Zeller+Gmelin Mischerschutz Divinol SYN BE

Vorbeugende Instandhaltung von Betonmischanlagen

Zeller+Gmelin

Anschrift:
Schlossstraße 20
73054 Eislingen/Fils

Bei einigen tausend Betonmischanlagen hierzulande ist der umweltbewusste Umgang mit Betriebsmitteln eine Grundvoraussetzung. Wer bei der Mischerreinigung und -pflege lösemittelfreie und ökologisch leicht abbaubare Mittel verwendet, reduziert die Umweltbelastung nachhaltig und entspricht dem Leitbild der Betonbranche. Der Mischerschutz Divinol SYN BE von Zeller+Gmelin ist  lösemittelfrei und biologisch leicht abbaubar, hat wasserverdrängende Eigenschaften und ist zudem frei von Wachsen und Silikonen.

Die Betreiber der Betonmischanlagen kennen das Problem: der Beton härtet aus, die Mischer verkrusten und die Reste müssen aufwändig und mühsam entfernt werden. Hält sich der Reinigungsaufwand bei den Transportbeton-Fahrmischern noch in Grenzen, sind die Mischtürme sichtbar mehr davon betroffen. Ein wirksamer Mischerschutz schafft Abhilfe. Korrekt angewendet, werden die Anlagen vorbeugend Instand gehalten. Bei Ausfall einer Anlage wegen zu starker Verkrustung können die Baustellen nicht pünktlich beliefert werden und es kommt zu Bauverzögerungen.

Zwar ist der Beton an sich als Naturmaterial weder grundwassergefährdend  noch gibt er Emissionen an die Umwelt ab, wird der Beton auf die Baustelle angeliefert, sollten aber auch keine Lösemittel aus dem Mischerschutz die Schalarbeiten erschweren.

Ob Mischanlage oder Fahrzeugtrommel, die Anwendung von Divinol SYN BE ist in beiden Fällen identisch. Bei den Mischerfahrzeugen sollte der Fahrer jedoch darauf achten, dass er den Mischerschutz auch bis an die Förderschnecke bekommt. Außerdem sollten die innenwandigen Schaufeln mit dem Schutzfilm versehen werden, damit letztlich weniger Beton daran haften bleibt. In der Regel werden in den Transportbetonwerken die Mischtürme nach Schichtende gründlich gereinigt. Dabei darf man den Reinigungsaufwand keineswegs unterschätzen: mittels Hochdruckreinigungsgerät werden Verkrustungen und Anhaftungen vollständig gelöst und ausgespült. Die gründliche Reinigung ist erforderlich, so dass sich keine Betonreste bis zur Frühschicht festsetzen und aushärten. Nach dem Reinigungsgang wird der Mischerschutz in das Sprühgerät eingefüllt und flächig an der Innenwand des Mischers aufgebracht.

Wird in der nächsten Schicht die Anlage erneut befüllt, reduzieren sich die Anhaftungen merklich und auch die erneute Reinigung am Schichtende ist deutlich leichter. Der Grund für die schnellere Reinigung ist der so genannte Dewatering-Effekt des Mischerschutzes. Nach einer Reinigung mit dem Sprühgerät sind die Innenwände des Turms zunächst nass. Ein Austrocknen benötigt jedoch zu viel Zeit, so dass hier der genannte Effekt zum Tragen kommt. Sobald das Schutzmittel auf die noch feuchten Stellen gesprüht wird, unterwandert es den Restwasserfilm und lagert sich gleichmäßig an der Stahlwand ab.

Weitere Produkte des Herstellers Zeller+Gmelin:

Zeller + Gmelin: Asphalttrennmittel Divinol Asphalt WM Premium
Divinol Asphalt WM Premium ist für den Einsatz bei Walzasphalt vorgesehen. (Bild: Karl-Heinz Gutmann auf Pixabay)
Auf pflanzlicher Basis und lösemittelfrei
Mit Divinol Asphalt WM Premium lanciert Schmierstoffexperte Zeller + Gmelin ein hochwertiges wassermischbares Asphalt- und Bitumentrennmittel auf Basis pflanzlicher Rohstoffe. Laut Hersteller ist das lösemittelfreie Trennmittel sparsam in der Anwendung und eignet sich für alle Oberflächen bei Walzasphalt. Divinol Asphalt WM Premium ist unter Umweltaspekten entwickelt, lösemittelfrei und auf Basis nachwachsender Rohstoffe.

