ConnectingCase ermöglicht stabiles Netz für smarte Maschinen

Bau 4.0 braucht Bandbreite

ConnectingCase GmbH

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Autonome Baumaschinen, Assistenzsysteme und Remote-Steuerungen – die Digitalisierung auf der Baustelle schreitet voran. Doch je intelligenter die Technik, desto höher sind die Anforderungen an eine stabile, schnelle und ausfallsichere Internetverbindung. Genau hier setzt ConnectingCase an: Mit individuell konfigurierbaren Kommunikationslösungen sorgt das Unternehmen für die nötige Konnektivität auf Baustellen jeder Größe – selbst in abgelegenen Regionen. So wird aus innovativer Technik ein zuverlässiger Arbeitsalltag.

Bereits heute sind Assistenzsysteme so weit entwickelt, dass Baumaschinen auf Baustellen teilautonom arbeiten können. In stark kontrollierten Umgebungen wie Tagebauen sind autonome Muldenkipper bereits seit Jahren im Einsatz. Weitere Maschinen – etwa Bagger, Radlader oder Planierraupen – werden derzeit auf Testbaustellen erprobt und könnten schon bald bei ausgewählten Bauprojekten Realität werden. Die Branche nähert sich dem Hightech-Level schrittweise an.
Damit diese Systeme reibungslos funktionieren, müssen im laufenden Baubetrieb kontinuierlich Telemetriedaten übertragen und die Maschinen regelmäßig mit neuen Daten versorgt werden. Mit der wachsenden Zahl eingesetzter Systeme steigen auch die Anforderungen an die Datenübertragungsrate. Eine stabile, leistungsfähige Internetverbindung mit minimalen Latenzzeiten ist dafür unerlässlich.
 
Vernetzt und zuverlässig 

Um den Einsatz von Remote-Steuerungen für Maschinen zu ermöglichen, sind anspruchsvolle Voraussetzungen zu erfüllen: Die Datenübertragung muss grundsätzlich nahezu in Echtzeit funktionieren, denn jede noch so minimale Verzögerung der Reaktion kann die Steuerung von Maschinen unmöglich machen. Deutlicher wird es, wenn man sich klar macht, dass man diese sehr niedrigen Latenzzeiten benötigt, damit der Bediener ohne Verzögerungen bei unvorhergesehenen Situationen rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen und eine Maschine gegebenenfalls abbremsen kann. „Man kann sich vorstellen, welche gefährlichen Auswirkungen die Unterbrechung des Datenflusses auf eine teilweise autonome Baustelle in so einer Situation hätte. Das möchten wir für unsere Kunden vermeiden“, erklärt Geschäftsführerin Andrea Coskun-Goy. 
 
Es ist somit offensichtlich, dass mit zunehmender Automatisierung der Prozesse auf der Baustelle die Qualität der Internetverbindung zum wichtigsten sicherheitsrelevanten Aspekt wird, d. h. Abbruch und Überlastung der Verbindung muss unbedingt ausgeschlossen werden. In ländlichen Gegenden oder noch nicht voll erschlossenen Baugebieten ist die Abdeckung einiger Netzwerke häufig unzureichend, sodass man sich keinesfalls auf nur eine Netzwerktechnologie verlassen sollte. Selbst wenn eine Verbindung einmal steht, besteht doch immer wieder die Gefahr, dass diese durch Überlastung wieder abbricht, wenn zu viele Anwendungen darüber ausgeführt werden. 
 
Maßgeschneiderte Lösungen 

Als Lösung für diese Situation hat ConnectingCase mittlerweile ein breites Portfolio an unterschiedlichen Anlagen für die verschiedensten Einsatzgebiete, die flexibel zu mieten sind. Die Mitarbeiter der Kundenbetreuung nehmen immer vorab genau die Anforderungen der Baustelle auf, 
z. B. die Anzahl der Arbeitsplätze, die Größe der Fläche und eingesetzte Maschinen. Dann werden die vorhandenen Netzwerke und deren Signalstärken am Einsatzort gemessen. Mit diesen Informationen kann dann die entsprechende Anlage individuell konfiguriert werden. 
 
In vielen Fällen kommt auf komplexeren Baustellen eine Kombination aus mehreren Netzwerken in Frage, so z. B. das Mobilfunknetz 5G und ein Satellitennetzwerk. Diese werden mit Hilfe des so genannten WAN-Bondings kombiniert, sodass Nutzer von der jeweils besten Leistung profitieren können. Gleichzeitig können etwaige Verbindungsabbrüche in einem Netzwerk durch andere Netzwerke kompensiert werden. In gleichem Maße, wie sich die Baumaschinen in Richtung autonomes Arbeiten verändern, so entwickeln sich auch die Anlagen von ConnectingCase und deren technische Möglichkeiten: „Dank der intensiven Zusammenarbeit mit unseren Partnern in allen Bereichen der Hard- und Software können wir unseren Kunden immer Anlagen auf dem aktuellen Stand der Technik bieten“, erklärt Geschäftsführer Enis Coskun. 

Weitere Informationen: 
www.connectingcase.de

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ConnectingCase feiert 5-Jahres-Jubiläum mit neuem Standort
ConnectingCase

ConnectingCase wächst im Takt der Digitalisierung und feiert sein 5-jähriges Jubiläum mit einem Umzug an einen neuen Standort in Mittelbiberach. Geschäftsführer Andrea Coskun-Goy und Enis Coskun haben mit flexiblen Konnektivitätslösungen – von Baustellen über Unternehmen bis zu Hilfseinsätzen – bereits Tausende Kunden deutschlandweit gewonnen. Das Portfolio bietet Miet-, Kauf- und Leasing-Optionen mit WAN-Bonding für ausfallsichere Verbindungen sowie eine geplante eigene Fertigung. 

