Hieber: Betonfertigteile für Aufzugsschächte

Einbaufertige Geschossverbindungen sparen Zeit

Hieber Betonfertigteilwerk GmbH

Kontakt:
Krautgartenweg 8
86441 Wörleschwang
Deutschland

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Mit maßgefertigten Schachtelementen aus Beton bietet die Hieber Betonfertigteilwerk GmbH aus Wörleschwang komplett einbaufertige Geschossverbindungen an, die die Montage von Aufzugsschächten erheblich beschleunigen. Die schlanken Systemkomponenten werden vierseitig gegossen und vollausgestattet geliefert. Weil Einbauteile wie Halfenschienen und Gerüsthülsen bereits werkseitig in die Fertigteile integriert werden, entfallen auf der Baustelle zahlreiche Arbeitsschritte. Mit den Schachtelementen von Hieber erübrigen sich zum Beispiel sämtliche Schalungsarbeiten, aber auch lange Trocknungszeiten. Weiterer Pluspunkt in der Praxis: Die Just-in-time-Lieferung macht zusätzlichen Lagerplatz auf der Baustelle überflüssig.

Die maßgefertigten Schachtelemente werden laut Herstellerangaben den hohen Ansprüchen von Architekten an schlanke Bauteile gerecht und überzeugen bei Neubauprojekten genauso wie bei Bestandssanierungen. Zugleich erfüllen sie den Wunsch von Bauherren nach einer wirtschaftlichen Schachtlösung und kommen auch Fachhandwerkern entgegen, die von der unkomplizierten Montage profitieren. Hieber arbeitet schon bei der Planung eng mit dem Aufzugsbauer zusammen. Deshalb kann das Unternehmen alle Einbauteile und Aussparungen wie Türöffnungen und Absturzsicherungen bereits werkseitig in die Fertigteile integrieren. Das Unternehmen zeichnet sich auch durch seinen Service aus. Über ein ausgeklügeltes Logistikkonzept können die Betonfertigteile  je nach Baufortschritt abgerufen und geliefert werden. So können Engpässe beim Lagerplatz auf der Baustelle vermieden werden.

Einfache und schnelle Montage

Bei der Herstellung seiner Schachtelemente nimmt der Betonfertigteilspezialist Rücksicht auf die Besonderheiten einer Baustelle. Wenn die Krankapazitäten vor Ort eingeschränkt sind, werden die Schächte einfach auf mehrere Elemente aufgeteilt, damit das Limit beim Kraneinsatz nicht überschritten wird. In der Regel bringen die Hieber-Elemente je nach Größe ein Gewicht von 5 bis 18 t auf Waage. Auf der Baustelle lassen sich die Systemkomponenten dann einfach und schnell montieren.

Auf welche Art sie dabei miteinander verknüpft werden, hängt von ihrer Umgebung ab: Bei Aufzugsschächten im Innenbereich, die keinen Wettereinflüssen wie Schnee und Wind ausgesetzt sind, sowie statisch nicht mit dem Gebäude verbunden werden, sorgt eine Hüllwellrohr-Steckverbindung für eine ausreichend stabile Verbindung. Bei außenliegenden Schächten sowie Schächten, die zur Aussteifung des Gebäudes benötigt werden, werden die Betonelemente dagegen mit einer durchgehenden Schraubbewehrung zusammengehalten. Diese liegt in einem Hüllwellrohr, das vom Anschluss im Fundament bis zur Deckplatte reicht und über die gesamte Schachthöhe mit Vergussmörtel verfüllt wird.

Die Aufzugsschächte werden immer vierseitig gegossen. Ihr Schachtinneres muss mindestens 1,5 x 1,5 m und darf höchstens 3,5 x 2,5 m groß sein; die Wandstärken variieren zwischen 15 bis 30 cm. Die Höhe der Betonelemente kann bis zu 7 m betragen, wobei die geschosshohe Ausführung der Regelfall ist, um den Versetzaufwand und die Nacharbeiten möglichst gering zu halten. Gemäß des Systemgedankens bietet Hieber auch die Aufzugsunterfahrt als Fertigteil an, die mit druckwasserdichtem Anschluss geliefert werden kann.

