Schäffer: Multifunktionslader 1422 T

Ein Mehr an Reichweite

Schäffer Maschinenfabrik GmbH

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Schäffer präsentiert auf der GaLaBau 2026 den neuen Multifunktionslader 1422 T mit Teleskoparm. Die zusätzliche Reichweite erhöht die Hubhöhe um 60 cm auf 2,83 m und erleichtert unter anderem das Beladen von Anhängern und Containern. Dabei bleibt der Lader ebenso kompakt und wendig wie der bewährte 1422 und eignet sich damit besonders für beengte Einsatzorte im Garten- und Landschaftsbau, in der Landschaftspflege und bei Hausmeisterdiensten.

Mit dem Teleskoparm erschließt sich der 1422 T Einsätze, die dem Multifunktionslader 1422 bislang verwehrt blieben: Anhänger und Container lassen sich bequemer beladen, Material kann auf größere Höhen gestapelt werden, und auch das Überladen über Hecken oder Mauern hinweg gelingt müheloser. Damit ist der 1422 T ein wertvoller Helfer bei der Pflege von Grünanlagen, in Parks und Freizeitanlagen, auf Friedhöfen sowie bei Hausmeistertätigkeiten rund um Gebäude und Grundstücke. Gleichzeitig bleibt die Maschine so kompakt und wendig und meistert damit weiterhin enge Platzverhältnisse, in denen größere Maschinen an ihre Grenzen stoßen. Ein großes Anbaugeräteprogramm sorgt für die nötige Einsatzflexibilität. 

Kompakt gebaut 

Der 1422 T übernimmt die kompakten Abmessungen des 1422: Bei einem Einsatzgewicht von 1.400 kg beträgt die Bauhöhe nur 1,99 m, die Breite startet bei 0,89 m. Mit einer Länge von 3,15 m ist er kaum länger als die Schwingenmaschine. So passiert der Lader problemlos schmale und niedrige Tür- und Tordurchfahrten und lässt sich mühelos auch mit Anbauwerkzeug per PKW-Anhänger transportieren. Das geringe Einsatzgewicht schont zudem empfindliche Untergründe – ein Vorteil gerade in gepflegten Grünanlagen und auf hochwertigen Freiflächen. 

Kraftfoller Antrieb

Angetrieben wird der 1422 T von einem 16,2 kW / 22 PS starken Kubota-Motor, der auch ohne Abgasnachbehandlung die Anforderungen der Abgasstufe V erfüllt. Der hydrostatische Antrieb mit automotiver Steuerung beschleunigt den Lader auf 16 km/h. Serienmäßig arbeitet die Hydraulikpumpe mit einer Leistung von 28 l/min – damit lassen sich auch anspruchsvolle Anbaugeräte wie Mulcher, Kehrbesen oder Astscheren betreiben. Den größten Unterschied zum 1422 markiert der neue Teleskoparm: Er hebt die Hubhöhe von 2,23 m auf 2,83 m an und verschafft dem Lader damit die Reichweite eines deutlich größeren Geräts – bei unveränderter Kompaktheit. 

„Mit dem 1422 T bringen wir die Vorteile unseres kompaktesten Multifunktionsladers und unseres Teleskoparms zusammen und schaffen damit ein Gerät, das speziell auf die Anforderungen von Garten- und Landschaftsbaubetrieben sowie Hausmeisterdiensten zugeschnitten ist", beschreibt Schäffer-Marketingleiter Sebastian Bertelsmeier die Vorzüge der Maschine. „Gerade dort, wo der Platz knapp und die Aufgaben vielfältig sind, punktet der 1422 T mit seiner Kombination aus Kompaktheit und Reichweite."

