MOBA Mobile Automation AG
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Deutschland
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Moba hat auf der bauma 2022 einige Neuheiten vorgestellt, unter anderem ein innovatives Kompaktsystem für die Nivellierung beim Einbau von Straßendecken. Die Ebenheit ist ein wichtiges Merkmal beim Einsatz von Straßenfertigern für den Einbau der Decke. Ist diese nicht optimal, drohen empfindliche Abzüge. In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich der Moba Big Sonic-Ski bewährt, um eine abzugsfreie Ebenheit sicherzustellen. Er besteht aus drei bis vier Ultraschallsensoren und einer bis zu 13 m langen Aluminiummechanik. Beim Einsatz des Big Sonic-Skis stellte der Transport und das Rüsten der Mechanik immer einen gewissen Zeitaufwand dar. Auf der bauma präsentierte Moba jetzt den neuen Super-Ski, der genau diesen Punkt löst.
Die bewährte Nivellierungstechnik für den Asphaltfertiger wurde komplett überarbeitet und die Mechanik mit der Sensorik verschmolzen. So konnte das System je Anbauseite reduziert werden auf nur drei Anbauteile, mit einem Einzelgewicht von jeweils 9,5 kg sowie gut 2 m Länge. Diese werden einfach nur noch eingehängt und mit einem unverlierbaren Bolzen zusätzlich gesichert. Damit wird der Transport sowie Rüstaufwand minimalisiert und gleichzeitig weiter verbessert. Durch das neue Produktdesign und den verteilten Anbau vor und hinter der Bohle wurde die Anzahl der einzelnen Messungen auf 15 erhöht. Somit werden vorhandene, größere Unebenheiten oder größere Wellen im Unterbau weitestgehend eliminiert.
Einbau von Gefällewechseln ohne Leitdraht
Nicht selten hat die Einbaumannschaft beim Einbau der Decke noch Gefällewechsel umzusetzen. Diese werden dann in der Regel über Pinnen und Leitdrähte in der Örtlichkeit als Referenz für den Fertiger vorbereitet - eine zeitaufwendige und kostspielige Arbeit. Durch den Einsatz eines Neigungssensor auf der Bohle kann die Einbaumannschaft die Anforderungen des Deckenbuches leicht auch ohne Leitdrähte realisieren. Bisher war dabei die Einschränkung, dass durch die Vibration der Bohle die Anzeige der Neigung instabil war. Der neue Moba G-Slope Neigungssensor für Fertiger ist vibrationskompensiert und liefert einen exakten und stabilen Neigungswert. Damit können Gefällewechsel mit Hilfe des Deckenbuches ohne Leitdrähte verlässlich realisiert werden.
Ladeassistent für Radlader
Die bewährten Varianten der Moba Radladerwaage, HLC-1000 (Ladeassistent) und HLC-2000 (Ladeassistent mit Drucker und Datenaufzeichnung), wurden ebenfalls überarbeitet. Die nächste Generation HLC-4000 kommt nun mit neuem Display und moderner Benutzeroberfläche daher. Sie wird in der Basisversion als Ladeassistent erhältlich sein und in der Handelsversion mit Eichung angeboten.
Beide Versionen können mit einer Cloud verbunden werden, die alle relevanten Daten des Ladevorganges in Echtzeit den Mitarbeitern im Büro zur Verfügung stellt. Auch die Option des direkten Ausdrucks im Führerhaus des Radladers steht zur Verfügung - aktuell kann aus drei verschiedenen Druckern ausgewählt werden. Besonders hilfreich ist die sogenannte Tipp-Off-Funktion, mit der der Fahrer Material aus der Schaufel abrieseln lassen kann und so das richtige Gewicht mit möglichst wenigen Ladespielen sicherstellt.
Einfacher Einstieg in die Baggersteuerung
Nicht mit jedem Bagger werden komplexe Erd- oder Straßenbauprojekte umgesetzt, die den Einsatz einer 3D-Baggersteuerung sinnvoll machen. Gerade für einfachere Erdarbeiten im Garten- und Landschafts- sowie Hausbau werden vielfach Mini- und Kompaktmaschinen einsetzt. Damit die Vorteile einer Baggersteuerung, wie das Entfallen von Kontrollmessungen und die Reduzierung der Absteckungen, auch bei diesen Projekten genutzt werden können, empfiehlt sich der Einsatz einer auf Festpunkten und/oder Rotationslaser basierenden 2D-Baggersteuerung.
Diesen Einstieg bietet Moba Mobile Automation seit der bauma mit einer vollkommen überarbeiteten Version des bewährten Systems Xsite EASY. Die moderne Anzeige- und Bedieneinheit basiert auf einer sogenannten App-Programmierung und verfügt über eine übersichtliche Oberfläche, die alle erforderlichen Informationen anzeigt. Dabei ist die Bedienung selbsterklärend und damit sehr einfach. Zusätzlich können optische Signale angezeigt werden, die das auf die Löffelschneide konzentrierte Auge viel besser als Zahlenanzeigen verarbeiten kann.
