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GaLaBau 2018: Messe ist weiter am Wachsen

Galabau 2018
Vom 12. bis 15. September 2018 stehen im Messezentrum Nürnberg wieder alle Zeichen auf Grün. Dann findet die 23. Ausgabe der GaLaBau, Internationale Leitmesse für Urbanes Grün und Freiräume, statt. Etwa 1.400 Aussteller sowie 65.000 Fachbesucher werden erwartet. In erstmals 14 Messehallen zeigen internationale Unternehmen vier Tage lang das komplette Angebot für das Planen, Bauen und Pflegen von Gärten, Parks und Grünanlagen.

Vom 12. bis 15. September 2018 stehen im Messezentrum Nürnberg wieder alle Zeichen auf Grün. Dann findet die 23. Ausgabe der GaLaBau, Internationale Leitmesse für Urbanes Grün und Freiräume, statt. Etwa 1.400 Aussteller sowie 65.000 Fachbesucher werden erwartet. In erstmals 14 Messehallen zeigen internationale Unternehmen vier Tage lang das komplette Angebot für das Planen, Bauen und Pflegen von Gärten, Parks und Grünanlagen. Ideeller Träger und Gründungsvater der GaLaBau ist der Bundesverband für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL). Ein Highlight 2018: Das neue Kommunikationsforum „Motoristen im Gespräch“, das am Vortag der GaLaBau, dem 11. September, im Messezentrum stattfindet. Besucher erwarten natürlich auch wieder die beeindruckenden Garten[T]Räume auf dem Messeareal des BGL, die unterschiedliche Trends im Garten- und Landschaftsbau ganzheitlich abbilden. Das bunte Rahmenprogramm mit weiteren Sonderflächen, dem Vortragsforum „GaLaBau Landscape Talks“, Fachtagungen, Preisverleihungen und Wettbewerben macht die GaLaBau zu Europas wichtigstem Treffpunkt der grünen Branche.

Stefan Dittrich, Veranstaltungsleiter GaLaBau, ist mit den Messevorbereitungen sehr zufrieden: „Die GaLaBau 2018 wird wieder wachsen. Aufgrund einer enormen Nachfrage, vor allem aus dem Segment der Pflegemaschinen, öffnen wir 2018 erneut eine zusätzliche Halle, und zwar die Halle 11 sowie den Eingang NCC West. Aber auch der Bereich Spielplatz und Urbane Gestaltung wird größer ausfallen. Besonders erfreulich ist auch die internationale Entwicklung auf Ausstellerseite: Niederländische Unternehmen beispielsweise haben sich schon jetzt über 50 % mehr Ausstellungsfläche als 2016 gesichert. Aus Dänemark und Tschechien können wir aktuell ein Flächenwachstum von mehr als 70 % vermelden. Kurzum: Wir freuen uns schon auf September.

Die Messe wartet auch mit einem attraktiven Rahmenprogramm im Außenbereich auf. Organisiert durch das Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (AuGaLa) ist der beliebte Landschaftsgärtner-Cup ein fester Bestandteil des Messeereignisses GaLaBau. Beim deutschlandweiten Berufswettbewerb treten am 13. und 14. September im Messepark unter einem Zelt die besten Landschaftsgärtner-Auszubildenden aller deutschen Bundesländer an, um ihr fachliches Können unter Beweis zu stellen. Sie alle wollen das „Deutsche Meisterteam" werden, das dann an der Berufs-Weltmeisterschaft 2019, den World Skills, im russischen Kasan teilnehmen darf. Der GaLaBau-Nachwuchs trifft sich natürlich auch wieder indoors, nämlich im GALABAU CAMP in Halle 3.

Live gemäht, gebaggert und gehäckselt wird auch bei der GaLaBau 2018 an allen vier Tagen wieder, und zwar im Außenbereich. Einige Aussteller nutzen neben ihrem Messestand die GaLaBau-Aktionsfläche angrenzend an die Messehalle 12 und am Silbersee im Volkspark Dutzendteich, um dort ihren Kunden Pflegemaschinen und Bodenbearbeitungsmaschinen auf echtem Rasen und Boden in Aktion vorzuführen.

