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Leichter Anstieg der Arbeitsunfälle

Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft leicht gestiegen
Die meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Bereich der Bauwirtschaft und baunaher Dienstleistungen sind 2018 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Auch 2019 ist das Unfallgeschehen bisher gleichbleibend hoch. Dies geht aus aktuellen Zahlen hervor, die die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) vorgelegt hat. Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle blieb auf dem Niveau des Vorjahres, obwohl deutlich mehr Beschäftigte bei der BG BAU versichert waren. Tödliche Wegeunfälle stiegen nach einem Rekordtief im Jahr 2017 wieder auf das Niveau der Vorjahre.

Der Bau boomt. Doch obwohl die Zahl der Beschäftigten im Baugewerbe und damit die von der BG BAU im vergangenen Jahr betreuten Versicherten um 102.597 zunahm, stieg die Zahl der Arbeitsunfälle insgesamt nur leicht. Umgerechnet auf tausend Personen war das Unfallgeschehen sogar leicht rückläufig. Auch die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle veränderte sich mit 88 Fällen nicht. Die tödlichen Wegeunfälle erreichten nach einem Rekordtief im Jahr 2017 wieder ihren Durchschnittswert. „Insgesamt zeigt die intensive Präventionsarbeit Erfolge, doch wir haben immer noch zu viele Unfälle auf dem Bau“, so Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU. „Alle Beteiligten müssen noch stärker daran arbeiten, die Baustellen sicherer zu machen. Unser Ziel ist es, in Zukunft vor allem tödliche Unfälle ganz zu verhindern. Wir verstehen uns als Partner der Bauwirtschaft und bieten wirksame Präventionsmaßnahmen an.“ 

In der Bauwirtschaft ist der weiße Hautkrebs mit 2.944 Fällen inzwischen die häufigste angezeigte Berufskrankheit, gefolgt von Lärm und Lungenkrebs durch Asbest. Mit steigender Tendenz. Insbesondere durch die zunehmende UV-Strahlung sowie längeren Hitzeperioden müssen die Outdoorworker am Bau und in baunahen Dienstleistungen durch entsprechende Maßnahmen geschützt werden. „Vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels müssen hier die entsprechenden Weichen gestellt werden, um die Zahl der Erkrankungen einzudämmen“, so Bergmann.

Die BG BAU engagiert sich mit wirksamen Regelungen und umfassenden Informationen für mehr Sicherheit und Gesundheitsschutz auf den Baustellen. Als Partner der Bauwirtschaft, verwaltet durch die Sozialpartner, bemüht sie sich um praxisnahe und wirksame Maßnahmen, um die Beschäftigten zu schützen. Mit Informationskampagnen sensibilisiert sie die Branche. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BG BAU stehen vor Ort den Unternehmen zur Seite und mit finanziellen Anreizen werden Investitionen in den Arbeitsschutz gefördert.

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Baustelle des Monats: Augustinerhof

Kultur und Technik statt Verfall

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Auf einem brachliegenden Grundstück im Herzen Nürnbergs soll bis 2020 die Zweigstelle des Deutschen Museums entstehen

Seit den 1970er Jahren verfiel das 5.000-Quadratmeter-Areal in der Nürnberger Altstadt. Nachdem die Druckerei Willmy wegen Platzmangels die Betriebsgebäude aufgab und umzog, verfiel das Gelände in einen Jahrzehnte dauernden Dornröschenschlaf. Erst nachdem die Nürnberger Alpha-Gruppe das Gelände 2007 für 5,8 Mio. Euro erwarb, kam Bewegung auf. Die Immobiliengesellschaft von Gerd Schmelzer hatte in Nürnberg bereits mehrere Projekte mit Wiedernutzung alter Immobilien zum Erfolg geführt. Für das Augustinerareal rief er sogleich einen Architekturwettbewerb zur Neubebauung aus. Volker Staab, der sich bereits mit dem Neuen Museum einen Namen in Nürnberg gemacht hatte, überzeugte mit seinem Entwurf. Heute nimmt die Revitalisierung des größten brachliegenden Areals im Herzen der Nürnberger Altstadt langsam Gestalt an.

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Wirtgen: Großfräsen der F-Series

Intelligenzschub für neue Modelle

Die neue Wirtgen Großfräse W 210 Fi ist die Maschine mit der höchsten Fräsleistung. (Bild: Wirtgen)

Mit der neuen Großfräsen-Generation steigert Kaltfräsen-Spezialist Wirtgen nachhaltig das Fräsen in puncto Effizienz. Die intelligenten Maschinen der sogenannten „F-Series“ unterstützen den Bediener, immer die optimale Balance zwischen Leistung, Qualität und Kosten zu halten. Damit sind die Wirtgen Großfräsen ein Beitrag zur Digitalisierung in der Straßensanierung. Der Vertrieb der Modelle W 210 Fi, W 200 Fi und W 200 F wurde zur bauma 2019 aufgenommen.

