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Terex mit hohem Umsatzzuwachs im 1. Quartal

Terex Corporation vermeldet mit USD 1,3 Mrd. Quartalsumsatz einen erfolgreichen Start für 2018. Gegenüber dem ersten Quartal 2017 bedeutet dies ein Plus von 25%. Die Zunahme spiegelt die Verbesserungen im operativen Geschäft und das breit aufgestellte Wachstum in den globalen Märkten wider.

Terex Corporation vermeldet mit USD 1,3 Mrd. Quartalsumsatz einen erfolgreichen Start für 2018. Gegenüber dem ersten Quartal 2017 bedeutet dies ein Plus von 25%. Die Zunahme spiegelt die Verbesserungen im operativen Geschäft und das breit aufgestellte Wachstum in den globalen Märkten wider. Der Umsatz des Segments Terex Cranes stieg um 19% auf USD 314 Mio., zurückzuführen auf erhöhte Nachfrage und positive Wechselkurseffekte. Die operative Performance verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal, jedoch wurden die Ergebnisse aufgrund von Suppply-Chain-Schwierigkeiten beeinträchtigt, die zu Prozessstörungen in den Mobilkranwerken des Unternehmens führten. Terex arbeitet eng mit seinen Zulieferern zusammen, um die Probleme zu beheben. Die Zeichen deuten auch weiterhin auf Wachstum: Der Auftragsbestand von Terex Cranes lag im ersten Quartal um 58% über dem Stand von 2017.

„Insgesamt hatten wir einen ausgezeichneten Start in das Jahr. Unser Auftragsbestand hat in allen Segmenten deutlich zugelegt und unsere globalen Märkte zeigen sich stärker", erklärt Terex Präsident und CEO John L. Garrison. „Wir werden weiter an der Umsetzung unseres Transformationsprogramms arbeiten, indem wir das Unternehmen vereinfachen und Fähigkeiten entwickeln, dank derer wir unsere Kunden besser und schneller unterstützen können als der Wettbewerb.

Steve Filipov, Präsident von Terex Cranes, merkt an: „Die weltweiten Kranmärkte waren erwartungsgemäß relativ robust und wiesen in bestimmten Regionen Wachstum auf. Im Bereich Turmdrehkrane und bei den Maschinen für Versorgungsunternehmen haben wir unsere Hausaufgaben sehr gut gemacht. Wir haben weitere spannende Produkte auf den Markt gebracht, darunter den Demag AC 300-6 All-Terrain-Kran und den Terex CTT 472-20 Flat-Top-Turmdrehkran. Unser globales Cranes-Team konzentriert sich auf die operative Umsetzung und die Einhaltung unserer Zusagen gegenüber unseren Kunden.“

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Baustelle des Monats: Der neue Flughafen Istanbul

Teamwork für hohe Qualität

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Deutsches Straßenbau-Know-how schafft eine gute Grundlage für den Bau des weltgrößten Flughafens in Istanbul

Der neue Flughafen Istanbul gehört zu einer Reihe von Mega-Projekten, die in der Türkei zum 100. Jahrestag der Staatsgründung beschlossen und bis zum Jahr 2023 nach und nach umgesetzt werden. Noch wird eifrig gebaut. Doch schon im Herbst dieses Jahres soll der neue Airport in Betrieb gehen und bereits in der ersten Phase den europäischen Platzhirsch London-Heathrow überholen. Bis Ende 2018 sollen drei Landebahnen betriebsbereit sein, im dazugehörigen Terminal ist die Abfertigung von 90 Millionen Passagieren im Jahr vorgesehen. Nach der vierten Ausbauphase 2018 soll mit einer Kapazität von bis zu 200 Mio. Passagieren pro Jahr und sechs Start- und Landebahnen alles bisher da gewesene in den Schatten gestellt werden. Für den Bau der Straßen auf und rund um den Flughafen setzen die Bauunternehmen auf eine Wirtgen Group Flotte, die aus über 50 Maschinen und Anlagen besteht.

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Volkswagen Amarok Trendline

Einziger Pickup mit Sechszylinder-Turbodiesel

Amarok Trendline im aktuellem Volkswagen Design: Mit seinem 120 kW oder 163 PS starken V6- Aggregat verfügbar.

