KUBOTA Baumaschinen GmbH
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Seit dem Start der Baggerproduktion im Jahr 1974 hat Kubota eine beeindruckende Entwicklung vollzogen. Mit dem ersten Minibagger KH1 legte das Unternehmen den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die mit leistungsstarken und vielseitigen Modellen – von der KX-Serie bis zur Zero-Tail-Swing-Technologie – konsequent fortgeschrieben wurde. Heute zählt Kubota weltweit zu den führenden Anbietern im Kompaktbereich und blickt auf die Produktion von über einer Million Baggern zurück. Wie das Unternehmen diesen Weg weitergeht und welche Neuheiten auf der bauma 2025 präsentiert werden, darüber sprach die bpz-Redaktion mit Joachim Stein, Leiter Produktmanagement Baumaschinen.
bpz: Auf der bauma haben Sie den einmillionsten produzierten Kompaktbagger – ein deutliches Zeichen dafür, dass Kubota eine feste Größe auf dem Markt ist. Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Marktposition in Deutschland?
Stein: Die Feier des einmillionsten produzierten Kompaktbaggers ist ein bedeutender Meilenstein für Kubota und spiegelt unsere unermüdliche Verpflichtung zu Qualität, Leistung und Zuverlässigkeit wider. Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass jeder Kompaktbagger, den wir herstellen, höchsten Standards entspricht und ihnen die Leistung bietet, die sie für ihre anspruchsvollen Projekte benötigen. Diese Werte sind das Fundament unseres Erfolgs und tragen wesentlich zur Akzeptanz und Zufriedenheit bei Bauunternehmen in Deutschland und darüber hinaus bei.
bpz: Seit drei Jahren kämpft die Branche mit rückläufigen Baugenehmigungszahlen, und auch die Auftragslage am Bau war schon einmal besser. Ist eine Trendwende in Sicht?
Stein: Die Lage hat sich mittlerweile wieder weitgehend stabilisiert, und wir sind aufgrund der jüngsten politischen Investitionszusagen zuversichtlich, dass wir in den nächsten 10 Jahren eine sichere Marktentwicklung erleben werden. Diese Zusagen tragen dazu bei, dass sich die Marktlage weiter beruhigen wird. Wir sind optimistisch, dass wir auch in Zukunft mit einer soliden Marktlage in unserer Branche rechnen können.
bpz: Neben dem Preis und der hohen Produktqualität können Händler als Vertriebs- und Servicepartner für Baumaschinenhersteller einen entscheidenden Unterschied machen und eine hohe Verfügbarkeit der Maschinen gewährleisten. Wie zufrieden sind Sie mit der Leistung Ihrer Händler und der Abdeckung Ihres Händlernetzes in Deutschland?
Stein: Wir bauen auf ein jahrzehntelanges stabiles Händlernetz, das sich auch in schwierigen Zeiten bewährt hat. Die Leistung und Zuverlässigkeit unserer Händler ist entscheidend, um eine hohe Verfügbarkeit unserer Maschinen sicherzustellen. Wir sind sehr zufrieden mit unserem flächendeckenden Händlernetz, das unseren Kunden Sicherheit und Vertrauen in unsere Produkte und Dienstleistungen bietet.
bpz: Auch die Baubranche steht vor der Herausforderung, den CO2-Ausstoß und den Energieverbrauch auf Baustellen zu reduzieren. Die Elektrifizierung von Baumaschinen gewinnt an Bedeutung, und auch alternative Antriebskonzepte werden intensiv erforscht. Welchen Ansatz verfolgt Kubota in diesem Transformationsprozess?
Stein: Wir setzen auf Partnerschaften, wie die mit Novotec, die wir auf der bauma vorgestellt haben, um innovative Lösungen wie Retrofit-Optionen zu entwickeln. Darüber hinaus erforschen wir intensiv alternative Antriebskonzepte, neben den elektrischen Antrieben zählen dazu auch die Wasserstoffmotoren, die ebenfalls auf der Messe präsentiert wurden. Diese Ansätze sind Teil unseres Engagements, den CO2-Ausstoß und den Energieverbrauch auf Baustellen zu reduzieren und die Elektrifizierung von Baumaschinen weiter voranzutreiben.
bpz: Trotz des allgemeinen Trends zur E-Mobilität bleiben die hohen Anschaffungskosten für E-Baumaschinen eine große Hürde für deren breite Marktakzeptanz. Zur bauma haben Sie eine elektrische Nachrüstlösung für den Einstieg in die Elektrifizierung präsentiert. Was muss man sich darunter vorstellen?
