Universität für Weiterbildung Krems
Kontakt:
Dr.-Karl-Dorrek-Str. 30
3500 Krems
ÖSTERREICH
Die Universität für Weiterbildung Krems erweitert ihr Studienangebot im Bereich des Bachelor Professional um das Studium „Bauprozessmanagement“, das in Kooperation mit dem langjährigen Partner BAUAkademie BWZ OÖ durchgeführt wird. Das Weiterbildungsstudium vermittelt Fähigkeiten im Projektmanagement, in der Teamführung und der Anwendung modernster Bautechnologien. Durch Anerkennungsmöglichkeiten können sich Studiendauer und -kosten reduzieren. Die neuen Stackable Programs ermöglichen es, das Studium in kleinere Schritte zu unterteilen und an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen.
Um für die ständigen Veränderungen und Herausforderungen der Bauwirtschaft gerüstet zu sein, ist laufende Weiterbildung essenziell. Modernes Bauprozessmanagement bezieht sich auf die effiziente Verwaltung und Koordination aller Aktivitäten, die während eines Bauprojekts stattfinden. Es umfasst die Planung, Organisation, Überwachung und Steuerung von Ressourcen, Zeitplänen, Kosten und Qualitätsstandards, um sicherzustellen, dass ein Projekt erfolgreich abgeschlossen werden kann. Moderne Ansätze nutzen oft digitale Technologien wie Baumanagementsoftware, um den Bauprozess zu optimieren und die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten zu verbessern. Durch eine effektive Verwaltung können Zeit- und Kostenüberschreitungen minimiert, die Qualität der Bauarbeiten und somit die Kundenzufriedenheit maximiert werden.
Praxisrelevantes Know-how
Um den breit gefächerten Herausforderungen beim Bauprozessmanagement wirksam zu begegnen, integriert das Studium Bauprozessmanagement bautechnische und baubetriebliche Aspekte ebenso wie betriebswirtschaftliche und rechtliche. Damit wird eine ganzheitliche Perspektive auf das Management von Bauprojekten ermöglicht. Das Studium geht insbesondere auf den Einsatz moderner Technologien wie digitales Projektmanagement und Building Information Modeling (BIM) ein, die den Bauprozess revolutionieren. Zur Individualisierung stehen zwei Vertiefungen zur Auswahl: Effektives Bauprozessmanagement und Digitales Bauprozessmanagement (BIM). Im Austausch mit den Studierenden und Vortragenden – allesamt herausragende Fachleute und Expert_innen aus der Bauwirtschaft – ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, das eigene berufliche Netzwerk aufzubauen oder zu erweitern.
Anrechenbarkeit bestehender Qualifikationen
Sofern die im Studium vermittelten Lernergebnisse bereits durch berufsbildende höhere Schulen (beispielsweise den Abschluss an einer facheinschlägigen HTL) oder durch beruflich erworbene Fähigkeiten nachgewiesen werden können, besteht die Möglichkeit, diese umfangreich anzuerkennen. Beispiele für anerkennungsfähige Berufserfahrung sind etwa die langjährige Tätigkeit als Bauleiter_in oder Baukauffrau/-mann. Die Möglichkeit der Anerkennung ist vorab mit der Studienleitung abzuklären.
Mit Stackable Programs individuell und flexibel zum Erfolg
Für alle, die sich für den Weiterbildungsbachelor „Bauprozessmanagement“ interessieren, denen aber ein durchgehendes Studium zu lang erscheint, bietet das Zentrum für Bau- und Immobilienwirtschaft der Universität für Weiterbildung Krems jetzt eine flexible Lösung: Die neuen Stackable Programs rund um Themen der Bauwirtschaft ermöglichen, das Bachelorstudium flexibel in kleinere Schritte zu unterteilen, anstatt es auf einmal zu absolvieren. Der akademische Fortschritt kann so an die persönlichen Bedürfnisse, Interessen und Karriereziele angepasst werden. Hier können auch Module aus Academic Expert Programs, wie „Baubetrieb und Baurecht“, „Baustellenmanagement und Digitales Bauen“ und aus Certificate Programs, wie etwa „Bau- und Bauvertragsrecht“, „Controlling in Bauunternehmen und Bauprojekten“ oder „Grundlagen der Bauprozessoptimierung“ kombiniert werden. Abgeschlossen wird dieses flexible Weiterbildungsstudium im Umfang von 180 ECTS-Punkten mit dem akademischen Grad Bachelor Professional (BPr).
Bauprozessmanagement
Hier finden Sie mehr Informationen und Vormerkung.
