OneStop Pro Software Solutions GmbH
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Deutschland
In der Baubranche gewinnt die GPS-Ortung von Baumaschinen zunehmend an Bedeutung. Denn so lässt sich zügig sicherstellen, dass sich Baumaschinen und -equipment am richtigen Ort aufhalten. Das steigert sowohl die Produktivität als auch die Sicherheit. Der neue Batterietracker von Onestop Pro ist leicht montiert und schnell einsatzbereit.
Mit dem GPS-Batterietracker bringt die OneStop Pro Software Solutions GmbH eine neue Hardware auf den Markt, die zwei zentrale Anwendungsfälle abdeckt. Einerseits ermöglicht die Einheit das autarke Tracking von Equipments, andererseits kann sie als Basisstation genutzt werden. In Ergänzung zur Nachrüst-Telematik und dem automatisierten Equipment-Tracking bietet Onestop Pro nun eine umfassende Lösung für sämtliche Ortungswünsche im Baustellenalltag an.
„Mit dem GPS-Batterietracker schließen wir eine Lücke in unserem Portfolio, erweitern es aber zugleich“, betont Maximilian Auer, Leiter Business Development bei Onestop Pro. Bereits 2022 hatte das Unternehmen das automatisierte Equipment-Tracking für Kleingeräte und Co. entwickelt. Voraussetzung für das Tracking ist in diesem Fall aber, dass eine Konnektivität gegeben ist. Es muss sich also eine andere Telematik-Einheit in der Nähe befinden. „Der Batterietracker kann die Daten von Geräten und Equipments nun völlig autark bereitstellen“, führt Auer aus. Angebracht an Containern, Anhängern und Anbauteilen liefert er eine verlässliche Übersicht über ihren Standort.
Tracker als Basisstation
Doch der Tracker kann noch wesentlich mehr. Bei Bedarf übernimmt er selbst die Funktion einer Basisstation für andere Bluetooth-Tracker. „Er scannt mit einer Reichweite von bis zu 200 m das Umfeld ab und erkennt, welche Maschinen und Geräte mit einem Bluetooth-Tracker in der Nähe sind“, so Auer. So schließt sich der Kreis. Bspw. kann der Batterietracker als Basisstation für Kleingeräte, die mithilfe des automatisierten Equipment-Trackings geortet werden, dienen.
Der Tracker ist robust gebaut und daher sehr langlebig. Er hält Stößen, feinem Staub oder sogar kurzem Untertauchen stand und wird mit handelsüblichen Lithiumbatterien betrieben, die bei Bedarf selbst gewechselt werden können.
Schnell installiert
Die Montage ist mit wenigen Handgriffen erledigt. „Der Kunde muss lediglich die SIM-Karte und drei AA-Batterien in den Tracker einsetzen und diesen verschrauben – und schon kann es losgehen“, erklärt Auer. Umgehend sendet der Tracker ein erstes Signal und verbindet sich mit Onestop Pro. Anschließend verknüpft der Kunde den GPS-Batterietracker in der Nutzeroberfläche am PC, Laptop oder Smartphone mit dem jeweiligen Equipment und wählt das Sendeintervall aus.
„Wir haben aktuell fünf verschiedene Profile als Auswahlmöglichkeit, um für jeden Anwendungsfall eine optimale Option bereitstellen zu können.“ Im Standard-Profil überträgt der Batterietracker beispielsweise dreimal täglich die Daten, im Energiesparmodus einmal täglich und in der Anhängeranwendung während der Fahrt alle 30 Minuten. Die Auswahl des Profils hat direkte Auswirkungen auf die Batterielaufzeiten, die laut Maximilian Auer als hervorragend zu bewerten seien. Im Energiesparmodus sei eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren möglich.
„Ein insgesamt stimmiges Konzept“ – zu diesem Fazit kommen erste Bestandskunden, die die ergänzende Ortungslösung während der Pilotphase in der Praxis getestet hatten.
Weitere Informationen:
www.onestop-pro.com
Die OneStop Pro Software Solutions GmbH erweitert ihre Maschinen- und Geräteverwaltung um das neue Feature „Automatische Verbuchung“. Damit werden Maschinen- und Gerätebewegungen künftig vollautomatisch, in Echtzeit und ohne manuelle Benutzereingaben in der Software OneStop Pro verbucht.
In der Baubranche gewinnt die GPS-Ortung von Baumaschinen zunehmend an Bedeutung. Denn so lässt sich zügig sicherstellen, dass sich Baumaschinen und -equipment am richtigen Ort aufhalten. Das steigert sowohl die Produktivität als auch die Sicherheit. Der neue Batterietracker von Onestop Pro ist leicht montiert und schnell einsatzbereit.
Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.