IT am Bau
ConnectingCase
Bau 4.0 braucht Bandbreite
ConnectingCase ermöglicht stabiles Netz für smarte Maschinen
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Autonome Baumaschinen, Assistenzsysteme und Remote-Steuerungen – die Digitalisierung auf der Baustelle schreitet voran. Doch je intelligenter die Technik, desto höher sind die Anforderungen an eine stabile, schnelle und ausfallsichere Internetverbindung. Genau hier setzt ConnectingCase an: Mit individuell konfigurierbaren Kommunikationslösungen sorgt das Unternehmen für die nötige Konnektivität auf Baustellen jeder Größe – selbst in abgelegenen Regionen. So wird aus innovativer Technik ein zuverlässiger Arbeitsalltag.

IT am Bau
Der Koffer 5G2Go.flex weist verschiedene neue Features auf, wie einzeln entnehmbare Akkus und Außenanschlüsse und kann als Plattform für modulare Lösungen genutzt werden. (Bild: ConnectingCase)
Internet auch für die entlegendste Baustelle
ConnectingCase: Digitalisierungslösungen
Der Koffer 5G2Go.flex weist verschiedene neue Features auf, wie einzeln entnehmbare Akkus und Außenanschlüsse und kann als Plattform für modulare Lösungen genutzt werden. (Bild: ConnectingCase)

Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung auf der Baustelle funktioniert nur mit einer verlässlichen und leistungsstarken Internetverbindung, welche ConnectingCase auf jede noch so entlegene Baustelle bringt. Auf der bauma informierte das Unternehmen über die verschiedenen Anlagenlösungen und hatte interessante Neuheiten vor Ort.

IT am Bau
ConncectingCase
Verlässliches Internet auf Baustellen
ConnectingCase-Anlagen
ConncectingCase

Bei ConnectingCase hat sich seit der letzten Messe im Oktober 2022 viel getan. Für die fortschreitende Digitalisierung der Baubranche ist ein stabiler und sicherer Internetzugang auf Baustellen und in Bürocontainern essenziell für effizientes Arbeiten. Die bedarfsgerecht ausgestatteten und konfigurierten ConnectingCase-Anlagen haben sich daher in der Branche immer stärker etabliert. Kein Wunder also, dass das Unternehmen in den letzten Jahren zahlreiche Baustellen, Unternehmensgebäude und Event-Locations mit individuellen Konnektivitätslösungen ausgestattet hat.

IT am Bau
2 2024 ConnectingCase GmbH
Dauerhaft digital vernetzt
Durch Starlink und 5G zum stabilen Internet
2 2024 ConnectingCase GmbH

Digitale Technologien auf Baustellen verbessern die Koordination und Kommunikation und führen so zu einer effizienten Nutzung von Ressourcen und Zeit. So lassen sich z. B. moderne Baumaschinen dank 3D-Steuerungen sicher und präzise bedienen. Auch komplexe topografische Herausforderungen am Einsatzort können dadurch effizient bewältigt werden. Wichtig dabei ist schnelles und stabiles Internet. Das schwäbische Unternehmen ConnectingCase sorgt mit seinen Anlagen dafür, dass auch an entlegenen Orten der Republik große Datenmengen gesendet und empfangen werden können.

IT am Bau
Mit wenigen Handgriffen wird der Koffer für die komfortable Mitnahme des 5G2GO-Systems zur Umhängetasche oder zum Rucksack. (Bild: ConnectingCase GmbH)
Das Internet überall hin mitnehmen
ConnectingCase: Tragbares Netzwerksystem 5G2GO
Mit wenigen Handgriffen wird der Koffer für die komfortable Mitnahme des 5G2GO-Systems zur Umhängetasche oder zum Rucksack. (Bild: ConnectingCase GmbH)

Das Unternehmen ConnectingCase bietet mit seinem neu entwickelten tragbaren Netzwerksystem ConnectingCase.5G2GO die Möglichkeit, das Internet sprichwörtlich an jeden Ort der Welt mitzunehmen – mit einer CE-konformen Anlage. Das System stellt immer dort eine Lösung dar, wo Internet benötigt wird, aber normalerweise keines zu bekommen ist; also zum Beispiel auf der Baustelle, weit weg vom WLAN der Baucontainerburg, wenn der Bauleiter über die Projektion des digitalen Zwillings seiner Baustelle auf der Augmented-Reality-Brille oder seinem Tablet überprüft, ob bisher alles richtig gelaufen ist oder welche Anpassungen der Pläne noch Sinn machen würden. Ebenso benötigen dort Diebstahlsicherungen und Steuerungen in vielen Baumaschinen eine dauerhafte Netzabdeckung auf der gesamten Baustelle.

IT am Bau
0223 ConnectingCase 1
Mit Highspeed zum Projektabschluss
Mobile Anlagen für stabiles Internet auf Baustellen
0223 ConnectingCase 1

Produktives Arbeiten ist in fast allen Bereichen heute nur noch mit stabiler Internetanbindung möglich. Auf Baustellen, in unerschlossenen Projektgebieten, in Windparks oder im Leitungsbau auf dem „flachen Land“ ist eine zuverlässige und leistungsfähige Datenverbindung jedoch oft nicht zu bekommen. Eine Lösung für das Problem bietet ConnectingCase: das junge Unternehmen bringt dank Mobilfunknetz stabile Internetverbindungen auch in die entlegensten Ecken der Republik und trägt so zu einer erfolgreichen Durchführung von Bauvorhaben bei.

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