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Beliebte soziale Netzwerke von Architekten

Beliebte soziale Netzwerke von Architekten
Soziale Medien und Netzwerke gehören bei immer mehr Architekten zum Alltag, wie eine Studie von BauInfoConsult zeigt. Knapp jeder zweite Planer (zusammen 46 %) greifen täglich oder wenigstens wöchentlich auf den Messengerdienst Whatsapp zurück.

Videos auf YouTube werden von gut jedem Dritten (zusammen 36 Prozent) täglich oder wöchentlich angesehen. Bei beiden Messengerdiensten gibt es auch am wenigsten Komplettverweigerer – nur je ein starkes Drittel der Planer greift überhaupt nicht auf die beiden sozialen Medien zurück. Facebook wird von 31 Prozent täglich oder wöchentlich konsultiert.
 

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Baustelle des Monats: Der neue Flughafen Istanbul

Teamwork für hohe Qualität

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Deutsches Straßenbau-Know-how schafft eine gute Grundlage für den Bau des weltgrößten Flughafens in Istanbul

Der neue Flughafen Istanbul gehört zu einer Reihe von Mega-Projekten, die in der Türkei zum 100. Jahrestag der Staatsgründung beschlossen und bis zum Jahr 2023 nach und nach umgesetzt werden. Noch wird eifrig gebaut. Doch schon im Herbst dieses Jahres soll der neue Airport in Betrieb gehen und bereits in der ersten Phase den europäischen Platzhirsch London-Heathrow überholen. Bis Ende 2018 sollen drei Landebahnen betriebsbereit sein, im dazugehörigen Terminal ist die Abfertigung von 90 Millionen Passagieren im Jahr vorgesehen. Nach der vierten Ausbauphase 2018 soll mit einer Kapazität von bis zu 200 Mio. Passagieren pro Jahr und sechs Start- und Landebahnen alles bisher da gewesene in den Schatten gestellt werden. Für den Bau der Straßen auf und rund um den Flughafen setzen die Bauunternehmen auf eine Wirtgen Group Flotte, die aus über 50 Maschinen und Anlagen besteht.

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Avant: Multifunktionslader

Vielfältig einsetzbar in der Kommunaltechnik

Der Avant 225, der kleinste der Multifunktionslader, schafft den Spagat zwischen Wendigkeit und Vielseitigkeit (Bild: Avant)

Die Multifunktionslader des finnischen Unternehmens Avant vereinen Vielseitigkeit, Kompaktheit und Effizienz in einer Maschine und stellen daher insbesondere im Kommunalbereich eine Allzweckwaffe dar. Avant-Multifunktionslader sind bereits in vielen Kommunen im Einsatz. Die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im Winterdienst, der Grundstückspflege und der Grünpflege im Sommer sind dabei nur ein Argument. Auch die niedrigen Betriebs- und Wartungskosten und der geringe Wartungsaufwand machen die Avant-Lader zu echten Allroundmaschinen.

So schafft auch der Avant 225, das kleinste der insgesamt 22 verschiedenen Ladermodelle, den Spagat zwischen Wendigkeit und Vielseitigkeit. Ausgestattet mit dem Avant-typischen starren Knickgelenk erreicht er problemlos auch die engsten Stellen, egal ob es auf einer Baustelle Bauschutt mit der Standardschaufel zu verfahren gilt oder im Garten der Rasen mit dem Mähwerk zu mähen ist. Mit fast 100 verschiedenen Anbaugeräten, die sich mittels des Avant-Schnellwechselsystems im Handumdrehen austauschen lassen, sind den Anwendungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt.

Ein weiterer Vorteil: Durch sein geringes Gewicht von gerade einmal 700 kg lässt sich der Avant 225 auf Baustellen mittels Hebegurten/-ketten auch in höher gelegene Etagen heben. In der Grundstückspflege garantiert das Leichtgewicht auf empfindlichen Oberflächen ein bodenschonendes Arbeiten und auch bei Regenwetter kommt der allradangetriebene Multifunktionslader nicht ins Rutschen.

