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Nutzfahrzeugmesse schließt mit Rekordzahlen

NUFAM 2019
Die NUFAM schließt ihre Tore mit einem neuen Besucherrekord: Rund 26.000 Besucher informierten sich auf der Fachmesse über die neuesten Nutzfahrzeug-Innovationen. Vom 26. bis 29. September zeigten 408 Aussteller aus 13 Ländern das gesamte Leistungsspektrum der Branche. Der Anteil internationaler Fachbesucher hat sich im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Insgesamt kamen die Besucher aus mehr als 20 Ländern nach Karlsruhe. 94 % der Besucher bewerten das Angebot der NUFAM mit Bestnoten. Über 80 % der Aussteller planen, sich an der NUFAM 2021 wieder zu beteiligen.

Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Messe Karlsruhe zieht ein positives Fazit der sechsten Nutzfahrzeugmesse: „Die NUFAM 2019 verlief äußerst erfolgreich. Im zehnten Jahr ihres Bestehens konnte die NUFAM Besucher aus ganz Europa begrüßen, insbesondere aus Frankreich, aus der Schweiz und den Benelux-Ländern. Die Reichweite der NUFAM hat sich damit enorm gesteigert. Dass es sich hierbei um äußerst investitionsfreudiges Publikum handelt, belegen unsere Aussteller mit Rekordverkäufen.“ 

Das spürte auch Klaus Foser vom Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH: „Wir sind mit unserem ersten Auftritt auf der NUFAM sehr zufrieden und haben viel positive Resonanz bekommen. Wir hatten gute Kunden- und Interessentenkontakte und haben umfangreich Abschlüsse erzielt. Auch für das Nachmessegeschäft haben wir noch sehr viele Angebote am Laufen.“ Mit dieser Erfahrung steht er nicht alleine: 82,5 % der Aussteller zeigen sich mit dem geschäftlichen Erfolg ihrer Messebeteiligung zufrieden. 

Die Qualität und Internationalität der Fachbesucher auf der NUFAM stimmt. Diese Entwicklung bemerkt auch Detlev Schwarznecker von Aeolus Tyres: „Das Fachpublikum hier auf der Messe ist auch international, hauptsächlich aus der Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich und aus Portugal. Wir treffen hier genau unsere Zielgruppe und haben schon viele positive Gespräche geführt. Zahlreiche Erstausrüster, Trailer- und auch Fahrzeugbauer, die unsere Reifen fahren, kommen und informieren sich über die neuesten Produkte.“

Zahlreiche Neuheiten vorgestellt

Viele Unternehmen nutzen die NUFAM, um ihre Fahrzeuge und Produktinnovationen erstmals der Öffentlichkeit zu präsentieren und in den deutschen Markt einzuführen. Dass die NUFAM das perfekte Podium für die Premiere neuer Fahrzeuge ist, bestätigt Peter Hörstke vom Emil Frey Toyota Zentrum Karlsruhe: „Wir haben dieses Jahr mit Toyota Deutschland den Toyota Proace City als exklusive Vorpremiere am Stand präsentieren dürfen. Wir sind sehr zufrieden, denn das Fahrzeug hat sehr viel Aufmerksamkeit bekommen. Direkt zur Öffnung der Hallen waren unglaublich viele Besucher bei uns am Stand.“ Der Verkauf des neuen Hochdachkombi von Toyota startet im Januar 2020. Dass die Aussteller der NUFAM mit der Vorstellung von Produktneuheiten auf ein interessiertes Publikum treffen, belegt die Besucherbefragung deutlich: 94,7 % der Besucher erwarten Produktinnovationen auf der NUFAM.

Viele Besucher kamen zur Messe, um sich gezielt über E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme zu informieren. Die starke Präsenz alternativer Antriebstechnologien auf den Ständen der Aussteller hat sich ausgezahlt. Steffen Pfister von MAN Truck & Bus Deutschland freut sich über einen erfolgreichen Messeauftritt: „Wir präsentierten auf der Messe sowohl unsere neuesten Technologien bei den alternativen Antrieben als auch unsere klassische Produktpalette mit Verbrennungsmotor. Wir haben uns in diesem Jahr bewusst für eine deutlich größere Standfläche entschieden und dafür ein sehr positives Feedback von unseren Kunden erhalten, was sich letztendlich auch durch die enorme Anzahl an verkauften Fahrzeugen als richtig erwiesen hat.“