Stein: Unsere elektrische Nachrüstlösung ist eine einfache und flexible Möglichkeit, bei der Kunden ihre bereits bestehenden Maschinen in eine rein elektrische Maschine umwandeln können. Durch diesen Umbau bieten wir eine kosteneffiziente Lösung, die es ermöglicht, in die Elektrifizierung einzusteigen, ohne dass hierzu eine vollständige Neuanschaffung erforderlich ist. So können Bauunternehmen von den Vorteilen der E-Mobilität profitieren, ohne die hohen Anschaffungskosten neuer E-Baumaschinen tragen zu müssen.
bpz: Auch wenn zunehmend kompakte Baumaschinen mit alternativen Antrieben auf den Baustellen zu sehen sind, bleiben effiziente Diesel-Motoren in der Praxis weiterhin unverzichtbar. Haben Sie auf Ihrem Stand auch Neuheiten bei konventionellen Maschinen vorgestellt?
Stein: Ja, natürlich! Auf unserem Stand haben wir drei neue Produktgruppen vorgestellt. Dazu gehören zwei neue Mobilbagger, das Modell KW095 und KW115, ein neuer Kompaktlader, der SVL75-3 mit einem Einsatzgewicht von 4,2 t. Außerdem haben wir erstmals eine neue Maschine im 14-Tonnen-Bereich für den europäischen Markt präsentiert. Diese Neuheiten zeigen unser Engagement, effiziente Diesel-Motoren weiterzuentwickeln und unseren Kunden leistungsstarke Lösungen anzubieten, die ihren Anforderungen gerecht werden.
bpz: Eine Überraschung für die Branche dürfte die verkündete OEM-Partnerschaft mit Liebherr bei Mobilbaggern gewesen sein. Wie reagierten Ihre Kunden auf die neuen gemeinsam entwickelten Maschinen in Ihrem Sortiment und wann sind sie lieferbar?
Stein: Die Reaktionen unserer Kunden auf die verkündete OEM-Partnerschaft mit Liebherr bei Mobilbaggern waren durchweg positiv. Es gab viel Interesse an den gemeinsam entwickelten Maschinen, und wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit zwischen zwei Marktführern. Zum Thema Lieferbarkeit möchten wir derzeit noch kein konkretes Datum nennen.
bpz: Neu auf dem europäischen Markt ist der Kubota-Raupenlader SVL75-3. Ist diese Maschine auch eine Option für den auf klassische Radlader ausgerichteten deutschen Markt? Und wenn ja, was spricht dafür?
Stein: Ja, der Raupenlader SVL75-3 ist definitiv eine Option und eine echte Alternative für den klassische Radlader in punkto Leistung und Flexibilität. Ergänzend zu unseren Radladern bieten wir jetzt auch diesen Kompaktlader mit einem Gewicht von 4,2 t an. Die Maschine zeichnet sich durch ihre hohe Leistung und technische Ausstattung aus, was sie zu einer attraktiven Wahl für Bauunternehmen macht, die vielseitige und leistungsstarke Lösungen suchen.
bpz: Automatisierung und Digitalisierung sind weitere Trends im Bauwesen. Welche Lösungen bietet Kubota bereits an, und an welchen Technologien wird gearbeitet?
Stein: Ab einem Einsatzgewicht von 4 t bieten wir serienmäßig ein Telematiksystem an, und in Zukunft werden wir dieses Kubota eigene System auch optional in den kleineren Klassen anbieten. Darüber hinaus arbeiten wir mit innovativen Unternehmen zusammen, um unseren Kunden auch im Bereich Automatisierung und Digitalisierung entsprechende Lösungen anzubieten. Unser Ziel ist es, die Effizienz und Produktivität auf Baustellen zu steigern und den Maschineneinsatz für die Fahrer weiter zu erleichtern.
bpz: Herr Stein, ich danke Ihnen für Ihre Ausführungen.
