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Elten: Ergo Active Sicherheitsschuhe

Neue Modelle passen sich individuell dem Fuß an

Elten GmbH

Anschrift:
Ostwall 7-13
47589 Uedem
Deutschland

Kontakt:

+49 (0)2825 / 8068

+49 (0)2825 / 8075

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Sicherheitsschuhe werden täglich viele Stunden getragen. Sie müssen passen, dürfen nicht drücken und sollen keine anhaltenden Schmerzen verursachen. Tragekomfort ist neben der Schutzfunktion bei der Auswahl von Fußschutz ein wesentliches Kriterium. So sind beispielsweise Sicherheitsschuhe gefragt, die sich möglichst individuell an die Fußanatomie anpassen lassen. Standardlösungen können das selten leisten. Der niederrheinische Sicherheitsschuhhersteller Elten hat in mehrjähriger Forschung zusammen mit der Universität Tübingen die Sicherheitsschuh-Serie Ergo-Active entwickelt. Für deren zweite Generation wurde erstmals eine dynamische Fußvermessung durchgeführt. Es zeigte sich, dass sich Füße während der Bewegung im Hinblick auf bestimmte Breitenabmessungen, die Fußlänge oder den Umfang des Fußrückens verändern. Mit diesen Erkenntnissen wurden die drei Passformtypen der 1. Generation – für schmale, durchschnittlich breite und besonders kräftige Füße – weiterentwickelt. Das Ergebnis: Die neuen Modelle können sich an bestimmten Stellen weiten, an anderen mehr Halt geben.

Die Sohle passt sich dabei der natürlichen Fußabrollbewegung an – wie etwa beim S3-Stiefel Mason Pro GTX ESD S3. Hinzu kommt, dass das Modell den Witterungsverhältnissen in der nassen Jahreszeit standhält. So ist der Sicherheitsstiefel durch sein Obermaterial aus Rindleder strapazierfähig und überdies leicht zu reinigen. Eine Gore-Tex-Membran im Innenfutter macht ihn wasserfest und bewahrt vor eindringender Nässe von außen. Überdies sorgt eine Laufsohle aus PU/PU dafür, auf matschigen oder rutschigen Untergründen nicht den Halt zu verlieren. Damit wird der Mason Pro GTX ESD S3 zu einem robusten und zuverlässigen Begleiter auf der Baustelle.

Umknickunfällen vorbeugen

In manchen Situationen kann es vorkommen, dass ein zusätzlicher Schutz vor Sturz- und Umknickunfällen nützlich ist – etwa dann, wenn Dauerregen den Baustellenboden zu einer glatten Rutschbahn macht. Elten hat zu diesem Zweck eine Serie mit dem Namen Biomex Protection auf den Markt gebracht. Bei Modellen wie dem Renzo Biomex GTX ESD S3 CI umschließt eine flexible Kunststoffmanschette Ferse und Fußgelenk und stabilisiert damit das Sprunggelenk. Der Clou: Trotz der stützenden Manschette bleiben dem Träger Komfort und Bewegungsfreiheit erhalten, da sie zugleich flexibel und biegsam ist.

Weitere Produkte des Herstellers Elten GmbH:

Elten: Sicherheitsstiefel Johnny
Das THERM-IC Heizelement des ‚Johnny ESD S3 CI‘ lässt sich sowohl am Stiefel als auch per Handy-App bedienen. (Bild: Elten GmbH)
Mit THERM-IC Heizelement gegen eisige Temperaturen
Eisige Temperaturen, raue Umgebungen, harte Einsätze – der „Johnny ESD S3 CI“ aus der Serie „Safeguard“ vom niederrheinischen Sicherheitsschuhhersteller Elten hält auch extremen Bedingungen stand. Der robuste Stiefel aus Rindleder ist mit einem THERM-IC Heizelement unter der Einlegesohle ausgestattet, um die Füße auch in der kalten Jahreszeit angenehm warm zu halten. Das Element ist über eine App steuerbar – für kontrollierte Wärme auf Knopfdruck.

