Hydrema Baumaschinen GmbH
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Bei der Entwicklung des neuen MX-City-Baggers hat Hydrema sowohl an die Belange des Fahrers als auch an die Anforderungen des Unternehmers gedacht. So wurde der Fahrerarbeitsplatz großzügig gestaltet, der Hersteller spricht gar von der größten Kabine der Klasse. Die Außenspiegel sind geheizt und elektrisch verstellbar, sodass sich der Fahrer in der kalten Jahreszeit nicht um die Enteisung der Spiegel kümmern muss. Die Sicht aus der Kabine der kompakt gebauten Maschine ist optimal.
Bei der Entwicklung des neuen MX-City-Baggers hat Hydrema sowohl an die Belange des Fahrers als auch an die Anforderungen des Unternehmers gedacht. So wurde der Fahrerarbeitsplatz großzügig gestaltet, der Hersteller spricht gar von der größten Kabine der Klasse. Die Außenspiegel sind geheizt und elektrisch verstellbar, sodass sich der Fahrer in der kalten Jahreszeit nicht um die Enteisung der Spiegel kümmern muss. Die Sicht aus der Kabine der kompakt gebauten Maschine ist optimal. Der Zugang zu den Wartungspunkten ist vom Boden aus möglich. Daher wurde bei diesem Bagger auf die sonst notwendigen Zaunanlagen verzichtet, was die Sichtverhältnisse zusätzlich begünstigt. Von der Seite kann der Fahrer den Ölstab vom Motor ziehen, hat Zugriff auf die zentralen Schmierstellen sowie zu den einzelnen Filtern und kommt ebenfalls zur Reinigung problemlos an den Kombikühler heran.
Das schwere Planierschild ist mit einem Parallelhub ausgestattet und die Zylinder sind gut geschützt unter einer Abdeckplatte verdeckt. Um eine hohe Qualität der Maschine zu gewährleisten, verbaut Hydrema Bauteile namhafter Hersteller. So sind z. B. Achsen und Getriebe der Maschine von ZF und die Pumpen von Bosch-Rexroth. Auf Wunsch ist der MX als Schnellläufer mit rund 40 km/h erhältlich und kann mit breiten Achsen ausgestattet werden. Der MX wird von einem effizienten Cummins-Diesel angetrieben, der die gültige Abgasstufe IIIB ohne Rußpartikelfilter und ohne Additive erfüllt. Das Schwenkgetriebe ist hydrostatisch gesteuert und arbeitet präzise, sodass der Fahrer die Maschine genau justieren kann. Die Schwenksperre tritt automatisch in jeder Stellung in Kraft. Außerdem entwickelt der MX auch beim Schwenken mit 50 kN so viel Power, dass die Maschine sich für den Einsatz von Tiltrotatoren anbietet. Über die Joysticklenkung lässt sich der Bagger auch bei schweren Einsätzen problemlos steuern, ohne dass der Fahrer zum Lenkrad greifen muss.
Hydrema bringt von seinem 16-Tonnen-Bagger MX14G, der ohnehin schon auf Kompaktheit hingetrimmt wurde, jetzt eine noch kompaktere Version auf den Markt. So wurde der Hauptausleger gekürzt und der Löffelstiel bautechnisch weiter auf die Maschine abgestimmt. Selbst in den Gewichtsklassen unter dem MX14G, also bis zur 10 t schweren Maschine, gibt es laut Hydrema keinen Bagger, der dem Fahrer mit der Kraft eines 16 t schweren Baggers unter Einhaltung der kompaktesten Abmessungen so viel Raum und Komfort in der Kabine bietet.
Die Erlebnistage bei Hydrema im April bieten für interessierte Kunden die Möglichkeit, ausgiebig die Alleinstellungsmerkmale der Premiummaschinen kennenzulernen. „Wir wollen bewusst kleinen Gruppen jeden Tag im April den Besuch bei Hydrema ermöglichen, um so auch ausgiebig Gelegenheit zu bieten, die Maschinen auf dem Testgelände in aller Ruhe zu testen. Es stehen alle Maschinengattungen und bei den Dumpern auch alle Maschinentypen zur Verfügung“, erklärt Vertriebsleiter Martin Werthenbach.