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Baustelle des Monats: Der neue Flughafen Istanbul

Teamwork für hohe Qualität

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Deutsches Straßenbau-Know-how schafft eine gute Grundlage für den Bau des weltgrößten Flughafens in Istanbul

Der neue Flughafen Istanbul gehört zu einer Reihe von Mega-Projekten, die in der Türkei zum 100. Jahrestag der Staatsgründung beschlossen und bis zum Jahr 2023 nach und nach umgesetzt werden. Noch wird eifrig gebaut. Doch schon im Herbst dieses Jahres soll der neue Airport in Betrieb gehen und bereits in der ersten Phase den europäischen Platzhirsch London-Heathrow überholen. Bis Ende 2018 sollen drei Landebahnen betriebsbereit sein, im dazugehörigen Terminal ist die Abfertigung von 90 Millionen Passagieren im Jahr vorgesehen. Nach der vierten Ausbauphase 2018 soll mit einer Kapazität von bis zu 200 Mio. Passagieren pro Jahr und sechs Start- und Landebahnen alles bisher da gewesene in den Schatten gestellt werden. Für den Bau der Straßen auf und rund um den Flughafen setzen die Bauunternehmen auf eine Wirtgen Group Flotte, die aus über 50 Maschinen und Anlagen besteht.

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JLG: Gelenkteleskoparbeitsbühne 1500AJP

Gewaltige Reichweite seitlich und in die Höhe

Beim Bau dieser Industrieanlage kann die JLG 1500AJP alle ihre Reichweiten- und Beweglichkeitsvorteile ausspielen. (Bild: Ley)

Mit ihrer gewaltigen Reichweite von 48,15 m in die Höhe und 23,55 m seitlich hat die Gelenkteleskoparbeitsbühne 1500AJP von JLG einen Einsatzbereich von 74.000 m² und erschließt den Nutzern in Verbindung mit ihrer hohen Beweglichkeit Kostenvorteile.  Die Gelenkteleskopbühne hat eine Arbeitshöhe von 48,15 m, eine Knickpunkthöhe von 18,40 m, eine seitliche Arbeitsreichweite von 23,55 m und eine Plattformtragfähigkeit von 270 kg (uneingeschränkt) bzw. 450 kg (eingeschränkt). Drei Personen und Material bzw. Geräte kann der mit der Sicherheitseinrichtung Skyguard ausgerüstete Arbeitskorb tragen. Innerhalb kurzer Zeit sind die Achsen von 2,50 m hydraulisch auf 5,00 m ausgefahren. So hat die Bühne einen sicheren Stand und der ist sehr schnell eingenommen.

Die Bühne hat einen 2,44 m langen Gelenkausleger, der vertikal um 135° und horizontal um 125° bewegt werden kann. Für die Feinpositionierung des Arbeitskorbes ist sie also hervorragend konstruiert. Und das alles geht sehr schnell. Dank Quick Stick kann die Hubarbeitsbühne innerhalb von 2 Minuten und 15 Sekunden aus dem Stand auf die maximale Plattformhöhe ausgefahren und ebenso schnell wieder in den Stand heruntergefahren werden. Der Bediener kann auf dem gut lesbaren LCD-Bedienfeld klar und eindeutig die Position des Auslegers im Arbeitsbereich sowie den Status des Betriebssystems ablesen. Und dank der Zylinder-Endlagendämpfung hat er die Gewissheit/kann er sich dessen gewiss sein, dass der Übergang von der vollen Betriebsgeschwindigkeit zum vollen Betriebsstopp sanft und weich verläuft.

Mit eigenem Personal arbeiten - Kostenvorteil

Einen weiteren wirtschaftlichen Vorteil hat der Mieter einer solchen Arbeitsbühne in seiner eigenen Kasse. Er kann eigenes Personal einsetzen, wenn es entsprechend geschult ist. Ley-Krane leistet eine exzellente Einweisung durch ISO und DGUV geschultes Personal für die Bediener des Mieters und danach sind die entsprechenden Personen in der Lage, selbstständig mit dieser großen Arbeitsbühne umzugehen. Die Kosten für Fremdpersonal kann man also sparen. Und das ist ein wirklicher wirtschaftlicher Vorteil. Die-JLG Gelenkteleskopbühne1500AJP ist so konstruiert, dass sie einfach und schnell zu warten ist. Eine ausschwenkbare Motorkonsole ermöglicht den leichten Zugang zu wichtigen Wartungspunkten. Das hydraulische System hat eine einfache und solide Kabel- und Schlauchführung und damit ist auch die Leckagegefahr verringert. Darüber hinaus befindet sich die LCD-Anzeige am Boden der Steuerungskonsole und arbeitet mit Textmeldungen und mit Fehlercodes, die die Problembehebung erleichtern.

