KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH
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Deutschland
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Ob auf dem Gehweg, der Straße oder auf Flughäfen und Industrieflächen wie beispielsweise in Chemieparks – Schachtabdeckungen sind nahezu überall zu finden. Und das aus gutem Grund: Denn sie ermöglichen den schnellen Zugang und Einblick in die unterirdische Infrastruktur. Damit tragen sie maßgeblich zur Bewahrung der Grundversorgung mit Strom, Gas und Wasser bei. Jedoch müssen sie dafür stabil, belastbar und vor allem exakt für den jeweiligen Einsatzzweck geeignet sein. Um dies zu garantieren, unterscheidet die DIN EN 124 zwischen verschiedenen Belastungsklassen für begehbare und befahrbare Abdeckungen. Für nahezu sämtliche Anforderungen verfügt die KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH über Produkte aus leichtem und korrosionsfreiem Glasfaserverbundwerkstoff.
So hat KHK die Schachtabdeckungen des badischen Unternehmens FibreIndustrial von Klasse B (12,5 t Prüflast) bis F (90 t Prüflast) im Angebot. Diese unterscheiden sich ausschließlich in der Zusammensetzung der Kunststoff- und Glasfaserkomponenten. Die Produkte finden ebenso in Fußgängerzonen oder auf Pkw-Parkflächen (B 125) wie auch auf Flugbetriebsflächen (F 900) Anwendung. Sie punkten insbesondere mit ihrem leichten Handling. Denn selbst eine GFK-Abdeckung in der Belastungsklasse E600 mit einer lichten Weite von 1.020 mm von KHK liegt im Gewicht bei lediglich 84 kg. Ein vergleichbarer Deckel aus Betonguss wiegt in etwa fünfmal so viel. Damit wird beispielsweise Wartungsteams, die die Schächte regelmäßig kontrollieren müssen, die Arbeit erleichtert. Auf schweres Hebewerkzeug wie ein Dreibein kann dabei verzichtet werden. Dafür sorgen auch auf Wunsch integrierte, kleine Innendeckel. Sie lassen sich problemlos von einer Person öffnen und ermöglichen einen besonders schnellen Einblick.
Die Materialwahl macht die KHK-Produkte zudem langlebig und betriebssicher. So sind die GFK-Schachtabdeckungen selbst gegenüber chemisch aggressiven Gasen reaktionsträge und die verwendeten Dichtungen öl- sowie benzinbeständig. Außerdem überzeugen sie durch ihre Kompatibilität zu baulichen Standards, wobei sich die Deckel auf Anfrage auch individuell produzieren lassen. Auf diese Weise können nicht nur Maße, sondern ebenso Versteifungen und Verstärkungen in der Glasfaserstruktur problemlos den Anforderungen des jeweiligen Bauprojekts angepasst werden. In der Praxis haben sich die Produkte bei zahlreichen Projekten etabliert. So kamen sie längst nicht mehr nur auf Fahrbahnen, sondern auch an Schiffsanlegestellen oder bei Fernwärmeleitungen zum Einsatz.
Studien zufolge sind über ein Viertel der Schachtabdeckungen in Deutschland sanierungsbedürftig. Die Gründe dafür sind vielseitig. Häufig werden bereits beim Einbau handwerkliche Fehler gemacht. Doch auch Schäden durch aggressive Medien im Umfeld machen oftmals einen Austausch notwendig. KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter bietet für diese Fälle individuell anpassbare Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbund an. Sie lassen sich auch in vorhandene Rahmen einsetzen und sind dauerhaft korrosionsbeständig sowie langlebig. Aufgrund des geringen Gewichts erleichtern sie zudem spätere Wartungsvorgänge.
Metallische Rückstauklappen sind besonders in feuchter Umgebung anfällig für Korrosion. Ein Problem, das langfristig die Funktion beeinträchtigt und zu hohen Wartungskosten führen kann. Fernco geht einen anderen Weg: Die FV-Klappe besteht vollständig aus hochdichtem Polyethylen (HDPE). Das Material ist widerstandsfähig und resistent gegenüber Rost, Sonneneinstrahlung und Ablagerungen und damit bestens geeignet für den Einsatz in Rückhaltebecken, offenen Gewässern und Kanälen. Die FV-Klappe schützt zuverlässig, selbst nach Jahren im Einsatz.