In dem neuen Einsteigersystem Xsite EASY werden bereits heute verschiedenste Tiltrotatoren unterstützt. Weitere Funktionen, wie die Unterstützung von Schenkböcken und zwei-geneigten Flächen, werden folgen und als Upgrade zur Verfügung stehen.
Auf der NordBau und der RATL präsentiert Moba gleich mehrere Neuheiten, die Baustellen produktiver, präziser und wirtschaftlicher machen – von der schnellen Baggersteuerung über intelligente Nivelliersysteme bis hin zu flexiblen Lösungen für Planierarbeiten. Besucher können sich vor Ort über praxisgerechte Technik informieren, die nicht nur die tägliche Arbeit erleichtert, sondern auch Wettbewerbsvorteile verschafft.
Moba Mobile Automation hat auf der bauma 2025 ein breites Spektrum an Technologien vorgestellt, die der autonomen und vernetzten Baustelle der Zukunft weiter den Weg ebnen sollen. Im Fokus standen dabei der neue Moba Smart Positioning Controller, die erste Inertialmesseinheit (IMU-6) des Unternehmens sowie innovative Lösungen für den Straßenbau – darunter der EDGE-TRACKER, der LINE-READER und ein zukunftsweisendes System zur automatischen Schichtdickenregelung. Außerdem zeigte Moba die Neuerung CAN-LIGHT: Anders als einfache Rot-Gelb-Grün-Leuchten kann die Signalleuchte neben Farben auch frei definierte Texte und Symbole anzeigen.
Die Moba Mobile Automation ist bekannt für ihre bewährten und zuverlässigen Assistenz- und Automationssysteme für Baumaschinen im Straßen- und Erdbau. Auf den diesjährigen Herbstmessen – der Nordbau und der GaLaBau – hat das Limburger Unternehmen neue Produktinnovationen im Gepäck.
Moba hat auf der bauma 2022 einige Neuheiten vorgestellt, unter anderem ein innovatives Kompaktsystem für die Nivellierung beim Einbau von Straßendecken. Die Ebenheit ist ein wichtiges Merkmal beim Einsatz von Straßenfertigern für den Einbau der Decke. Ist diese nicht optimal, drohen empfindliche Abzüge. In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich der Moba Big Sonic-Ski bewährt, um eine abzugsfreie Ebenheit sicherzustellen. Er besteht aus drei bis vier Ultraschallsensoren und einer bis zu 13 m langen Aluminiummechanik. Beim Einsatz des Big Sonic-Skis stellte der Transport und das Rüsten der Mechanik immer einen gewissen Zeitaufwand dar. Auf der bauma präsentierte Moba jetzt den neuen Super-Ski, der genau diesen Punkt löst.
Immer mehr kommt im Straßenbau modernste Messtechnik zum Einsatz. Die Digitalisierung der Bauausführung bringt neben der Dokumentation und Vereinfachung von manuellen Arbeitsschritten auch wichtige Erkenntnisse direkt während des Einbaus live vor Ort und damit die Möglichkeit, bei Abweichungen schnell und zeitnah gegenzusteuern.
Die optimale Temperatur des Einbaumaterials ist ein entscheidender Faktor im Straßenbau, von dem die Qualität der Straße maßgeblich abhängt. So bietet eine thermisch flächendeckende Visualisierung des Einbauprozesses wichtige Erkenntnisse zur Qualität des Materials und eröffnet völlig neue Optimierungspotenziale. PAVE-IR von Moba ist das erste System, das einfach und ersichtlich ein Thermalprofil der Fahrbahn erstellt, und zwar das in Echtzeit. Über eine Gesamtbreite von bis zu 13 m erstellt der hochpräzise IR-Temperaturscanner ein flächendeckendes thermales Profil der eingebauten Schicht, welches optional als Nachweis über die Einbau- und Zuliefertemperaturen dient. Die vollautomatische Visualisierung der Temperatur bietet so die Möglichkeit, einzelne Stellen, die von thermaler Entmischung betroffen sein könnten, blitzschnell zu erkennen und sofort zu reagieren.
PAVE-TM, das weltweit erste System zur automatischen Schichtdickenmessung im Straßenbau ist jetzt im Handel erhältlich. Das Pioniersystem der MOBA Mobilen Automation AG erfasst die Einbaustärke einer beliebigen Straßenschicht und ist somit das erste und einzige System zur berührungslosen Schichtdickenmessung während des Asphalteinbaus.
Parts Assistant ist eine digitale Anwendung zur Vereinfachung der Teile-Identifikation und der Wartungsvorbereitung für Liebherr-Spezialtiefbaumaschinen, -Seilbagger und -Raupenkrane bis zu einer Traglast von 400 t. Die App kombiniert KI-gestützte Teile-Erkennung mit einer Auflistung der fälligen Wartungsintervalle und soll eine seit Langem bestehende betriebliche Herausforderung lösen: die schnelle, fehlerfreie Bestellung der passenden Teile zum richtigen Zeitpunkt.
