VSI Sanierungs- und Baugesellschaft mbH
Kontakt:
Zschockestrasse 1
67657 Kaiserslautern
Deutschland
Tel.: 0631 35097 34
Die VSI Sanierungs- und Baugesellschaft mbH aus Kaiserslautern hat eine sehr schnelle und effektive Methode der modernen Straßenunterhaltung entwickelt. Der VSI Dünnschichtasphalt ist kurzfristig und schnell einzubauen und beeinträchtigt den fließenden Verkehr kaum. Dabei wird die bestehende Oberfläche optimal versiegelt und eine erforderliche griffige Textur hergestellt. Der Hauptvorteil liegt im Wesentlichen jedoch – neben dem kostengünstigen Preis – in einer extremen Verlängerung der Lebensdauer der zu sanierenden Straße über viele Jahre.
Hierbei wird das Asphaltmischgut direkt auf der Baustelle in eigens dafür konzipierten Verlegemaschinen hergestellt und mittels Verteilerkästen bedarfsgerecht ein- oder zweilagig eingebaut. Den Anforderungen und der Beschaffenheit der alten Oberfläche entsprechend werden Mischgutsorten unterschiedlicher Gesteinskörnung 0/3, 0/5 oder 0/8 angewendet. Ein wesentlicher Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass der VSI-Dünnschichtasphalt unter fließendem Verkehr eingebaut werden kann. Die Freigabe der erneuerten Oberfläche für den Verkehr erfolgt meist nach 15 Minuten
So hatte z.B. die Stadt Ingolstadt 2016 innerorts mehrere tausend Quadratmeter sowohl auf Verbindungstrassen, als auch auf Anliegerstraßen einbauen lassen. Aufgabenstellung war hier eine Versiegelung der Strecken, sowie die Wiederherstellung der Oberflächeneigenschaften. Bereits im Jahre 2010 wurde hier die zentral gelegene Kothauer Straße auf ca. 10.000 qm durch die VSI GmbH erfolgreich saniert.
Nach gründlicher Reinigung der Fahrbahnen kann, je nach Anforderung der Unterlage, unmittelbar vor dem Einbau der ersten Schicht (Vorprofil) ca. 200-300 g /m2 einer Spezial-Bitumenemulsion vorgespritzt werden. Dadurch wurde die vorhandene, ausgemagerte Asphaltdecke an der Oberfläche optimal mit Bindemittel angereichert. Dieses führte außerdem zu einem wesentlich besseren Schichtenverbund zwischen der vorhandenen Oberfläche und der ersten Lage Dünnschichtasphalt.
Dank neuester Maschinentechnik ist diese Technologie des Vorspritzens von Emulsion vor dem Verteilerkasten während des Einbaus seit relativ kurzer Zeit erst möglich geworden. Der hier von Fa. VSI GmbH eingesetzte neue Fertiger mit integriertem Spritzbalken gehört zu den modernsten Maschinen auf dem Markt. Der elementare Vorteil dieses Systems liegt darin, dass die Bitumenemulsion bei Bedarf auch in geringen Mengen und bei geringsten Arbeitsgeschwindigkeiten fein dosiert aufgesprüht werden kann. Da im System ein äußerst geringer, konstanter Spritzdruck vorherrscht, lassen sich die Vorspritzarbeiten bei minimaler Vernebelung und Verschmutzung durchführen
Abschließend wurde auf gleiche Art und Weise - wie oben angegeben - eine max. 1 cm dicke Verschleißschicht aufgetragen, die nicht nur beste Griffigkeitswerte erreicht – die Nutzungsdauer dieser hierdurch instandgesetzten Straße wird auch wesentlich verlängert. Und das ist wiederum auch ein nicht zu unterschätzender Beitrag zur Entlastung der öffentlichen Kassen.
Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.
Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.
Zur IFAT 2026 erweitert ACO sein Stormclean‑Portfolio um eine neue Systemlösung für die Linienentwässerung. ACO DRAIN Stormclean ist in Kombination mit den ACO DRAIN Rinnensystemen Multiline oder PowerDrain ein lineares Regenwasserbehandlungssystem mit Filterkasten für eine Anschlussfläche von 100 bis 400 m². Eine integrierte Vorbehandlung schützt die nachgelagerte Substratfilterstufe und sorgt für lange Wartungsintervalle. Das mehrstufige System hält abfiltrierbare Stoffe (AFS63), Schwermetalle, Mikroplastik und weitere typische Verkehrsflächenbelastungen sicher zurück.
Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.
Im Zentrum des Auftritts von Fränkische auf der IFAT 2026 stehen Lösungen für das Regenwassermanagement in der klimaresilienten Stadt. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme zur Regenwasserbewirtschaftung von der vorgelagerten Behandlung belasteter Regenabflüsse bis zur Rückhaltung und Ableitung des Niederschlagswassers, der nutzungsorientierten Speicherung und der kontrollierten Versickerung. Diese Lösungen unterstützen neben einer umweltschonenden Entwässerung versiegelter Flächen insbesondere die Realisierung blau-grüner Infrastrukturen. Damit schaffen sie die grundlegenden Voraussetzungen für die sichere Bewältigung von klimawandelbedingten Extremwettersituationen wie Starkregen oder langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden. Zudem ermöglichen sie einen optimalen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.
Kann verfügt über eine ganze Produktpalette an klimafreundlichen Pflastersteinen, die den CO2 einsparen. Das Herzstück ist der neuartige Pflasterstein ProKlima Zero. Er reduziert 100 % CO2 gegenüber einem herkömmlich hergestellten Betonpflaster. Dies gelingt durch den Einsatz eines innovativen CO2-speichernden Rohstoffs. Die Kompensation des CO2 findet beim ProKlima Zero nicht extern statt, sondern im Stein selbst. Basis für diese Technologie ist der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Bei diesem Prozess bewegen sich die Kohlenstoffatome frei zwischen der Atmosphäre, dem Land, den Ozeanen sowie den lebenden Organismen. Wälder, Moore und Ozeane nehmen das CO2 aus der Atmosphäre auf und stellen es den Pflanzen zur Photosynthese und zum Wachstum zur Verfügung. Die Pflanzen speichern den Kohlenstoff. Erst durch das Absterben oder Verbrennen wird er wieder freigesetzt.
Auf ihrem Messestand zeigt die Funke Kunststoffe GmbH, wie Infrastruktur heute funktioniert: vernetzt, durchdacht, praxisnah und systemorientiert. Im Fokus stehen innovative Lösungen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung, Hausanschlüsse, Rohrverbindungen, Schachtabstürze und Bodenbefestigung. Stellvertretend zu nennen sind der Funke VPS Turbo, mit dem sich Hausanschlüsse nachträglich herstellen lassen, sowie der UrbanClean Filter, der ein breites Spektrum an Schadstoffen aus dem urbanen Raum zurückhält.
Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.
Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.