VW: Pickup Amarok

Neues Modell geht in den Handel

Volkswagen AG

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Der  neue  Pick-up von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) ist jetzt in Deutschland bestellbar. Zu Preisen ab 39.598 € netto ist der neue Amarok in der Basisausstattung erhältlich. Ausgerüstet mit 125 kW und 405 Nm Drehmoment starkem TDI, Sechsgang-Handschaltung und zuschaltbarem 4MOTION- Allradantrieb, stellt diese Variante den Einstieg in das Pick-up-Segment bei VWN dar. Der neue Amarok ist dank bis zu 1,191 t Zuladung, 3,5 t Anhängelast und einer durchdachten Cargobox im gewerblichen Einsatz und in der Freizeit für alle möglichen Aufgaben geeignet. An Bord des Pick-ups will VWN je nach Ausstattung mit mehr als 25 Assistenzsystemen, Displays mit bis zu 12,3 Zoll Bildschirmdiagonale, einer praxisorientierten Mischung aus digitalen und analogen Bedienelementen und hochwertigen Materialien neue Standards im Segment leichter Nutzfahrzeuge mit Pritschen setzen.

Im neuen Amarok, der auch in schwierigem Gelände bestehen und dabei schwere Aufgaben lösen kann, arbeiten wahlweise zwei effiziente TDI- Vierzylinder mit 125 kW oder 151 kW sowie ein Sechszylinder-Turbodiesel-Motor mit einer Leistung von 177 kW. Dank Drehmomenten von 405, 500 oder 600 Nm, letztere im V6, liefern die TDI-Aggregate die notwendige Durchzugskraft. Zur Wahl stehen – motorenabhängig – Sechsgang-Handschaltgetriebe (für 125 und 151 kW) oder Zehngang-Automatikgetriebe (für 151 und 177 kW).

Angeboten wird der neue Amarok in fünf Ausstattungsversionen: als „Amarok“, „Life“ und „Style“ sowie in den Topversionen „PanAmericana“ (Offroad-Styling) und „Aventura“ (Onroad-Styling). Konzipiert wurde er für Europa als viertüriger Pick-up mit Doppelkabine („DoubleCab“). In Deutschland, im restlichen Europa und vielen weiteren Ländern wird er serienmäßig mit Allradantrieb (4MOTION) und Sperrdifferential an der Hinterachse ausgeliefert.

Je nach Motorversion kommen beim neuen Amarok zwei verschiedene 4MOTION-Systeme zum Einsatz: ein zuschaltbarer Allradantrieb mit drei Antriebsarten (2H, 4H, 4L) sowie eine Topversion mit vier Antriebsarten (2H, 4H, 4L und 4A). 2H bedeutet im Amarok Eco-Mode, also ein reiner Hinterradantrieb für den Straßenbetrieb, 4H ist ein starrer Allradantrieb nur für lose Untergründe wie Sand oder Schnee, die mit höheren Geschwindigkeiten gefahren werden können. 4L ist eine Untersetzung für ein langsames Durchqueren schwierigeren Offroad-Geländes. Dabei wird bei niedrigen Geschwindigkeiten mehr Kraft auf die Antriebswellen gegeben. Als zusätzlichen vierten Modus (4A, variabler Allrad) bietet die Topversion via zusätzlicher  Lamellenkupplung in einem anderen Verteilergetriebe eine variable und damit automatische Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse.

Die Differentialsperre und intelligente „Drive Modes“ perfektionieren laut VWN die Allradeigenschaften. Mit diesen Einstellungen haben Amarok-Nutzer und Amarok-Nutzerinnen nun deutlich mehr Einflussmöglichkeiten bei der Wahl des Allradantriebs. Die wählbaren „Drive Modes“ helfen beim optimalen Vortrieb und ermöglichen die besten Einstellungen für den Amarok, egal wo man unterwegs ist, etwa „on the road“, also auf Straßen, oder „offroad“ bzw. jenseits befestigter Wege.

Die Basisversion Amarok (2,0l TDI, Vierzylinder, 125 kW, 4MOTION zuschaltbar (2H, 4H, 4L), Sechsgang-Handschaltung) startet bei 39.598,00 € netto (Brutto-Listenpreis inkl. MwSt.: 47.121,62 €). Er ist als 2,0l TDI-Vierzylinder mit 151 kW, erweitertem 4MOTION AllradAmarok Life (2H, 4H, 4L, 4A) und Sechsgang-Handschaltung ab 44.368,00 € netto (52.797,92 € brutto) erhältlich; mit Zehngang-Automatikgetriebe und erweitertem 4MOTION 4x4 (2H, 4H, 4L, 4A) startet der Amarok Life bei 46.058,00 € (54.809,02 € brutto).