Die Produktreihe Zena von Kann steht für zeitlos-elegante Flächengestaltungen im durchgängigen Design. Um auch den Belangen der Regenwasserbewirtschaftung gerecht zu werden, ergänzt jetzt das Sickerfugenpflaster Zena-Aqua die Gestaltungsfamilie. Es vereint ökologische und optische Aspekte.
Mit AWADOCK Slim erweitert Rehau sein Sortiment im Bereich der Abwasseranschlusssysteme um eine besonders kompakte Lösung: Das neue System wurde speziell für Wanddicken von 23 bis 49 mm entwickelt und eignet sich für seitliche Anschlüsse an Steinzeug- und Betonrohre im Nennweitenbereich von DN/ID 250 bis DN/ID 500. Der Fokus liegt dabei auf sicherer Dichtheit, einfacher Handhabung und hoher Effizienz bei der Montage.
Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) gilt als ein Verbundwerkstoff mit exzellenten Eigenschaften und hoher Langlebigkeit, doch beim Thema Recycling erweist sich genau dies als Herausforderung. Die Amiblu Germany GmbH hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Produktionsreststoffe in die eigene Fertigung zurückgeführt werden – ohne Einbußen bei den Materialeigenschaften der so hergestellten Rohre.
Das Unternehmen Gistex hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Kosten des Straßenbaus seinen Angaben zufolge ums 20 bis 30 % gegenüber herkömmlichen Verfahren reduziert werden können. Durch den intelligenten Einsatz des biologisch abbaubaren Additivs Gistrong wird das Erdreich derart stabilisiert, dass beim Bau oder dem Sanieren einer Straße weit weniger Baumaterial verwendet werden muss als bislang. Das anfallende Aushubmaterial muss nicht kostenintensiv auf einer Deponie entsorgt werden und spart damit auch wertvollen Deponieraum. Die Baugeschwindigkeit wird spürbar erhöht.
Ein wichtiger Schritt für Dywidag und seine Kunden: Das DYWI Drill-Hohlstab-System ist nun offiziell durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) für die dauerhafte Anwendung im Spezialtiefbau bauaufsichtlich genehmigt. Bislang war das System in Deutschland für temporäre Maßnahmen zugelassen. Für Bauunternehmen, Planer und Behörden bedeutet das mehr Planungssicherheit und Flexibilität.
Einen Mischwasserkanal DN 700 sanierte die Katec Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH jetzt in Simmern in Hunsrück – und das auf einer Länge von 200 Metern mittels UV-Schlauchlining. Dabei erfolgt der Einbau der gesamten Länge in einem Arbeitsschritt. Damit konnten eine kurze Bauzeit und geringe Umweltbelastungen erzielt werden. Auch wurden die Verkehrseinschränkungen für die Anwohner minimiert. Im Vergleich zum klassischen Tiefbau punktet das Schlauchlining als effizientes, kostensparendes Verfahren.
Auf der InfraTech 2026 präsentiert BIRCO Lösungen für den Infrastrukturbau von morgen – vom digitalen Regenwassermanagement über modulare Entwässerungssyteme bis hin zu Hochleistungsrinnen zur Starkregen-Retention. Technologien, die die Infrastruktur von morgen prägen – wirtschaftlich, ökologisch und zukunftssicher!
Lange Zeit bestanden Regen- und Abwasserrohre überwiegend aus Beton, Steinzeug oder Guss. Heute werden diese traditionellen Werkstoffe zunehmend durch Kunststoffe wie PVC-U ersetzt. Das harte PVC überzeugt im Tiefbau durch hohe Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit, Langlebigkeit sowie mechanische Robustheit. Sein geringes Gewicht erleichtert zudem Transport und Handhabung auf der Baustelle. Da dieser Kunststoff jedoch zu 43 % aus Erdöl besteht, rücken nachhaltigere Alternativen immer stärker in den Fokus. Als führender Hersteller von PVC-U-Tiefbaulösungen bietet Funke daher umweltbewussten Kunden inzwischen auch ressourcenschonende Produktvarianten an.