Atlas Weyhausen GmbH
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27793 Wildeshausen
Deutschland
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Auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg präsentiert Weycor seine neuen Radladerlösungen für den Garten- und Landschaftsbau. Im Mittelpunkt stehen die komplett neu entwickelte 3er-Serie mit den Modellen Weycor 360 und 380 sowie die vielseitigen Antriebs- und Hubwerksvarianten für unterschiedliche Einsatzprofile. Ergänzt wird der Messeauftritt in Halle 7, Stand 7-232, durch den AR480 aus der bewährten 4er-Serie.
Mit der neuen 3er-Serie hat Weycor seine Kompaktklasse grundlegend neu entwickelt. Die Modelle Weycor 360 und 380 verbinden kompakte Abmessungen und hohe Wendigkeit mit einem modernen Maschinenkonzept, das insbesondere auf Vielseitigkeit, Bedienkomfort und die unterschiedlichen Anforderungen des täglichen Arbeitseinsatzes ausgelegt wurde. Gerade im Garten- und Landschaftsbau sind diese Eigenschaften gefragt: Beengte Baustellen, häufig wechselnde Tätigkeiten und unterschiedlichste Anforderungen an die Maschine gehören hier zum Alltag. Gleichzeitig werden kompakte Abmessungen erwartet, ohne bei Leistungsfähigkeit, Stabilität und Komfort Abstriche machen zu müssen.
Ein besonderer Praxisvorteil zeigt sich beim Weycor 360: Mit einem Einsatzgewicht von rund 2,7 t ist der kompakte Radlader trailerbar. Gerade für Garten- und Landschaftsbaubetriebe, die täglich auf wechselnden Baustellen arbeiten, ist die einfache Transportierbarkeit ein entscheidender Faktor. Der 360 lässt sich flexibel dorthin bringen, wo er gebraucht wird, und fügt sich damit ideal in einen mobilen Arbeitsalltag ein.
Die neue Generation wird sowohl mit Dieselantrieb als auch vollelektrisch (ab Ende 2026) angeboten. Damit überlässt Weycor dem Anwender die Entscheidung, welches Antriebskonzept am besten zum individuellen Einsatzprofil passt.
Die Elektrovarianten verfügen über einen 20-kW-Elektromotor und können mit einer Batteriekapazität von bis zu 44 kWh ausgestattet werden. Sie ermöglichen lokal emissionsfreies und besonders geräuscharmes Arbeiten und bieten damit Vorteile beispielsweise auf innerstädtischen Baustellen, in Wohngebieten, Parkanlagen oder anderen lärmsensiblen Arbeitsumgebungen.
Drei Hubwerksvarianten für unterschiedliche Aufgaben
Ein wesentliches Highlight der neuen 3er-Serie ist die Auswahl zwischen drei unterschiedlichen Hubwerkskinematiken. Damit lässt sich der Radlader gezielt auf die Aufgaben abstimmen, die im täglichen Einsatz im Vordergrund stehen.
Die P-Kinematik ist auf max. Hubkraft ausgelegt und eignet sich damit insbesondere für schwere Lasten und das Palettenhandling. Mit einer Hubhöhe von 2.600 mm bietet sie eine kraftvolle Lösung für klassische Transport- und Handlingaufgaben.
Wer seinen Radlader schwerpunktmäßig für Schaufelarbeiten einsetzt, kann sich für die Z-Kinematik entscheiden. Ihre Stärke liegt in den hohen Reißkräften, wodurch sie insbesondere für schnellen Materialumschlag, Erdarbeiten und den klassischen Schaufelbetrieb ausgelegt ist. Gleichzeitig steigt die Hubhöhe auf 2.940 mm.
Die dritte Variante ist die P-Highlift-Kinematik. Sie bietet mehr Hubhöhe und Reichweite und erweitert damit das Einsatzspektrum insbesondere beim Stapeln und Verladen in größeren Höhen. Mit einer Hubhöhe von bis zu 3.220 mm bietet sie innerhalb der drei Varianten die größte Arbeitshöhe.
Von 2.600 über 2.940 bis 3.220 mm Hubhöhe zeigt sich damit, wie unterschiedlich sich die neue 3er-Serie konfigurieren lässt. Statt einen Kompromiss für möglichst viele Anwendungen vorzugeben, ermöglicht Weycor dem Anwender, das Hubwerk passend zu seinem tatsächlichen Einsatzschwerpunkt auszuwählen – vom kraftvollen Palettenhandling über anspruchsvolle Erd- und Schaufelarbeiten bis zum Verladen in größerer Höhe.
