Sinnotec Silikat-Technologie

Dichte Industrieböden

Sinnotec Innovation Consulting GmbH

Kontakt:
Schäferweg 8
65207 Wiesbaden
Deutschland

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Wenn es nach den Buchstaben des Gesetzes geht, stehen vielen Industrieunternehmen Sanierungsarbeiten ins Haus: Das verschärfte Wasserhaushaltsgesetz (WHG) macht es erforderlich, Hallenböden insbesondere unter LAU- und HBV-Anlagen absolut dicht auszuführen. Ein mögliches Mittel, um Risse und Ausbruchstellen in älteren Industrieböden zu sanieren, bietet die Silikat-Technologie von Sinnotec.

Gerade bei mehrfachbelasteten Altböden aus Beton in häufig umgenutzten Hallen mit regelmäßigem Personal- und Staplerverkehr oder intensiver Montage- und Maschinentätigkeit kommt es schneller zu Schäden, als man denkt. Anfangs klein und kaum zu sehen, werden oberflächliche Risse rasch größer und tiefer. Dient die betreffende Halle der Lagerung flüssiger Gefahrstoffe oder werden Maschinen betrieben, deren bewegliche Teile mit Öl geschmiert oder gefettet sind, sollte turnusmäßig auch der Boden mit Argusaugen inspiziert werden. Denn dafür, dass kein Umweltschaden eintritt, muss der Anlagenbetreiber sorgen; es gilt das Verursacherprinzip! Herabtropfendes Öl, auslaufende Säuren, mit Reinigungsmitteln kontaminiertes Putzwasser und Chemikalien, die die Qualität des Grundwassers beeinträchtigen können, haben im Erdreich nichts verloren.

Um dichte, geschlossene, äußerst feste Betonoberflächen zu erzielen, nutzt Sinnotec geopolymere Silikatbindemittel. Denn im Vergleich zu herkömmlichen zementären Produkten besitzt die Silikatchemie substanzverbessernde Eigenschaften, die enorme Festigkeitsvorteile beim Korn- und Fasereinschluss bedeuten. Ausgezeichnete Säure- und Laugenbeständigkeit hat die Universität Kassel den Sinnotec-Produkten Sinnodur und Sinnofloor bescheinigt; auch die TU Dresden stellte bemerkenswerte mechanische Eigenschaften silikatisch sanierter Betonböden fest.

Dichtheit für Betonböden in Industrie-, Lager- und Produktionshallen herzustellen, ist eine Aufgabe für Spezialisten wie den forschenden Chemiker Dr. Jörg Rathenow. Als Geschäftsführer der Sinnotec Innovation Consulting GmbH - ein beratendes Unternehmen, das sich auf die silikatische Sanierung von Betonböden unter Extrembedingungen konzentriert und sich mit den Erfordernissen in der Industrie sehr gut auskennt - sorgt er für nachhaltigen Sanierungserfolg. Zudem garantiert Sinnotec Rissfreiheit mit Sinnofloor sanierter Betonböden für mindestens fünf Jahre.

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Die Berner Group hat jetzt mit MCS Protect Plus als erster Anbieter einen chemischen Verbundmörtel auf dem Markt gebracht, der ohne CLP-Kennzeichnung als gefährlicher Stoff nach der EU-Chemikalien-Verordnung auskommt. Für Anwender bedeutet das mehr Sicherheit, weniger Gesundheitsrisiken und nachhaltigeres Arbeiten. Das neue Zwei-Komponenten-System ist ab sofort exklusiv nur bei Berner erhältlich.

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StoLevell In FF beschleunigt die Verspachtelung von Gipskartonplatten und ist auch in den Fugen einsetzbar. (Bild: Martin Duckek/Sto SE & Co. KGaA)
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Eine neue pastöse Fertig-Spachtelmasse von Sto soll das Verspachteln von Gipskartonplatten und Betonoberflächen beschleunigen und vereinfachen: StoLevell In FF eignet sich für Fugen und Flächen zugleich. Für glatte Innenwände gilt: Die fertige Oberfläche ist immer nur so gut wie ihr Untergrund. Deshalb ist je nach Schlussbeschichtung eine Vorbehandlung der Qualitätsstufen Q1 bis Q4 erforderlich. Mit dem neuen verarbeitungsfertigen StoLevell In FF lässt sich diese Anforderung schnell erfüllen. Die Spachtelmasse lässt sich direkt aus dem Eimer auf mineralischen und organischen Untergründen mit der Traufel geschmeidig aufziehen – bis zu einer Schichtdicke von 5 mm pro Arbeitsgang.

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Zuverlässige Fugenabdichtung mit FRANKOSIL
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Wasserundurchlässiger Beton bildet die Grundlage moderner Kellerabdichtungen – vorausgesetzt, Fugen, Stöße und Durchdringungen sind zuverlässig abgedichtet. Genau hier setzt Franken Systems mit einem praxisgerechten System aus zwei optimal aufeinander abgestimmten Komponenten an: Die schnellhärtende Spachtelmasse FRANKOSIL Speedfix gleicht Unebenheiten aus und schließt Fugen sicher, während der einkomponentige Flüssigkunststoff FRANKOSIL 1K Plus die dauerhafte Abdichtung übernimmt. Das Ergebnis: ein geprüftes, anwenderfreundliches Abdichtungssystem, das sich durch Flexibilität, Witterungsunabhängigkeit und Nachhaltigkeit auszeichnet – für trockene Keller und dichte Bauwerke, selbst unter anspruchsvollen Bedingungen.