Weitere Informationen:
(Autor: Paul Deder)
In der Baupraxis entscheiden Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und schnelle Servicewege über den Projekterfolg. Kubota setzt dabei auf ein deutschlandweit eng verknüpftes Netzwerk aus Vertragshändlern, Servicetechnik und Mietmaschinen, das kurze Reaktionszeiten und hohe Betriebsbereitschaft sicherstellt. Ergänzt durch robuste Maschinentechnologie, effiziente Motoren und zunehmend digitale Wartungs- und Monitoringlösungen bietet das Unternehmen eine Infrastruktur, die Ausfallzeiten reduziert und die Wirtschaftlichkeit von Bauprojekten nachhaltig stärkt.
Seit dem Start der Baggerproduktion im Jahr 1974 hat Kubota eine beeindruckende Entwicklung vollzogen. Mit dem ersten Minibagger KH1 legte das Unternehmen den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die mit leistungsstarken und vielseitigen Modellen – von der KX-Serie bis zur Zero-Tail-Swing-Technologie – konsequent fortgeschrieben wurde. Heute zählt Kubota weltweit zu den führenden Anbietern im Kompaktbereich und blickt auf die Produktion von über einer Million Baggern zurück. Wie das Unternehmen diesen Weg weitergeht und welche Neuheiten auf der bauma 2025 präsentiert werden, darüber sprach die bpz-Redaktion mit Joachim Stein, Leiter Produktmanagement Baumaschinen.
Kubotas Weg in der Baggerproduktion begann 1974 mit dem KH1 Modell, dem ersten Minibagger des Unternehmens. Eine Erfolgsgeschichte, denn 50 Jahre später meldet Kubota die Produktion des einmillionsten Baggers und präsentiert auf der bauma den neuen Kurzheckbagger U17-5, der neue Maßstäbe im 1,5 bis 2 Tonnen-Bereich setzen soll. Mit der Einführung eines elektrischen Nachrüstsatzes für zwei bestehende Minibagger-Modelle bietet der Hersteller zudem eine neue Möglichkeit für den Einstieg in die Elektrifizierung.
Kubota hat auf der bauma 2022 den neuen Dieselmotor D1105-K für Baumaschinen- und Industrieanwendungen vorgestellt. Er erweitert das Unternehmensangebot an elektronisch geregelten Motoren unter 19 kW und beruht auf seinem spezifischen TVCR-Verbrennungssystem. Der neue Drei-Zylinder-Motor mit einem Hubraum von 1.123 l hat eine Nennleistung von 18,5 kW (24,8 PS) bei 3.000 U/min. Das Drehmoment beträgt 72,4 Brutto-Nm bei 2.200 U/min. Er erfüllt die Abgasvorschriften EU Stage V. Das Trockengewicht des Motors beträgt 93 kg.
Der Kubota KX019-4 LPG ist weltweit der erste, serienmäßig mit Flüssiggasantrieb angebotene Kompaktbagger. Die neue Modellvariante wird von einem wassergekühlten Kubota Dreizylinder – Gasmotor - Modell WG972-L-E4 angetrieben. Der Motor hat einen Hubraum von 962 cm³ und die Motornennleistung beträgt 14,5 kW bzw. 19,7 PS bei 2.200 U/min nach DIN ISO 14396. Der Gasmotor entspricht der aktuellen, europäischen Abgasnorm Stage V und ist mit einem geregelten Katalysator in der Abgasanlage ausgestattet.
Die Kubota Business Unit Engine Europe (BUEE) baut ihr Angebot für Industriemotoren mit einem neuen elektronisch gesteuerten Dieselmotor unter 19 kW aus. Der neue 3-Zylinder-Dieselmotor D902-K mit einem Hubraum von 0,898 l ist der erste elektronische CAN-Bus gesteuerte Motor, den der Motorenhersteller für Leistungen unter 19 kW entwickelt hat. Die Serienfertigung des D902-K startet im Jahr 2022.