Volkswagen hat jetzt neuen Pickup Amarok Trendline auf den Markt gebracht. Der Pickup ist dabei ab sofort mit dem V6-Einstiegsdiesel der neuesten Generation verfügbar. Mit 120 kW oder 163 PS Leistung und V6- TDI-Triebwerk ist der Amarok Trendline ab sofort im Handel bestellbar. Wahlweise mit reinem Heckantrieb oder zuschaltbarem 4x4-4MOTION-Antrieb ist der turbogeladene Selbstzünder mit 120 kW Leistung zu bekommen. Diese 163 PS stellen beim kleinsten Sechszylinder die Einstiegsmotorisierung in die V6-Welt beim Volkswagen Amarok dar. Die 450 Nm Drehmoment stehen dabei bereits ab 1.250 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.

Die ‚kleine‘ V6-Motorisierung für den Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist ausschließlich mit Sechs-Gang-Handschaltgetriebe kombinierbar und schon ab 25.720 Euro netto in Deutschland bestellbar. Serienmäßig immer mit  BlueMotion Technology. Letztere umfasst Start-Stopp, eine energierückführende Rekuperation sowie rollwiderstandsoptimierte Bereifung.

Insgesamt stehen damit für den neuen Amarok nun drei Leistungsstufen des 3,0l-TDI mit exakt 2.967 cbm Hubraum zur Wahl: Neben dem jetzt verfügbaren 120 kW / 163 PS, sind dies auch Motor-/ Getriebe-Kombinationen mit 150 kW / 204 PS oder 165 kW / 224 PS. Noch mehr Power kommt mit der Overboost-Funktion, die je nach Fahrsituation kurzzeitig die Leistung des V6 TDI mit 165 kW um bis zu weitere 15 kW / 20 PS erhöht. Alle Leistungsstufen erfüllen die EU-6-Abgasnorm.

Mit einer Länge von 5,25 m und einer Breite von 2,23 m inklusive der Spiegel erfüllt der Amarok alles, was von einem klassischen Pickup erwartet wird. Auf die Ladefläche des viertürigen Amarok mit Doppelkabine geht eine Europalette quer, und – je nach Ausstattungsvariante – sind Nutzlasten von über 1,0 t möglich. Zudem kann der neue Amarok in einigen Varianten bis zu 3,5 tn Anhängelast ziehen.

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Kommentar

Rosinenpickerei

Rosinenpickerei

Seit nunmehr acht Jahren boomt die Baubranche, sodass investitionsfreudige Städte und Gemeinden zunehmend auf das Problem stoßen, keine Baufirmen und Handwerksbetriebe für öffentliche Aufträge finden zu können. Die einst geschätzte Erlösquelle ist bei vielen Baubetrieben zur unliebsamen Aufgabe geworden. Aktuelle Auswertungen von Building Radar – einer Suchmaschine für Bauprojekte – bestätigen diese Entwicklung: So konnten 25,9 % der öffentlichen Bauausschreibungen seit dem Jahr 2014 nicht vergeben werden und mussten dadurch zurückgezogen werden. Die Misere der Öffentlichen Hand trifft auf das Luxusproblem der Bauausführenden, sich nur auf die leckeren Stückchen des Auftragskuchens stürzen zu können: Viele Firmen können sich heute gewissermaßen aussuchen, wo sie ihr Geld verdienen und derzeit sind die Gewinnmargen bei privatwirtschaftlichen Bauvorhaben einfach höher.

Mensch, waren das düstere Zeiten! Schon wenige Jahre nach den Freudentänzen auf der Mauer begann im wiedervereinigten Deutschland eine Baurezession, die ein ganzes Jahrzehnt andauern sollte. Die lange Talfahrt der Branche hat Opfer gefordert: mit Konzernen wie Philipp Holzmann oder Walter Bau gingen bedeutende Schwergewichte komplett unter. Weitere Bauriesen wie Hochtief sind dank laxem Schutz vor Übernahmen heute mehrheitlich in ausländischen Händen. Andere wiederum mussten sich neu aufstellen, um in die Rentabilitätsspur zurückzufinden. So hat sich Bilfinger Berger als die einstige Nummer drei der größten deutschen Flagschiffe von seinem Bau- und Immobiliengeschäft getrennt und ist dadurch zum reinen Dienstleister für die Industrie verkommen. Ein deutsches Bauunternehmen von Rang und Namen gibt es auf der europäischen Bühne seit dem Höhepunkt der Pleitewelle nicht mehr.

