Objektabläufe aus den Werkstoffen Kunststoff und Ecoguss bieten eine Alternative zu Grauguss und Edelstahl für jeden Einsatzbereich. Die Abläufe im System 125 der Kessel AG sind mit verschiedenen Rinnen und Rosten werkstoffübergreifend kombinierbar. Durch die Kombinationsmöglichkeiten können die Abläufe in allen Objekten vom Hotel über Industriebauten bis zu Krankenhäusern eingesetzt werden.
Zum modularen System 125 gehören alle Ablaufgrundkörper von Ecoguss, Practicus und Ferrofix mit einem einheitlichen Durchmesser von 125 mm im Aufsatzstück. Die größere Öffnung ermöglicht einen besseren Zugang zur Reinigung und Wartung der Abläufe, ohne dass diese zu groß wirken. Die Grundkörper lassen sich werkstoffübergreifend entsprechend der jeweiligen Einbausituation mit Designrosten, Duschrinnenaufsätzen oder Kastenrinnen und Gitterrosten aus Edelstahl kombinieren.
Vom Brand- bis zum Schallschutz
Mit den unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten genügen die Objektabläufe allen Anforderungen bezüglich Brand- und Schallschutz. Auch alle Abdichtungsanforderungen können gelöst werden. Der in die Ecoguss-, Practicus- und Ferrofix-Grundkörper einsetzbare Brand- und Rauchgasschutz Fire-Kit erfüllt die höchste Feuerwiderstandsklasse R 120. Zudem sind die Abläufe mit der Durchgangsdichtung Quick-Fit kompatibel. Mit Quick-Fit kann auf den Einsatz von Mörtel verzichtet und ein fachgerechter Verschluss der Kernlochbohrung sichergestellt werden. Sie sorgt im Brandfall für einen rauchgasdichten Abschluss zwischen Kernlochbohrung und Ablaufkörper.
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Mit AWADOCK Slim erweitert Rehau sein Sortiment im Bereich der Abwasseranschlusssysteme um eine besonders kompakte Lösung: Das neue System wurde speziell für Wanddicken von 23 bis 49 mm entwickelt und eignet sich für seitliche Anschlüsse an Steinzeug- und Betonrohre im Nennweitenbereich von DN/ID 250 bis DN/ID 500. Der Fokus liegt dabei auf sicherer Dichtheit, einfacher Handhabung und hoher Effizienz bei der Montage.
Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) gilt als ein Verbundwerkstoff mit exzellenten Eigenschaften und hoher Langlebigkeit, doch beim Thema Recycling erweist sich genau dies als Herausforderung. Die Amiblu Germany GmbH hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Produktionsreststoffe in die eigene Fertigung zurückgeführt werden – ohne Einbußen bei den Materialeigenschaften der so hergestellten Rohre.
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Einen Mischwasserkanal DN 700 sanierte die Katec Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH jetzt in Simmern in Hunsrück – und das auf einer Länge von 200 Metern mittels UV-Schlauchlining. Dabei erfolgt der Einbau der gesamten Länge in einem Arbeitsschritt. Damit konnten eine kurze Bauzeit und geringe Umweltbelastungen erzielt werden. Auch wurden die Verkehrseinschränkungen für die Anwohner minimiert. Im Vergleich zum klassischen Tiefbau punktet das Schlauchlining als effizientes, kostensparendes Verfahren.
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