Freitag, 11. Januar 2019

Aus Fermacell wird James Hardie Europe

Seit dem 3. April 2018 gehört die Fermacell GmbH offiziell zur James Hardie Gruppe. Der 1880 in Australien gegründete Baustoff-Konzern James Hardie verfügt heute über enorm starke Marktpositionen in den USA, Kanada, Asien-Pazifik sowie durch den Kauf von fermacell jetzt auch in Europa.

„Mit diesem Schritt beginnt eine neue Ära,“ sagt Managing Director Dr. Jörg Brinkmann. „Unsere neuen Faserzementlösungen welche wir unter der Marke James Hardie positionieren, sind die perfekte Ergänzung zu unserem bisherigen Produkt Portfolio. Gemeinsam mit fermacell Gipsfaserplatten sind wir nun in der Lage, ganze Wandsysteme für den Trocken- und Holzbau anbieten zu können. Selbstverständlich bleibt auch in Zukunft die enorm starke Produktmarke fermacell und die bekannte Qualität unserer Lösungen bestehen. Ein gemeinsamer Vertrieb für beide Produkte wird sicherstellen, dass wir unsere Wachstumsmöglichkeiten zusammen mit unseren Partnern im Markt voll ausschöpfen können.“

Beste Voraussetzungen dafür bietet der neue Standort Düsseldorf. Die modernen Büros in einer zentral, unmittelbar am Kennedydamm gelegenen Immobilie mit exzellenter Infrastruktur bieten die idealen Voraussetzungen für die Arbeit internationaler Teams und präsentieren sich als großartiger Ort für kompetente und talentierte Mitarbeiter, die sich jeden Tag neu der Herausforderung stellen, die Marktpräsenz von James Hardie in Europa auszubauen und den Erfolg des Unternehmens weiter zu steigern.

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IG BAU: Streiks werden ausgedehnt

An dem Streik der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in dieser Woche haben sich rund 12.500 Beschäftigte beteiligt. Ein seltenes Ereignis, denn bundesweit wurde in der Branche zum letzten Mal 2002 gestreikt. Der Grund: Die Ablehnung des Schlichterspruchs der Bau-Unternehmensverbände anfang Mai. Die Stimmung auf dem Bau soll lt. IG BAU Chef Robert Feiger "weit unter null" liegen, die Baubeschäfttigten seien sauer und vermissen "jeglichen Respekt und jegliche Anerkennung" der Unternehmen. In der zweiten Streikwoche soll die Arbeitsniederlegung auf Verkehrsinfrastruktur-Baustellen ausgedehnt werden.

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Erneut Rückgang bei Baugenehmigungen

Im März 2024 wurde in Deutschland der Bau von 18.500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 24,6 % oder 6.000 Baugenehmigungen weniger als im März 2023. Im Vergleich zum März 2022 sank die Zahl der Baugenehmigungen sogar um 46,9 % oder 16.300 Wohnungen. Im gesamten 1. Quartal 2024 wurden 53.500 Wohnungen genehmigt. Das waren 22,2 % oder 15.200 Wohnungen weniger als im Vorjahresquartal. In diesen Ergebnissen sind sowohl Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten.

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Die Hagedorn Unternehmensgruppe ist nicht nur viertgrößtes Abbruchunternehmen der Welt und spezialisiert auf die Revitalisierung von Kraftwerks- und Industrieflächen: Auch die Tiefbausparte der Gruppe ist mit ihren über 230 Mitarbeitenden bundesweit im Einsatz und wächst jedes Jahr stetig an. Durch die im Mai vollzogene Gründung der Hagedorn Bau Nürnberg GmbH expandiert die Sparte nun auch in Süddeutschland.

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Serielle Sanierungen im Trend

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Die Nachfrage nach seriellen Sanierungslösungen steigt weiter an. Jede sechste Sanierung zum Effizienzhaus 40 oder 55, die 2023/24 im Rahmen der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) beantragt wurde, ist eine serielle Sanierung. Bezogen auf die Wohneinheiten war es im ersten Quartal 2024 sogar jede vierte Wohnung, die seriell saniert werden soll. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der BEG-Förderung, die seit Anfang 2023 auch einen Bonus für die serielle Sanierung von Wohngebäuden beinhaltet. Vor Einführung des Bonus machten serielle Sanierungen nicht einmal zwei Prozent aus, der Schwerpunkt lag auf Pilotprojekten.

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IG BAU startet Streikphase

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Der größte Wettbewerb, der gleichzeitig das weiteste Netzwerk und die bedeutendste Plattform für Start-ups in der Bau- und Cleantech-Branche beinhaltet, der Construction Startup Competition 2024, hat begonnen. Prominente Branchenakteure und Risikokapitalgeber wie Cemex Ventures, Caterpillar, Dysruptek by Haskell, Ferrovial, Hilti, Leonard der VINCI-Gruppe, NOVA by Saint-Gobain, Trimble und Zacua Ventures starten als Gastgeber der achten Runde des Construction Startup Competition einen offenen Aufruf für innovative Start-ups weltweit.

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Neuer Marketingleiter bei Saint-Gobain

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Deutschland: Bautätigkeitsindex steigt

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