Ein Highlight auf dem Kramer-Stand war der neue Radlader 5045. Vertriebschef Matthias Aicheler sprach mit bpz-Fachautor Kai Moll über die Vorteile der Maschine
bpz: Herr Aicheler, Sie stellen auf der GaLaBau einen neuen Radlader vor. Wodurch setzt sich das Modell von Konkurrenzmaschinen ab?
Aicheler: Das Besondere an unserem neuen Modell 5045 sind seine kompakten Abmessungen. Er ist mit 1,32 m sehr schmal und passt so optimal auf Gehwege. Es gibt zwei Kabinenvarianten: die Komfortkabine mit einer Höhe von 2,26 m und die Niedrigkabine mit 2,11 m Höhe. Auch das sorgt für hohe Kompaktheit. Viele sonst nicht realisierbaren Indoor-Arbeiten werden so möglich.
Der Radlader ist außerdem sehr leistungsfähig. Er hat eine hohe Hubkraft und Stapel-Kipplast. Er kann bspw. Steinpakete bis 1.800 kg beladen, entladen und verfahren. Wir können trotz der kompakten Abmessungen Lkw vom klassischen 7,5-Tonner bis zum Zwei-Achs-Lkw mit 2 m Bordwandhöhe beladen. Durch unser Konzept des ungeteilten Fahrzeugrahmens in Kombination mit der Allradlenkung bietet der Lader eine gleichbleibende Nutzlast. Mit dem Modell 5045 bieten wir in der 2,8-Tonnen-Leistungsklasse den sichersten, wendigsten und leistungsfähigsten Radlader an. Er schließt zudem unsere letzte Lücke im Radlader-Portfolio. Wir können jetzt von 0,3 m³ bis knapp 2 m³ jede Leistungsklasse und Marktanforderung abdecken.
bpz: Im Fokus Ihres Messeauftritts steht auch die Anfang 2024 vorgestellte neue Radlader- und Teleskopradlader-Generation der 8er-Serie. Was zeichnet diese aus?
Aicheler: Bei der 8er-Serie haben wir das technische Design stark erweitert: im Fahrantrieb, in der Hydraulik und im Kabineninterieur. Wir haben jetzt elektronisch statt hydraulisch vorgesteuerte Joysticks. Die Elektronik bietet viel mehr Möglichkeiten bei der Bedienung. Das ist bspw. bei den 8er Teleradladern sehr nützlich, bei denen es ja drei bis vier Funktionen gibt, die gleichzeitig ausgeübt werden. Wir haben hier auf den Markt reagiert und die Maschinen auf den modernsten Stand gebracht.
Die beiden Teleskopradlader der 8er-Serie haben komplett neue Teleausleger, die alle Normen hinsichtlich der Arbeitsplattform erfüllen. Kramer ist damit einer der wenigen deutschen Hersteller, die in Bezug auf die Arbeitsplattform ab Werk eine zertifizierte Lösung für Radlader und Teleskopradlader anbieten. Die neue 8er-Serie hat zudem serienmäßig unseren vollhydraulischen Schnellwechsler Smart Attach. Dieser wird schnell und sicher mit der Hydraulik gekoppelt, ohne dass der Fahrer aussteigen muss.
bpz: Ist bei der 5er-Serie auch in absehbarer Zeit ein Update geplant?
Aicheler: Wir arbeiten kontinuierlich an Updates oder Facelifts. Es stehen ja weitere Messen an. Und zu jeder Messe stellen wir neue Highlights vor. Die bauma steht ja bevor und da können Sie gespannt sein!
bpz: Kramer hat derzeit zwei elektrische Baumaschinen im Portfolio, den Radlader 5065E und den kompakten Teleskoplader 1445E. Werden sich da bald neue Modelle hinzugesellen?
Aicheler: Mit den beiden Modellen sind wir für den aktuellen Bedarf sehr gut aufgestellt. Wenn der Marktbedarf größer wird, dann sind wir selbstverständlich bereit, weitere Leistungsklassen als elektrische Version zu installieren.
