungsstarke, praxisgerechte Radlader für die moderne Landwirtschaft. Die Radlader der Marke Weycor stammen aus dem Hause Atlas Weyhausen im norddeutschen Wildeshausen. Sie tragen heute einen neuen Namen, doch ihre Herkunft bleibt unverändert: Die Maschinen, die früher unter dem traditionsreichen Markennamen Atlas liefen, stehen seit der Markenneuausrichtung unter dem eigenständigen Label Weycor – mit bewährter Technik, Qualität und Entwicklung aus Deutschland.
Weycor – die Marke aus dem Hause Atlas Weyhausen – präsentierte auf der bauma acht Radlader-Modelle. Zu den Highlights zählten die exklusive Black Edition des AR 680 mit markantem Design, leistungsstarkem Antrieb und hochwertiger Ausstattung sowie die komplett neu entwickelte 3er-Serie, die frischen Schwung in die Kompaktklasse bringt.
Wo wenig Bewegungsfreiheit ist, da kann der weycor 480S Schwenklader helfen. Der 6,3-Tonnen-Radlader ist mit einem Schwenkarm ausgerüstet. Das hat mehrere Vorteile: Das Be- und Entladen muss nicht frontal erfolgen. Man kann längs an die Ladestation fahren und den Schwenkarm drehen. Jeweils um 90° links oder rechts. Weiterhin entfallen viele Fahrwege, nämlich die sogenannten Y-Strecken. Das sind die Wege, um den Radlader in die richtige Position zu bringen. Das erledigt der Schwenkarm. Auf Halden oder Lagerstätten mit eng beieinanderliegenden Haufen braucht der 480S sehr wenig Rangierplatz, um Material abzuladen. Er dreht nur den Schwenkarm und nicht die Maschine. Letztlich kann man mit dem 480S auch um die Hausecke, den Container oder die Laderampe arbeiten.
Mit dem 14-Tonnen-Radlader weycor AR 660 bietet Atlas Weyhausen ein schmales und kompaktes Modell, das zugleich gute Leistung auf der Baustelle bringt. Der AR 660 hat ein Dienstgewicht von 13.995 kg, einen Sechs-Zylinder Motor mit 6.057 cm3 und 160 kW/218 PS Leistung. Damit stellt er eine Reißkraft von 11.900 daN und eine Schubkraft von 11.600 daN zur Verfügung.
Ein ganz spezieller – schussfester -Weycor-Radlader ist derzeit bei der Bergung von über 100.00 Giftgasgranaten aus dem 2. Weltkrieg im Einsatz. Im 63 m breiten und etwa 12 m tiefen Dethlinger Teich, einer ehemaligen Kieselgur-Grube in der Lüneburger Heide, wurden von 1942 bis 1952 mit chemischen Kampfstoffen gefüllte Granaten und Bomben entsorgt. 1952 wurde die Grube mit Erdreich und Bauschutt verfüllt. Jetzt wird das Gelände saniert. Der Weycor AR 480 arbeitet dabei in der Ver- und Entsorgung der Sanierungsstelle.
Der Weycor Walzenzug AW 1070 von Atlas Weyhausen sorgt mit Robustheit und Materialqualität für tiefgehende Verdichtung. Der 7,1-Tonner ist mit einem 54 kW starken Motor ausgerüstet. Er verfügt über eine Verdichtungsamplitude von 1,6 bis 0,7 mm, eine Frequenz von 30 oder 40 Hz und eine Zentrifugalkraft von 120 bzw. 90 kN. Dies sorgt für eine tiefe und gleichmäßige Verdichtung von z.B. lehmigem Boden. Der AW 1070 ist wie alle Weycor Walzenzüge durch Konstruktion und Fertigung äußerst robust. Für maximale Stabilität ist der komplette Vorderrahmen – mit Ausnahme der Querträger – geschweißt.
Hyundai zeigt sich den Fachbesuchern der Steinexpo 2026 mit „maßgeschneiderten Systemlösungen für Steinbrüche und Großbaustellen.“ Das Unternehmen präsentiert auf Stand F 45 mit den drei Schlüsselmaschinen - den Knickdumper HA30A, den Großradlader HL985A und den Raupenbagger der neuesten Generation HX400 –, wie moderne Steuerungstechnik, maximale Zuverlässigkeit und hohe Kraftstoffeffizienz ineinandergreifen.