Die neuen Hydrema Baggerlader der G-Serie weisen zahlreiche Änderungen und Verbesserungen auf. Vieles davon wurde auf der Grundlage der Wünsche und Rückmeldungen von Kunden entwickelt und konstruiert. Die Serie besteht aus vier Modellen – dem 906G und 908G mit 122 PS und den größeren Modellen 926G und 928G mit 147 PS. Alle Maschinen sind mit Knicklenkung und gleichgroßen Rädern für effiziente Beladung ausgestattet.
Privat geführte Unternehmen “ticken” in vielerlei Hinsicht oft anders als große Konzerne, in denen temporär bedingte Unternehmensführer die Finanzen eines Konzerns verantworten. So auch in der durch langjährige Tradition geprägten Bauunternehmung Hermann GmbH in Furtwangen. Wann immer es geht haben die Unternehmensinhaber immer ganz bewusst auf Ihre Ausgaben und Investitionen geachtet. Dass Ingo Hermann als Geschäftsführer diesen Grundsätzen folgt, hat auch die letzte Investition in einen Mobilbagger bewiesen.
In diesem Jahr findet die NordBau wieder in gewohnter Weise statt - ohne Einbahnstraßen, Maskenpflicht und sonstige Einschränkungen im Freigelände. Lediglich die 3G-Regel muss für den Eintritt beachtet werden und für den Besucher, der nicht geimpft oder nicht genesen ist, gibt es entsprechende Testzentren, um sich das dritte „G“ zu sichern. Auf das vierte "G" verweist Peter Möller, der Geschäftsführende Inhaber des Unternehmens Manske PMS Baumaschinen GmbH. Denn das erste Mal wird die neue G-Baureihe des Hydrema MX-Citybaggers einem breiten Publikum vorgestellt - auf einer der NordBau-Ausstellungsflächen von Manske.
Gerade auch im Garten- und Landschaftsbau sind die Baustellen nicht immer groß und doch wird Maschinentechnik mit Kraft benötigt. Denn: nicht selten sind die Bedingungen für Maschinen der Minibaggerklasse sehr anspruchsvoll, bzw. die Aufgaben mit kleinen Geräten nicht zu lösen. Der Citybagger von Hydrema bietet hier die optimale Kombination aus Kompaktheit und Kraft.
Während die Hersteller von Baumaschinen mit der Umstellung von Stufe IV- auf Stufe V-Motoren beschäftigt sind, um die neuesten Emissionsanforderungen zu erfüllen, führt der dänische Baumaschinenhersteller Hydrema in diesem Zuge umfangreiche Aufwertungen an seiner Palette von Mobilbaggern ein. Die hochgerüstete MX-Baureihe profitiert von mehr Leistung, höherem Drehmoment und dem neuen fortschrittlichen Telematiksystem von Hydrema als Standard. Außerdem punkten die Maschinen mit einer optimierten Kabine.
Der dänische Baumaschinenhersteller Hydrema hat seine Palette von von MX-Citybaggern aufgerüstet. Die neue MX-G-Baureihe von Mobilbaggern bietet mehr Leistung, ein höheres Drehmoment und ein neues fortschrittliches Telematiksystem als Standard. Außerdem hat Hydrema die Kabine der neuen Modelle deutlich aufgewertet. Jeder Fahrer kann nun, unabhängig von seiner körperlichen Größe, eine optimale Sitzposition für sich einstellen.
Hydrema hat mit dem 912G jetzt die neunte Generation ihres meistverkauften Muldenkippers mit dem neuesten Cummins-147-PS/Stufe-V-Motor auf den Markt gebracht. Die neue Reihe 912G von Hydrema wurde in allen Bereichen fein abgestimmt. Neben der allerneuesten Motorentechnologie hat Hydrema Veränderungen in den Bereichen Sicherheit, Bedienerkomfort und Wartung vorgenommen. Der neue 147 PS starke Motor von Cummins erfüllt nicht nur die neuesten Emissionsvorschriften nach Stufe V, sondern ist für den Betrieb mit 100 % HVO-(Bio-)Diesel zugelassen. Um möglichst saubere Abgase zu gewährleisten, verfügt der 912G über einen Dieselpartikelfilter und AdBlue, und der Motor weist aufgrund des Fehlens eines AGR-Ventils eine einfachere Anordnung auf.
