Mall GmbH
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78166 Donaueschingen
Deutschland
Tel.: 0771 8005-0
Die Mobiplan Verkehrsinsel aus Betonfertigteilen von Mall gibt es jetzt auch mit einer Breite von 3.000 mm. Damit reagiert das Unternehmen auf die Entwicklung, dass zunehmend Fahrräder mit Anhängern und Lastenräder unterwegs sind, die zum sicheren Überqueren von Straßen eine größere Aufstellfläche benötigen. Mobiplan Verkehrsinseln bestehen aus massivem und dauerhaftem Stahlbeton und eignen sich sowohl für den dauerhaften als auch für einen zeitlich befristeten Einsatz. Ihr Baukastensystem aus Halbkreis- und Rechteckelementen ermöglicht passgenaue Lösungen für alle Anforderungen.
Die Baubreiten reichten bisher von 800 bis 2.500 mm und werden nun durch die neue 3.000er-Breite ergänzt, die es als Halbkreis- und Rechteckelemente mit unterschiedlichen Längen sowie als schräges Sonderbauteil gibt. Mit dem Sonderteil können auch Verkehrsinseln realisiert werden, die das schräge Queren eines geplanten Geh- und Radweges ermöglichen. Die nach Kundenvorgaben im Werk vorgefertigten Elemente werden vom Lieferfahrzeug zentimetergenau an Ort und Stelle versetzt und im Untergrund befestigt. Die Montage kann bei fließendem Verkehr erfolgen und dauert meist nicht länger als zwei Stunden. Optional werden die Fertigteile schon bei der Produktion mit farbigem Anstrich oder retroreflektierenden Glasmarkern ausgestattet.
Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in Deutschland immer deutlicher sichtbar. Extreme Hitzeperioden wechseln sich mit Starkregenereignissen ab – mit spürbaren Folgen für die Anforderungen an das Bauen in urbanen Räumen. Eine klimaresiliente Stadtplanung ist daher unerlässlich. Für deren Umsetzung stehen heute zahlreiche praxistaugliche Lösungen zur Verfügung. Im Mittelpunkt einer Presseveranstaltung des Regenwasserbewirtschaftungsspezialisten Mall, die im Mai in Berlin stattfand, stand daher der neue Blick auf den Umgang mit Regenwasser.
Ein Schwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts von Mall auf der IFAT 2024 war die Baumrigole ViaTree als Baustein der Schwammstadt, die in Innenstädten mit den anderen Mall-Lösungen zur Nutzung, Behandlung und Versickerung von Regenwasser kombiniert werden kann. Mall präsentierte sich darüber hinaus aber auch als Systemanbieter für den Umgang mit wassergefährdenden Flüssigkeiten und unterschiedlichen Abwasserzusammensetzungen.
Mit der Baumrigole ViaTree komplettiert die Mall GmbH ihr Produktprogramm im Bereich der blau-grün-grauen Infrastruktur. ViaTree besteht aus einem Stahlbetonbehälter mit integriertem Wasserspeicher und umlaufenden Wurzelfenstern, durch die sich die Wurzeln ins umgebende Baumsubstrat ausdehnen können. Die neue Baumrigole eignet sich auch zum Einbau unter Verkehrsflächen.
Anpassung an den Klimawandel war vor 30 Jahren noch kein Thema. Inzwischen sind Dachbegrünung, Regenwassernutzung und -versickerung selbstverständliche Arbeitsfelder im Bauwesen geworden. Umweltpolitische Ideen werden wirksam durch eine funktionierende Bautechnik. Erfolge beim Stadtklima sind damit abhängig von den Baufachbetrieben und deren Mitarbeitern. Dieser Beitrag zeigt Zusammenhänge und Beispiele im Umgang mit Regenwasser.
Häufigere Starkregenereignisse, längere Trockenperioden und insgesamt weniger Regenfall zwingen vor allem die Städte zu einem neuen Umgang mit Regenwasser. Mit einer dezentralen Regenwasserbewirtschaftung kann dem Problem wirksam entgegengetreten werden. Die Mall GmbH bietet mit Anlagen zur Rückhaltung, Versickerung und Behandlung von Regenwasser alle dafür nötigen Komponenten. Auf einer Presseveranstaltung am Unternehmenssitz in Donaueschingen zeigte das Unternehmen jetzt die Erfordernisse und Möglichkeiten der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung auf.
Der neue Sickertunnel CaviLine der Mall GmbH aus Stahlbeton ist eine stabile, platzsparende und kostengünstige Lösung zur Versickerung von Regenwasser. Durch seine flache, breitflächige und oberflächennahe Bauweise ergibt sich ein günstiges und volumensparendes Verhältnis zwischen Hohlkörpervolumen und Sickerfläche. In Kombination mit einer Behandlungsanlage eignet er sich besonders für den Einsatz zur Linienentwässerung von Dach- und Verkehrsflächen.