Weitere Informationen:

www.schaeffer.de

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Schäffer präsentiert mit dem 24e T das Teleradlader-Pendant seines E-Laders 24e. Die größere Reichweite des Teleskoparms erweitert das Einsatzgebiet deutlich. (Bild: Schäffer Maschinenfabrik)
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Schäffer präsentiert mit dem 24e T das Teleradlader-Pendant seines E-Laders 24e. Die größere Reichweite des Teleskoparms erweitert das Einsatzgebiet deutlich. (Bild: Schäffer Maschinenfabrik)

Schäffer hat auf der diesjährigen Demopark den weltweit ersten rein elektrisch angetriebenen Teleradlader für die Bauwirtschaft präsentiert. Der 24e T ist das Teleradlader-Pendant zum Radlader 24e, den der Laderspezialist 2018 als ersten Radlader mit Lithium-Ionen-Batterie vorgestellt hat. Mit einer Hubhöhe von 3,72 m wird das Einsatzspektrum des E-Laders jetzt deutlich erweitert. Beim 24e T kommt eine neue Batterie-Generation zum Einsatz, die Akkukapazität hat sich mit 31,3 kWh mehr als verdoppelt.

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Die intelligenten Effizienzsysteme des Schäffer 2445 S reduzieren Kraftstoffverbrauch, Schadstoffausstoß und Lautstärke. (Bild: Schäffer Maschinenfabrik)

Das Radlader-Programm von Schäffer richtet sich insbesondere auch an Gartenbauunternehmen und Kommunalbetriebe und ist daher auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit eingestellt. Es bietet zahlreiche Effizienzsysteme für den emissionsarmen Einsatz. Die automatische Schubkraftregelung High Traction Force (HTF) beispielsweise ermöglicht die maximale Schubkraft auch im drehzahlreduzierten Schnellgang, ein Herunterschalten ist nicht mehr erforderlich. Dies steigert den Komfort, reduziert den Kraftstoffbedarf und sorgt für einen leiseren Einsatz der Maschine. Dank des elektronisch geregelten Fahrantriebs Schäffer Power Transmission (SPT) ist die Fahrhydraulik optimal auf die Drehmomenteigenschaft des Motors abgestimmt. Hiermit erhöht sich der Gesamt-Wirkungsgrad und der Kraftstoffbedarf sinkt.

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Trotz ihrer kompakten Ausmaße ist der Kompaktradlader 2445 S dank einer Kipplast von bis zu 1,9 t in der Lage, ganze Pflastersteinpaletten sicher zu verfahren. (Bild: Schäffer Maschinenfabrik)
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Trotz ihrer kompakten Ausmaße ist der Kompaktradlader 2445 S dank einer Kipplast von bis zu 1,9 t in der Lage, ganze Pflastersteinpaletten sicher zu verfahren. (Bild: Schäffer Maschinenfabrik)

Der 2445 gehört zu den erfolgreichsten Maschinen im Schäffer-Baumaschinenprogramm. Mit dem 2445 S stellt der westfälische Laderspezialist nun das Nachfolgemodell vor, das alle Anforderungen der Abgasstufe V erfüllt. Darüber hinaus verfügt der neue Lader über einen stärkeren Motor, der in Kombination mit einen elektronisch geregelten Fahrantrieb für mehr Schubkraft sorgt und eine deutliche Effizienzsteigerung verspricht.

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Die Schäffer Elektrolader erreichen einen Wirkungsgrad, der etwa dreimal so hoch ist, wie bei einer vergleichbaren Dieselmaschine. (Bild: Schäffer Maschinenfabrik GmbH)
Nicht nur emissionsfrei, auch maximal effizient
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Die Schäffer Elektrolader erreichen einen Wirkungsgrad, der etwa dreimal so hoch ist, wie bei einer vergleichbaren Dieselmaschine. (Bild: Schäffer Maschinenfabrik GmbH)

Beim westfälischen Laderspezialisten Schäffer ist die Serienfertigung der neuen Elektrolader 23e und 24e in vollem Gange. Zu den ersten Kunden zählt die Stadt Paris, die zunächst einen Auftrag für sechs Maschinen platziert hat. Die Elektrolader wurden jeweils mit einer Erdschaufel und einer Palettengabel ausgeliefert. Sie werden – je nach Einsatzort – die unterschiedlichsten Lade- und Transportarbeiten übernehmen. Die Kapazität der Lithium-Ionen-Batterie beträgt 6,7 kWh. Durch Hinzufügen eines zweiten Batteriepaketes besteht aber auch im Nachhinein noch die Möglichkeit, die Leistung der Batterie auf 13,4 kWh zu verdoppeln, um die Einsatzzeit auf fünf Stunden und mehr zu verlängern. Serienmäßig sind die Maschinen mit einem internen Ladegerät ausgestattet, mit dem die Maschine mit herkömmlichem 230 V Haushaltsstrom geladen werden können.