Gerade hat die Ley-Krane GmbH in Gummersbach die JLG 1500AJP neu im Einsatz. Am Freitag hatte das Unternehmen seine neue Gelenkteleskopbühne geliefert bekommen. Am Montag war sie bereits im Arbeitseinsatz. Es gilt, über einen längeren Zeitraum an der neuen Produktionsanlage der Eurolat GmbH in Lindlar mitzubauen. Eurolat ist ein Sprühtrocknungsbetrieb, der vorrangig auf der Grundlage von Milchprodukten und Pflanzenfetten Pulverprodukte produziert. Diese Halbfabrikate werden in Nahrungsmitteln und in Futtermitteln eingesetzt. Zur Erweiterung der Produktionskapazitäten wird eine neue Produktionsanlage, die 40 m hoch, 17,50 m tief und 21 m breit ist, gebaut. Im Einsatz ist die JLG 1500AJP beim Einbau von Stützen und Setzen von Wandelementen. Es ist außerordentlich interessant, zu beobachten, wie die Arbeitsbühne ihre gewaltigen Reichweiten, sowohl was Höhe als auch was Weite oder aber seitliche Einsätze anbelangt, nutzen kann.

Ley-Krane ist in Gummersbach beheimatet und startete 1850, wird heute also in 6. Generation geführt. Die Firma steht ihren Kunden mit 30 Mitarbeitern in einem weiten Umkreis zur Verfügung. Eine eigene Flotte von Transportfahrzeugen schafft höchste Flexibilität. Die Firma umfasst mehrere Abteilungen. Eine davon beschäftigt sich mit der Vermietung von Arbeitsbühnen mit einem Bestand von rund 200. 30 davon sind die robusten JLG-Bühnen. Die JLG 1500AJP, gehört nun also auch zum Maschinenpark und ist bereits langfristig vermietet im Einsatz. Ebenso wie die neueste JLG Bühne 1850SJ mit 58,60 m Arbeitshöhe.

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Trend

Vorbeugen statt heilen

Präventives Bauen

Der Bau von Brücken, Tunneln, Autobahnen oder Kanalisationssystemen ist langwierig und teuer. Die lange Nutzung solcher Bauwerke soll den Aufwand entschädigen, doch die Realität sieht ernüchternder aus: Die geplante Lebensdauer wird bei den meisten Infrastruktur-Objekten nicht erreicht. Der Bauexperte Andreas Gerdes vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist überzeugt, dass mehr Vorbeugung der Schlüssel sein kann, um die Infrastruktur auch ohne teure Instandsetzung dauerhaft fit halten zu können. Dafür hat der Leiter der Forschungsgruppe „Mineralische Grenzflächen“ Konzepte entwickelt, mit denen sich die Lebenszyklen von Bauwerken enorm verlängern lassen.

Der Bau von Brücken, Tunneln, Autobahnen oder Kanalisationssystemen ist langwierig und teuer. Die lange Nutzung solcher Bauwerke soll den Aufwand entschädigen, doch die Realität sieht ernüchternder aus: Die geplante Lebensdauer wird bei den meisten Infrastruktur-Objekten nicht erreicht. So wurde bei Brücken, die nach dem Zweiten Weltkrieg neu bebaut oder grundlegend saniert wurden, mit einer 100 Jahre langen Lebensdauer gerechnet. In der Praxis sind viele dieser Bauwerke nach der Hälfte der geplanten Nutzung als marode zu bezeichnen: Der zunehmende Güterverkehr auf den Bundesstraßen und Autobahnen und die Witterungseinflüsse lassen die Brücken vorzeitig altern Und das kostet: Auf rund 270 Mrd. Euro beziffert die Bundesregierung den Investitionsbedarf an Straßen, Brücken,