Dank flexibler Arbeitsbreiten zwischen 1,5 m und 2,5 m und Frästiefen bis 330 mm bedienen die neuen Wirtgen Großfräsen ein breites Anwendungsspektrum von der Deckschichtsanierung über den Komplettausbau bis hin zu Feinfräsarbeiten. Dafür stehen je nach Maschinentyp bis zu 563 kW an Motorleistung zur Verfügung. Mit dem Ansatz des CONNECTED MILLING bringt die F-Series die Wirtgen-Fräsen vor allem bei der Digitalisierung, Automatisierung und Dokumentation des Fräsens voran. CONNECTED MILLING steht für den direkten Informationsfluss zwischen Maschine, Bediener, Servicewerkstatt und Dispositionsbüro. Hierzu nutzt Wirtgen die Infrastruktur der bestehenden Wirtgen-Group-Telematiklösung WITOS. Innovative Bausteine von CONNECTED MILLING sind das intelligente Assistenzsystem MILL ASSIST sowie die präzise Fräsleistungsermittlung Wirtgen PERFORMANCE TRACKER (WPT).

MILL ASSIST

Durch ständig wechselnde Baustellenbedingungen muss der Fräsenfahrer Maschinenparameter wie Fräswalzendrehzahl, Wassermenge, Fräsgeschwindigkeit etc. immerzu neu einstellen. Um das optimale Ergebnis zu erzielen, greift er je nach Beschaffenheit der zu fräsenden Fläche manuell in den Prozess ein – aufgrund der Komplexität eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

In der neuen Großfräsen-Generation hat Wirtgen nun das erste intelligente Maschinenkonzept realisiert, das selbständig in der Lage ist, Leistungs- und Qualitätsvorgaben des Bedieners optimal umzusetzen. Basierend auf einer ganzheitlichen Analyse aller Parameter wird der gesamte Fräsprozess digital abgebildet und in Echtzeit simuliert. So stellt die innovative Maschinensteuerung MILL ASSIST im Automatikbetrieb stets das günstigste Arbeitsverhältnis zwischen Fräsleistung und Betriebskosten ein. Die Maschine reagiert intelligent und dynamisch auf sich ändernde Bedingungen. Dies führt zu einer enormen Bedienerentlastung bei Verbesserung der Maschinenleistung und deutlicher Reduzierung von Diesel-, Wasser- und Meißelverbrauch sowie CO2 - und Lärmemissionen.

Zwei-Gang-Lastschaltgetriebe

Dank neuem Zwei-Gang-Lastschaltgetriebe, das über den MILL ASSIST automatisch gesteuert wird, ist jetzt auch ein deutlich vergrößertes Fräswalzendrehzahlspektrum nutzbar. Dabei wird beim Dieselmotor zusätzlich ein modernes Motorrating mit starkem Drehmoment ab 1.300 U./min eingesetzt. Das sorgt für einen geringeren Dieselverbrauch und reduzierte Lärmemissionen.

Durch die intelligente Steuerung des Zwei-Gang-Lastschaltgetriebes in Verbindung mit dem Dieselmotor lassen sich die Fräswalzendrehzahlen nach unten und oben erweitern. So können im niedrigen Fräswalzendrehzahlbereich Kraftstoff und Meißelverschleiß signifikant reduziert werden. Im oberen Fräswalzendrehzahlbereich ist es möglich, auch bei hohen Flächenleistungen eine hohe Qualität des Fräsbildes zu erzielen. Damit ist die Profimaschine W 210 Fi für besonders anspruchsvolle Fräsaufgaben optimal geeignet.

WPT nachrüstbar ab Baujahr 2010

Der Wirtgen PERFORMANCE TRACKER ist die optimale Ergänzung zur Wirtgen Group Telematiklösung WITOS und bietet eine transparente Fräsleistungsermittlung. Nach Fertigstellung der Fräsarbeiten wird automatisch ein Aufmaßbericht im Excel- sowie PDF-Format erstellt und per E-Mail zum Beispiel an die Auftragsleitstelle des Maschinenbetreibers gesendet. Neben der neuen F-Series lassen sich alle Wirtgen Großfräsen ab Baujahr 2010 mit dem WPT nachrüsten.

Das neu entwickelte Bedienkonzept optimiert die ganzheitliche Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Mithilfe einer auf die Bedürfnisse beim Kaltfräsen zugeschnittenen Software teilt die Maschine dem Fahrer alle wichtigen Daten zum Fräsprozess und Zustand der Fräse mit. Waren vormals drei Displays für das Anzeigen der Informationen nötig, können sie dem Fräsenfahrer jetzt über lediglich ein Bedienpanel-Display schnell und übersichtlich dargestellt werden. Dadurch erfasst er jederzeit alle relevanten Parameter auf einen Blick und kann die Maschine gleichzeitig überwachen und steuern. Die Bedienung erfolgt dabei intuitiv und sehr ergonomisch. Mit einem großen 7-Zoll Bedienpanel können alle Maschinenfunktionen und Zustände abgerufen werden. Über ein 5-Zoll Bedienpanel, das auch an der rechten und linken Maschinenseite angebracht werden kann, sind alle LEVEL PRO ACTIVE Nivelliervorgänge steuerbar. Zusätzlich können bis zu zwei 2-Zoll Bedienpanels mit Favoritentasten auf dem Fahrstand integriert werden. Sie helfen dem Maschinenführer, seine wesentlichen Steuerfunktionen besonders komfortabel umzusetzen.

