KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH
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Studien zufolge sind über ein Viertel der Schachtabdeckungen in Deutschland sanierungsbedürftig. Die Gründe dafür sind vielseitig. Häufig werden bereits beim Einbau handwerkliche Fehler gemacht. Doch auch Schäden durch aggressive Medien im Umfeld machen oftmals einen Austausch notwendig. KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter bietet für diese Fälle individuell anpassbare Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbund an. Sie lassen sich auch in vorhandene Rahmen einsetzen und sind dauerhaft korrosionsbeständig sowie langlebig. Aufgrund des geringen Gewichts erleichtern sie zudem spätere Wartungsvorgänge.
Das Material ist zu 100 Prozent korrosionsfrei. Durch die Zugabe von Additiven sind die Produkte von KHK dauerhaft beständig bis zu 140o Celsius, kurzfristig sogar bis zu 200o Celsius. Mit Integration einer Spezialdichtung im Rahmen beziehungsweise im Deckel der Abdeckung lassen sich auch Tagwasser- und Druckwasserdichtigkeit gewährleisten.
Ein weiterer Pluspunkt bei der Sanierung: Die Schachtabdeckungen aus Glasfaserverbund sind individuell in Größe und Dicke auf die jeweiligen Gegebenheiten anpassbar – auch nicht geometrische Formen sind möglich. Auf diese Weise können Sanierungen, die nicht dem Standard entsprechen, bewerkstelligt werden.
Zudem lassen sich die Abdeckungen damit auch in bestehende Rahmen integrieren. Bei der Installation werden zunächst lose Teile entfernt und der Untergrund gründlich gereinigt. Als Ausgleichsschicht dient dann ein pastöses Zwei-Komponenten-Epoxidharz, das während der Ausformzeit mit einer Folie abgedeckt wird. Die Schachtabdeckung wird auf die Masse gelegt und nivelliert. Die Folie verhindert dabei ein Anhaften der Abdeckung während des Aushärteprozesses. Im Anschluss werden die Folie und überschüssiges Material entfernt. Im Ergebnis schließt die Abdeckung bündig ab und sitzt satt im Rahmen.
Im späteren Einsatz kann die Schachtabdeckung mit leichtem Handling punkten: Denn eine Schachtabdeckung mit einer Weite von 600 mm in der Belastungsklasse D400 liegt beispielsweise bei einem Gewicht von lediglich 25 kg. Dadurch können die Abdeckungen problemlos aus- und eingehoben werden. Darüber hinaus können die Abdeckungen mit einem Innendeckel versehen werden. Dieser erlaubt eine partielle Öffnung der Schachtabdeckung für Kontrolldurchführungen – so wird der Prozess beschleunigt.
Ob auf dem Gehweg, der Straße oder auf Flughäfen und Industrieflächen wie beispielsweise in Chemieparks – Schachtabdeckungen sind nahezu überall zu finden. Und das aus gutem Grund: Denn sie ermöglichen den schnellen Zugang und Einblick in die unterirdische Infrastruktur. Damit tragen sie maßgeblich zur Bewahrung der Grundversorgung mit Strom, Gas und Wasser bei. Jedoch müssen sie dafür stabil, belastbar und vor allem exakt für den jeweiligen Einsatzzweck geeignet sein. Um dies zu garantieren, unterscheidet die DIN EN 124 zwischen verschiedenen Belastungsklassen für begehbare und befahrbare Abdeckungen. Für nahezu sämtliche Anforderungen verfügt die KHK-Kunststoffhandel Cromm & Seiter GmbH über Produkte aus leichtem und korrosionsfreiem Glasfaserverbundwerkstoff.
Metallische Rückstauklappen sind besonders in feuchter Umgebung anfällig für Korrosion. Ein Problem, das langfristig die Funktion beeinträchtigt und zu hohen Wartungskosten führen kann. Fernco geht einen anderen Weg: Die FV-Klappe besteht vollständig aus hochdichtem Polyethylen (HDPE). Das Material ist widerstandsfähig und resistent gegenüber Rost, Sonneneinstrahlung und Ablagerungen und damit bestens geeignet für den Einsatz in Rückhaltebecken, offenen Gewässern und Kanälen. Die FV-Klappe schützt zuverlässig, selbst nach Jahren im Einsatz.