Der Fahrer im Mittelpunkt
Ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt lag auf dem Fahrerarbeitsplatz, der Kabine. Denn Produktivität entsteht nicht allein durch technische Leistungsdaten, sondern auch dort, wo Fahrer und Maschine täglich über viele Stunden zusammenarbeiten. Die neu konzipierte Kabine verbindet eine gute Rundumsicht durch großzügige Sichtfenster mit einer ergonomischen Gestaltung des Arbeitsplatzes. Gerade auf engen Baustellen, beim Rangieren zwischen Gebäuden oder bei Arbeiten in unmittelbarer Nähe zu Personen und anderen Maschinen ist eine möglichst gute Sicht auf das Arbeitsumfeld von zentraler Bedeutung.
Bedienelemente und Anzeigen sind übersichtlich angeordnet und auf eine intuitive Bedienung ausgelegt. Gleichzeitig bietet die Kabine einen hohen Komfort für lange Arbeitstage. Das Zusammenspiel aus Ergonomie, Übersichtlichkeit und einfacher Bedienbarkeit soll den Fahrer entlasten und ein konzentriertes, produktives Arbeiten ermöglichen. Auch bei der Gestaltung der neuen Generation folgt Weycor damit einem klaren Grundsatz: Technik muss sich im täglichen Einsatz bewähren und für den Fahrer einen tatsächlichen Mehrwert schaffen.
Bereit für die vernetzte Baustelle
Mit der neuen Generation hält auch die Digitalisierung stärker Einzug in die kompakte Maschinenklasse. Das Weycor Connect Modul schafft die technische Grundlage für die digitale Vernetzung des Radladers. Über die integrierte Antenne können wichtige Maschinendaten übertragen und für eine effizientere Planung, den Service und das Flottenmanagement genutzt werden. Maschineninformationen lassen sich damit stärker in die betrieblichen Abläufe integrieren – ein Thema, das insbesondere für Unternehmen mit wachsenden Maschinenparks zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Darüber hinaus ist die neue 3er-Serie MIC 4.0 ready und damit auf die zunehmende herstellerübergreifende Vernetzung von Baumaschinen und Anbaugeräten vorbereitet. Weycor verbindet damit klassische Tugenden des Radladerbaus mit den Anforderungen einer zunehmend digitalisierten Baustelle.
AR480: der vielseitige Allrounder
Dass Weycor neben der neuen Kompaktklasse auch in der nächsthöheren Gewichtsklasse passende Lösungen für den Garten- und Landschaftsbau bietet, zeigt auf der GaLaBau der AR480. Als Vertreter der 4er-Serie steht er für die klassischen Stärken dieser Baureihe: hohe Wendigkeit, Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit in Verbindung mit einer robusten und langlebigen Konstruktion. Damit ist der AR480 insbesondere für Anwender interessant, die eine Maschine für unterschiedlichste Aufgaben benötigen und gleichzeitig höhere Leistungsreserven erwarten.
Die 4er-Serie ist als echter Allrounder innerhalb des Weycor Portfolios konzipiert. Vom Materialumschlag und klassischen Ladeeinsätzen über Erdbewegungsarbeiten bis hin zu Transport- und Handlingaufgaben deckt der AR480 ein breites Arbeitsspektrum ab. Ein besonderes Augenmerk liegt auch hier auf dem Fahrer. Die großzügig gestaltete Komfortkabine bietet eine gute Sicht auf Arbeitsbereich und Umfeld und verbindet ergonomische Bedienung mit einem hohen Maß an Komfort. Gerade bei langen Arbeitstagen ist dies ein wichtiger Faktor für konzentriertes und ermüdungsarmes Arbeiten.
Gleichzeitig folgt auch der AR480 dem für Weycor typischen Konstruktionsprinzip einer servicefreundlichen Maschine. Eine gute Zugänglichkeit der relevanten Komponenten erleichtert Wartungs- und Servicearbeiten und trägt dazu bei, Stillstandszeiten möglichst gering zu halten.
Weitere Informationen:
Seit 55 Jahren steht Atlas Weyhausen für Radladertechnik mit Charakter – geprägt von unternehmerischem Mut, technischem Know-how und dem festen Willen zur Eigenständigkeit. Was als Familienunternehmen begann, hat sich über Jahrzehnte zu einem international anerkannten Spezialisten entwickelt. Zum Jubiläum blickt Geschäftsführer Marc Bockelmann nicht nur auf einen langen und erfolgreichen Weg zurück, sondern richtet den Blick entschlossen nach vorn. Im Gespräch mit bpz spricht er über prägende Meilensteine der Unternehmensgeschichte, den Anspruch, Technologietreiber zu bleiben, und darüber, wie ein Mittelständler auch künftig eine aktive Rolle im internationalen Wettbewerb spielen will.