Kubota startet ab sofort mit dem Verkauf eines neuen Kurzheckbaggers, des Modells U50-5. Die Maschine ergänzt in der Fünf- bis Sechs-Tonnen-Klasse, die seit diesem Jahr erhältlichen Kompaktmaschinen KX060- 5 und U56-5 der neuen Serie -5. Der U50-5 vereint kompakte Bauweise und Leistungsstärke. Zudem ist die Maschine auch mit der gleichen geräumigen -und luxuriösen Kabine wie die Modelle der neuen -5 Baureihe ausgestattet. Sie ist als Einstieg in die Fünf- bis-Sechs-Tonnen-Klasse konzipiert.
Mit der Einführung der Modelle R070 (Betriebsgewicht 4,5 t) und R090 (Betriebsgewicht 5,0 t) kündigt Kubota eine neue Generation von Radladern an. Die neuen Maschinen eignen sich für vielfältige Einsätze sowohl in der Bau- wie auch in der Landwirtschaft. Die Radlader erfüllen aufgrund der neuen Motorentechnik durch den Einsatz der original Kubota-Diesel-Motoren mit CRM (Common Rail System) und DPF (Diesel Partikel Filter), vollständig die neueste europäische Emissionsstufe Stage V. Darüber hinaus reduziert der neue Partikelfilter den Wartungsaufwand für die Wartungsintervalle durch eine wesentlich längere Nutzungsdauer erheblich.
Das Kraftfahrt-Bundesamt hat dem japanischen Motorenhersteller Kubota die ersten Zertifizierungen für die künftige Abgasstufe V erteilt. Den Anfang machen hier verschiedene Baureihen im Leistungsbereich unter 19 kW, welche äußerst gefragt und bei einer Vielzahl von OEMs weltweit verbaut sind, z. B. in Baumaschinen, Landmaschinen, Galabau-Maschinen, Aggregaten und Flurförderzeugen.
Kubota hat auf der Messe Conexpo in Las Vegas, USA, seinen neuen 5-Liter-Motor „V5009“ vorgestellt. Der Produktionsstart ist für 2020 geplant, wobei die Lieferung von Mustermotoren mit Einbauberatung und Anpassung an die jeweilige Applikation bereits vorab beginnt. Dieser Motor ist für den Einsatz in Bau- und Industriemaschinen bestimmt.
Mit Vorstellung des neuen Benzin-/Gasmotors WG3800 (3,8 Liter Hubraum) rundet Kubota seine aus fünf Typen bestehende Gasmotorenreihe nach oben ab. Diese sogenannte WG-Baureihe basiert auf den bekannten Dieselmotoren, welche nun nach Wahl des Kunden für den Einsatz mit Treibgas (LPG), Benzin oder Erdgas (NG) geliefert werden können.
Mit zwei neuen Akku-Trennschleifern und einem leistungsstarken Akku-Kernbohrgerät auf Basis der Nuron-Plattform bringt Hilti frischen Schwung in die Welt der kabellosen Elektrowerkzeuge. Die neuen Geräte vereinen starke Leistung mit erweiterten Sicherheitsfunktionen, verbesserter Ergonomie und digitaler Intelligenz – und sollen laut Hilti benzin- oder netzbetriebenen Lösungen in nichts nachstehen. Bei unserem Besuch auf dem bauma-Stand zeigte der liechtensteinische Werkzeughersteller die neuen Akku-Geräte im Praxiseinsatz und präsentierte u. a. auch den bewährten Jaibot – einen semi-autonomen Bohrroboter, der auf Baustellen mit hohem Bohrvolumen für hohe Produktivität sorgt.
In nur zwei Jahrzehnten hat sich die Westtech Maschinenbau GmbH mit Sitz im oberösterreichischen Prambachkirchen als Spezialist für innovative Forsttechnik etabliert. Firmengründer und Geschäftsführer Werner Steininger entwickelte auf Wunsch seines Vaters das erste Gerät für den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb – eine hydraulisch angetriebene Spaltzange – und legte damit den Grundstein für eine Erfolgsgeschichte, die heute weltweit Anerkennung findet. Im bpz-Interview spricht Steininger über die Bedeutung von Kundenservice, die Qualität „Made in Austria“ und aktuelle Entwicklungen rund um die Woodcracker-Baureihen.