Weitere Produkte des Herstellers Kramer-Werke GmbH:
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Effizient, kraftstoffsparend und modern – so fasst Kramer die Eigenschaften seiner neuen Rad- und Teleskopradlader der 8er-Serie (8085, 8095, 8105, 8115, 8085T und 8095T) zusammen. Je nach Modell bewegen sich die Schaufelkipplasten in einer Spanne von 3.650 bis 4.250 kg. Serienmäßig verfügen alle Modelle über einen Deutz-Motor mit 55 kW/75 PS, optional ist für die Modelle 8105, 8115 und 8095T ein Motor mit 74,4 kW/100 PS erhältlich. Der neu entwickelte Fahrantrieb bietet vier Fahrmodi (Power, Eco, Road, CSD). Für jede Anwendung - Stapeln, Schaufeln, Schieben, Kehren oder Fräsen -kann die passende Einstellung ausgewählt werden, um die Arbeit möglichst effizient und kraftstoffsparend durchzuführen.
Kramer hat sein Baumaschinen-Portfolio um zwei neue Zero Emission Modelle erweitert: einen e-Radladlader und einen e-Teleskoplader. 2016 stellte Kramer als erster Hersteller den allradgelenkten e-Radlader vor. Ab sofort ist nun der Nachfolger, der 5065e erhältlich. Der größte e-Radlader im Kramer-Sortiment ist mit einer 96-Volt-Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet, für eine Laufzeit bis zu vier Stunden ohne Zwischenladung. Das Design des e-Radladers bietet mit einer abgeflachtem Batteriehaube optimale Sicht nach hinten. Unabhängig von der e-Technologie verfügt der Lader über kompakte Abmessungen und liefert dabei hohe Leistungswerte im Stapel- und Schaufelbetrieb. Mit einer Stapelnutzlast von 1.750 kg und einem Betriebsgewicht von 3.800 kg steht der Radlader dem Diesel-Pendant in nichts nach.
Der Baumaschinenhersteller Kramer wird auf der bauma 2022 einen breiten Querschnitt des Produktportfolios anwendungsnah zeigen und einige Neuheiten präsentieren. Für mehr Produktivität, Effizienz und Sicherheit steht die innovative Weiterentwicklung der bekannten Schnellwechselplatte zum patentierten vollhydraulischen Schnellwechselsystem „Smart Attach“. Hierbei wurde der Fokus noch stärker auf die Kundenbedürfnisse gelegt. Die bewährte Aufnahme bildet weiterhin die Basis für „Smart Attach“. Die Abmessungen beider Schnellwechselsysteme sind identisch, sodass vorhandene Anbaugeräte weiterhin genutzt werden können. Erhöhte Sicherheit für den Fahrer, kein Leckölaustritt und vor allem die Zeitersparnis beim Anbaugerätewechsel sind unter anderem Vorteile, die die Anwender durch das System haben.
Die Kramer-Werke GmbH stellt sein neues vollhydraulisches Schnellwechselsystem Smart Attach vor. Mit dieser patentierten Weiterentwicklung ermöglicht Kramer, dass spontane Unterbrechungen durch einen Anbaugerätewechsel den geplanten Arbeitsprozess nicht mehr beeinflussen, und verspricht volle Flexibilität bei maximaler Arbeitsleistung. Die bekannte Schnellwechselplatte von Kramer wurde dazu zu Smart Attach weiterentwickelt. Die bewährte Aufnahme bildet weiterhin die Basis von Smart Attach. Die Abmessungen beider Schnellwechselsysteme sind identisch, sodass vorhandene Anbaugeräte weiterhin genutzt werden können.
Kramer verfügt über ein Portfolio von Rad-, Teleskopradladern und Teleskopladern, die im Garten- und Landschaftsbau ihre volle Bandbreite ausschöpfen. Der ungeteilte Fahrzeugrahmen, die Standsicherheit und die Wendigkeit der Maschinen bringen zahlreiche Vorteile mit sich, weswegen sie als vielseitige Begleiter zum Einsatz kommen. Die Rad-, Teleskopradlader und Teleskoplader von Kramer bringen ihre Stärken der Allradlenkung und des ungeteilten Rahmens in den oftmals schwierigen Einsatzgebieten richtig zur Geltung. Mit bis zu 2-x-400-Lenkeinschlag kommen sie um jede Kurve und sind damit besonders wendig. Zudem verfügen sie über eine hohe Standsicherheit durch den ungeteilten Rahmen. Selbst in Kurvenfahrt und in unebenem Gelände bleiben die Fahrzeuge stabil und können die gleiche Last transportieren, wie in Geradeausfahrt. Außerdem sind die Kramer Maschinen extrem kompakt gebaut und können somit sehr einfach transportiert werden, gleichzeitig aber auch schmale Wege problemlos passieren.
