Nach mehr als anderthalb Jahrzehnten engagierter Tätigkeit im Aufsichtsrat der Hansa-Flex AG steht im Juni 2025 ein personeller Wechsel an. Mit dem altersbedingten Ausscheiden von Gisbert Loosen verabschiedet sich das Unternehmen von einem langjährigen Wegbegleiter, der die strategische Entwicklung der Hansa-Flex AG mit Weitblick, Integrität und fachlicher Tiefe mitgestaltet hat. Gleichzeitig begrüßt das Gremium mit Patrick Grabowski ein neues Mitglied, das mit umfassender wirtschaftlicher Expertise die erfolgreiche Arbeit im Aufsichtsrat fortführen und neue Impulse setzen wird.
Das Unternehmen spricht Herrn Loosen seinen ausdrücklichen Dank für die langjährige engagierte Mitarbeit und seine wertvollen Impulse aus, die die Entwicklung der Hansa-Flex AG nachhaltig geprägt haben.
Im Zuge der Nachfolgeregelung wird der Aufsichtsrat künftig durch das neu berufene Mitglied Patrick Grabowski verstärkt. Der Steuerberater und ehemalige Partner einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Bremen verfügt über umfassende Expertise in steuerlichen und unternehmensstrategischen Fragestellungen sowie über langjährige Führungserfahrung. Derzeit ist Grabowski Vorstandsvorsitzender der Lisega SE, einem international tätigen Unternehmen der Buhlmann-Gruppe mit Sitz in Zeven.
Mit seiner Berufung soll der Aufsichtsrat sowohl operativ als auch strategisch weiter gestärkt werden.
Der Vorsitz des Gremiums verbleibt in den bewährten Händen von Tim Hollweg; Jörg Buschmann übernimmt die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden.
Über Hansa-Flex
Die 1962 in Bremen gegründete Hansa-Flex AG ist Europas führender Systemanbieter rund um die Fluidtechnik. Als Ersatzteillieferant für hydraulische Schlauchleitungen gestartet, hat sich das Unternehmen in 60 Jahren zu einem der führenden Systemanbieter im Bereich Hydraulik und Pneumatik gewandelt. Mit weltweit über 470 Niederlassungen und 410 Servicefahrzeugen in 40 Ländern ist Hansa-Flex ein Global Player, der weltweit über 150.000 Kunden betreut. Die Produkte und Dienstleistungen reichen dabei von der einfachen Schlauchleitung über Engineering, Aggregatebau, Zylinderinstandsetzung bis hin zur Beratung bei der Planung von Prototypen. Weltweit über 5.200 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2024 einen Umsatz von 623 Mio. Euro (konsolidiert).