Heute ist die hiesige Baubranche praktisch nur noch von Mittelständlern und kleinen Firmen besetzt, und auch sie haben einen langen Leidensweg hinter sich. Auf ein überlebensfähiges Maß geschrumpft, unterboten sich die Baufirmen bei Ausschreibungen gegenseitig, um Aufträge an Land zu ziehen. Billigtrupps aus Osteuropa, die nicht an Tarifverträge gebunden sind und den gesetzlichen Mindestlohn  nicht beachten müssen, verschärfen den Konkurrenzkampf am Bau zusätzlich. Auch wenn letztere heute immer noch die Rahmenbedingungen auf innerdeutschen Baustellen verwässern, treten gerade in den Ballungsräumen Schwierigkeiten einer ganz anderer Art auf. Seit nunmehr acht Jahren boomt die einst angeschlagene Branche, sodass investitionsfreudige Städte und Gemeinden zunehmend auf das Problem stoßen, keine Baufirmen und Handwerksbetriebe für öffentliche Aufträge finden zu können. Die von der Branche einst geschätzte Erlösquelle ist bei vielen Baubetrieben zur unliebsamen Aufgabe geworden.

Aktuelle Auswertungen von Building Radar – einer Suchmaschine für Bauprojekte – bestätigen diese Entwicklung: So konnten 25,9 % der öffentlichen Bauausschreibungen seit dem Jahr 2014 nicht vergeben werden und mussten dadurch zurückgezogen werden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Bei vielen Bauunternehmen sind die Auftragsbücher voll und die Kapazitätsgrenzen erreicht. Die Misere der Öffentlichen Hand trifft auf das Luxusproblem der Bauausführenden, sich nur auf die leckeren Stückchen des Auftragskuchens stürzen zu können: Viele Firmen können sich heute gewissermaßen aussuchen, wo sie ihr Geld verdienen und derzeit sind die Gewinnmargen bei privatwirtschaftlichen Bauvorhaben einfach höher. Den Baubetrieben ist dabei kein Vorwurf zu machen – das nennt man Marktwirtschaft. Zudem fehlt es vorne und hinten an Personal, um auch die weniger attraktiven öffentlichen Bauvorhaben mittragen zu können. Die Bauwirtschaft ist vom Fachkräftemangel betroffen und hier rächen sich die Fehler der Vergangenheit. Wenn man einem systematischen, über zwei Jahrzehnte andauernden Kapazitätsabbau nichts entgegensetzen kann, dann darf man sich über das momentane Personaldilemma nicht wundern. Mitte der 90er Jahre hatte das Bauhauptgewerbe noch über 1,4 Mio. Beschäftigte. Danach ging es nur noch bergab, bis 2009 mit etwas über 700.000 Beschäftigten die Talsohle erreicht wurde. Erst mit dem Bauboom der letzten 8 Jahre drehte sich das Bild, sodass die Branche heute über 800.000 Arbeitnehmer in ihren Reihen zählt.

Mit der Bürokratie steht ein weiterer Bremsklotz im Weg: Gerade kleinere Unternehmen schrecken vor der Komplexität der Auftragsvergabe zurück. Es muss sich also einiges ändern, damit öffentliche Anfragen nicht im Sande verlaufen. Eine Lockerung des Vergaberechts wie zu Zeiten der Finanzkrise, frühzeitiges Ausschreiben der Projekte weit vor der Bausaison, die Berücksichtigung von aktuell üblichen langen Wartezeiten und eine auf realistischen Marktzahlen begründete Kalkulation der Projekte sind Möglichkeiten, Bauauschreibungen nicht ins Leere laufen zu lassen.

Autor: Paul Deder

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Furukawa Rock Drill: Hydraulikhämmer der Serie FJX

Hohe Brechkraft bei dauerhafter Performance

FRD Hydraulikhammer FXJ375 für Trägergeräte von 25 bis 42 t. (Bild: Furukawa Rock Drill)

Die Hydraulikhämmer der Großhammer-Serie FXJ von FRD haben sich seit ihrer Einführung 2014 in allen Bereichen von Abbruch und Recycling bewährt. Traditionelles Know-how, Erfahrung und technisch höchster Standard des japanischen Herstellers Furukawa Rock Drill geben den Abbruchwerkzeugen die Qualität für dauerhafte Leistung.