Weitere Produkte aus der Kategorie Beton / Betonsanierung:

Fischer: FIS V Plus Universalmörtel
Mit dem FIS V Plus und dem großen Spektrum an zugelassenen System-Komponenten können Planer und Handwerker mit einem einzigen Produkt nahezu alle gängigen Befestigungsvorhaben im Projektgeschäft bemessen und durchführen.(Bild: Fischer)
Über Generationen hinweg sicher
Mit dem FIS V Plus bringt Fischer den ersten universell anwendbaren Injektionsmörtel mit einer bewerteten (ETA) Lebensdauer von 100 Jahren in Beton auf den Markt. Neben der Langlebigkeit erhöht sich die Verbundfestigkeit in Beton bei der neuen Generation an Fischer Universalmörteln um bis zu 45 %. Zudem erweitert sich der Anwendungsbereich: Ob Stahlkonstruktionen, Konsolen, Fassaden, Rettungsleitern oder Kabeltrassen – mit dem FIS V Plus können Planer und Handwerker mit einem Produkt zahlreiche Befestigungsaufgaben bemessen und durchführen. Die Einsatzmöglichkeiten des Universalmörtels umfassen Befestigungen in Beton und allen gängigen Mauerwerksarten.
Peri: 3D-Betondruck
Schicht für Schicht hat der 3D-Drucker Cobod BOD2 die Wände bei der Aufstockung eines Wohnhaus in Lindau ausgedruckt. (Bild: Peri)
Weltweit erste Wohnhausaufstockung im 3D-Druck
Der Schalungs- und Gerüstsystemhersteller Peri hat in Lindau eine Wohnhausaufstockung mit Hilfe eines 3D-Druckers realisiert – nach Unternehmensangaben das weltweit erste derartige Projekt. Zunächst wurde das alte Dach abgebaut und eine neue Betondecke auf die bestehende Bausubstanz aufgesetzt, auf die dann das neue Stockwerk gedruckt werden konnte. Das neue Stockwerk hat eine Grundfläche von 120 m2 und eine Höhe von 3,70 m.
KLB: Leichtbeton-Schalungssteine
Wände aus KLB-Schalungssteinen zeichnen sich durch hohe Tragfähigkeit und sehr gutem Schallschutz aus. (Bild: KLB Klimaleichtblock)
„Lego-Mauerwerk“ für vielfältige Anwendungen
Die Leichtbeton-Schalungssteine von KLB Klimaleichtblock lassen sich ohne Mörtelfuge trocken versetzen und sind daher besonders einfach zu verarbeiten. KLB bezeichnet Wände aus diesem Baustoff daher auch als „Lego-Mauerwerk“. Von der Stützmauer bis zum Mehrfamilienhaus lassen sich damit vielfältige Bauprojekte realisieren. Nicht nur Heimwerkern ist es damit möglich unter Anleitung Eigenleistung zu erbringen. Auch Experten können von den geringeren Kosten für die Baustelleinrichtung – beispielweise in Bezug auf Transport und Montage – profitieren.
MC-Bauchemie: Vergussbeton Emcekrete 50 A
Instandsetzung einer Ablaufrinne in einer Tiefgarage mit Emcekrete 50 A. (Bild: MC-Bauchemie)
Für größere Schichtdicken bis 320 mm
MC-Bauchemie hat seine Emcekrete Produktlinie, die Vergussbetone und Vergussmörtel für den kraftschlüssigen Verguss im Betonbau umfasst, um ein neues Produkt erweitert: Mit Emcekrete 50 A steht Anwendern nun auch ein langsam erhärtender Vergussbeton zur Verfügung, der sowohl zum Verguss von größeren Volumen bis 320 mm Schichtdicke als auch als Instandsetzungsbeton gemäß RL-SIB eingesetzt werden kann.
Max Frank: Aufkantung aus Faserbeton
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Verlorene Schalung für Betonfertigteile
Die Aufkantung aus Faserbeton erzeugt als verlorene Schalung einen hochwertigen Abschluss bei der Vorfertigung von Betonbauteilen im Fertigteilwerk. Eingesetzt in Halbfertigteilen, vor allem in Wand-, Decken-, sowie Balkonelementen, bietet die Aufkantung von Max Frank hohe Qualität bei der Stabilität, Elastizität und Oberfläche der Elemente. Dank der optimierten Materialzusammensetzung überzeugen die Aufkantungen nicht nur mit Oberflächen in Sichtbetonqualität, sondern auch bei der Profilierung. Das perfekt angepasste Verzahnungsprofil auf der Filigran- bzw. zugewandten Ortbeton-Seite gewährleistet eine optimale Rückverankerung über die gesamte Profillänge.
H-Bau Technik: Ferbox Rückbiegeanschlüsse für Stahlbetonteile
Rückbiegeanschlüsse von H-Bau Technik gewährleisten eine einfache und kraftschlüssige Verbindung von Stahlbetonbauteilen, die in verschiedenen Bauphasen betoniert werden. (Bild: PohlCon)
Update für höhere Planungssicherheit