Passend zum diesjährigen IFAT-Motto „Lösungen für eine verantwortungsvolle Zukunft“ präsentiert der NODIG-Hersteller Tracto nachhaltige Verfahren für die zukunftsfähige Sanierung der unterirdischen Infrastruktur mittels grabenloser Technologien. Zu den wirtschaftlichen Lösungen, die zugleich den Anforderungen des Klimaschutzes gerecht werden, zählen neben der Berst-Technologie auch eine neue Einschubeinheit für die Rohr-in-Rohr-Erneuerung im TIP-Verfahren.
Parallellaufende Großforschungsprojekte haben am Standort Hamburg den Energiebedarf des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY) spürbar erhöht. Um Lastspitzen abzusichern und den Betrieb der hochsensiblen Infrastruktur zuverlässig aufrechtzuerhalten, setzte das weltweit bekannte Forschungszentrum für Teilchenphysik, Photonenwissenschaften und Beschleunigertechnologie auf eine temporäre, flexibel steuerbare Stromversorgung. Gemeinsam mit Zeppelin Rental wurde ein modulares Versorgungskonzept realisiert, das mobile Generatoren, intelligente Steuerungstechnik und digitale Fernüberwachung zu einer bedarfsgerechten Lösung kombiniert.
Mit einer neuen Heavy-Duty-Unterwagenkonfiguration erweitert Caterpillar das Einsatzspektrum des Kettenbaggers Cat 325 für Arbeiten in anspruchsvollem Gelände. Ein verlängertes Fahrwerk, ein vergrößertes Kontergewicht sowie leistungsstärkere Antriebs- und Schwenkkomponenten erhöhen Stabilität, Traktion und Kontrolle bei Einsätzen in Hanglagen, im Forst oder im Gebirge. Ergänzt durch integrierte Assistenzsysteme und eine effiziente elektrohydraulische Steuerung ist der Cat 325 auf präzises und wirtschaftliches Arbeiten unter schwierigen Einsatzbedingungen ausgelegt.
Ein ummauerter Garten aus dem 17. Jahrhundert in der englischen Grafschaft Devon wird nach über vier Jahrzehnten des Verfalls behutsam restauriert. Mit fachlicher Planung, ökologischer Sensibilität und kompakter Maschinentechnik von Yanmar entsteht aus einem überwucherten Gelände ein öffentlich zugänglicher Ort, der historische Gartenbaukunst bewahrt und zugleich neue Perspektiven für Bildung, Gemeinschaft und nachhaltige Nutzung eröffnet.
Die Woodcracker C-Serie deckt mit sechs Modellen ein breites Einsatzspektrum in der mechanisierten Holzernte ab. Dank schlanker Bauweise, hoher Schneidleistung und flexibler Anbaumöglichkeiten eignen sich die Fällgreifer für unterschiedlichste Trägerfahrzeuge und Einsatzbedingungen – von der klassischen Baumernte über Hanglagen bis hin zu Arbeiten entlang von Verkehrswegen und bei der Problembaumfällung. Robuste Konstruktion, verschleißfeste Materialien und ein auf den harten Außeneinsatz ausgelegtes Beschichtungssystem unterstreichen den professionellen Anspruch der Serie.
Entlang des Unteren Ardeywegs in Altena mussten zahlreiche, durch Eschentriebsterben und Pilzbefall geschwächte Altbäume aus einem steilen Hang entfernt werden, um die Sicherheit für Anwohner und Verkehr auf der Landesstraße L530 zu gewährleisten. Aufgrund der schwierigen Topografie und des stark geschädigten Baumbestands setzte die Stadt auf ein spezialisiertes Baumfällunternehmen, das mit einem Fällbagger von Sennebogen für anspruchsvolle Arbeiten im Steilhang ausgerüstet ist.
Im Zuge der umfassenden Sanierung eines rund 11 km langen Abschnitts der Südautobahn A2 südlich von Wien setzt die Strabag AG auf konsequente Ressourcenschonung und geschlossene Stoffkreisläufe. Von April 2025 bis Oktober 2026 werden dabei große Mengen an Asphalt- und Betonaufbruch direkt vor Ort aufbereitet und wiederverwertet. Ein temporäres Recycling- und Betonwerk ermöglicht die nahezu vollständige Rückführung der anfallenden Materialien in den Straßenbau und reduziert Transportaufwand, Kosten sowie Umweltbelastungen erheblich.
Steigende Rohstoffpreise, strengere Umweltauflagen und wachsender Kostendruck zwingen den Straßen- und Tiefbau zum Umdenken. Der effiziente Umgang mit Ressourcen und die Umsetzung einer echten Kreislaufwirtschaft rücken immer stärker in den Fokus von Bauunternehmen und Auftraggebern. Eine Schlüsselrolle spielt dabei das mobile Recycling von Beton, Asphalt und mineralischen Baustoffen direkt auf der Baustelle. Rubble Master bietet mit seinen kompakten Prallbrechern und Siebanlagen praxisnahe Lösungen, um Materialkreisläufe zu schließen, Transportwege zu reduzieren und nachhaltiges Bauen wirtschaftlich umzusetzen.