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Wechsel im Vorstand der Bauer AG

Vorstand Bauer AG
In der Bauer AG steht nun der per Ad-hoc Meldung vom 28. April bekanntgegebene Wechsel in der obersten Führung des Unternehmens bevor. Herr Michael Stomberg wird zum 1. November die Position des Vorstandsvorsitzenden von Prof. Thomas Bauer übernehmen, der zum gleichen Zeitpunkt aus dem Vorstand ausscheiden wird. Die formale Bestellung zum genannten Datum ist in der Sitzung des Aufsichtsrats der Bauer AG am 20. September erfolgt.

Michael Stomberg (48), gebürtiger Hamburger, begann nach seinem Studium der Physik seine berufliche Laufbahn im Jahr 1997 bei der global tätigen Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton in München, wo er strategische und operative Projekte in verschiedenen Branchen weltweit betreute.

Im Jahr 2006 entschloss sich Michael Stomberg zu einem Wechsel in die Industrie und verfolgte seine weitere Karriere bei der Firma EagleBurgmann, einem sehr international ausgerichteten Anbieter industrieller Dichtungstechnik, der Teil des Familienkonzerns Freudenberg ist. Das in Wolfratshausen ansässige Unternehmen betreibt Produktionsstätten und Vertriebsniederlassungen in vielen Ländern der Welt. Zuletzt war Michael Stomberg als Chief Operating Officer (COO) in der Unternehmensführung für die Produktion, die Produktentwicklung und das Projektgeschäft verantwortlich.

Prof. Thomas Bauer plant wie angekündigt den Wechsel in den Aufsichtsrat und die Kandidatur für den Vorsitz, die vom Aufsichtsrat unterstützt wird. Dies wird in den kommenden Wochen organisiert. „Wir haben Michael Stomberg bei der Auswahl als Nachfolger als sehr dynamischen und an vielen Themen interessierten Manager kennengelernt, der sich über viele Jahre für die Führung eines Gesamtunternehmens bestens qualifiziert hat“, so Prof. Thomas Bauer. „Mit seinem Wissen und seiner langjährigen Erfahrung wird er sich mit einem ganz neuen Blick als Vorstandsvorsitzender der Bauer AG einbringen können.“

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Baustelle des Monats: Die Trinitatiskirche

Sonderverfugung sperrt Feuchtigkeit aus

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Geneigte Klinkerflächen der Trinitatiskirche mit Spezialmörtel gegen Wassereintritt abgedichtet

Die Trinitatiskirche in Hainichen besitzt eine außergewöhnliche Ziegelfassade: Viele verklinkerte Bereiche an den Außenwänden bilden deutliche Schrägen aus. Um die höhere Beanspruchung durch langsamer ablaufendes Wasser oder liegenbleibenden Schnee abzufangen, wurden diese schrägen Flächen mit glasierten Ziegeln ausgeführt. Allerdings erwies sich die Glasur als Schwachstelle, die zu einem allmählich schwindenden Verbund zwischen dem Fugenmörtel und den Ziegeln führte. Nach über 115 Jahren Standzeit erforderte der Zustand von Mauerwerk und Fugen dringend eine umfassende Sanierung.

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Yanmar: Midi-Bagger SV60

Neues Designkonzept für mehr Komfort und Produktivität

Der neue Yanmar Midibagger SV60 arbeitet dank des ViPPS-Hydrauliksystems gleichmäßig und simultan, auch während der Fahrt. (Bild: Yanmar)

Mit dem Modell SV60 hat Yanmar jetzt einen neuen Kurzheck-Midibagger auf den Markt gebracht. Die 5,7-Tonnen-Maschine erfüllt anspruchsvolle Anforderungen in puncto Komfort und Stabilität. Yanmar entwickelte sie nach seinem neuen Universal Design-Konzept, bei dem der Bediener im Mittelpunkt steht. Das Resultat: mehr Komfort und höhere Produktivität. Die Kabine bietet viel Raum. Sie Kabine kann mit der eines 8-t-Baggers verglichen werden und bietet bis zu 41 % mehr Platz als seine wichtigsten Wettbewerber. Die große Beinfreiheit ermöglicht dem Fahrer eine perfekte Sitzposition und bietet ihm die nötige Bewegungsfreiheit, um effizient und komfortabel zu arbeiten. Die Bedienpedale sind einklappbar und auf eine perfekte Ergonomie ausgelegt.