Die Erfolgsgeschichte von SBM begann mit der Entwicklung der sogenannten Schwenk-Balken-Mühle (SBM). Mit dieser neuartigen Brechtechnik revolutionierte Franz Wageneder, Eigentümer eines Sand- und Kieswerks, den Markt und legte damit den Grundstein für die erfolgreiche Positionierung des Unternehmens. Heute zählt SBM mit Sitz in Oberweis (Österreich) zu den europaweit führenden Anbietern – nicht nur im Bereich mobiler und stationärer Aufbereitungstechnik, sondern auch bei Betonmischanlagen für Transport- und Werksbeton. Auf der bauma feierte das Unternehmen sein 75-jähriges Bestehen und präsentierte Neuheiten aus beiden Sparten.
Mit der Übernahme der ABG-Fertigerproduktion von Volvo hat Ammann einen wichtigen Schritt hin zum Komplettanbieter im Straßenbau gemacht. Auf der bauma 2025 in München zeigt das Unternehmen erstmals sein erweitertes Portfolio – von Mischanlagen über Verdichtungstechnik bis hin zu Asphaltfertigern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Elektrifizierung der Produktpalette, innovative Lösungen für den Einbau von Niedrigtemperaturasphalt sowie das Comeback der Marke ABG. Im Gespräch mit bpz erläutert Bernd Holz, Vice President Division Road Equipment, welche strategischen Chancen die Akquisition eröffnet und wie Ammann die Zukunft der Fertigerproduktion gestalten will.
Develon stellte auf der bauma erstmals in Europa die neue Baggergeneration der 9er-Serie vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen zwei neue Kettenbagger, die mit intelligenten Assistenzsystemen und einer modernen Maschinensteuerung ausgestattet sind: der DX230LC-9, der im statischen Ausstellungsbereich gezeigt wurde, sowie der DX260LC-9, der auf dem Demogelände live im Einsatz zu sehen war. Beide Modelle gehören zur sogenannten „Smart“-Reihe und markieren einen weiteren technologischen Meilenstein in den Bereichen Sicherheit, Bedienkomfort, Effizienz und Design.
Weycor – die Marke aus dem Hause Atlas Weyhausen – präsentierte auf der bauma acht Radlader-Modelle. Zu den Highlights zählten die exklusive Black Edition des AR 680 mit markantem Design, leistungsstarkem Antrieb und hochwertiger Ausstattung sowie die komplett neu entwickelte 3er-Serie, die frischen Schwung in die Kompaktklasse bringt.
Auf der bauma 2025 in München präsentiert der finnische Hersteller von Kompaktladern und Anbaugeräten, Avant Tecno, eine Innovation für die elektrifizierte Baustelle. Die neuen Lader-Modelle e727 und e747 vereinen emissionsfreies Arbeiten mit hoher Leistung, Energieeffizienz und modernster Technologie – und setzen damit neue Maßstäbe für schwere Elektrolader in anspruchsvollen Einsatzbereichen.
Auf der diesjährigen bauma präsentierte Atlas ein umfassendes Spektrum an zukunftsweisenden Lösungen für die Bau- und Hebetechnik. Im Mittelpunkt standen leistungsstarke Mobil- und Raupenbagger, innovative Umschlagmaschinen, vielseitige Ladekrane sowie moderne Kabinen- und Steuerungskonzepte. Die gezeigten Produkte überzeugten durch Effizienz, Sicherheit, Ergonomie und technologische Innovationskraft. Atlas unterstreicht damit seine Rolle als verlässlicher Partner für praxisnahe und qualitativ hochwertige Maschinen „Made in Germany“.
In der bergigen Flurstraße von Wipperfürth wurde nicht nur der Anschluss ans Glasfasernetz realisiert – auch im Tiefbau kam moderne Technik zum Einsatz. Das Unternehmen Rexhepi Tiefbau testete vor dem Kauf die neue, weltweit einzigartige lenkbare Duplexwalze ARW 65-S von Ammann unter realen Baustellenbedingungen. Das Ergebnis: hohe Manövrierfähigkeit, effiziente Verdichtung und durchdachte Bedienerfreundlichkeit – selbst in anspruchsvollem Gelände.