Gut besuchtes Rahmenprogramm

Insbesondere die Programmhighlights zu neuen Mobilitätskonzepten wie die New-Mobility-Rundgänge sowie die Future Mobility Roadshow zogen viele interessierte Besucher an. Erstmals fanden am Freitag, 27. September, New-Mobility-Rundgänge über das Messegelände statt. Orten Electric Trucks präsentierte im Rahmen der Rundgänge seinen neuen Elektro-Sprinter E35 mit mobiler Batterieladestation. „Dass die Rundgänge neue Mobilitätskonzepte in den Fokus rücken, halten wir für außerordentlich wichtig. Wir brauchen eine zukunftsweisende Technik, die auch heute bereits das zeigt, was in den nächsten Jahren auf uns zukommen wird. Insofern sind wir froh, dass die NUFAM dieser modernen Technologie eine Plattform bietet, die wir sehr gerne wahrgenommen haben.“

Auch die Future Mobility Roadshow, die von der Messe Karlsruhe, der IHK Karlsruhe, der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft und dem Automotive Engineering Network (aen) gemeinsam veranstaltet wurde und erstmals im Rahmen der NUFAM stattfand, zog interessierte Besucher an. Ein Dutzend Fahrzeuge – vom elektrischen Lastenrad bis zum wasserstoffbetriebenen Bus – fuhren durch die Karlsruher Innenstadt, um einer breiten Öffentlichkeit die Vielfalt alternativer Antriebstechnologien zu präsentieren. Das weitere Rahmenprogramm der NUFAM mit Fachtagen zu Ladungssicherung, Telematik und Kommunalfahrzeugen sowie das Truck Driver Forum war ebenfalls gut besucht.

Aus sämtlichen Ausstellersegmenten konnten zum Ende der Messe bereits verbindliche Anmeldungen für die siebte Messe entgegengenommen werden. Die nächste NUFAM findet vom 30. September bis 3. Oktober 2021 in der Messe Karlsruhe statt.

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Baustelle des Monats: Benediktinerabtei

Solide Basis für ein Stück Geschichte

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Bei einer Kirchensanierung wurde Schaumglasschotter als ökologische Dämmung gegen das Erdreich eingebaut

Vor 800 Jahren verwendeten Baumeister vor allem Materialien, die vor Ort verfügbar waren. In Seckau in der Steiermark war dies der Sandstein. Entsprechend wurde die Stiftskirche aus Seckauer Sandstein erbaut. Zu den Eigenheiten von Sandstein zählt allerdings auch, dass er Feuchtigkeit aufsaugt, insbesondere vom Erdreich aufsteigende. Dies war mit der Grund für eine umfassende Innenrenovierung der Basilika. Jetzt schützt Glapor Schaumglasschotter, der den Kirchenboden gegen das Erdreich dämmt und trocken hält, die altehrwürdigen Mauern eines der ältesten und kostbarsten Klöster Österreichs.

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Bauer: Seilbagger MC 96

Jetzt auch mit Elektroantrieb

Der Seilbagger BAUER MC 96 ist jetzt auch mit einer elektrisch angetriebenen Fräseinheit für den Einsatz im städtischen Umfeld verfügbar. (Bild: Bauer AG)

Im städtischen Umfeld bestehen bereits strikte Regulierungen in Bezug auf Abgas- und Lärmemissionen sowie erschütterungsfreies Arbeiten, die durch die ausführenden Firmen zu beachten sind. Im größeren Rahmen wird der ökologische Fußabdruck der Baustellen zu einem wichtigen, auch unmittelbar betriebswirtschaftlich relevanten Faktor. Vor diesem Hintergrund hat der Baumaschinenhersteller Bauer jetzt erstmals eine elektrisch angetriebene Fräseinheit auf Basis eines Seilbaggers BAUER MC 96 vorgestellt.Der 500 kW starke Elektroantrieb hat im Vergleich zum Dieselantrieb viele Vorteile, die insbesondere in relativ stationären Spezialtiefbauverfahren, wie dem Fräsen, gut umzusetzen sind. Gerade hier sorgt der Elektroantrieb für besonders interessante Einspareffekte bei hoher Effizienz und niedrigen Emissionen.

Der voll in den MC integrierte, leistungsstarke E-Antrieb bietet eine hohe Systemverfügbarkeit und ist so konzipiert, dass er unterschiedlichen Spannungsniveaus und Umgebungsbedingungen am jeweiligen Einsatzort angepasst werden kann. Weiterhin wurde der Praxistauglichkeit im innerstädtischen Bereich in hohem Maße Rechnung getragen. So ist eine patentierte Lösung für den externen Sekundärantrieb des Systems zum Beispiel beim Auf- und Abbau entstanden. Dieser gewährleistet das schnelle und unkomplizierte Manövrieren auch auf beengten Baustellen und ist unabhängig von der Elektroversorgung. Auch bei deren Ausfall kann so der Notbetrieb aller erforderlichen Verbraucher im Fräsenträger unkompliziert sichergestellt werden.