Pfreundt bietet ab sofort eine flexible Lösung für Unternehmen, die moderne Wiegetechnik nutzen möchten, ohne hohe Investitionskosten in Kauf nehmen zu müssen: die WK60 Absetzkipperwaage gibt es jetzt auch zur Miete. Das kabellose Wiegesystem kann unabhängig vom Fahrzeughersteller in jeden Absetzkipper eingebaut werden, auch nachträglich. Im Mietpaket enthalten sind eine ab Werk konformitätsbewertete WK60 Absetzkipperwaage sowie der Einbau durch einen Pfreundt-Servicetechniker. Die Waage ist nach der Montage sofort einsatzbereit, sei es für den gewerblichen Handel oder als Kontrollwaage zur Vermeidung von Überladungen.
Dieci führt neue Hi-Tech-Lösungen zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz und des Remote-Flottenmanagements seiner Maschinen ein. Im Mittelpunkt steht das Dieci Telematics System (DTS), das vom Unternehmen entwickelte Telematiksystem. Ab sofort ist das Dieci Telematics System serienmäßig an allen damit kompatiblen Maschinen installiert und als kostenloses, 36 Monate laufendes Abonnement im Preis inbegriffen. Darüber hinaus führt Dieci eine Drei-Jahres-Garantie auf seine Maschinen ein und baut damit sein Engagement in Sachen Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenbetreuung weiter aus.
Hydraulik arbeitet unter oft widrigen Bedingungen. Hohe Drücke, wechselnde Temperaturen, dynamische Bewegungen und unterschiedliche Medien wirken permanent auf alle Komponenten ein. Während Zylinder, Pumpen oder Ventile konstruktiv viel Aufmerksamkeit erhalten, wird die Dichtung häufig als notwendiges Standardbauteil betrachtet. Erst wenn Leckagen auftreten oder Stillstände entstehen, rückt sie in den Fokus. Genau an diesem Punkt setzt das Unternehmen ttv an. Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sich ttv mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen Hydrauliksysteme in der Praxis maximal effizient und zuverlässig arbeiten.
Bohnenkamp bietet ein umfassendes Reifenportfolio und praxisnahe Einsatzberatung für Recycling, Abbruch und Schrottumschlag. Auf Recyclinghöfen und in vergleichbaren Einsatzbereichen herrschen besonders anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Scharfkantige Materialien, hohe Einsatzgewichte, permanente Rangierbewegungen und wechselnde Untergründe führen zu außergewöhnlich hohen mechanischen Belastungen. Dabei werden Profil, Karkasse und Felgen kontinuierlich beansprucht, was den Verschleiß deutlich erhöht.
Aufbauend auf der Einführung der Raupenbagger der Serie 9 im Jahr 2025 stellt das Develon nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen vor, die optional erhältlich sind. Dazu gehört das E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Dieses System stoppt die Maschinenbewegung automatisch, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von 4 m befindet. Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar.
Schalter, Tasten, Hebel: Früher bewegten sich ohne sie keine Bagger, Radlader oder Raupen. Längst hat sich jedoch die Art und Weise verändert, wie Fahrer mit ihren Arbeitsgeräten per Wischbewegung interagieren, seitdem Touchscreen-Monitore das Nonplusultra in der Kabine geworden sind und sich die Bedienlogik von Smartphones bei der Steuerung von Fahrzeugen durchgesetzt hat. Durch Touchpads wird die Maschinenbedienung sicherer und benutzerfreundlicher, indem sich darüber zentrale Maschinenfunktionen, Arbeitsmodi und Assistenzsysteme auf einen Blick erfassen und einstellen lassen. Gleichzeitig ermöglichen Touchpads eine in-dividuell anpassbare Benutzeroberfläche, ausgerichtet auf verschiedene Fahrerprofile.
Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.
Mehr Effizienz, weniger Stillstand – 1.000 statt 500 Betriebsstunden: Liebherr verdoppelt das Wartungsintervall seiner Materialumschlagmaschinen der Generation 6. Während die ersten beiden Wartungen bei 500 bzw. 1.000 Betriebsstunden bestehen bleiben, setzt Liebherr ab der dritten Wartung auf das neue Intervall. Möglich machen dies diverse Optimierungen in Verbindung mit Liebherr-Originalersatzteilen und Liebherr-Schmierstoffen in den entsprechenden Maschinen. Mit dem neuen Wartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden lassen sich die Wartungskosten um bis zu 30 % senken. Das verlängerte Intervall gilt ab jetzt für elektrisch- und dieselbetriebene Materialumschlagmaschinen der Modelle LH 40 bis zum LH 150 (Elektroantrieb) und vom LH 30 bis LH 150 (Dieselantrieb).