Der dänische Baumaschinenhersteller Hydrema hat seine Palette von „City-Baggern“ um ein viertes Modell ergänzt: den MX17. Die Geschwindigkeit des MX16 in Kombination mit der Hubkraft des leistungsstärksten Bagger der Modellreihe, des MX18, macht den MX17 nach Angaben des Unternehmens zur effizientesten 17-Tonnen-Maschine auf dem Markt. Der MX17 hat bei gleichem Antriebsstrang wie der MX18 eine Traktionskraft von 111 kN und verfügt im Vergleich zum MX16 über eine um 20 % höhere Ausbrechkraft. Das Modell entspricht den Bedürfnissen für den Einsatz im städtischen Umfeld nach einer leistungsstarken Maschine mit hoher Stabilität, die gleichzeitig kompakt und wendig ist.
Das dänisch-deutsche Unternehmen Hydrema produziert nicht nur Baumaschinen, sondern bietet nach eigenen Aussagen auch einen exzellenten und engagierten Service – und dies auch in Coronazeiten. Mit einem verhältnismäßig kleinen Team verantwortet Mario Haun den Service in Deutschland und ist darüber hinaus auch für die angrenzenden Länder verantwortlich. In Deutschland betreibt Hydrema zwei eigene Betriebsstätten. Am deutschen Produktionswerk in Weimar, wo auch die Deutschland-Zentrale ansässig ist, gibt es eine Werkstatt für das Vertriebsgebiet Thüringen und im brandenburgischen Fehrbellin die große Niederlassung für den Nord-Osten. In beiden Betrieben gibt es einen Werkstattmeister und Techniker, die im Außendienst die Kunden bei Problemen unterstützen.
Die 1955 gegründete Josef-Schnell-Gruppe beschäftigt heute rund 200 Mitarbeiter an vier Standorten von Hirschberg bis Weil am Rhein. Das Unternehmen ist insbesondere im Bereich Leitungsbau zuhause, aber auch der Straßenbau, der Kanalbau und der Bau von Druckentwässerungsanlagen gehören zum Leistungsprofil des Unternehmens. Über einen Mieteinsatz hat der Geschäftsführer Timm Schnell die besonderen Eigenschaften eines Hydrema City-Baggers kennengelernt. Der Mobilbagger überzeugte vor allem durch kompakte Abmessungen verbunden mit der extremen Kraft, mit der der MX City-Bagger arbeiten und Gewichte heben kann.
Hydrema hat auf der Bauma erstmals den neuen MX City-Bagger mit Stufe IV vorgestellt. Bei der Maschine gab es Veränderungen am Motor, um den neuen Grenzwerten der Abgasstufe Tier IV Final gerecht zu werden. Dabei benötigt die MX-Baureihe nach wie vor keinen Rußpartikelfilter, um die aktuellste Abashürde zu nehmen. Hier sieht der Hersteller einen enormen Kosten- und Betriebsvorteil für den Kunden, denn ein zusätzlicher Rußpartikelfilter, der irgendwann einmal auch ausgetauscht werden muss, kostet Geld - sowohl bei der Anschaffung, als auch bei der Ersatzinvestition.
Hyundai zeigt sich den Fachbesuchern der Steinexpo 2026 mit „maßgeschneiderten Systemlösungen für Steinbrüche und Großbaustellen.“ Das Unternehmen präsentiert auf Stand F 45 mit den drei Schlüsselmaschinen - den Knickdumper HA30A, den Großradlader HL985A und den Raupenbagger der neuesten Generation HX400 –, wie moderne Steuerungstechnik, maximale Zuverlässigkeit und hohe Kraftstoffeffizienz ineinandergreifen.
Auf der Steinexpo 2026 präsentiert sich Sany mit einem neuen Messeauftritt, leistungsstarken Großmaschinen und innovativen Technologien für die Gewinnungsindustrie. Besucher finden das Unternehmen auf dem Freigelände am Stand A41. Auf einer Ausstellungsfläche von 479 m2 zeigt Sany den Raupenbagger SY500H, den vollelektrischen Radlader SW956E sowie das Assistenzsystem Rootpilot. Für die Steinexpo 2026 hat Sany seinen Messeauftritt bewusst anders gestaltet als in den vergangenen Jahren. Der neue Stand wurde speziell auf die einzigartige Umgebung des Steinbruchs abgestimmt und bietet mehr Raum für Interaktion und zahlreiche Möglichkeiten für persönliche Gespräche, und auch für Entertainment ist gesorgt.
