Die TECH IN CONSTRUCTION ist Deutschlands führende Plattform für frühphasige ConstructionTech-Startups. Die Veranstaltung bringt innovative Technologieunternehmen mit Entscheidern aus Bauwirtschaft, Handwerk, Architektur, Immobilienwirtschaft und öffentlicher Hand zusammen, um Innovationen sichtbar zu machen und die Digitalisierung der Bauwirtschaft voranzutreiben. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie mit Unterstützung maßgeblicher Verbände der Immobilien- und Bauwirtschaft zog die letzte Ausgabe vom 23. bis 25. Juni 50 ConTech-Startups und 460 Besucher nach Berlin.
Bundesbauministerin Verena Hubertz betonte bei der TECH IN CONSTRUCTION die Schlüsselrolle von Innovation, Digitalisierung und Gründertum für die Zukunft der Bauwirtschaft und würdigte die Leistung junger Unternehmen.
Sie nannte vier politische Ziele: Bauen soll schneller, günstiger, nachhaltiger und digitaler werden, unterstützt durch einen „Bauturbo“, Reformen des Baugesetzbuchs sowie verbindlichere digitale Planungsstandards wie X‑Planung und BIM.
Zur Senkung der Baukosten stehen vereinfachte Vorschriften, der Gebäudetyp E, Bürokratieabbau und langfristige Investitionen in den Wohnungsbau mit vereinfachter Förderung im Fokus.
Hubertz hob das Innovationspotenzial von Startups hervor und forderte stärkere Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Technologieanbietern, um KI, Automatisierung, digitale Plattformen und neue Fertigungstechnologien für Produktivität, Qualität und Nachhaltigkeit zu nutzen.
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