Seit 60 Jahren gehört die IFAT zu den wichtigsten globalen Plattformen für Umwelttechnik und nachhaltige Infrastruktur. Themen wie Digitalisierung, Recycling, Trinkwasserversorgung, Klimaresilienz und Kommunaltechnik stehen im Fokus der nächsten Ausgabe der Messe, die vom 4. bis 7. Mai 2026 in München stattfindet. Wenn sich am ersten Messetag die Türen öffnen, stehen über 3.200 Aussteller aus mehr als 60 Ländern bereit, um ihre Strategien und zukunftsweisenden Lösungen für Wasser, Recycling und Zirkularität vorzustellen.
Auf der IFAT Munich 2026 zeigt sich, wie stark Startups die Innovationskraft der Umwelttechnologiebranche prägen. In der Startup Area in Halle C4 präsentieren 50 internationale Jungunternehmen Lösungen für Wasserwirtschaft, Recycling und Kreislaufwirtschaft – von Echtzeit-Erkennung von Mikroplastik über KI-gestützte Sortiertechnik bis hin zur Umwandlung organischer Reststoffe in neue Wertstoffe.
Steigende technische Anforderungen, wachsende Dokumentationspflichten und ein zunehmender Fachkräftemangel stellen den Kanalbau vor große Herausforderungen. Um Qualität und Regelkonformität dauerhaft sicherzustellen, kommt der kontinuierlichen Weiterbildung eine zentrale Rolle zu. Die Gütegemeinschaft Kanalbau unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen dabei mit einem breit angelegten Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebot, das praxisnah an den aktuellen Anforderungen der Branche ausgerichtet ist.
Vom 19. bis 21. März 2026 trifft sich die Betonbohr- und -sägebranche (BBS) erneut im nordhessischen Willingen zur fünften BeBoSa-Fachausstellung. Mehr als 50 Hersteller und Anbieter aus acht Nationen präsentieren im Convention Center des Sauerland Stern Hotels ihre neuesten Maschinen, Werkzeuge und Technologien. Neben dem vielseitigen Messeprogramm bildet die Jahreshauptversammlung des Fachverbandes Betonbohren und -sägen Deutschland e.V. den Höhepunkt der dreitägigen Veranstaltung – ein zentraler Treffpunkt für Austausch, Praxis und Networking.
Qualität im Kanalbau basiert auf fundierter Planung, fachgerechter Ausschreibung und qualifizierter Bauüberwachung. Die Auftraggeber-Fachgespräche der Gütegemeinschaft Kanalbau bieten hierfür seit Jahren eine wichtige Plattform für Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch. Ingenieure, Planer und Auftraggeber erhalten praxisnahe Informationen zur gütegesicherten Bauausführung sowie aktuelle Einblicke in technische Regelwerke und Entwicklungen der Branche.
Die Holzbauquote in Deutschland steigt. Dabei findet Holz als Baustoff seinen Einsatzort zunehmend auch in größeren und mehrgeschossigen Bauprojekten. Um eine fachgerechte Planung sowie reibungslose Umsetzung – und damit Schadensfreiheit – zu erzielen, spielt die Qualitätssicherung eine wichtige Rolle. Mit Holzbaufachplanern und eigenen Sachverständigen, die sich speziell mit der Qualitätssicherung im Holz befassen, bietet Plansite integral design & engineering diese als Leistungsbereich an.
Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Marken im digitalen Raum wahrgenommen und gefunden werden. Die Agentur LINGNER.COM stellt ein neues, KI-basiertes B2B-Ranking am Beispiel der Baubranche vor. Das Ranking zeigt erstmals, wie relevant Bauunternehmen im Antwortraum großer Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT, Google Gemini und Claude erscheinen – und was das für die Sichtbarkeit der Marken im digitalen Wettbewerb bedeutet. KI-basierte B2B-Rankings für weitere Branchen befinden sich in der Entwicklung.
Mit einem neuen ganzheitlichen Ansatz legt die Schöck Bauteile GmbH ihren Fokus auf schnelles, bauzeitenflexibles und wirtschaftliches Bauen und setzt damit neue Maßstäbe im Bauwesen: Unter der geschützten Marke „Telligent“ präsentiert der Bauteile-Spezialist ein intelligentes Prinzip, das wegweisende Produkte für vorgefertigte Bauteile sowie kunden- und objektspezifische Lösungen mit der jahrzehntelangen Erfahrung an hochwertigem Experten-Wissen kombiniert. Angesichts des steigenden Drucks im Kosten- und Zeitmanagement geht Schöck so mit neuen, effizienten Lösungen für das Bauwesen voran.
Erdbaumaschinen sind allgegenwärtig auf Baustellen – vom Kompaktbagger innerorts bis hin zu großen Muldenfahrzeugen auf Autobahnbaustellen. Doch jede Maschine arbeitet nur so gut und sicher, wie sie bedient wird. Der Resch-Verlag hat jetzt die Lernbroschüre „Der Erdbaumaschinenführer“ in überarbeiteter 9. Auflage herausgebracht, mit der das Bedienpersonal entsprechend qualifiziert werden kann.