Eine solch kompakte Bauweise – das Einsteigermodell ist gerade einmal einen knappen Meter breit und nur 1,88 m hoch – legt den Verdacht der Leistungseinbußen nahe. Aber: Der Manövrierkünstler hebt mit seinem 20-PS-Aggregat 350 kg auf eine Höhe von 1,40 m und verfährt diese mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h. Die 200-Serie verfügt über ein optimales Verhältnis von Kraft und Eigengewicht und zeigt, dass Avant gerade im Kommunalbereich mehr kann als nur Pflege.

Braucht es dann doch mal etwas mehr Power, bietet das Unternehmen 22 Avant Multifunktionslader, über 40 Optionen und über 170 Anbaugeräte. Das Topmodell, der Avant 760i, bietet mit 57 PS, Straßenzulassung, Komfortkabine und auf Wunsch auch Klimaanlage eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 30 km/h, sodass auch längere Strecken in der Gemeinde schnell zu bewältigen sind. Der Avant 760i verfügt über eine maximale Hubhöhe von 3.100 mm, kann eine Last von 1.500 kg verfahren und hat ein Eigengewicht von 2.000 kg. So ist das Topmodell von Avant auch mit  einem Zugfahrzeug bis 3.5 t Zuglast hervorragend auf längeren Strecken zu transportieren.

Auf leisen Pfoten – der e6

Der neue, rein elektrisch betriebene Multifunktionslader Avant e6 bietet darüber hinaus weitere wichtige Eigenschaften, die besonders für den Winterdienst einen entscheidenden Vorteil darstellen. Neben der Emissionsfreiheit, die das Arbeiten im Indoor-Bereich ermöglicht, ist die äußerst geringe Lärmbelastung des mit Lithium-Ionen-Akku betriebenen e6 zu erwähnen, müssen Gehwege und Straßen im Winter doch schon in den frühen Morgenstunden mit Schneeschild, Kehrmaschine oder Winterdienststreuer begeh- und befahrbar gemacht werden. Sich über zu laute Maschinengeräusche beschwerende Anwohner gehören dank des umweltfreundlichen Laders der Vergangenheit an.

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Trend

Smart Daylight – es werde Licht

Smart Daylight

Zahlreiche Studien haben in den letzten Jahren den Beweis erbracht, dass die menschliche Gesundheit weit über das vorher bekannte und vermutete Maß hinaus vom Licht beeinflusst wird. Daher werden heute Mittel und Wege gesucht, das Tageslicht zielgerichtet an den Arbeitsplätzen nutzbar zu machen. Das fördert nicht nur die Leistungsfähigkeit der in Innenräumen Arbeitenden – durch die Einsparung von Energiekosten sind auch wirtschaftliche Vorteile relevant. Derzeit arbeiten die Ingenieure bei BASF an einer Beleuchtungslösung für Innenräume, die so weit wie möglich natürliches Licht nutzt. Dabei transportiert ein innovatives Lenkungssystem das Tageslicht von der Fassade weit in das Gebäudeinnere.

Die Beziehung der Menschen zum Tageslicht ist kompliziert: Sie brauchen z. B. die Kraft der Sonne, um mit Hilfe der Haut Vitamin D bilden zu können. In der dunklen Winterzeit fühlen wir uns matt und sehnen uns nach den ersten warmen Sonnenstrahlen, um dem Trübsinn zu entrinnen. Im Sommer wendet sich das Blatt: Wir setzen uns Sonnenbrillen auf, spannen Schirme auf und kurbeln in Gebäuden Jalousien herunter, um dem grellen Licht zu entgehen.

Schon bei unseren Vorfahren war der Wunsch nach reichlich Licht groß. So bauten die Römer mit den sogenannten „fenestrae“ Öffnungen in ihre Häuser ein, um Tageslicht hinein zu lassen. Und im Mittelalter gönnten sich wohlhabende Bürger, Kirchen und Burgherren verglaste Fenster als Sonnenlichtspender. Ab den 70er Jahren ging die Entwicklung in die umgekehrte Richtung: Obwohl die Menschen schon damals den Großteil des Tages in Gebäuden mit künstlichem Licht verbrachten, spielte nicht etwa die sinnvolle Tageslichtnutzung, sondern eher die Beschattung von Fensterflächen bei Neubauprojekten eine entscheidende Rolle. Um die Konzentration der Arbeiter nicht zu stören, wurden zahlreiche Büro- und Gewerbebauten aus dieser Zeit fensterlos ausgeführt.