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Zeitersparnis, Prozesssicherheit und eine einfache Verarbeitung sind zentrale Anforderungen an moderne Befestigungstechnik. Bei chemischen Befestigungen rücken daher Systeme in den Fokus, die hohe Tragfähigkeit mit einem reduzierten Montageaufwand verbinden. Ein Beispiel dafür ist das VZ-Verbundankersystem der MKT Metall-Kunststoff-Technik GmbH & Co. KG aus Weilerbach.

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Eine spezielle Stahlfaser-Betonmischung von ungewöhnlich hoher Festigkeit macht die Beton-Fertigtreppe Eco Step um 20 % leichter. (Bild: Dennert)
20 % Materialeinsparung
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Mit der Entwicklung der neuen Fertigteiltreppe Eco Step hat Dennert in Kooperation mit der Bilstein Steel Fiber GmbH den Ressourcenverbrauch um 20 % reduziert. Gewöhnlich sorgt eine Stahlbewehrung aus Stäben und Matten für Stabilität. Dieses Grundgerüst wird dann verschalt und mit Beton ausgegossen. Bei Eco Step werden zur Bewehrung 60 mm lange, hochfeste Stabils-Stahlfasern verbaut, die im ganzen Beton dreidimensional verteilt sind. Auf einen Kubikmeter Beton kommen zwischen 25 und 30 kg Stahlfasern zum Einsatz – und damit deutlich weniger als bei einer konventionellen Bewehrung.

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Denkmalgeschützter Beton-Glockenturm saniert
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Der Glockenturm der Bugenhagenkirche in Hannover, ein ungewöhnlicher Betonbau aus den 1960er Jahren, wurde jetzt umfangreich saniert. Für die Arbeiten am denkmal-geschützten Turm mit filigranem Tragwerk fiel die Wahl auf Systemlösungen von StoCretec. 

Beton / Betonsanierung
Auf mit Sicorol ECO TN imprägnierten Betonoberflächen perlt Wasser einfach ab. (Bild: Fabrino)
Feuchte- und Frostschutz ohne PFAS
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Mit Sicorol ECO TN präsentiert Fabrino eine innovative Imprägnierung, die Betonflächen nicht nur zuverlässig vor Wasser, Schmutz und Frostschäden schützt, sondern dabei auch ohne PFAS auskommt. Das macht das Produkt zur zukunftssicheren Lösung für Fertigteilwerke, Kommunen und Bauunternehmen. Bisher griff man zum Feuchteschutz von Betonflächen oft auf Produkte zurück, die sogenannte Ewigkeitschemikalien enthielten. Doch deren Zeit läuft ab: Die EU bereitet derzeit ein weitreichendes Verbot bestimmter per- und polyfluorierter Alkylsubstanzen (PFAS) vor. Fabrino hat mit Sicorol ECO TN eine ebenso wirksame wie nachhaltige Alternative entwickelt.

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Teststrecke Zukunft
A62-Pilotprojekt mit 70 % Rezyklat im Fahrbahndeckenbeton
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Mehr Recycling auf der Straße: Beim Pilotprojekt an der A62 setzte die Autobahn GmbH auf einen Rekordanteil von 70 % Recyclingmaterial im Beton. Dank intensiver Prüfungen durch Heidelberg Materials Beton und guter Zusammenarbeit aller Beteiligten zeigt das Projekt, wie nachhaltiger Straßenbau in der Praxis gelingen kann.

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Der Ostbayernring ist eine bestehende, rund 185 km lange Höchstspannungsleitung zwischen Redwitz in Oberfranken und Schwandorf in der Oberpfalz. Da die Einspeisung von Wind- und Solarenergie in der Region stetig zunimmt, erweitert der Übertragungsnetzbetreiber TenneT die Kapazität der Stromtrasse durch einen Ersatzneubau. Cemex Deutschland liefert hierfür Transportbeton für die Fundamente von rund 100 Strommasten in mehreren Bauabschnitten.

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