Als nächsthöhere Ausstattungsvariante ist der Amarok wahlweise als Amarok Style 2,0l TDI-Vierzylinder und 151 kW Leistung sowie erweitertem 4MOTION 4x4 (2H, 4H, 4L, 4A) und einer Zehngang-Automatik ab 51.233,00 € netto oder 60.967,27 €brutto konfigurierbar. Oder als 3,0l V6-TDI, mit 177 kW, erweitertem 4MOTION Allrad (2H, 4H, 4L, 4A) und ebenfalls Zehngang-Automatikgetriebe für 52.408,00 € netto (62.365,52 € brutto).

Den als Topversion im Offroad-Look gibt es mit 3,0l V6-TDI, Amarok PanAmericana, 177 kW Leistung, erweitertem 4MOTION Allrad (2H, 4H, 4L, 4A) und Zehngang-Automatikgetriebe ab 57.991,00 € netto (69.009,29 € brutto). Als Top-Lifestyle-Variante startet der Amarok Aventura, ebenfalls mit 3,0l V6-TDI 177 kW Leistung, erweitertem 4MOTION Allrad (2H, 4H, 4L, 4A) und Zehngang- Automatikgetriebe ausgestattet, bei 58.961,00 € netto (70.163,59 € brutto).

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Debüt der 7. Bulli-Generation
VW Nutzfahrzeuge enthüllt auf der IAA neue Transporter-Baureihe
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VW Nutzfahrzeuge zeigte auf der IAA Transportation 2024 den vollständig neu entwickelten Transporter. Das Modell überzeugt mit erweitertem Raumangebot, höherer Zuladung, gesteigerter Anhängelast und verbesserter Wirtschaftlichkeit. Moderne Assistenzsysteme erhöhen die Sicherheit, während durchdachte Cockpit- und Bedienelemente den Arbeitsalltag erleichtern sollen. Dieselben Vorteile bietet der parallel vorgestellte Caravelle, der als neunsitziger VW Bus in der Baureihe glänzt.

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Der neue Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge bietet im Vergleich zum Vorgänger einen deutlich längeren und breiteren Laderaum. (Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge)
10 % mehr Laderaum
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Der neue Transporter von Volkswagen wird Anfang 2025 auf den deutschen Markt kommen. Volkswagen Nutzfahrzeuge hat nun weitere Details zum Interieur und Laderaum seiner komplett neu entwickelten Transporter-Generation bekanntgegeben. Wie der Multivan und der ID. Buzz, wird auch der neue Transporter serienmäßig mit einer digitalen Cockpit-Landschaft starten. Große Vorteile bietet zudem der Laderaum gegenüber dem nun abgelösten Transporter 6.1. Bei der neuen Grundversion mit Normalradstand wächst der Laderaum in der Länge um 61 mm; die Breite zwischen den Radkästen verbesserte sich sogar um 148 mm.

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Neue Ausstattung, über 20 neue Assistenzsysteme, mobile Online-Dienste, effiziente und drehmomentstarke Motoren, zwei Allradtechnologien, maßgeschneidertes Zubehör: der neue VW Amarok. (Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge)
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Neue Ausstattung, über 20 neue Assistenzsysteme, mobile Online-Dienste, effiziente und drehmomentstarke Motoren, zwei Allradtechnologien, maßgeschneidertes Zubehör: der neue VW Amarok. (Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge)

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat jetzt den neuen Amarok vorgestellt. Die neue Generation des Pick-ups wurde in allen Bereichen verbessert. Seine Ausstattung, über 20 neue Assistenzsysteme, mobile Online-Dienste, ebenso effiziente wie drehmomentstarke Motoren, zwei Allradtechnologien, maßgeschneidertes Zubehör und die klare Volkswagen Design-DNA machen den neuen Amarok laut VW zu einem der weltweit vielseitigsten und ausgewogensten Pick-ups. Auf den Markt kommt der Premium-Pick-up in den ersten Ländern ab Ende des Jahres in den Ausstattungsvarianten ‚Amarok‘, ‚Life‘ und ‚Style‘ sowie den Topversionen ‚PanAmericana‘ (Offroad-Styling) und ‚Aventura‘ (Exklusiv-Styling).