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Trend

Lehmbau: Zurück in die Zukunft

Lehmbau: Zurück in die Zukunft

Er schien fast schon vergessen und nun stehen die Zeichen gut, dass dieser Baustoff das ökologische Bauen der Zukunft mitgestalten kann. Das traditionelle Baumaterial Lehm, das sich hierzulande zumeist in den Ausfachungen von Fachwerkhäusern findet, wurde dank seiner natürlichen Inhaltsstoffe aus einem über 100 Jahre langen Dornröschenschlaf geweckt.

Er schien fast schon vergessen und nun stehen die Zeichen gut, dass dieser Baustoff das ökologische Bauen der Zukunft mitgestalten kann. Das traditionelle Baumaterial Lehm, das sich hierzulande zumeist in den Ausfachungen von Fachwerkhäusern findet, wurde dank seiner natürlichen Inhaltsstoffe aus einem über 100 Jahre langen Dornröschenschlaf geweckt. 

Dabei ist das Bauen mit Lehm beinahe so alt wie das Bauen selbst. Und auch heute noch leben weltweit Schätzungen zufolge etwa ein Drittel aller Menschen in Lehmhäusern. In Europa jedoch wurde der Baustoff seit Ende des 19. Jahrhunderts nach und nach durch industriell gefertigte Baustoffe verdrängt. Nun erlebt der Klassiker eine Renaissance: Als Vewitterungsprodukt fester Gesteine ist Lehm ein Gemisch aus natürlichen Stoffen wie Kies, Sand, Schluff  und Ton und dadurch prädestiniert für den nachhaltigen Wohnungsbau. Er benötigt mit den geringsten Primärenergiebedarf, ist vielerorts verfügbar und kann zu 100 %  recycelt werden. Auch seine bauphysikalischen Eigenschaften können sich sehen lassen: aufgrund seiner hohen Masse bietet er auch gute Schallschutzeigenschaften, ist nicht brennbar, feuchteregulierend und besitzt ein großes Wärmespeichervermögen.

All das führt dazu, dass nun im Rahmen eines Projekts der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) die Nutzung des Lehmmauerwerks für den ökologischen Wohnungsbau erforscht werden soll. Dabei soll das Tragverhalten von Lehmmauerwerk im Hinblick auf Versagensmechanismen untersucht werden, um eine Bemessung nach der allgemeingültigen Mauerwerksnorm DIN EN 1996/NA zu ermöglichen. Gefördert wird das Vorhaben, an dem auch die Technische Universität Darmstadt und die ZRS Ingenieure GmbH beteiligt sind, fachlich und finanziell von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Bisherige Forschungsarbeit zum Lehmbau hat in Deutschland zur Einführung der Produktnormen für Lehmsteine, Lehmmauermörtel und Lehmputze im Jahr 2013 und für Lehmplatten im Jahr 2018 geführt. Im Bereich der Lehmputze ist es bereits gelungen, Lehmputz in die allgemeine Anwendungsnorm für Putzmörtel zu integrieren. Selbiges gilt es für Lehmsteine und Lehmmauermörtel zu erreichen, um eine Breitenanwendung von Lehmmauerwerk auf Grundlage allgemeingültiger Bemessungsvorschriften zu ermöglichen.

Ziel des Vorhabens ist es, die bereits umfangreich erarbeiteten Kenntnisse zum Tragverhalten von Lehmmauerwerk so zu erweitern, dass eine vereinfachte Bemessung von Lehmmauerwerk analog zur konventionellen Mauerwerks-Bemessungsnorm DIN EN 1996/NA möglich ist.

Autor: Paul Deder

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SSAB: Hardox-Rundstahl

Jetzt im Einsatz für Sieblöffel zur besseren Vorsortierung

e Rundstahl-Sieblöffel von HS Schoch verfügen durch das Rundprofil über eine hohe Verschleißfestigkeit sowie gute Sieb- und Sortiereigenschaften des Materials. (Bild: SSAB Swedish Steel)

Ob Vorsortierung im Abbruch, beim Recycling oder im GaLaBau, die Firma HS Schoch stattet ihre Sieblöffel seit einiger Zeit überwiegend mit Hardox-Rundstahl aus. SSAB, ein Pionier bei der Herstellung von vergüteten Stählen für hochfeste und verschleißbeständige Applikationen hat, nachdem alle Untersuchungen und Erprobungen abgeschlossen sind, seit kurzem Rundstahl in Hardox-Qualität in vielen gängigen Dimensionen ins Lieferprogramm aufgenommen. 