Sechs Radlader der 8er-Serie (8085, 8095, 8105, 8115, 8155, 8180) sowie drei Teleskopradlader (8085T, 8095T, 8145T) sorgen bei Kramer dafür, dass der Kunde eine große Auswahl von Maschinen für unterschiedliche Anwendungen hat. Die Kramer Rad- und Teleskopradlader können mehrere Geräte ersetzen und verfügen über eine hohe Wirtschaftlichkeit und Maschinenauslastung. Mit dem Kramer-typischen ungeteilten Rahmen und der Allradlenkung verfügen die Modelle der 8er Serie nicht nur über eine hohe Wendigkeit, sondern auch über Standsicherheit in jeder Arbeitssituation.
Kramer hat jetzt den Radlader 5050 auf dem Markt gebracht. Dieser zeichnet sich durch sein sehr geringes Eigengewicht mit bis zu 2.650 kg und einer Kipplast von bis zu 1.700 kg. Zusatzgewichte, bei Kramer „Smart Ballast“ genannt, die am Heck der Maschine einfach und unauffällig angebracht werden können, ermöglichen eine Anpassung des Gewichts bzw. der Kipplast je nach Nutzeranforderung. Die Smart-Ballast-Gewichte wiegen insgesamt 100 kg. Jedes Einzelne der acht Gewichte wiegt tragbare 12,5 kg.
Die Kramer-Werke GmbH bietet ihre bekannten sechs Teleskopladermodelle (3007, 3507, 4407, 5007, 5507 und 5509) mit vielen Neuerungen an. Die Baureihe der Teleskoplader wurde u.a. durch intensives Kundenfeedback weiterentwickelt und entspricht der gewohnten Kramer Qualität. Neben der Umsetzung der normativen Neuregelungen wurde für das Modelljahr 2018 bei den sechs Modellen ein neues Bedienkonzept integriert. Durch den bewährten und funktionalen elektronisch vorgesteuerten All-In-One Joystick und dem neuartigen Jog Dial Bedienelement wird eine intuitive Bedienung aller Funktionen ermöglicht. Zum Beispiel kann hiermit die Sensitivität der Arbeitshydraulik mit drei Geschwindigkeitsstufen eingestellt werden.
Den ersten vollelektrischen Radlader für die Bauwirtschaft hat Kramer auf der Bauma präsentiert. Außerdem wurden der neue Teleskoplader 2706 und ein kompakter Teleradlader gezeigt. Mit ihrer Allradlenkung stehen die Produkte für eine gute Standsicherheit. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Maschinen wurden durch abgestimmte Anbaugeräte demonstriert. Der E-Lader mit knapp 2.000 kg Kipplast und einer Null-Emissionstechnologie ist für emissionsfreies Arbeiten im Indoor-Einsatz, z.B. für Tunnelarbeiten oder Einsätze in Tiefgaragen, geeignet. Dank einer hohen Batteriekapazität erfährt der Anwender keine Leistungseinbußen und profitiert zudem aufgrund des Elektroantriebs von reduzierten Betriebs- und Servicekosten.
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Sehr ambitioniert waren die Ziele des Geräteherstellers Stihl nach dem ersten Corona-Jahr. Verständlich: Während viele Branchen unter massiven Einbrüchen litten, erlebte Stihl einen regelrechten Nachfrageboom, weil zahlreiche Menschen in der Pandemie verstärkt in Haus und Garten investierten. Die damals angepeilten 8 Mrd. Euro Jahresumsatz erwiesen sich jedoch im weiteren Verlauf der Krisenjahre als nicht erreichbar. Trotz der wirtschaftlichen Turbulenzen der vergangenen Jahre zeigte sich Stihl bemerkenswert widerstandsfähig und behauptete seine starke Marktposition. Aktuelle Unsicherheitsfaktoren wie Zölle, geopolitische Spannungen und eine verhaltene Konsumstimmung dämpfen allerdings die Erwartungen. Um auch künftig erfolgreich zu bleiben, setzt das Unternehmen konsequent auf Akkutechnologie, Innovationskraft und die bewährte Qualität seiner Produkte „Made in Waiblingen“.
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