Heute weiß man mehr über den Einfluss von Tageslicht auf die Gesundheit des Menschen. Wird zu wenig davon getankt, dann führt das oft zu Müdigkeit und Konzentrationsmangel. Längst haben zahlreiche Studien den Beweis erbracht, dass die menschliche Gesundheit weit über das vorher bekannte und vermutete Maß hinaus vom Licht beeinflusst wird. Daher werden heute Mittel und Wege gesucht, das Tageslicht, welches meistens ausreichend zur Verfügung steht, zielgerichtet an den Arbeitsplätzen nutzbar zu machen. Das fördert nicht nur die Leistungsfähigkeit der in Innenräumen Arbeitenden – durch die Einsparung von Energiekosten sind auch wirtschaftliche Vorteile relevant.

Derzeit arbeiten die Ingenieure bei BASF an einer Beleuchtungslösung für Innenräume, die so weit wie möglich natürliches Licht nutzt. Dabei transportiert ein innovatives Lenkungssystem das Tageslicht von der Fassade weit in das Gebäudeinnere. Das System besteht aus einer in die Isolierverglasung eingebrachten Folie, einem an den Innenseiten reflektierenden Lichtschacht und Beleuchtungskörpern, durch die das Licht in die jeweiligen Räume gelangt.

Eine zusätzliche Konstruktion an der Fassade ist nicht notwendig. Zudem soll das System flexibel einsetzbar sein – sowohl versteckt innerhalb einer abgehängten Decke als auch sichtbar. Dadurch lässt sich die Lösung nicht nur in Neubauprojekte, sondern auch im Zuge von Sanierungsmaßnahmen in Bestandsgebäude integrieren. Der erste Prototyp ist bereits in der Firmenzentrale einer österreichischen Planungs- und Entwicklungsfirma für Beleuchtungssysteme im Einsatz. Nachdem BASF das Konzept auf der Frankfurter Messe Light + Building vorgestellt hat, sollen 2019 die ersten kommerziellen Systeme installiert werden.

Autor: Paul Deder

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Stabila: Kreuzlinien-Laser LAX 50 G

Exakt Nivellieren mit optimal sichtbaren grünen Linien

Nivellierarbeiten bis 30 m Entfernung einfach und schnell durchführen mit dem Kreuzlinien-Laser LAX 50 G: Schreiner- und Tischlerarbeiten, Fliesenarbeiten, Malerarbeiten, Installationsarbeiten in den Bereichen Elektro sowie Sanitär/Heizung/Klima. (Bild: Stabila)

Mit dem neuen selbstnivellierenden Kreuzlinien-Laser LAX 50 G hat STABILA einen günstigen und extrem einfach zu bedienenden Allrounder entwickelt, der vor allem für Handwerker im Innenausbau ein idealer Begleiter ist. Der Laser ist mit der STABILA GreenBEAM-Technologie ausgestattet, die für präzise Nivellierarbeiten auch über größere Entfernungen ideale Voraussetzungen liefert: Die hellen grünen Laserlinien – eine Horizontal- und eine Vertikal-Linie, die ein scharfes Laserkreuz bilden – sind bis 30 m optimal sichtbar und für schnelles Arbeiten direkt auf den Laserlinien geeignet. Stromsparende Laserdioden der neuesten Generation erlauben eine Betriebsdauer von bis zu sieben Stunden.

Der Laser ist über den Ein-/Aus-Schalter extrem einfach zu bedienen und dank der baustellengerechten Pendel-Technologie sofort einsatzbereit: einfach einschalten und direkt loslegen. Eine Dosenlibelle dient zum Vorausrichten des Lasers innerhalb des Selbstnivellierbereiches von circa 4,5°. Je nach Anwendung ist der Laser flexibel und variabel positionierbar: Über die integrierte Klemmvorrichtung an der Rückseite des Gerätes kann er zum Beispiel leicht an Rohren bis 30 mm Durchmesser befestigt werden. Als perfekte Ergänzung zum Gerät gibt es eine drehbare Mehrzweckplattform, die den flexiblen Einsatz des Lasers am Boden sowie auf Foto- und Baustativen ermöglicht. Ausgestattet mit einem starken Seltenerd-Magnetsystem, kommt die Plattform auch zur Positionierung des Gerätes an metallischen Bauelementen zum Einsatz, zum Beispiel an U-Profilen. Außerdem verfügt die Plattform über ein Aufhängeloch zur direkten Befestigung an der Wand.

