BayWa AG
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Mit den Produktreihen „Aqua“ und „Klosterpflaster“ aus dem casafino-Sortiment bietet die BayWa jetzt versickerungsfähige Pflastersteine an. Garten- und Landschaftsbauern steht damit eine breite Auswahl an optisch ansprechenden Oberflächen zur Gestaltung von Wegen und Flächen zur Verfügung. Auch Grundstücksbesitzer profitieren, da sich dadurch Abwassergebühren reduzieren lassen. Zudem leisten versickerungsfähig ausgebildete Flächen einen wichtigen Beitrag zum natürlichen Wasserkreislauf.
Bei der Berechnung der Abwassergebühr spielt der Grad der Versiegelung des Grundstücks in vielen Kommunen eine zentrale Rolle. Eine belastbare und zugleich kostensparende Lösung stellen in diesem Zusammenhang versickerungsfähige Pflastersteine dar. Die BayWa hat hierzu zwei hochwertige Produktlinien aus Beton im Sortiment. Diese sind gemäß DIN 18130 auf ihre Versickerungsfähigkeit geprüft und übertreffen die Anforderungen an die kurzzeitig erreichbare Infiltrationsleistung deutlich.
Neben dem ökonomischen Vorteil zahlt sich der Einsatz des versickerungsfähigen Pflasters auch ökologisch aus: Regenwasser wird dem Boden direkt zugeführt, die Grundwasserneubildung dadurch verstärkt und die Kanalisation entlastet. Damit eine nachhaltige, anspruchsvolle und funktionale Flächenbefestigung entsteht, bietet die BayWa auch die entsprechende Beratung zur Planung und Ausführung.
Auch optisch hat das neue Pflaster einiges zu bieten: Der Pflastertyp „Aqua“ ist in den Varianten Antik, Elegant und Linear verfügbar. Antik steht dabei für eine rustikale Optik, während Linear eine betonglatte natürliche und Elegant eine feingestrahlte Oberfläche aufweisen. Unterschiedliche Farbtöne vervollständigen die Produktauswahl. Alle Pflastertypen sind als Läuferverband aus sieben verschiedenen Formaten in kombinierter Lage erhältlich. Mit dieser Mischung aus Formaten und Reihenbreiten lassen sich abwechslungsreiche Flächen realisieren.
Auf fünf verschiedenen Formaten in kombinierter Lage basiert das „Klosterpflaster“. Das Verlegesystem lässt sich flexibel und leicht anwenden. Eine umlaufende Verschiebesicherung sorgt für eine hohe Flächenstabilität. Dieser Pflastertyp ist in vier verschiedenen Farbtönen und zwei Kantenausführungen erhältlich: Bei der linearen Version sind die Kanten gerade ausgeführt, in der antiken sind diese leicht gebrochen beziehungsweise gealtert. Die Farbtöne reichen von einfarbig in Grau und Anthrazit bis zu changierend in Nuancen von Bernstein und Basalt.
Eingesetzt werden die versickerungsfähigen Pflastersteine beispielsweise für fußläufige Bereiche, Garagenzufahrten und PKW-Stellplätze. Maßtoleranzen, Witterungs- und Abriebwiderstand entsprechen der geltenden Norm. Dies bietet Verarbeitern und Grundstücksbesitzern gleichermaßen Sicherheit. Da zu den jeweiligen Pflastertypen auch die passenden Palisaden, Mauersteine und Stufen verfügbar sind, kann ein einheitliches Bild erzeugt werden. Abgestimmt auf das Produktprogramm sind zudem Verlegezubehör, Zierkies und Fugenmaterial erhältlich.
Für Garageneinfahrt, Hof und Garten sowie den öffentlichen Bereich bietet BayWa Baustoffe die Entwässerungsrinne RECYFIX PRO an, die aus korrosionsfreiem, hochwertigem sowie hundertprozentigem Recycling-Kunststoff Polypropylen (PP) und einer Abdeckung aus verstärktem Kunststoff PA-GF (Polyamid) besteht. Sie ist besonders leicht, robust und einfach einzubauen. Entsprechend der Norm DIN 19580 / EN 1433 verfügt sie über eine hohe Stabilität und Funktionalität.
Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.
Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.
Zur IFAT 2026 erweitert ACO sein Stormclean‑Portfolio um eine neue Systemlösung für die Linienentwässerung. ACO DRAIN Stormclean ist in Kombination mit den ACO DRAIN Rinnensystemen Multiline oder PowerDrain ein lineares Regenwasserbehandlungssystem mit Filterkasten für eine Anschlussfläche von 100 bis 400 m². Eine integrierte Vorbehandlung schützt die nachgelagerte Substratfilterstufe und sorgt für lange Wartungsintervalle. Das mehrstufige System hält abfiltrierbare Stoffe (AFS63), Schwermetalle, Mikroplastik und weitere typische Verkehrsflächenbelastungen sicher zurück.
Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.
Im Zentrum des Auftritts von Fränkische auf der IFAT 2026 stehen Lösungen für das Regenwassermanagement in der klimaresilienten Stadt. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme zur Regenwasserbewirtschaftung von der vorgelagerten Behandlung belasteter Regenabflüsse bis zur Rückhaltung und Ableitung des Niederschlagswassers, der nutzungsorientierten Speicherung und der kontrollierten Versickerung. Diese Lösungen unterstützen neben einer umweltschonenden Entwässerung versiegelter Flächen insbesondere die Realisierung blau-grüner Infrastrukturen. Damit schaffen sie die grundlegenden Voraussetzungen für die sichere Bewältigung von klimawandelbedingten Extremwettersituationen wie Starkregen oder langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden. Zudem ermöglichen sie einen optimalen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.
Kann verfügt über eine ganze Produktpalette an klimafreundlichen Pflastersteinen, die den CO2 einsparen. Das Herzstück ist der neuartige Pflasterstein ProKlima Zero. Er reduziert 100 % CO2 gegenüber einem herkömmlich hergestellten Betonpflaster. Dies gelingt durch den Einsatz eines innovativen CO2-speichernden Rohstoffs. Die Kompensation des CO2 findet beim ProKlima Zero nicht extern statt, sondern im Stein selbst. Basis für diese Technologie ist der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Bei diesem Prozess bewegen sich die Kohlenstoffatome frei zwischen der Atmosphäre, dem Land, den Ozeanen sowie den lebenden Organismen. Wälder, Moore und Ozeane nehmen das CO2 aus der Atmosphäre auf und stellen es den Pflanzen zur Photosynthese und zum Wachstum zur Verfügung. Die Pflanzen speichern den Kohlenstoff. Erst durch das Absterben oder Verbrennen wird er wieder freigesetzt.
Auf ihrem Messestand zeigt die Funke Kunststoffe GmbH, wie Infrastruktur heute funktioniert: vernetzt, durchdacht, praxisnah und systemorientiert. Im Fokus stehen innovative Lösungen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung, Hausanschlüsse, Rohrverbindungen, Schachtabstürze und Bodenbefestigung. Stellvertretend zu nennen sind der Funke VPS Turbo, mit dem sich Hausanschlüsse nachträglich herstellen lassen, sowie der UrbanClean Filter, der ein breites Spektrum an Schadstoffen aus dem urbanen Raum zurückhält.
Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.
Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.