Weitere Produkte aus der Kategorie Baustellensicherheit:

Heras Mobilzaun: Lärmschutzmatten
Mit den Lärmschutzmatten von Heras kann der Lärm auf der Baustelle um 20 db verringert werden. (Bild: Heras Mobilzaun)
Mehr Ruhe auf der Baustelle
Heras Mobilzaun will mit seinen Lärmschutzmatten auf Baustellen, in Industriegebieten für besseren Lärmschutz sorgen. Das Unternehmen bietet standardisierte Lärmschutzmatten an, die mit einer neuen Technologie entwickelt wurden. Diese Methode wurde in Zusammenarbeit zwischen Heras Mobilzaun und einem spezialisierten Partner für Geräuschreduzierung erarbeitet. So wird Lärm um bis zu 20 db verringert. Lärmschutzmatten in dieser Form gab es bisher laut Angaben des Unternehmens nicht.
Milwaukee: Beheizbare Arbeitskleidung
Beheizbare Arbeitskleidung von Milwaukee schützt vor Auskühlung und ist sehr strapazierfähig. (Bild: Milwaukee)
Wärme auf Knopfdruck
Mit der beheizbaren Milwaukee Arbeitskleidung lässt sich auch bei rauen Wetterbedingungen komfortabel im Freien arbeiten. Bei kalten Temperaturen sorgen aktive Heizzonen für Komfort und schützen vor Auskühlung. Die Kleidung ist strapazierfähig, machinenwaschbar und somit gut für die Arbeit auf der Baustelle geeignet. Die Milwaukee M12-Akku-Heizjacken liefern mit einer einzigen Akkuladung eines M12 RedLithium 3,0 Ah-Akkus bis zu acht Stunden Wärme auf niedriger Stufe. Dafür sind sie mit einem Innenfuttermaterial ausgestattet, das die Wärmeübertragung auf den Benutzer optimiert.
Kübler: Kollektion Bodyforce
Die hochfunktionelle Hardshelljacke aus der Workwear-Kollektion Kübler Bodyguard ist ein guter Begleiter für die nasse und kalte Jahreszeit. (Bild: Kübler)
Hardshelljacke und Wetterhose für den Winter
Kübler hat eine neue Hardshelljacke und eine Winterhose seiner Kollektion Bodyforce auf den Markt gebracht. Die neue Hardshelljacke erfüllt dank des wasserdichten Gewebes und der verschweißten Nähte die Vorgaben der Wetterschutznorm EN 343 und schützt sicher gegen Niederschläge. Für Wärme sorgen das weiche Innenfutter, der hoch schließende Kragen mit Innenkragen aus Fleece sowie die Weitenregulierung an Kapuze, Jacken- und Ärmelsaum. Ein im Rücken eingearbeiteter 3D-Mesh-Einsatz dient der besseren Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung.
Engel Workwear: Warnjacken der SAFETY Line
Das neue Design der Warnjacken von Engel Workwear ist unempfindlicher gegen Verschmutzungen im Frontbereich. (Bild: ENGEL Workwear Softshelljacke 1150-237-38165)
Unempfindlicher gegen Schmutz
Engel Workwear hat seine Warnkleidungslinie SAFETY um neue, funktionelle Oberteile in einem innovativen Design erweitert. In der Front der Jacken wurde mehr Kontrastfarbe eingearbeitet. Bei Berufen, die mit einem hohen Verschmutzungsgrad konfrontiert sind, werden Flecken so besser kaschiert. Dadurch bleibt die Warnwirkung und der damit verbundene Schutz der Warnkleidung im fließenden Verkehr länger erhalten und die Oberteile müssen seltener getauscht werden. Auf diese Weise verbindet das neue Design zwei Vorteile in einem Teil.
Milwaukee: Kopfschutz-System BOLT 200
Visier, Gehörschutz, USB-Lampe oder Ausweishalter: Sämtliches Zubehör von BOLT 200 ist miteinander kombinierbar und wird mit einem einfachen Befestigungssystem sicher positioniert. (Bild: Milwaukee)
Helm mit Zubehörplattform
Mit dem Industrieschutz-Helm BOLT 200 ergänzt Milwaukee sein Sortiment für persönliche Schutzausrüstung um die Komponente „Kopfschutz“ für Baustellen und Montageeinsätze. Die Eigenentwicklung ist nicht nur Schutzhelm, sondern ein modulares Kopfschutz-System, das vom Anwender nach Bedarf mit verschiedenem Zubehör erweitert werden kann. Im Bericht der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung wurden im Jahr 2021 über 21.000 meldepflichtige Unfälle durch Gegenstände verursacht, die von oben auf das Unfallopfer gefallen sind. Deshalb setzt Milwaukee bei seiner Neuentwicklung auf eine Helmschale aus Lexan, einem Polycarbonat, das deutlich widerstandsfähiger gegen Schlageinwirkungen ist, als die sonst verwendeten Kunststoffe. Bei Schlageinwirkung versteift die Schauminnenschale schrittweise und verteilt so den Druck gleichmäßig über den ganzen Kopf, unabhängig vom Aufschlagpunkt. Ein atmungsaktives, waschbares und austauschbares Premium-Schweißband verbessert den Tragekomfort.