Transporter und Kleinkipper
Der neue Transporter 6.1 als Kastenwagen und Pritsche mit Doppelkabine. (Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge)
Mit einer Vielzahl neuer Assistenzsysteme
VW: Transporter 6.1
Der neue Transporter 6.1 als Kastenwagen und Pritsche mit Doppelkabine. (Bild: Volkswagen Nutzfahrzeuge)

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat den neuen Transporter 6.1 auf den Markt gebracht. Es gibt das Auto in einer Vielfalt der Karosserievarianten: als Kastenwagen und Kombi sowie als Einzel- und Doppelkabine mit Pritsche. Damit will VW für jeden Einsatzzweck das richtige Fahrzeug bieten. Die realisierten technischen Maßnahmen beim 6.1 gehen weit über eine gewöhnliche Modellpflege hinaus. Stellvertretend zeigt das der Wechsel von einer hydraulischen auf eine elektromechanische Servolenkung – ein derart komplexer Systemtausch findet innerhalb einer Baureihe für gewöhnlich nur bei einem vollständigen Generationswechsel statt. Durch die elektromechanische Lenkung hält ein völlig neues Spektrum der Assistenzsysteme und damit ein deutliches Plus an Sicherheit und Komfort Einzug in die Baureihe.

Transporter und Kleinkipper
Bisher nur als Studie verfügbar, ab 2022 in Serie: der VW I.D. Buzz Cargo. (Bild: Volkswagen)
e-Bulli geht 2022 in Serie
VW: Transporter I.D. Buzz Cargo
Bisher nur als Studie verfügbar, ab 2022 in Serie: der VW I.D. Buzz Cargo. (Bild: Volkswagen)

Der I.D. Buzz Cargo feierte im September 2018 auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover seine Weltpremiere. Es handelt sich um die Studie eines vollelektrischen "Bulli". Die Studie ist ein besonders umweltfreundliches und avantgardistisches Modell unter den Nutzfahrzeugen, welches über einen leistungsstarken Elektromotor verfügt, der die Hinterachse antreibt. Nun hat VW entschieden, dass der I.D. Buzz Cargo 2022 in Serie gehen soll.

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Amarok Trendline im aktuellem Volkswagen Design: Mit seinem 120 kW oder 163 PS starken V6- Aggregat verfügbar.
Einziger Pickup mit Sechszylinder-Turbodiesel
Volkswagen Amarok Trendline
Amarok Trendline im aktuellem Volkswagen Design: Mit seinem 120 kW oder 163 PS starken V6- Aggregat verfügbar.

Volkswagen hat jetzt neuen Pickup Amarok Trendline auf den Markt gebracht. Der Pickup ist dabei ab sofort mit dem V6-Einstiegsdiesel der neuesten Generation verfügbar. Mit 120 kW oder 163 PS Leistung und V6- TDI-Triebwerk ist der Amarok Trendline ab sofort im Handel bestellbar. Wahlweise mit reinem Heckantrieb oder zuschaltbarem 4x4-4MOTION-Antrieb ist der turbogeladene Selbstzünder mit 120 kW Leistung zu bekommen. Diese 163 PS stellen beim kleinsten Sechszylinder die Einstiegsmotorisierung in die V6-Welt beim Volkswagen Amarok dar. Die 450 Nm Drehmoment stehen dabei bereits ab 1.250 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung.

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Sparsame Motoren
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Der Bulli der sechsten Generation der T-Baureihe von Volkswagen Nutzfahrzeuge bietet technische Neuerungen für mehr Sicherheit, verbesserten Komfort und mehr Fahrdynamik bei gleichzeitig geringeren Verbrauchswerten (ab 5,5 l) und niedrigeren Einstiegspreisen. Dazu gehören hohe Sitzposition für bessere Übersichtlichkeit, maximales Platzangebot auf kompakten Abmessungen kombiniert mit besonders sparsamen wie leistungsstarken Motoren, agilem Fahrwerk und modernem Infotainment.

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Weltpremiere der vierten Generation
Der neue VW Caddy
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Volkswagen Nutzfahrzeuge zeigt erstmals die vierte Generation des Bestsellers Caddy. Weltweit verkaufte sich die preisgekrönte Vorgänger-Generation in elf Jahren rund 1,5 Millionen Mal. Ein Erfolg, an den der neue Caddy nahtlos anknüpfen soll.

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Zum Jubiläum des TGE bringt MAN eine länderspezifische „10 Years Edition“ auf den Markt. (Bild: MAN Truck & Bus)
Sonderedition zum Zehnjährigen
MAN: Transporter TGE
Zum Jubiläum des TGE bringt MAN eine länderspezifische „10 Years Edition“ auf den Markt. (Bild: MAN Truck & Bus)

MAN Truck & Bus feiert das zehnjährige Jubiläum seines Transporters MAN TGE. Seit der Weltpremiere im Jahr 2016 hat sich das Modell zu einer tragenden Säule im Portfolio des Münchner Nutzfahrzeugherstellers entwickelt. Zum Jubiläum bringt MAN eine länderspezifische „10 Years Edition“ auf den Markt: Sie ist ab sofort bestellbar und bündelt ausgewählte Sonderausstattungen mit einem attraktiven Angebot. Die Sonderedition macht den Einstieg in die TGE-Welt noch leichter. Alle teilnehmenden Märkte haben landesspezifische Sondereditionen zusammengestellt, um für die Kunden lokal relevante Ausstattungen zu kombinieren. Sichtbare Merkmale der Sonderedition sind in allen Ländern die „10-Years-Edition“-Insignien im Kühlergrill sowie im Lenkrad.