Bei Sieblöffeln ergeben sich starke Vorteile gegenüber der Ausführung mit einem Blech dessen Gitterfläche brenngeschlitzt. Denn der Hardox-Rundstahl ist und bleibt auch nach dem Verarbeitungsprozess komplett durchgehärtet. Seine gewalzte Oberfläche ist mit einem Aufdruck des Herstellers versehen. Ist der Durchmesser des Rundstahls festgelegt, so wird dieser für die Herstellung des Sieblöffels lediglich auf die nötige Länge, verbunden mit geringster Wärmeeinbringung und Einfluss auf das Gefüge, abgesägt und im Löffel in Querrichtung verbaut. Je nach Kundenwunsch und Anwendungsfall wird der Rundstahl an den Stabenden mit der übrigen Löffelkonstruktion verschweißt oder ist auch drehbar eingebaut. Es sichert die höchste Verschleißfestigkeit der gesamten Löffelkonstruktion auch im härtesten Einsatz. 

Das vom Löffel aufgenommene und behandelte Siebgut kommt auf den Rundstäben ins Rollen und bewegt sich so drehend über die einzelnen Rundstäbe, was weniger Verschleißbelastung für den Löffel bedeutet. Bei mit Rundstahl ausgestatteten Sieblöffeln gibt es zudem deutlich weniger Materialverklemmungen im Löffel.

Einsatzfelder für mit Rundstahl ausgestattete Löffel sind die Abbruch- und die Recyclingbranche, aber auch der GaLaBau oder die Landwirtschaft nutzen Sieblöffel, d.h. überall wo Material vorsortiert werden soll. So liefert HS Schoch Löffel für Bagger in der Gewichtsklasse ab 1,5 bis 75 t.

Alle Parameter eines Sieblöffels, wie der Durchmesser des Rundstahls und der Abstand der Stäbe zueinander, sind abhängig vom Einsatzfeld sowie von der Gewichtsklasse des verwendeten Baggers selber. Der Anwender ist hier gefordert. HS Schoch unterstützt dabei den Kunden mit seiner Erfahrung aus einer Vielzahl Konstruktionslösungen, die im gesamten deutschsprachigen Raum ausgeliefert wurden. Das Unternehmen entwickelt, produziert und regeneriert Anbaugeräte wie Löffel, Schaufeln und Greifer. Das Programm umfasst Minilöffel, Tief-, Schwenktief- und Sieblöffel sowie Schnellwechseleinrichtungen einschließlich Verschleißschutzauskleidung und Sonderkonstruktionen.

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Sika: Abdichtungsbahn Ergobit Pro

Sichere Abdichtung von Betonbrücken und Parkbauten

Ihre guten Verlegeeigenschaften und eine zeitsparende Ausführung machen die Neuentwicklung Sika Ergobit Pro zu einer wirtschaftlich interessanten Abdichtungslösung.(Bild: Sika Deutschland GmbH)

Die neue Abdichtungsbahn Sika Ergobit Pro steht der Baubranche ab sofort für die professionelle und dauerhafte Abdichtung befahrener Flächen von Ingenieurbauwerken unter Gussasphalt zur Verfügung. Das Neuprodukt zeichnet sich durch eine exzellente Haftung aus und wurde für Betonbrücken und Parkbauten und damit für zwei Anwendungsfelder gleichzeitig entwickelt. Sika Ergobit Pro ist vollumfänglich nach ZTV-ING, Teil 7, Abschnitt 1, und nach DIN EN 14695 geprüft und zugelassen, eine BASt-Listung ist erfolgt. Diese Doppelprüfung ermöglicht es, die Abdichtungsbahn sowohl für Betonbrücken als auch für Parkbauten nach DIN 18532, Teil 2, jeweils in Verbindung mit Gussasphalt einzusetzen. Als Standardgrundierung dient das seit Jahren bewährte Epoxidharz Sika Ergodur-500 Pro.

 

Ergänzend zur ZTV-ING-Prüfung wurde Sika Ergobit Pro mit dem schnellen PMMA-Harz Sika Ergodur Pronto nach dem Regelwerk H PMMA geprüft. Diese Kombination ermöglicht Abdichtungsarbeiten ab einer Untergrundtemperatur von 0° C. Auch bei dieser Temperatur kann die Abdichtungsbahn bereits nach nur zwei Stunden auf das PMMA-Harz aufgeschweißt werden. Dadurch sind Abdichtungsarbeiten fast das gesamte Jahr über realisierbar.

Die neue Abdichtungslösung Sika Ergobit Pro ist eine Entwicklung des Sika-Technologie-Centers. Die Bahnen werden dort in Rollenlängen von 60, 30 und 7,5 m produziert.

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Vergessene Maschinen

Ab durch’s Rohr

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Das Pipemobile zeigt auf faszinierende Weise, dass sich bei anspruchsvollen Sonderaufgaben eigens dazu konstruierte Maschinen bewähren und den Projektverlauf beträchtlich vereinfachen können.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.