Yanmar hat das „Universal Design“-Konzept entwickelt: Alle Bedienelemente sind leicht zugänglich und auf der rechten Seite des Bedieners angeordnet. Der SV60 verfügt über eine Klimaanlage, die auch bei extremen Witterungsbedingungen für angenehme Temperaturen sorgt. Der SV60 ist serienmäßig mit einem luftgefederten Sitz ausgestattet und bietet damit optimalen Komfort für eine Maschine dieser Gewichtsklasse. Der vollständig verstellbare und serienmäßig mit einer Kopfstütze ausgestattete Sitz reduziert Belastung und Ermüdung des Körpers. Die serienmäßige Rückfahrkamera mit großem 7-Zoll-LCD-Bildschirm gewährleistet eine perfekte Sicherheit auf der Baustelle und verbessert den Fahrkomfort für den Bediener.

Kompakt und stabil

Der SV60 hat einen reduzierten hinteren Versatz und einen minimalen vorderen Wenderadius (nur 2.240 mm). Dank dieser einzigartigen Konstruktion hat dieser 5,6-t-Bagger eine sehr kompakte Arbeitsbreite von nur 3.565 mm. Der SV60 zeichnet sich durch eine einzigartige Chassiskonstruktion in Verbindung mit einem breiten Gegengewicht und einer hervorragenden Gewichtsverteilung aus. Er bietet eine unübertroffene Stabilität in dieser Maschinenklasse und hervorragende Tragfähigkeiten. Der SV60 trägt Lasten von 1 t bis zu 5,10 m auf 1,25 m Höhe. Ein optionales zusätzliches Gegengewicht (+ 200 kg) verbessert die Hubleistung der Maschine sogar noch weiter.

Leistungsstark

Mit einer Leistung von 33,4 kW bei 2.200 U/min ist der SV60 Ergebnis der kontinuierlichen Bemühungen von Yanmar, bei Kraftstoffverbrauch und Emissionen zur technischen Spitze zu gehören. Ein elektronisches Steuergerät regelt die Motordrehzahl entsprechend dem Drehmoment und optimiert die Motorlast, während ein serienmäßiges automatisches Verzögerungssystem einen automatischen Leerlauf des Motors ermöglicht. Außerdem regelt ein serienmäßiger Eco-Modus die Motordrehzahl auf effektive Weise.

Das ViPPS-Hydrauliksystem liefert einen maximalen Gesamtdurchsatz von 139,4 l und ermöglicht eine optimale Kombination der verschiedenen Pumpen für Geschwindigkeit, Leistung, Fluidität und Gleichgewicht. Alle Arbeitsschritte können so auch während der Baggerbewegung reibungslos und simultan durchgeführt werden.

Der SV60 ist serienmäßig mit einer Zusatzhydraulik ausgestattet. Diese wird über einen Proportionalregler auf dem Joystick gesteuert, der zur Einstellung des Durchflusses und Ausrichtung des Ölflusses dient. Der Kreislauf verfügt zudem über ein einfach zu bedienendes Potentiometer, das den Ölfluss für jedes Gerät optimal einstellt. Der SV60 bietet eine ausgezeichnete Aushubleistung, um unter allen Umständen produktiv zu sein. Durch diese Leistungswerte ist der SV60 ein geeigneter Werkzeugträger für anspruchsvollste Baustellen.

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Kommentar

Etikettenschwindel?

Etikettenschwindel

Wer den letzten Schlagabtausch zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel mitverfolgt hat, weiß, wie stark wahlkampfgetrieben Brachial-Rhetorik und politische Entscheidungen sein können. Dabei geht es bei diesem Titanengefecht gar nicht um Ausländer. Es geht um die Gutmensch-Politik der Kanzlerin, welche die bayerische Schwesterpartei Wählerstimmen kostet. Nach dem miserablen Ergebnis bei den Bundestagswahlen müssen die Christsozialen in ihrer traditionellen Hochburg Niederbayern unbedingt wieder punkten. Dafür ist jedes Mittel recht und dafür hat sich der ewige Querulant Horst Seehofer mit einem „Masterplan Migration“ bewaffnet. Auch das Baukindergeld war schon von Beginn an ein Streitthema in der großen Koalition. Damit soll Wohneigentum für Familien gefördert werden, doch ist diese Maßnahme ein sinnvoller Weg oder wieder nur ein Marketing-Gag, um Wählerherzen zu gewinnen?

Wer den letzten Schlagabtausch zwischen Horst Seehofer und Angela Merkel mitverfolgt hat, weiß, wie stark wahlkampfgetrieben Brachial-Rhetorik und politische Entscheidungen sein können. Dabei geht es bei diesem Titanengefecht gar nicht um Ausländer. Es geht um die Gutmensch-Politik der Kanzlerin, welche die bayerische Schwesterpartei Wählerstimmen kostet. Nach dem miserablen Ergebnis bei den Bundestagswahlen müssen die Christsozialen in ihrer traditionellen Hochburg Niederbayern unbedingt wieder punkten, damit die absolute Mehrheit bei den kommenden Landtagswahlen in Bayern verteidigt werden kann. Dafür ist jedes Mittel recht und dafür hat sich der ewige Querulant Horst Seehofer mit einem „Masterplan Migration“ bewaffnet, der Humanität und Ordnung in Einklang bringen soll. Der Asylstreit als Wahlkampf-Show der CSU – ein ganz großes Kino „Made in Bayern“.