Schlüter präsentiert auf der NordBau 2026 gemeinsam mit seinen Premium-Partnern Komatsu, Sennebogen, Knikmops und ALLU ein vielseitiges Portfolio an Maschinen und Technologien für die Bauwirtschaft. Auf dem Schlüter-Messestand erwartet die Besucher ein breites Spektrum moderner Baumaschinen für unterschiedlichste Einsatzbereiche. Ausgestellt werden leistungsstarke Komatsu-Bagger, Radlader und Planierraupen, eine vielseitige Sennebogen-Umschlagmaschine sowie ein kompakter und wendiger Knikmops-Kompaktradlader. Ein besonderes Highlight des Messeauftritts ist der neue Komatsu-Radlader WA170M-11 mit besonderer Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit.
Nach der erfolgreichen Premiere vor drei Jahren ist Develon auch 2026 wieder auf der steinexpo vertreten – mit einem rund 500 m² großen Stand in Nieder-Ofleiden. Vom 2. bis 5. September präsentiert das Unternehmen dort sein aktuelles Portfolio für Steinbruch und Baustelle. „Unser Vertrieb ist mit der gesamten Mannschaft vor Ort“, betont René Halter, Mitglied der Geschäftsleitung von Develon Deutschland, und unterstreicht damit die hohe Bedeutung der Messe. Bereits im Vorfeld zeigt sich das große Interesse: Zahlreiche Bestandskunden und neue Kontakte haben Termine vereinbart.
Die Swecon Baumaschinen GmbH wird im Freigelände der NordBau zum Treffpunkt für alle, die Maschinen, Innovationen und praxisnahe Lösungen live erleben wollen. Mit starken Produktneuheiten, digitalen Anwendungen und mehreren Premieren von Volvo CE lädt der große Baumaschinenhändler die Besucher dazu ein, moderne Baustellenlösungen hautnah zu entdecken – im persönlichen Austausch und bei aktiven Maschinenvorführungen auf dem Demo-Gelände.
Am 15. April öffnete Zeppelin seinen Standort in Garching für Pressevertreter, um im Rahmen des Medientags 2026 einen umfassenden Einblick in die Geschäftsentwicklung sowie die strategische Ausrichtung des Unternehmens zu geben. Neben der Vorstellung der Finanzergebnisse für das Jahr 2025 standen aktuelle Markttrends, technologische Entwicklungen und künftige Handlungsfelder im Fokus der Veranstaltung. Dabei wurde deutlich, wie das Unternehmen auf ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld reagiert und gleichzeitig die Weichen für weiteres Wachstum stellt. Im Mittelpunkt standen zudem konkrete Lösungen und Innovationen, mit denen Zeppelin den steigenden Anforderungen der Branche begegnen will.
Von einer Baukrise will Hyundai-Produktmanager Peter Sebold im Interview mit der bpz nichts wissen. Sein Unternehmen präsentierte denn auch vor internationalen Journalisten in der Europa-Zentrale im belgischen Tessenderlo gleich elf neue Baumaschinen, die 2026 auf den europäischen Markt kommen. Im Fokus stand vor allem die neue Generation von Kettenbaggern, die dank Elektrohydraulik mehr Möglichkeiten als bisher bieten. Sebold gewährte der bpz auch schon einen Blick ins Jahr 2027: Da will Hyundai Construction Equipment erstmals mit drei der – in Deutschland so beliebten – Kompakt-Radlader den Markt betreten.
Enge Gräben, schmale Zufahrten, unterschiedliche Anforderungen und wechselnde Aufgaben auf der Baustelle: Im Straßen-, Rohrleitungs- und Kanalbau begegnet man täglich neuen Herausforderungen. Eingesetzt werden dafür spezialisierte Maschinen, mehr Personal und höhere Kosten. Mit dem Senkmuldenkipper SMK 9036 zeigt die Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH einen anderen Weg: eine einzige kompakte Maschine, die Materialtransport, Selbstladung, Planieren und Winterdienst kombiniert.
Auf den Volvo Days 2026 im Juni hat Volvo Construction Equipment (Volvo CE) dem europäischen Publikum erstmals eine Auswahl seiner neuesten elektrischen und konventionellen Maschinen präsentiert. Im Blickpunkt stand dabei vor allem auch der EWR150 Electric, der erste vollelektrische Volvo-Mobilbagger. Europa ist die erste Region, in der Kunden auf diese emissionsfreie Maschine zugreifen können.