Optimale Auslastung der Geräte, gesteigerte Leistung und Zuverlässigkeit – Anforderungen an den Abbruch unserer heutigen Zeit. FRD hat mit modernsten Technologien und mehr als 50 Jahren Erfahrung eine robuste und dauerhafte Hydraullikhammer Serie mit gesteigertem Leistungsgewicht im Markt positioniert. Ein gewichtreduziertes Schlagwerk mit hoher Schlagenergie ermöglicht noch größere Brechkraft. Bei der FXJ Baureihe sind die Anforderungen an ein System mit weniger Wartung, minimalen Ausfallzeiten, einem reibungslosen Ablauf auf der Baustelle und höherer Beanspruchung verwirklicht. Ein breiteres Band des Ölbedarfes ermöglicht den Einsatz an einer Vielzahl von Trägergeräten. Ein Hammer-Modell kann somit an mehr Trägergeräten verwendet werden als ein vergleichbares älteres Modell. Die Geräte werden damit optimaler ausgelastet. Dank des neuen Monoblock-Designs werden keine Zuganker mehr benötigt, mehr Leistung und mehr Stabilität sind damit realisiert.

Die FXJ-Serie bietet eine Range von sieben Hydraullikhämmern für kleinste Trägergeräte von 9 z bis zu schwersten Trägergeräten bis 75 t. Der FXJ375 liegt im mittleren Bereich der Großhammer-Serie und ist mit seinem Dienstgewicht von 2.600 kg für Trägergeäte von 25 bis 42 t geeignet.

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Knauf Insulation: Trittschalldämmplatten TPT 01 und TPT 03

Hochbelastbare Trittschalldämmung aus Glaswolle

Knauf Insulation Akustik-Dämmplatte (Bild: Knauf Insulation)

Knauf Insulation bietet zwei innovative Trittschall-Dämmplatten aus Glaswolle zur Lösung anspruchsvoller, schalltechnischer Anforderungen im Hochbau an. Beide Produkte sorgen mit einem verbesserten Schallschutz und einer gleichzeitig verringerten Dämmstoffdicke für eine optimale Dämmung und weisen ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Der Dämmstoffspezialist liefert somit Trittschalldämm-Produkte aus Glaswolle, Steinwolle sowie Holzwolle aus einer Hand mit entsprechend kompetenter Beratung und Betreuung.

Erstmals ist mit der TPT 03 nun eine Trittschall-Dämmung aus Glaswolle mit Nutzlasten bis zu 5 kPa (kN/m²) von Knauf Insulation erhältlich. Die hochverdichtete Dämmplatte ist für eine hohe Belastbarkeit ausgelegt und zeichnet sich durch eine Trittschall-Minderung bis 37 dB nach DIN 4109-34 aus. Ergänzend hierzu kann die hochelastische Glaswolle-Trittschalldämmplatte TPT 01 für Nutzlasten bis zu 3 kPa (kN/m²) eingesetzt werden. Beide Dämmplatten bieten mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,032 (W/mK) hervorragende Dämmeigenschaften und stellen eine optimale Lösung für schwimmende Estriche mit hohen Schallschutzanforderungen und geringen Konstruktionshöhen dar. Das Material ist von Natur aus nicht brennbar und besitzt eine hohe Form- und Alterungsbeständigkeit. Zusammen mit den Steinwolle-Trittschalldämmplatten TPE und TP-GP sowie der druckbelastbaren Wärmedämmplatte TPD stellt Knauf Insulation damit eine hochwertige Produktpalette für den Anwendungsbereich Boden unter der neuen Schallschutznorm zur Verfügung.

Wie das gesamte Glaswolle-Sortiment von Knauf Insulation werden auch die Produkte TPT 01 und TPT 03 mit der ECOSE® Technology hergestellt, einem formaldehydfreien Bindemittel auf Basis vorwiegend natürlich-organischer Rohstoffe. Dadurch sind die Produkte geruchsneutral und bei minimaler Staubentwicklung sehr angenehm in der Verarbeitung. Die Dämmplatten sind mit dem eurofins GOLD Zertifikat ausgezeichnet und tragen aufgrund der besonders niedrigen Emissionen zu einem nachhaltigen und wohngesunden Umfeld bei. Zudem sichert das Keymark-Siegel den hohen Qualitätsstandard der Produkte. Die Paletten werden in Paketen mit neun bis zwölf Stück in Folie verpackt geliefert.

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Vergessene Maschinen

Schwergewichtiger Plattmacher

Schwergewichtiger Plattmacher

Gigantomanie sorgt bei Baumaschinen für höhere Produktivität, erweist sich aber bei häufig wechselnden Einsatzprofilen hinsichtlich der angestrebten Vielseitigkeit als unpraktisch.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.