Das Unternehmen Gistex hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Kosten des Straßenbaus seinen Angaben zufolge ums 20 bis 30 % gegenüber herkömmlichen Verfahren reduziert werden können. Durch den intelligenten Einsatz des biologisch abbaubaren Additivs Gistrong wird das Erdreich derart stabilisiert, dass beim Bau oder dem Sanieren einer Straße weit weniger Baumaterial verwendet werden muss als bislang. Das anfallende Aushubmaterial muss nicht kostenintensiv auf einer Deponie entsorgt werden und spart damit auch wertvollen Deponieraum. Die Baugeschwindigkeit wird spürbar erhöht.
Mit der DIBt-Bauartgenehmigung kann das bewährte Mikropfahlsystem ab sofort auch für dauerhafte Projekte im Spezialtiefbau eingesetzt werden. Für Bauunternehmen, Planer und Behörden bedeutet das mehr Planungssicherheit und Flexibilität.
Einen Mischwasserkanal DN 700 sanierte die Katec Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH jetzt in Simmern in Hunsrück – und das auf einer Länge von 200 Metern mittels UV-Schlauchlining. Dabei erfolgt der Einbau der gesamten Länge in einem Arbeitsschritt. Damit konnten eine kurze Bauzeit und geringe Umweltbelastungen erzielt werden. Auch wurden die Verkehrseinschränkungen für die Anwohner minimiert. Im Vergleich zum klassischen Tiefbau punktet das Schlauchlining als effizientes, kostensparendes Verfahren.
Auf der InfraTech 2026 präsentiert BIRCO Lösungen für den Infrastrukturbau von morgen – vom digitalen Regenwassermanagement über modulare Entwässerungssyteme bis hin zu Hochleistungsrinnen zur Starkregen-Retention. Technologien, die die Infrastruktur von morgen prägen – wirtschaftlich, ökologisch und zukunftssicher!
Lange Zeit bestanden Regen- und Abwasserrohre überwiegend aus Beton, Steinzeug oder Guss. Heute werden diese traditionellen Werkstoffe zunehmend durch Kunststoffe wie PVC-U ersetzt. Das harte PVC überzeugt im Tiefbau durch hohe Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit, Langlebigkeit sowie mechanische Robustheit. Sein geringes Gewicht erleichtert zudem Transport und Handhabung auf der Baustelle. Da dieser Kunststoff jedoch zu 43 % aus Erdöl besteht, rücken nachhaltigere Alternativen immer stärker in den Fokus. Als führender Hersteller von PVC-U-Tiefbaulösungen bietet Funke daher umweltbewussten Kunden inzwischen auch ressourcenschonende Produktvarianten an.
Die Auswirkungen des Klimawandels werden auch in Deutschland immer deutlicher sichtbar. Extreme Hitzeperioden wechseln sich mit Starkregenereignissen ab – mit spürbaren Folgen für die Anforderungen an das Bauen in urbanen Räumen. Eine klimaresiliente Stadtplanung ist daher unerlässlich. Für deren Umsetzung stehen heute zahlreiche praxistaugliche Lösungen zur Verfügung. Im Mittelpunkt einer Presseveranstaltung des Regenwasserbewirtschaftungsspezialisten Mall, die im Mai in Berlin stattfand, stand daher der neue Blick auf den Umgang mit Regenwasser.
Seit der Eröffnung der neuen O2 SURFTOWN in München haben Surfbegeisterte neben der beliebten Eisbachwelle im Englischen Garten nun eine hochmoderne Anlage zur Wettkampfvorbereitung. Auf einer Fläche von 20.000 m² wurde ein innovativer Surfpark errichtet, der mit einer 180 m langen Beckenstrecke alle 10 Sekunden bis zu 2 m hohe Wellen erzeugt – ein europaweit einzigartiges Konzept. Neben erstklassigen sportlichen Möglichkeiten setzt die Anlage auch auf nachhaltiges Wasser- und Ressourcenmanagement – u. a. durch die Entwässerungslösungen des Systemanbieters Birco aus Baden-Baden.
Die im vergangenen Herbst vorgestellte Green Wall-Kombi von den Jasto Baustoffwerken hat ein Update erhalten. Die Green Wall-Kombi ist ein begrünbares Mauersystem, das primär für den öffentlichen, städtischen Raum vorgesehen ist. Sie spielt ihre Vorteile aber auch im privaten Bereich aus. Die Green Wall-Kombi kann über integrierte Auslässe sehr komfortabel ein- oder zweiseitig bepflanzt werden.
Das neue Gestaltungspflaster Zentano Pur von Kann vereint eine geradlinige, moderne Form, wie sie gerade im Trend liegt, mit einem attraktiven Farbkontrastspiel, das im Gesamtbild abwechslungsreich und ausgewogen wirkt. Das Betonsteinpflaster ist im Rechteckformat (3:1-Format) mit den Abmessungen 36 x 12 cm in 8 cm Dicke erhältlich. Es schließt in Bezug auf Format und Fase eine Lücke im Kann-Sortiment. Dank der ungefasten Kanten wirkt das Fugenbild besonders geradlinig. Die drei Farbvarianten Moonlightschwarz, Titangrau und Muschelkalk orientieren sich an natürlichen Beige- und Grau-/Anthrazittönen.