Husqvarna: SmartGuard-Schutzausrüstung
Die neue SmartGuard-Schutzausrüstung von Husqvarna, bestehend aus Jacke, Helm und Trennscheibenschutz arbeitet optimal als System zusammen, um die Schwere von Verletzungen im Falle eines Rückschlags des Trennschleifers zu minimieren. (Bild: Husqvarna)
Mehr Sicherheit beim Trennschleifen
Trotz professioneller Handhabung eines handgeführten Trennschleifers können unvorhergesehene Ereignisse, wie plötzliches Einklemmen der Trennscheibe oder deren abruptes Abbremsen durch starken Reibungskontakt, den Nutzer gefährden. Die neue SmartGuard-Schutzausrüstung von Husqvarna, bestehend aus Jacke, Helm und Trennscheibenschutz arbeitet optimal als System zusammen, um die Schwere von Verletzungen im Falle eines Rückschlags des Trennschleifers zu minimieren. Der SmartGuard-Trennscheibenschutz deckt den kritischen Teil der rotierenden Scheibe ab, während der SmartGuard-Helm und die SmartGuard-Jacke den Kopf sowie besonders gefährdete Körperregionen schützen und so das Verletzungsrisiko verringern.
Kübler: Thermohose Activiq
Reflexelemente verleihen der in Schwarz und Anthrazit erhältlichen Kübler Activiq Thermohose einen sportiven Look. (Bild: Kübler)
Gut gerüstet in die kalte Jahreszeit
Die neue Thermohose aus der Workwearlinie Activiq von Kübler erlaubt es Trägerinnen und Trägern, flexibel auf wechselnde Umgebungstemperaturen zu reagieren. Dafür sorgen das weiche, wärmende Innenfleece sowie die mit Reißverschluss ausgestatteten Ventilationsöffnungen und der Mesh-Einsatz an der Oberschenkelrückseite. Der elastische Bundeinsatz mit Nierenschutz unterstützt das angenehme Tragegefühl und hält den unteren Rücken warm. Viel Bewegungsfreiheit wird durch ergonomische Linienführung und vorgeformte Knie mit Bewegungszone gewährleistet. Um Stiefel leichter anziehen zu können, sind die Beinenden mit glattem Innenmaterial ausgestattet.
Sihga: Lastaufnahmemittel Pick Max
Nach dem Montieren von Pick Max kann der Schäkel eingesetzt und der Lasthaken angebracht werden.  Foto: SIHGA GmbH
Holzbauelemente einfach heben
Gerade bei Holzbauelementen ist ein sicheres Laden, Entladen und Versetzen auf der Baustelle wichtig. Denn die Bauteile verfügen meist über hohes Gewicht, welches besondere Anforderungen an das Lastaufnahmemittel stellt. Vor diesem Hintergrund hat Sihga den Pick Max entwickelt. Das patentierte und aus hochwertigem Stahl hergestellte System eignet sich speziell zur Lastenaufnahme von Brettsperrholz, Brettschichtholz und Vollholz, denn aufgrund seiner maximalen Nutzlast von 2.400 kg pro Anschlagspunkt sind selbst schwere Bauteile kein Problem.
Kluge Verkehrsplanung sichert Brückenabbruch für den Bau des neuen Lärmschutztunnels in Hamburg-Altona
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Vollsperrung ohne Chaos
Um den Fernverkehr nicht zum Erliegen zu bringen und die Mobilität der Einwohner zu gewährleisten, wird die Bundesautobahn 7 zwischen Hamburg-Süd und Bordesholmer Dreieck seit 2014 ausgebaut. Im Zuge der Erweiterung wird ein umfassender Lärmschutz aus Tunneln und Wänden in Altona und Eimsbüttel geschaffen. Der sogenannte „Hamburger Deckel“ dient dem gesetzlich geforderten Lärmschutz, zudem entstehen auf diese Weise neue Stadtflächen von insgesamt 19 ha, Platz für öffentliche Grünflächen und Wohnungsbau. Doch zuerst müssen mehrere Autobahnbrücken abgerissen werden. So auch die verbliebenen Bauwerke der A 7 Überquerung Osdorfer Weg. Dort übernahm Zeppelin Rental die Umrüstung der Verkehrsführung im Rahmen einer 79 Stunden langen Vollsperrung der Autobahn.