Auch das Baukindergeld war schon von Beginn an ein Streitthema in der großen Koalition. Damit soll Wohneigentum für Familien gefördert werden, doch ist diese Maßnahme ein sinnvoller Weg oder wieder nur ein Marketing-Gag, um Wählerherzen zu gewinnen? Zunächst einmal hört sich die Idee gut und sozial an: Der Staat greift den Eltern finanziell unter die Arme, um ihnen den Weg zu einem Immobilienerwerb zu ebnen. Pro Kind und Jahr werden Familien dadurch mit jährlich 1.200 Euro für insgesamt 10 Jahre unterstützt. Damit von diesem Zuschuss wirklich nur Hilfsbedürftige profitieren, ist er auf Haushalte mit maximal 75.000 Euro Jahreseinkommen plus 15.000 Euro pro Kind beschränkt. Angesichts der Wohnungsnot in Ballungszentren scheint dieser Plan der Unionsparteien Sinn zu ergeben, bei näherer Betrachtung erinnert das Rezept jedoch an die Fehler der Vergangenheit, die nun wiederbelebt werden.

Das Baukindergeld wirkt wie ein Comeback der Ende 2005 ausgelaufenen Eigenheimzulage, die mit jährlichen Kosten von über zehn Milliarden Euro zu einer ausufernden Subvention mutierte. Auch damals schon musste die Allgemeinheit für die Bevorzugung einer beschränkten Zielgruppe blechen – für Gutbetuchte knapp unterhalb der Einkommensgrenze. Wieso das Szenario auch auf das Baukindergeld übertragbar ist? Weil eine solche Finanzspritze in der Realität nicht ausreichen wird, Familien mit niedrigen Einkommen zu den eigenen vier Wänden zu verhelfen. Angesichts der aktuellen Immobilien- und Grundstückspreise in den Großstädten und ihren Speckgürteln scheitern viele Familien bereits daran, eine Finanzierung zu bekommen, weil sie das geforderte Eigenkapital in Höhe von 20 bis 30 % des Kaufpreises nicht zusammenkratzen können. Ein über zehn Jahre laufender Beitrag, der in die Kreditrate gesteckt werden kann, hilft an dieser Stelle herzlich wenig. Daher ist das Baukindergeld eher ein Steuergeschenk für Gutverdienende, die auch ohne die Zulage vom Staat Eigentum erwerben würden. Oder aber für Familien, die auf dem Land oder in strukturschwachen Städten bauen wollen, wo aufgrund des hohen Leerstands auch so schon kein Mangel an Wohnraum herrscht. Die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt der Metropolregionen wird das neue staatliche Instrument kaum lösen. Im Gegenteil: In Anbetracht dessen, in welchem Tempo die  Preise für Immobilien und Grundstücke in den letzten acht Jahren nach oben geschnellt sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die ohnehin schon hohe Nachfrage nach Wohneigentum vom Baukindergeld noch weiter angeheizt wird.

Thema verfehlt, Note 5 – nach Einschätzung vieler Immobilienexperten wird die Eigenheimzulage 2.0 nur geringe positive Effekte auszulösen. Mehr Anreize dürfte ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer schaffen, deren Höhe bei vielen potenziellen Käufern den Traum vom Eigenheim im Keim erstickt. Und solange in Ballungsgebieten in der Bereitstellung von Bauland ein Nadelöhr fortbesteht, ist und bleibt bezahlbares Bauen für Familien reines Wunschdenken – ob mit oder ohne staatliche Förderung.

Autor: Paul Deder

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Sifatec: Schwenkbare Industriekonsole

Mehr Flexibilität nach dem Gerüstaufbau

Die schwenkbare Industriekonsole von Sifatec macht durch ihre Flexibilität auch spätere Arbeiten an der Gebäudeseite möglich. (Bild: Sifatec)

Gerüstsysteme sind ein fester und wichtiger Bestandteil im Ablauf und der Planung von Bauaufgaben. Hier gilt die Devise, individuelle Lösungen zu entwickeln, die speziell auf das jeweilige Projekt zugeschnitten sind. Bauherren und Dachdecker stehen dabei häufig vor besonderen Herausforderungen. Aufgrund ihrer Unbeweglichkeit behindern handelsübliche Gerüstsysteme oft den Bauablauf und lassen keinen Platz für weitere Installationen an der Gebäudeseite. Die schwenkbare Industriekonsole von Sifatec kann bei dieser Aufgabenstellung dank ihrer Flexibilität Abhilfe schaffen.