Der Hersteller H-Bau Technik, eine Pohlcon-Marke, hat wichtige Updates an den Rückbiegeanschlüssen "Ferbox" vorgenommen. Für Tragwerksplaner ergibt sich dadurch eine höhere Planungssicherheit durch reduzierte Produktvarianten. Die Verwahrkästen aus profiliertem Stahlblech haben nun eine Noppenstruktur und eignen sich für alle Fugenoberflächen – ob sehr glatt, glatt, rau oder verzahnt. Tragwerksplaner können ab sofort immer von einer verzahnten Fugenkategorie ausgehen. Die Planungssicherheit wird somit erhöht und eine Fehlauswahl aus dem Produktportfolio vermieden. Der Einbau ist im Vergleich zu herkömmlichen Konstruktionen schneller erledigt und daher günstiger, zudem gibt es weniger Verwechslungsgefahr auf der Baustelle. Schnell, einfach und sicher zu entfernen sind die ebenfalls aus verzinktem Stahl hergestellten Deckel. Sie gewährleisten außerdem eine hohe Arbeitssicherheit, beugen Verletzungen vor und erleichtern das Ausschalen.
Heinze Cobiax Deutschland: Hohlkörperdecken-System Cobiax CLS
Reduzierter Ressourceneinsatz bei Geschossdecken: Cobiax hat seine CLS-Produktlinie so konzipiert, dass neben Beton auch Bewehrungsstahl eingespart wird. Die Elemente lassen sich einfach aneinanderreihen und zu einer festen Struktur verbinden. (Bild: Cobiax)
Flexible und nachhaltige Lösung erhält DIBt-Zulassung
Das Hohlkörperdecken-System „Cobiax CLS“ hat jetzt die bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt, Berlin) erhalten. Die jüngste Produktentwicklung von Cobiax zeichnet sich vor allem durch ihre Flexibilität aus. So lässt sich mit Cobiax CLS eine Bandbreite von Geschossdeckenstärken zwischen 20 und 80 cm realisieren. Die Transport- und Montageeigenschaften der Hohlkörperelemente wurden ebenfalls vereinfacht. Zudem kann beim Einbau von Cobiax CLS erstmals auf teuren Bewehrungsstahl für die Montage und Fixierung der Hohlkörper verzichtet werden. Im Ergebnis sorgt das aus recyceltem Kunststoff bestehende System dafür, dass für die Errichtung von Geschossdecken deutlich weniger Beton benötigt wird. Das schafft nicht nur schlanke Stahlbetondecken mit großen Spannweiten und viel architektonischer Freiheit: Es verbessert auch die Ökobilanz eines Gebäudes erheblich.
MC-Bauchemie: Betonzusatzmittel MC-PowerFlow evo
Die neue Produktlinie MC-PowerFlow evo der MC-Bauchemie basiert auf der neuesten MC-Polymerisationstechnologie und soll der Betonindustrie auch bei den aktuellen und zukünftigen betontechnologischen Herausforderungen Sicherheit bei der Herstellung von robusten und rheologisch optimierten Betonen bieten. (Bild: MC-Bauchemie)
Betonfließmittel begegnet neuen Herausforderungen
MC-Bauchemie hat sein Produktportfolio im Bereich der Betonzusatzmittel um die neue Produktlinie MC-PowerFlow evo erweitert, einem Betonfließmittel, das den sich ändernden Herausforderungen der Betonproduktion begegnet. Mit dem Namen bringt MC-Bauchemie zum Ausdruck, dass es sich um einen Evolutionssprung im Sinne einer Weiterentwicklung der MC-Polymerisationstechnologie handelt. Die PCE-Produktionsanlage der MC-Bauchemie in Bottrop wurde so erweitert, dass neue Polymerisationswege eingeschlagen werden können, die zu besonders leistungsfähigen PCE-Rohstoffen führen.
Sika: Betoninstandsetzungsmörtel MonoTop-112 DE, 212 DE und 312 DE
Die Instandsetzungsmörtel sind sowohl händisch als auch im Nassspritzverfahren applizierbar. (Bild: Sika Deutschland GmbH)
Für Untergründe von geringer Qualität
Immer mehr Betonbauwerke müssen instandgesetzt werden, um ihren Erhalt zu sichern. Dem damit verbundenen steigenden Bedarf an Betonersatzsystemen begegnet die Sika Deutschland GmbH mit drei neuen Instandsetzungsmörteln: Sika MonoTop-112 DE, -212 DE und -312 DE eignen sich speziell für Betonuntergründe mit geringen Qualitätsmerkmalen und sind auf die unterschiedlichen Anforderungen des Altbetons abgestimmt. Die von Sika entwickelten Produkte Sika MonoTop-112 DE, -212 DE und -312 DE entsprechen den Anforderungen der Altbetonklassen A1, A2 und A3 nach ZTV W sowie den Gebrauchstauglichkeitsklassen R1, R2 und R3 nach EN 1504-3. Die Instandsetzungsmörtel lassen sich innen und außen händisch als auch im Nassspritzverfahren applizieren. Der Einsatzbereich ist vielfältig und reicht von Hoch-, Ingenieur- bis zu Tunnelbauwerken, von Leichtbeton bis hin zu Kalksandstein.