Die Produktreihe Zena von Kann steht für zeitlos-elegante Flächengestaltungen im durchgängigen Design. Um auch den Belangen der Regenwasserbewirtschaftung gerecht zu werden, ergänzt jetzt das Sickerfugenpflaster Zena-Aqua die Gestaltungsfamilie. Es vereint ökologische und optische Aspekte.
Mit AWADOCK Slim erweitert Rehau sein Sortiment im Bereich der Abwasseranschlusssysteme um eine besonders kompakte Lösung: Das neue System wurde speziell für Wanddicken von 23 bis 49 mm entwickelt und eignet sich für seitliche Anschlüsse an Steinzeug- und Betonrohre im Nennweitenbereich von DN/ID 250 bis DN/ID 500. Der Fokus liegt dabei auf sicherer Dichtheit, einfacher Handhabung und hoher Effizienz bei der Montage.
Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) gilt als ein Verbundwerkstoff mit exzellenten Eigenschaften und hoher Langlebigkeit, doch beim Thema Recycling erweist sich genau dies als Herausforderung. Die Amiblu Germany GmbH hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Produktionsreststoffe in die eigene Fertigung zurückgeführt werden – ohne Einbußen bei den Materialeigenschaften der so hergestellten Rohre.
Das Unternehmen Gistex hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Kosten des Straßenbaus seinen Angaben zufolge ums 20 bis 30 % gegenüber herkömmlichen Verfahren reduziert werden können. Durch den intelligenten Einsatz des biologisch abbaubaren Additivs Gistrong wird das Erdreich derart stabilisiert, dass beim Bau oder dem Sanieren einer Straße weit weniger Baumaterial verwendet werden muss als bislang. Das anfallende Aushubmaterial muss nicht kostenintensiv auf einer Deponie entsorgt werden und spart damit auch wertvollen Deponieraum. Die Baugeschwindigkeit wird spürbar erhöht.
Ein wichtiger Schritt für Dywidag und seine Kunden: Das DYWI Drill-Hohlstab-System ist nun offiziell durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) für die dauerhafte Anwendung im Spezialtiefbau bauaufsichtlich genehmigt. Bislang war das System in Deutschland für temporäre Maßnahmen zugelassen. Für Bauunternehmen, Planer und Behörden bedeutet das mehr Planungssicherheit und Flexibilität.
Einen Mischwasserkanal DN 700 sanierte die Katec Kanaltechnik Müller & Wahl GmbH jetzt in Simmern in Hunsrück – und das auf einer Länge von 200 Metern mittels UV-Schlauchlining. Dabei erfolgt der Einbau der gesamten Länge in einem Arbeitsschritt. Damit konnten eine kurze Bauzeit und geringe Umweltbelastungen erzielt werden. Auch wurden die Verkehrseinschränkungen für die Anwohner minimiert. Im Vergleich zum klassischen Tiefbau punktet das Schlauchlining als effizientes, kostensparendes Verfahren.
Auf der InfraTech 2026 präsentiert BIRCO Lösungen für den Infrastrukturbau von morgen – vom digitalen Regenwassermanagement über modulare Entwässerungssyteme bis hin zu Hochleistungsrinnen zur Starkregen-Retention. Technologien, die die Infrastruktur von morgen prägen – wirtschaftlich, ökologisch und zukunftssicher!
Lange Zeit bestanden Regen- und Abwasserrohre überwiegend aus Beton, Steinzeug oder Guss. Heute werden diese traditionellen Werkstoffe zunehmend durch Kunststoffe wie PVC-U ersetzt. Das harte PVC überzeugt im Tiefbau durch hohe Korrosions- und Chemikalienbeständigkeit, Langlebigkeit sowie mechanische Robustheit. Sein geringes Gewicht erleichtert zudem Transport und Handhabung auf der Baustelle. Da dieser Kunststoff jedoch zu 43 % aus Erdöl besteht, rücken nachhaltigere Alternativen immer stärker in den Fokus. Als führender Hersteller von PVC-U-Tiefbaulösungen bietet Funke daher umweltbewussten Kunden inzwischen auch ressourcenschonende Produktvarianten an.