Die schwenkbare Industriekonsole von Sifatec bietet bei der Realisierung von Bauaufgaben einen entscheidenden Vorteil: Durch den um seine Längsachse schwenkbaren Konsolenschenkel können Gerüste mehr oder weniger nahe zum Gebäude angeordnet werden. Weil sie sich um 90° parallel zur Absturzkante drehen lässt, ermöglicht die Konsole eine flexiblere Gestaltung des Abstandes des Seitenschutzes zum Gebäude. An den Seitenschutzpfosten lassen sich anschließend Fangnetze oder andere Absturzsicherungen in Abhängigkeit der Erfordernisse der Gebäudewand platzieren. So können beispielsweise Wärmedämmungen oder Dachrinnen auch nach dem Aufbau des Gerüsts noch problemlos und sicher montiert werden, was bei starren Industriekonsolen oft zu platzbedingten Problemen führt.

Werkzeuglose und unkomplizierte Befestigung

Neben ihrer Beweglichkeit bietet die schwenkbare Industriekonsole von Sifatec aber noch andere Vorteile. Im Gegensatz zu gängigen Adapterlösungen, die zwar den geringen Abstand zwischen Gebäudewand und Gerüstsystem ausweiten, aber relativ aufwendig zu montieren sind, lässt sich die schwenkbare Industriekonsole unkompliziert installieren. Darüber hinaus ist sie mit Standardgerüstelementen kompatibel. Der Kunde profitiert von freien Dachflächen, so dass Flachdacharbeiten barrierefrei möglich sind. So bietet die schwenkbare Industriekonsole von Sifatec bereits bei der Bauplanung einen entscheidenden Vorteil, da spätere Anpassungen an die realen Baubedingungen flexibel möglich sind. Diese vorteilhaften Eigenschaften der schwenkbaren Industriekonsole lassen sich in verschiedensten Kombination anwenden und an unterschiedlichste Bausituationen anpassen.

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Ursa: Extruderschaumplatten XPS TWINS

Jetzt mit Zulassung für Umkehrdach und Perimeterbereich

Die Extruderschaumplatten Ursa XPS D N-III-L TWINS zeichnen sich durch hohe Druckbelastbarkeit und Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit aus. Insbesondere auf diese Eigenschaften kommt es im Bereich der Perimeterdämmung an. (Bild: Ursa)

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat für die hochdruckfesten Extruderschaumplatten Ursa XPS D N-III-L TWINS in Multilayer-Technologie zwei Zulassungen erteilt. Damit hat Ursa als erster Hersteller die Zulassung für thermisch verbundene Extruderschaumplatten für das Umkehrdach und den Perimeterbereich erhalten. Die Verlegung von mehrlagig hergestellten XPS-Produkten ist für diese Anwendungen nicht genormt. Deshalb ist hierfür eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung durch das DIBt notwendig.

Die Zulassung Z-23.33-2082 gilt für die Dämmung erdberührter, statisch nicht tragender Bauteile. Sowohl bei Bodenfeuchte und nichtstauendem Sickerwasser, als auch im drückenden Wasser kann Ursa XPS D N-III-L TWINS eingesetzt werden. Zudem kommen die Dämmplatten im Umkehrdach zum Einsatz. Die Zulassung Z-23.31-2081 gilt für die Verlegung auf bekiesten und begrünten Umkehrdächern sowie auf dem Terrassendach.

Dank der Zulassung können sämtliche Gebäudetypen besonders energieeffizient errichtet werden, denn sie überzeugen durch besonders niedrige Lambda-Werte. Beispielsweise beträgt der Nennwert λD für die Dicken 160-180 mm 0,033 W/(mK). Die Multilayer-Dämmplatten können bis zu einer Dicke von 400 mm im Bereich Perimeter (statisch nichttragende Bauteile) oder im Umkehrdach eingesetzt werden. Ursa XPS D N-III-L TWINS bietet damit optimalen Wärmeschutz.

Ursa XPS ist ein Dämmstoff, der vor allem durch seine extrem hohe Belastbarkeit überzeugt. Die verrottungsbeständigen Dämmplatten URSA XPS zeichnen sich durch optimalen Wärmeschutz, praktisch keine Wasseraufnahme und hohe Dauerdruckfestigkeit aus. Sie sind schwer entflammbar mit der Baustoffklasse B1 nach DIN 4102. Zudem werden die extrudierten Polystyrol-Hartschaumplatten umweltfreundlich mit CO2 geschäumt, sind HBCD-frei und enthalten als Zellgas Luft.

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Vergessene Maschinen

Baggern mit der Seilbahn

Baggern mit der Seilbahn

Für große Massenbewegungen waren Kabelbagger theoretisch effiziente Fördermaschinen, die ohne schwenkbaren Oberwagen und einen sich auf und ab bewegenden Ausleger wenig Energie verbrauchten.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.