Auf der Steinexpo 2026 präsentiert sich Sany mit einem neuen Messeauftritt, leistungsstarken Großmaschinen und innovativen Technologien für die Gewinnungsindustrie. Besucher finden das Unternehmen auf dem Freigelände am Stand A41. Auf einer Ausstellungsfläche von 479 m2 zeigt Sany den Raupenbagger SY500H, den vollelektrischen Radlader SW956E sowie das Assistenzsystem Rootpilot. Für die Steinexpo 2026 hat Sany seinen Messeauftritt bewusst anders gestaltet als in den vergangenen Jahren. Der neue Stand wurde speziell auf die einzigartige Umgebung des Steinbruchs abgestimmt und bietet mehr Raum für Interaktion und zahlreiche Möglichkeiten für persönliche Gespräche, und auch für Entertainment ist gesorgt.
Schlüter präsentiert auf der NordBau 2026 gemeinsam mit seinen Premium-Partnern Komatsu, Sennebogen, Knikmops und ALLU ein vielseitiges Portfolio an Maschinen und Technologien für die Bauwirtschaft. Auf dem Schlüter-Messestand erwartet die Besucher ein breites Spektrum moderner Baumaschinen für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Ausgestellt werden leistungsstarke Komatsu-Bagger, Radlader und Planierraupen, eine vielseitige Sennebogen-Umschlagmaschine sowie ein kompakter und wendiger Knikmops-Kompaktradlader. Ein besonderes Highlight des Messeauftritts ist der neue Komatsu-Radlader WA170M-11 mit besonderer Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit.
Nach der erfolgreichen Premiere vor drei Jahren ist Develon auch 2026 wieder auf der steinexpo vertreten – mit einem rund 500 m² großen Stand in Nieder-Ofleiden. Vom 2. bis 5. September präsentiert das Unternehmen dort sein aktuelles Portfolio für Steinbruch und Baustelle. „Unser Vertrieb ist mit der gesamten Mannschaft vor Ort“, betont René Halter, Mitglied der Geschäftsleitung von Develon Deutschland, und unterstreicht damit die hohe Bedeutung der Messe. Bereits im Vorfeld zeigt sich das große Interesse: Zahlreiche Bestandskunden und neue Kontakte haben Termine vereinbart.
Die Swecon Baumaschinen GmbH wird im Freigelände der NordBau zum Treffpunkt für alle, die Maschinen, Innovationen und praxisnahe Lösungen live erleben wollen. Mit starken Produktneuheiten, digitalen Anwendungen und mehreren Premieren von Volvo CE lädt der große Baumaschinenhändler die Besucher dazu ein, moderne Baustellenlösungen hautnah zu entdecken – im persönlichen Austausch und bei aktiven Maschinenvorführungen auf dem Demo-Gelände.
Am 15. April öffnete Zeppelin seinen Standort in Garching für Pressevertreter, um im Rahmen des Medientags 2026 einen umfassenden Einblick in die Geschäftsentwicklung sowie die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu geben. Neben der Vorstellung der Finanzergebnisse für das Jahr 2025 standen aktuelle Markttrends, technologische Entwicklungen und künftige Handlungsfelder im Fokus der Veranstaltung. Dabei wurde deutlich, wie das Unternehmen auf ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld reagiert und gleichzeitig die Weichen für weiteres Wachstum stellt. Im Mittelpunkt standen zudem konkrete Lösungen und Innovationen, mit denen Zeppelin den steigenden Anforderungen der Branche begegnen will.
Von einer Baukrise will Hyundai-Produktmanager Peter Sebold im Interview mit der bpz nichts wissen. Sein Unternehmen präsentierte denn auch vor internationalen Journalisten in der Europa-Zentrale im belgischen Tessenderlo gleich elf neue Baumaschinen, die 2026 auf den europäischen Markt kommen. Im Fokus stand vor allem die neue Generation von Kettenbaggern, die dank Elektrohydraulik mehr Möglichkeiten als bisher bieten. Sebold gewährte der bpz auch schon einen Blick ins Jahr 2027: Da will Hyundai Construction Equipment erstmals mit drei der – in Deutschland so beliebten – Kompakt-Radlader den Markt betreten.
Enge Gräben, schmale Zufahrten, unterschiedliche Anforderungen und wechselnde Aufgaben auf der Baustelle: Im Straßen-, Rohrleitungs- und Kanalbau begegnet man täglich neuen Herausforderungen. Eingesetzt werden dafür spezialisierte Maschinen, mehr Personal und höhere Kosten. Mit dem Senkmuldenkipper SMK 9036 zeigt die Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH einen anderen Weg: eine einzige kompakte Maschine, die Materialtransport, Selbstladung, Planieren und Winterdienst kombiniert.
Auf den Volvo Days 2026 im Juni hat Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen präsentiert. Im Blickpunkt stand dabei vor allem auch der EWR150 Electric, der erste vollelektrische Volvo-Mobilbagger. Europa ist die erste Region, in der Kunden auf diese emissionsfreie Maschine zugreifen können.