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Für den effizienten Materialtransport nutzt der C815 eine mechanische Überbrückungskupplung, die Zugkraft und Geschwindigkeit auch bei maximaler Beladung optimiert. (Bild: Bergmann)
Auf effiziente Materialversorgung getrimmt
Bergmann: Rundkipper C815
Für den effizienten Materialtransport nutzt der C815 eine mechanische Überbrückungskupplung, die Zugkraft und Geschwindigkeit auch bei maximaler Beladung optimiert. (Bild: Bergmann)

Baustellen werden immer anspruchsvoller: Enge Zufahrten, wechselnde Böden und unregelmäßiges Gelände erschweren die Materialversorgung. Klassische Kipplaster stoßen schnell an ihre Grenzen, oft sind zusätzliche Umladevorgänge nötig, die Personal binden und Bauzeiten verlängern. Eine bedarfsgerechte Baustelleninfrastruktur passt Transportwege, Fahrzeuge und Abläufe gezielt an die Bedingungen an. Kompakte, geländegängige Fahrzeuge mit ausreichender Nutzlast transportieren Material direkt zum Einsatzort, reduzieren Umladevorgänge und stabilisieren den Materialfluss. Der C815 Rundkipper von Bergmann wurde von Grund auf für solche Anforderungen konstruiert.

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Rennsport-DNA für die Baustelle
Neuer Ford Ranger MS-RT PHEV und E-Tourneo Custom MS-RT
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Wer sagt, dass Nutzfahrzeuge nicht aufregend sein können?
Ford beweist mit dem Ranger MS-RT PHEV und dem E-Tourneo Custom MS-RT, dass auch echte Arbeitstiere Adrenalin versprühen können. Markantes Racing-Design trifft auf elektrifizierte Power – und macht die neuen MS-RT-Modelle zu idealen Begleitern für alle, die Leistung, Stil und Innovation in einem Fahrzeug vereint sehen wollen. Ob auf der Baustelle, bei Kunden oder in der Freizeit – mit diesen Modellen setzt man definitiv ein Statement.

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Die Daimler Truck Marke Fuso hat den beliebten Leicht-Lkw Canter (Varianten 6,0 t, 7,5 t und 8,55 t) einem Update unterzogen. Im neuen Canter mit komplett überarbeitetem Innenraum sind zusätzliche Sicherheitsfeatures und Komfortfunktionen serienmäßig verfügbar. Das neue Modell ist seit Sommer 2024 in den europäischen Märkten verfügbar.

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Der Dreiseitenkipper Trigenius von Meiller ist vielfältig im Einsatz, innovativ in der Technik und effizient im Betrieb.(Bild: Meiller)
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Meiller Kipper hat auf der GaLaBau 2024 den vielseitigen Dreiseitenkipper TRIGENIUS vorgestellt. Der Kipper wurde speziell für die Anforderungen des Garten- und Landschaftsbaus entwickelt. Meiller beschreibt das Modell als vielfältig im Einsatz, innovativ in der Technik und effizient im Betrieb. Aufgebaut auf Zwei-Achs-Fahrgestelle zeichnet er sich durch ein geringes Eigengewicht aus. Dies wirkt sich positiv auf den Energieverbrauch der Fahrzeuge aus. Eine besondere Stärke des TRIGENIUS sind die neuen Bordwände. Sie bestehen aus 400 mm hohem Stahlblech und erlauben dank 50 mm Zuwachs mehr Ladevolumen.

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Zur GaLaBau 2024 zeigt Meiller die Leistungsfähigkeit seiner leichten Dreiseitenkipper TRIGENIUS (D202 bis D208). Dieser Kippaufbau wurde speziell für die grüne Branche überarbeitet. Mit dem Fahrzeug lassen sich sowohl Pflanzen, Dünger und Werkzeuge transportieren, als auch Steine und Schotter.

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Seit Mitte Januar ist der vielseitige Mercedes-Benz Van in einer vollelektrischen Variante bestellbar. Zwei Aufbauformen und -längen, drei Batteriegrößen sowie eine hohe Nutzlast machen den neuen eSprinter zum idealen Fahr- zeug für verschiedenste Einsatzzwecke. Den Kastenwagen gibt es in Kombination mit 56 kWh oder 113 kWh nutzbarer Batteriekapazität, eine Variante mit 81 kWh soll zeitnah folgen. Zusätzlich wird der neue eSprinter zu einem späteren Zeitpunkt erstmals auch als offenes Baumuster erhältlich sein.

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