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Der neue Teleradlader 8620 T besticht durch seine Konfigurationsvielfalt. Der Fahrer hat die Auswahl zwischen je zwei Motorisierungen, Fahrgeschwindigkeiten und Bauhöhen sowie einer Vielzahl weiterer Konfigurationsmöglichkeiten. (Bild: Schäffer)
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Der neue Teleradlader 8620 T besticht durch seine Konfigurationsvielfalt. Der Fahrer hat die Auswahl zwischen je zwei Motorisierungen, Fahrgeschwindigkeiten und Bauhöhen sowie einer Vielzahl weiterer Konfigurationsmöglichkeiten. (Bild: Schäffer)

Der neue 8620 T tritt die Nachfolge des Teleradladers 8610 T an. Er bietet mit je zwei unterschiedlichen Motorisierungen, Fahrgeschwindigkeiten und Bauhöhen immer die passende Lösung für anspruchsvolle Ladearbeiten in der Bauindustrie, auf Recyclinghöfen und überall dort, wo große Mengen Material umgeschlagen werden. Ein überarbeitetes Antriebskonzept verspricht einen äußerst effizienten Einsatz der Maschine.

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Ideale Voraussetzungen für anspruchsvolle Ladearbeiten: Der 9640 T steht für eine neue Teleradlader-Generation bei Schäffer. Schon von außen deutet das neue Design der Maschine auf den kraftvollen 100 kW / 136 PS starken Deutz-Motor und das überarbeitete Antriebskonzept hin.
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Ideale Voraussetzungen für anspruchsvolle Ladearbeiten: Der 9640 T steht für eine neue Teleradlader-Generation bei Schäffer. Schon von außen deutet das neue Design der Maschine auf den kraftvollen 100 kW / 136 PS starken Deutz-Motor und das überarbeitete Antriebskonzept hin.

Mit dem 9640 T läutet Schäffer die neue Teleradlader-Generation ein. Der Nachfolger des 9630 T wartet mit einem frischen Design auf und erfüllt alle Vorgaben der Abgasstufe Tier IV final. Die bis zu 40 km/h schnelle Maschine bietet mit dem SDCT-Fahrantrieb (Schäffer Dual Clutch Transmission) und dem Eco Mode-Fahrmodus bisher nicht gekannte Möglichkeiten. Mit der neuen SCV-Plus-Kabine setzt die Maschine hohe Standards im Bereich Fahrkomfort und Ergonomie.

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Jetzt auch mit Kabine erhältlich
Schäffer Radlader 2436 SLT und 2445 SLT
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Der Laderspezialist Schäffer hat jetzt seine Kompakt- Radlader 2436 SLT und 2445 SLT auch in der Ausführung mit Kabine im Angebot. Damit sind die leistungsstarken Maschinen in extra niedriger Ausführung für den Ganzjahreseinsatz bestens gerüstet. Die Schäffer Radlader der 24er-Serie bieten ideale Voraussetzungen für den Einsatz im Garten- und Landschaftsbau, der Bauwirtschaft und im Kommunalbereich. „SLT“ bedeutet „Schäffer Lader Tief“ und steht für eine besonders niedrige Ausführung der Maschinen. So ist der 2436 SLT (26 kW / 36 PS) und der 2445 SLT (33 kW / 45 PS) mit einer Gesamthöhe ab 1,95 m erhältlich. So können mit den Ladern auch sehr niedrige Tor- und Türdurchfahrten sicher passiert werden. Ebenso ist ein Einsatz in Tiefgaragen problemlos möglich.

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