Schienen- und Wasserwegen zum Jahr 2030. Der Bauexperte Andreas Gerdes vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist überzeugt, dass mehr Vorbeugung der Schlüssel sein kann, um die Infrastruktur auch ohne teure Instandsetzung dauerhaft fit halten zu können. Dafür hat der Leiter der Forschungsgruppe „Mineralische Grenzflächen“ Konzepte entwickelt, mit denen sich die Lebenszyklen von Bauwerken enorm verlängern lassen. „Im KIT Innovation Hub ‚Prävention im Bauwesen‘ bringen wir die Wissenschaft auf die Baustelle. Alle Akteure – Bauherren, Rohstoffhersteller, Planer und Bauunternehmer – arbeiten im Projekt zusammen an einem strukturierten Innovationsprozess“, erklärt Gerdes. So sollen Technologien und Dienstleistungen entwickelt werden, mit deren Hilfe die Bauwerke vor Schadensprozessen geschützt werden können.In Frage sollten aber auch die Vergabeprozesse bei öffentlichen Aufträgen gestellt werden. Die Regelwerke dafür unterscheiden Materialien nicht nach deren Leistungsfähigkeit, sondern stellen lediglich Mindestanforderungen. „Dabei sollte doch eigentlich klar sein, dass ich in einem öffentlichen Schwimmbad nicht den gleichen Fliesenkleber verbauen kann wie zu Hause in der Dusche“, so der Materialforscher. Derzeit werde aber stets das kostengünstigste Material eingesetzt – mit fatalen Folgen für die Langlebigkeit von öffentlichen Gebäuden und Infrasktrukturobjekten. 

Der gesamte Lebenszyklus der Bauwerke sollte daher berücksichtigt werden, wenn Investitionen in die öffentliche Infrastruktur anstehen. Spart man zu Beginn bei der Qualität der Materialien, dann können später unkalkulierbare Instandsetzungskosten auf den Bauherren zukommen. In diesem Zusammenhang ist es ebenso wichtig, projektbezogen die Beanspruchung der Materialien genau zu analysieren, um die geplante Nutzungsdauer auch tatsächlich erreichen zu können. Präventives Bauen ist zu Beginn sicher teuerer, langfristig rechnet sich jedoch der anfängliche Aufwand. Der Bauchemiker Gerdes nennt ein Beispiel: Bei Autobahnbrücken umhülle eine Schicht aus Beton die in den Pfeiler eingelegten Bewehrungsstäbe aus Stahl. Gerät Streusalz auf den Beton, saugt er sich voll wie ein Schwamm. Die Folge: Korrosion. Dies könne leicht verhindert werden, indem man die Betonoberfläche imprägniere.

Autor: Paul Deder

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Kärcher: Neue Mittelklasse-Hochdruckreiniger

Zwei Varianten für vielfältige Anwendungen

Kärcher bringt eine neue Generation an Kaltwasser-Hochdruckreinigern der Mittelklasse auf den Markt. Als mobiles Standardgerät (beispielsweise der HD 8/18) sind die neuen Hochdruckreiniger für vielfältige Anwendungen geeignet.(Bild: Kärcher)

Kärcher hat eine neue Generation an Kaltwasser-Hochdruckreinigern der Mittelklasse auf den Markt gebracht. Die modular aufgebauten Geräte sind durch den Einsatz hochwertiger Materialien besonders robust und langlebig. Um den Bedürfnissen und Besonderheiten verschiedener Zielgruppen zu entsprechen, sind die neuen Hochdruckreiniger zunächst in zwei Varianten verfügbar. Als mobiles Standardgerät sind die neuen Hochdruckreiniger für vielfältige Anwendungen geeignet. Dank ausziehbarem Schubbügel und leichtgängigen Rädern ist der Transport komfortabel. Das Zubehör kann platzsparend am Gerät angebracht werden. Eine Schlauchtrommel ist einfach nachrüstbar. Das Stationärgerät eignet sich beispielsweise für Anwendungen im Automobil-Bereich. Diese Hochdruckreiniger sind für die Wandbefestigung ausgelegt und für eine einfache Montage vorbereitet.

In beiden Varianten schützen ein großer Filter am Wasserzulauf und das automatische Druckentlastungssystem die Pumpenkomponenten. Nach dem Schließen der Pistole wird der Druck im Inneren gesenkt. Das erhöht die Lebensdauer, senkt die Reparatur- und Wartungskosten und verringert die aufzubringenden Abzugskräfte an der Hochdruckpistole.

Das mobile Standardgerät ist mit der EASY!Force-Pistole ausgestattet. Das wesentliche Merkmal dieses ergonomischen Zubehörs ist der Abzug, der mit dem Handballen in den Griff geschoben wird. Dadurch erübrigt sich nach dem Auslösen praktisch jegliche Haltearbeit: Der Rückstoß des Wasserstrahls drückt den Abzug von selbst in die Hand. Die bisher nötige, dauerhafte Anspannung von Hand- und Fingermuskulatur entfällt. Bei der Konstruktion der Hochdruckreiniger wurde viel Wert auf einen einfachen Service gelegt. Die Pumpe ist dafür erreichbar, ohne dass die Hülle geöffnet werden muss. Je nach Anwendung und Arbeitsumfeld lassen sich die Geräte in stehender oder liegender Position nutzen. Die neuen Kaltwasser-Hochdruckreiniger der Mittelklasse werden in Leistungsklassen mit einer Fördermenge von 560 bis 800 l/h und einem Arbeitsdruck von 140 bis 180 bar angeboten.