Die BEYER-Mietservice KG hat ihren Mietpark im Bereich Erdbewegung und Materialhandling ausgebaut. Investiert wurde in insgesamt 15 Radlader des Herstellers Atlas Weyhausen aus Wildeshausen in Niedersachsen. Ab sofort stehen die Maschinen für Projekte in Bauwesen, Kommunaltechnik, GaLaBau, Recycling, Logistik und Landwirtschaft bereit.
Mit einem starken Messeauftritt auf der Agritechnica 2025 hat Atlas Weyhausen seine Position mit den Radladern der Weycor Agrarline im Agrarmarkt eindrucksvoll geschärft. In Halle 6 präsentierte der Hersteller die neuen Radlader der Weycor Agrarline – vertreten durch: 3XX, AR400, AR480 T, AR530 sowie den AR680 Black Edition – und erzielte über alle Messetage hinweg hervorragendes Feedback, eine hohe Besucherfrequenz und intensive Fachgespräche.
Wenn sich im November die Agrarbranche zur Agritechnica in Hannover trifft, präsentiert Weycor seine neue Agrarline – leistungsstarke, praxisgerechte Radlader für die moderne Landwirtschaft. Die Radlader der Marke Weycor stammen aus dem Hause Atlas Weyhausen im norddeutschen Wildeshausen. Sie tragen heute einen neuen Namen, doch ihre Herkunft bleibt unverändert: Die Maschinen, die früher unter dem traditionsreichen Markennamen Atlas liefen, stehen seit der Markenneuausrichtung unter dem eigenständigen Label Weycor – mit bewährter Technik, Qualität und Entwicklung aus Deutschland.
Weycor – die Marke aus dem Hause Atlas Weyhausen – präsentierte auf der bauma acht Radlader-Modelle. Zu den Highlights zählten die exklusive Black Edition des AR 680 mit markantem Design, leistungsstarkem Antrieb und hochwertiger Ausstattung sowie die komplett neu entwickelte 3er-Serie, die frischen Schwung in die Kompaktklasse bringt.
Wo wenig Bewegungsfreiheit ist, da kann der weycor 480S Schwenklader helfen. Der 6,3-Tonnen-Radlader ist mit einem Schwenkarm ausgerüstet. Das hat mehrere Vorteile: Das Be- und Entladen muss nicht frontal erfolgen. Man kann längs an die Ladestation fahren und den Schwenkarm drehen. Jeweils um 90° links oder rechts. Weiterhin entfallen viele Fahrwege, nämlich die sogenannten Y-Strecken. Das sind die Wege, um den Radlader in die richtige Position zu bringen. Das erledigt der Schwenkarm. Auf Halden oder Lagerstätten mit eng beieinanderliegenden Haufen braucht der 480S sehr wenig Rangierplatz, um Material abzuladen. Er dreht nur den Schwenkarm und nicht die Maschine. Letztlich kann man mit dem 480S auch um die Hausecke, den Container oder die Laderampe arbeiten.
Mit dem 14-Tonnen-Radlader weycor AR 660 bietet Atlas Weyhausen ein schmales und kompaktes Modell, das zugleich gute Leistung auf der Baustelle bringt. Der AR 660 hat ein Dienstgewicht von 13.995 kg, einen Sechs-Zylinder Motor mit 6.057 cm3 und 160 kW/218 PS Leistung. Damit stellt er eine Reißkraft von 11.900 daN und eine Schubkraft von 11.600 daN zur Verfügung.
Ein ganz spezieller – schussfester -Weycor-Radlader ist derzeit bei der Bergung von über 100.00 Giftgasgranaten aus dem 2. Weltkrieg im Einsatz. Im 63 m breiten und etwa 12 m tiefen Dethlinger Teich, einer ehemaligen Kieselgur-Grube in der Lüneburger Heide, wurden von 1942 bis 1952 mit chemischen Kampfstoffen gefüllte Granaten und Bomben entsorgt. 1952 wurde die Grube mit Erdreich und Bauschutt verfüllt. Jetzt wird das Gelände saniert. Der Weycor AR 480 arbeitet dabei in der Ver- und Entsorgung der Sanierungsstelle.
Der Weycor Walzenzug AW 1070 von Atlas Weyhausen sorgt mit Robustheit und Materialqualität für tiefgehende Verdichtung. Der 7,1-Tonner ist mit einem 54 kW starken Motor ausgerüstet. Er verfügt über eine Verdichtungsamplitude von 1,6 bis 0,7 mm, eine Frequenz von 30 oder 40 Hz und eine Zentrifugalkraft von 120 bzw. 90 kN. Dies sorgt für eine tiefe und gleichmäßige Verdichtung von z.B. lehmigem Boden. Der AW 1070 ist wie alle Weycor Walzenzüge durch Konstruktion und Fertigung äußerst robust. Für maximale Stabilität ist der komplette Vorderrahmen – mit Ausnahme der Querträger – geschweißt.
