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Trimble: Maschinensteuerung DPS900

Bohren nach Plan

Trimble Navigation Limited

Anschrift:
935 Stewart Drive
Sunnyvale, CA 94085
USA

Mit der Maschinensteuerung für Bohrgeräte „DPS900“ bietet Trimble im Rahmen seines Connected Site-Portfolios ein integriertes System, das Büro und Baustelle miteinander vernetzt. Digitale Bohrpläne werden vom Büro via Internet direkt auf die Bohrmaschine übertragen. Nach dem Aufbau einer Basisstation zur genauen Positionierung des Bohrgerätes auf dem Baufeld werden mit dem Drilling-System „DPS900“ die berechneten Bohrlöcher nach dem digitalen Bohrplan exakt bis zur vorgegebenen Tiefe und im vorgegebenen Winkel gebohrt. Um Unterbohrungen zu vermeiden, beendet das System beim Erreichen der berechneten Endtiefe des Bohrlochs den Bohrvorgang selbstständig.

Der zeitliche Aufwand des herkömmlichen Markierens mit Sprühfarbe auf dem meist staubig-schlammigen Baugrund entfällt, ebenso wie dauernde Verzögerungen, weil Witterungseinflüsse durch Regen oder Schnee sowie der die Bohrarbeiten ständig begleitende Baustellenverkehr solche Markierungen schnell verschwinden lassen.

Das „DPS900“ dokumentiert jedes Bohrloch mit Lage, Tiefe, Datum, Uhrzeit und Bohrdauer. Über die Eindringgeschwindigkeit der Bohrkrone in den Untergrund und weitere Maschinendaten können Rückschlüsse auf den Untergrund gezogen werden, die ebenfalls dokumentiert werden.

Der daraus resultierende Qualitätsbericht kann jederzeit online im Büro abgerufen werden. Dies ermöglichte dann eine genaue Einschätzung über den Fortgang der Arbeiten und die voraussichtliche Dauer des noch abzubohrenden Sprengfeldes. Des Weiteren werden mit dem Qualitätsbericht gegenüber dem Auftraggeber die korrekte Ausführung der Bohrarbeiten und die Kubatur als Abrechnungsgrundlage zur Rechnungsstellung dokumentiert.

Das „DPS900“ wird in Deutschland von der Sitech Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Oberhausen, dem exklusiven Vertriebs- und Servicepartner von Trimble in den Bereichen Maschinensteuerung, Bauvermessung und Baustellen-Management-Lösungen, angeboten.

Weitere Produkte des Herstellers Trimble Navigation Limited :

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Seit 2002 wird die A26 als Verbindung zwischen der zukünftigen A20 in Niedersachsen bis nach Hamburg Stillhorn (A1) gebaut. Dabei ist die Trasse der neuen Bundesautobahn gekennzeichnet durch ihre besondere Lage zwischen dem Natur- und Vogelschutzgebiet „Moorgürtel“ und dem bekannten Obstanbaugebiet „Altes Land“. Die schwierigen geologischen und hydrogeologischen Bodenverhältnisse machen aufwendige Stabilisierungsarbeiten notwendig, bevor die neue Fahrbahn gebaut werden kann. Hierfür wurden seitens DEGES die sogenannten Geotextile Encased Columns (GEC) in Kombination mit Vertikaldrains und einer Auflastschüttung vorgesehen.
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Im städtischen Umfeld bestehen bereits strikte Regulierungen in Bezug auf Abgas- und Lärmemissionen sowie erschütterungsfreies Arbeiten, die durch die ausführenden Firmen zu beachten sind. Im größeren Rahmen wird der ökologische Fußabdruck der Baustellen zu einem wichtigen, auch unmittelbar betriebswirtschaftlich relevanten Faktor. Vor diesem Hintergrund hat der Baumaschinenhersteller Bauer jetzt erstmals eine elektrisch angetriebene Fräseinheit auf Basis eines Seilbaggers BAUER MC 96 vorgestellt. Der 500 kW starke Elektroantrieb hat im Vergleich zum Dieselantrieb viele Vorteile, die insbesondere in relativ stationären Spezialtiefbauverfahren, wie dem Fräsen, gut umzusetzen sind. Gerade hier sorgt der Elektroantrieb für besonders interessante Einspareffekte bei hoher Effizienz und niedrigen Emissionen.
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Mit Setzungsarmheit und verdoppelter Feldlänge ist die SBH Träger Verbauplattenwand eine wirtschaftliche Alternative zum Berliner Verbau. (Bild: SBH Tiefbautechnik)
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Die SBH Tiefbautechnik hat auf der Bauma 2019 die neuartige SBH-Träger Verbauplattenwand präsentiert. Dabei handelt es sich um eine wirtschaftliche Alternative zur funktionsidentischen Trägerbohlwand, auch Berliner Verbau genannt. Bei der SBH-Träger Verbauplattenwand werden die senkrechten SBH Träger in Bohrungen mit und ohne Schutzrohr eingesetzt. Sie können auch durch eine besondere Konstruktionsauslegung gerammt werden. Anstatt von waagerechten händisch eingebauten Holzbohlen kommen großflächige Gleitschienenverbauplatten zum Einsatz. Die Verbauplatten werden schräg gefändert, das heißt versetzt und leicht überlappend in die Felder maschinell eingebaut.
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Groundforce bringt mit dem neuen Modell MP750 die zurzeit europaweit größte Hydrauliksteife auf dem Markt. Sie ist für eine Lastaufnahme bis zu 750 t ausgelegt und kann direkt mit der bereits erfolgreich eingeführten Euro-Tube-Verlängerung mit einem Durchmesser von 1.016 mm sowie diversen anderen kompatiblen Systembauteilen verbunden werden. Auf diese Weise sind ohne Zwischenunterstützung Spannweiten bis zu 50 m möglich.