Der LAX 50 G ist gefertigt nach Schutzklasse IP 53 ist damit geschützt gegen Staubablagerungen im Inneren und gegen Sprühwasser (bis 60° gegenüber der Senkrechten). Beim Transport ist das Gerät über eine Pendel-Arretierung geschützt. Eine Gürteltasche sorgt für bequemen Transsport und sichere Aufbewahrung. Das dreiteilige Set mit Lasergerät LAX 50 G, Mehrzweckplattform, Gürteltasche und drei AA 1,5 V Batterien ist jetzt im Handel verfügbar. Fotostativ und Laser-Teleskopstütze LT 30 sind optional erhältlich zur Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten.

Technische Spezifikation:

Laserklasse: 2

Leistung: < 1 mW

Laser-Wellenlänge: 510 – 530 nm

Nivelliergenauigkeit: +/- 0,5 mm/m

Selbstnivellierbereich: ca. +/- 4,5°

Reichweite sichtbare Linie: 30 m

Betriebsdauer: bis zu 7 Std.

Batterien inklusive: 3 x 1,5 V Mignonzellen Alkaline AA

Schutzklasse: IP 53

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Flexseal: Pushfit-Rohrmanschette

Einfache Lösung jetzt in weiteren Größen

Dank des Pushfit-Designs von Flexseal lässt sich die Innenmanschette einfach mit der Hand aufstecken und ohne Werkzeug installieren. (Bild: Flexseal)

Einfache Installation mit wenigen Handgriffen und für Rohre aus unterschiedlichen Materialien sowie mit verschiedenen Außendurchmessern geeignet: Die Innenmanschette Pushfit IC100P ist die ideale Lösung, wenn Rohre über ihre Innenflächen zuverlässig verbunden werden sollen. Um den Anwendungsbereich zu erweitern, ergänzt Flexseal seine Innenmanschette, bisher in Nennweite DN 100 erhältlich, um die neuen Größen DN 75, 85, 150 und 150-100.

Wenn keine übliche Manschettendichtung angebracht werden kann, kommt der Steckverbinder Pushfit zum Einsatz und fügt Rohre von DN 75 bis DN 150 sicher über ihre Innenflächen zusammen. Die Flexseal-Manschette verbindet alle Kunststoff-, Guss- und Stahlrohre miteinander, selbst bei unterschiedlichen Außendurchmessern und beschädigten Rohraußenflächen. Um die ideale Manschette für sämtliche Anwendungen parat zu haben,bietet Flexseal seine Innenmanschette zusätzlich zu DN 100 seit März 2018 auch in den Größen DN 75, 85, 150 und 150-100 an.

Leichte Montage durch Stecksystem

Dank des neuen Pushfit-Designs lässt sich die Innenmanschette einfach mit der Hand aufstecken und ohne Werkzeug installieren. Die Außenfläche des Rohres muss dafür nicht gereinigt werden. Die integrierte Einschubsicherung gewährleistet eine sichere und schnelle Montage: Sitzt der Anschlag der Manschette direkt am Rohr, ist Pushfit korrekt angebracht. Der Steckverbinder wird 52 mm auf jeder Seite in die zu verbindenden Rohre eingeführt. Der Rohrquerschnitt verringert sich dabei nur um ca. 10 %. Die angefaste Gummilippe beeinträchtigt die Hydraulik nur minimal. Weil die Innenmanschette manuell ohne Hilfsmittel befestigt wird, kann sie bei Bedarf demontiert und wiederverwendet werden. Der Steckverbinder Pushfit ist eine einfache und schnelle Alternative zu Standardkupplungen, durch die neuen Größen jetzt auch mit erweitertem Anwendungsbereich.

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Vergessene Maschinen

Schwergewichtiger Plattmacher

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Gigantomanie sorgt bei Baumaschinen für höhere Produktivität, erweist sich aber bei häufig wechselnden Einsatzprofilen hinsichtlich der angestrebten Vielseitigkeit als unpraktisch.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.