Auf der GaLaBau 2026 in Nürnberg stellt Bobcat mit dem neuen L100 und dem aktualisierten L85 zwei leistungsstarke Kompakt-Radlader für den Garten- und Landschaftsbau vor. Beide Modelle verbinden einen neu gestalteten Bedienerarbeitsplatz mit höherer Hydraulikleistung, vielseitigen Assistenzfunktionen und zahlreichen Optionen für unterschiedliche Einsatzprofile. Zu sehen sind die Maschinen vom 15. bis 18. September in Halle 7 am Stand 7-334.
Auf der GaLaBau 2026 präsentiert sich JCB Deutschland in Halle 7, Stand 7-318 als Fullliner für den Garten- und Landschaftsbau mit einem breiten Maschinen- und Technologieportfolio. Im Fokus stehen emissionsfreie Lösungen wie der Elektro-Minibagger 19C-1E, trailerbare Kompaktmaschinen (26C-1, 514-40) sowie praxisorientierte Technologien für Sicherheit und Effizienz, etwa der seitlich einsteigbare 270T Kompakt-Raupenlader. Live zu erleben sind zudem der Hydradig 110W auf der Kinshofer-Demofläche und der 60C-1 bei NB Baumaschinen.
Schäffer präsentiert auf der GaLaBau 2026 den neuen Multifunktionslader 1422 T mit Teleskoparm. Die zusätzliche Reichweite erhöht die Hubhöhe um 60 cm auf 2,83 m und erleichtert unter anderem das Beladen von Anhängern und Containern. Dabei bleibt der Lader ebenso kompakt und wendig wie der bewährte 1422 und eignet sich damit besonders für beengte Einsatzorte im Garten- und Landschaftsbau, in der Landschaftspflege und bei Hausmeisterdiensten.
Auf der GaLaBau 2026 zeigt Liebherr auf seinem Stand 7-428 verschiedene Vertreter aus dem Erdbewegungsprogramm für den Garten- und Landschaftsbau. Neben dem Mobilbagger A 909 Compact ist in Nürnberg z. B. der batterieelektrische Radlader L 507 E in Kombination mit dem Energiespeichersystem LPO 100 zu sehen. Abgerundet wird der Messeauftritt mit für den GaLaBau passenden Anbauwerkzeugen.
Auf der NordBau in Neumünster präsentiert Paus seine aktuellen Techniklösungen für Bau und Kommunalbetrieb. Am Stand N245 stehen konkrete Anwendungen und technische Details im Mittelpunkt. Gezeigt werden u. a. ein Teleskopschwenklader, ein Schwenklader, ein Dumper sowie elektrisch angetriebene Hebetechnik. Die Exponate decken typische Einsatzbereiche wie Materialumschlag, innerstädtische Baustellen und beengte Arbeitsräume ab.
Ein ummauerter Garten aus dem 17. Jahrhundert in der englischen Grafschaft Devon wird nach über vier Jahrzehnten des Verfalls behutsam restauriert. Mit fachlicher Planung, ökologischer Sensibilität und kompakter Maschinentechnik von Yanmar entsteht aus einem überwucherten Gelände ein öffentlich zugänglicher Ort, der historische Gartenbaukunst bewahrt und zugleich neue Perspektiven für Bildung, Gemeinschaft und nachhaltige Nutzung eröffnet.
Volvo CE erweitert sein Kompaktmaschinen-Portfolio um drei neue Bagger der neuesten Generation. Im Vorfeld der CONEXPO in Las Vegas stellt der Hersteller mit dem Kurzheckbagger ECR90, dem Raupenbagger EC65 und dem Mobilbagger EW65 gleich drei Modelle vor, die durch höhere Motorleistungen, gesteigerte Hydraulikperformance und eine überarbeitete Fahrerumgebung auf mehr Produktivität, Vielseitigkeit und Wirtschaftlichkeit im Einsatz abzielen.
Enge Platzverhältnisse, hoher Zeitdruck und steigende Anforderungen an Effizienz und Sicherheit prägen zunehmend den Arbeitsalltag auf innerstädtischen Baustellen. Ob im Kabel- und Rohrleitungsbau, im Straßen- und Wegebau oder im Garten- und Landschaftsbau – kompakte, vielseitige Maschinen sind heute in nahezu allen Gewerken gefragt. Vor diesem Hintergrund gewinnen Schwenk-lader weiter an Bedeutung. Mit dem SL 9088 Pro stellt Paus eine leistungsstarke Lösung für präzise Arbeiten auf engstem Raum bereit, die Wendigkeit, hohen Bedienkomfort und Produktivität vereint.