Montag, 12. Mai 2025

Strategische Verstärkung bei Hörl+Hartmann

Mit Tristan Klein und Kai Rudhof kehrt ein bewährtes Erfolgsduo zu Hörl+Hartmann zurück. Die beiden Werkstofftechnik-Ingenieure verbindet eine lange gemeinsame Geschichte: Bereits im Studium spezialisierten sie sich auf Grobkeramik, entwickelten innovative Ziegelkonzepte und Patente und führten später als Eigentümer das Ziegelwerk Ott.

2019 ging Hörl+Hartmann eine strategische Partnerschaft mit den beiden ein und erwarb Anteile am heutigen Ziegelwerk Deisendorf. Während Klein als Geschäftsführer zu „Mein Ziegelhaus“ wechselte, blieb Rudhof als technischer Berater eng mit Hörl+Hartmann verbunden. Nun bündeln sie ihre Kräfte erneut, um als Geschäftsführer der Hörl+Hartmann Innovations GmbH die Zukunft der Ziegelindustrie aktiv mitzugestalten.

Kai Rudhof und Tristan Klein ergänzen sich ideal: Während Rudhof als Experte für Produktionsprozesse und Verfahrenstechnik die Werke beratend unterstützt und Abläufe optimiert, konzentriert sich Klein auf die Rohstoff- und Produktentwicklung sowie auf die Grundlagenforschung. „Ziegel machen, Ziegel weiterdenken, Ziegel beraten – das ist unsere Kernkompetenz“, erklärt Rudhof. „Ich bin gerne nah an der Produktion und identifiziere Optimierungspotenziale, während Tristan im Labor innovative Lösungen entwickelt. Diese Kombination macht uns als Team so erfolgreich.“

Im Mittelpunkt stehen Nachhaltigkeit und Effizienz. „CO2-Reduktion, Energieeinsparung und alternative Herstellungsprozesse sind zentrale Herausforderungen“, ergänzt Klein. „Unser Ziel ist es, mit innovativen Ansätzen neue Maßstäbe in der Branche zu setzen.“
Bereits während des Studiums übernahm Kai Rudhof die Produktionsleitung im Ziegelwerk Ott und holte bald Tristan Klein mit an Bord. Gemeinsam modernisierten sie das Werk umfassend und bauten nebenbei eine Holding mit weiteren Geschäftsbereichen wie einem Labor und einer Consulting-Sparte auf.

Während Klein später als Geschäftsführer zu „Mein Ziegelhaus“ wechselte, blieb Rudhof zunächst als Geschäftsführer in Deisendorf, und später als externer Berater eng mit Hörl+Hartmann verbunden. Nun kehren beide ins Unternehmen zurück, um ihre Expertise direkter einbringen zu können. Besonders der Wunsch, wieder enger zusammenzuarbeiten, spielte dabei eine entscheidende Rolle.

„Mit Kai Rudhof und Tristan Klein gewinnen wir zwei erfahrene Experten, die sich ideal ergänzen und mit ihrem Innovationsgeist unsere Branche voranbringen.“, betont Michael Hörl, technischer Geschäftsführer von Hörl+Hartmann. „Wir freuen uns, mit ihnen neue Wege zu gehen und unsere Position als Vorreiter in Sachen Innovation und Nachhaltigkeit weiter auszubauen.“

Neben Forschung, Entwicklung und Produktmanagement stehen für Klein und Rudhof auch die Digitalisierung und nachhaltige Produktionsmethoden im Fokus. „Die Ziegel von morgen müssen nicht nur leistungsfähig sein, sondern auch mit geringerem Energieverbrauch und niedrigeren CO2-Emissionen hergestellt werden“, so Klein. Auch ein schlankeres und effizienteres Produktsortiment sei essenziell, um Ressourcen effizient zu nutzen.

Mit ihrer Rückkehr zu Hörl+Hartmann bündeln Rudhof und Klein ihre Stärken. „Wir funktionieren als Team am besten“, sind sich beide einig. „Bei Hörl+Hartmann haben wir die idealen Rahmenbedingungen, um Innovationen voranzutreiben, die einen echten Mehrwert für unsere Kunden und die Umwelt schaffen.“

Und auch Matthias Hörl, kaufmännischer Geschäftsführer von Hörl+Hartmann freut sich über die Verstärkung: „Durch die enge Zusammenarbeit mit Tristan Klein und Kai Rudhof können wir Entwicklungen noch gezielter vorantreiben und direkt in die Praxis umsetzen. Wir haben eine gemeinsame Vision, wollen neue Maßstäbe setzen und den Weg in eine nachhaltige und innovative Zukunft aktiv gestalten.

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