 

HD 6/15 M

HD 8/18-4 M St

Anschlussleistung

230 V / 1 ~ / 50 Hz

400 V / 3 ~ / 50 Hz

Spannung/Stromart

3,1 kW

4,6 kW

max. Temperatur Zulauf

60° C

60° C

Arbeitsdruck

150 bar / 15 MPa

30 - 180 bar /
 3 - 18 MPa

max. Druck

200 bar / 20 MPa

200 bar / 20 MPa

Fördermenge

560 l/h

400 – 800 l/h

Gewicht
 (ohne Zubehör)

30 kg

32 kg

Abmessungen
 (L x B x H)

400 x 456 x 960 mm

302 x 290 x 560 mm

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PCI: Repament Multi

Variabel einstellbarer Reparaturmörtel für Betonböden

PCI Repament Multi ist der praktische Allrounder für Bauunternehmer, Maurer und Generalisten. Der Schnellmörtel lässt sich in seiner Konsistenz von standfest bis fließfähig variabel einstellen. (Bild: PCI)

Die PCI Augsburg GmbH präsentiert mit PCI Repament Multi einen neuen Reparaturmörtel für die Sanierung von Betonuntergründen sowie Zementestrichen und für leichtere Vergussarbeiten. Aufgrund seiner hohen Druckfestigkeit und der variabel einstellbaren Konsistenz von standfest bis fließfähig ist der Schnellmörtel multifunktional einsetzbar und zudem komfortabel in der Anwendung. Mit der Belegreife nach bereits rund sechs Stunden ist PCI Repament Multi die schnelle und praktische Lösung für Bauunternehmer, Maurer und Generalisten.

Im Hochbau fallen häufig kleinere Beton-Reparaturen an, die der Bauunternehmer möglichst schnell und ohne großen Aufwand ausführen muss, damit er im Zeitplan bleibt. PCI Repament Multi ist hierfür der ideale Mörtel, denn er ist vielseitig einsetzbar und schnell trocknend: Er eignet sich für innen und außen, für die Sanierung von Betonböden ebenso wie für kleinere Vergussarbeiten an Betonkonstruktionen. Das macht ihn auch für Maurer und Generalisten zum nützlichen Helfer auf der Baustelle.

Standfest bis fließfähig – der praktische Allrounder

Je nach Sanierungsfall lässt sich PCI Repament Multi durch die entsprechende Menge an Anmischwasser in der gewünschten Konsistenz einstellen: standfest für Ausbesserungsarbeiten an kleineren Bodenflächen von bis zu 10 m2 oder als fließfähiger Mörtel für den Verguss von Löchern und Verankerungen. Er kommt in Schichtdicken von 10 bis 70 mm zur Anwendung. Die Verarbeitung ist im Vergleich zu herkömmlichen Reparaturmörteln komfortabler und schneller: PCI Repament Multi ist in fließfähiger Einstellung selbstnivellierend und härtet nahezu schwundfrei aus. Nach bereits rund sechs Stunden ist die Bodenfläche begehbar und mit Fliesen belegbar.

Für hohe Belastungen gemacht

Damit der neue Reparaturmörtel wirklich jeder der vorgesehenen Anforderungen standhält, haben wir PCI Repament Multi mit besonderen technischen Eigenschaften ausgestattet. Herausragend ist seine Druckfestigkeit: Mit 60 bis 80 N/mm2 ist sie außergewöhnlich hoch. Damit lassen sich auch Industrieböden bedenkenlos mit PCI Repament Multi sanieren. Der Reparaturmörtel ist wasserfest und frostbeständig. Darüber hinaus ist er sehr emissionsarm und nach GEV-EMICODE EC1 PLUS R zertifiziert. An dem neuen, leuchtend gelb-blauen Verpackungsdesign ist PCI Repament Multi gut im Handel erkennbar.

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Vergessene Maschinen

Schwergewichtiger Plattmacher

Schwergewichtiger Plattmacher

Gigantomanie sorgt bei Baumaschinen für höhere Produktivität, erweist sich aber bei häufig wechselnden Einsatzprofilen hinsichtlich der angestrebten Vielseitigkeit als unpraktisch.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.