LEVEL PRO ACTIVE mit neuer Automatik

Durch die vollständige Integration von LEVEL PRO ACTIVE in die Maschinensteuerung sind wichtige Maschinenfunktionen direkt miteinander verknüpft und präzise Fräsergebnisse vorprogrammiert. Gleichzeitig bietet das Nivelliersystem viele den Bediener entlastende Automatik- und Zusatzfunktionen.

So können u. a. durch das Anheben der Maschine zum Überfahren eines Kanaldeckels Arbeitsprozesse zügiger realisiert werden. Das Ansetzen einer zweiten Frässpur wird ebenfalls durch LEVEL PRO ACTIVE aktiv und präzise unterstützt. Eine deutlich erhöhte Fräsflächenqualität ist hier das Ergebnis.

Fräswalzenwechsel in nur 15 Minuten

Je einfacher und schneller eine Fräswalze gewechselt werden kann, desto schneller ist die Kaltfräse wieder im Einsatz und verdient Geld. Mit dem optionalen Multiple Cutting System (MCS) ist der Wechsel von Fräswalzen gleicher Fräsbreite mit unterschiedlichem Linienabstand in nur noch 15 Minuten und ohne zusätzliches Werkzeug möglich – innovativ und einzigartig in der Branche.

Zunächst schwenkt die Seitentür hydraulisch auf. Die Fräswalze ist mit einer Zentralschraube befestigt. Daran wird ein mitgeliefertes Lösewerkzeug positioniert und die Schraube auf Knopfdruck mittels der Fräswalzendrehvorrichtung gelöst. Anschließend muss der Bediener nur noch die Schraube entfernen und die Fräswalze herausziehen.

Der vereinfachte Austausch anwendungsspezifischer Fräswalzen mit unterschiedlichem Linienabstand hat viele Vorteile. So steigert er nicht nur die Maschinenproduktivität. Der Wechsel auf eine für den Einsatz optimal geeignete Fräswalze reduziert auch die Verschleißkosten deutlich. Darüber hinaus können Wirtgen Kunden schnell und flexibel auf wechselnde Anforderungen im Tagesgeschäft reagieren. 

Fräsaggregatwechsel in nur 1 Stunde

Durch das ebenfalls neue Schnellwechsel-Fräsaggregat können auch Fräsaggregate mit unterschiedlichen Fräsbreiten – bei der W 210 Fi 2,0 m, 2,2 m oder 2,5 m und bei der W 200 Fi/W 200 F 1,5 m, 2,0 m oder 2,2 m – genutzt werden. Das komplett vormontierte Fräsaggregat lässt sich in nur einer Stunde auswechseln.

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Trend

Roboter ersetzt Bauarbeiter

Roboter ersetzt Bauarbeiter

Baujobs verlieren mehr und mehr an Popularität. Bei Wind, Nieselregen oder Sommerhitze tagein tagaus Schwerstarbeit zu verrichten – bei einer wohlgemerkt eher durchschnittlichen Bezahlung – ist nicht jedermanns Sache. Zudem ist die gesellschaftliche Anerkennung der Berufe im Baugewerbe im Vergleich noch immer viel zu gering. Das Ergebnis: Die Lehre am Bau wird nicht als erstrebenswert erachtet, der Branche fehlt es an Nachwuchs. In Zeiten der Hochkonjunktur am Bau fehlen die „Macher“ auf der Baustelle. Bauroboter könnten die Lage entspannen.

Baujobs verlieren mehr und mehr an Popularität. Bei Wind, Nieselregen oder Sommerhitze tagein tagaus Schwerstarbeit zu verrichten – bei einer wohlgemerkt eher durchschnittlichen Bezahlung – ist nicht jedermanns Sache. Zudem ist die gesellschaftliche Anerkennung der Berufe im Baugewerbe im Vergleich noch immer viel zu gering. Das Ergebnis: Die Lehre am Bau wird nicht als erstrebenswert erachtet, der Branche fehlt es an Nachwuchs. In Zeiten der Hochkonjunktur am Bau fehlen die „Macher“ auf der Baustelle. 

Aus diesem Grund wird derzeit mit Hochdruck an Alternativen für den konventionellen Rohbau gearbeitet. Eine mögliche Lösung des Dilemmas sind Bauroboter. Sie  sollen dafür sorgen, dass Wohnbauten mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand erstellt werden können. Ganz nebenbei soll dadurch auch der Materialeinsatz optimiert und die Qualität der Ausführung standardisiert werden. Auch wenn die Technologie noch neu ist, lässt sich durch ihren Einsatz schon heute leistbarer Wohnraum realisieren: die Maschinen gehen deutlich schneller zu Werke, können rund um die Uhr arbeiten und den einen oder anderen fehlenden Arbeiter auf der Baustelle ersetzen.

So hat das russische Startup „Apis Cor“ einen mobilen 3D-Drucker für den Hausbau entwickelt, der in der Lage ist, ein kleines Haus an nur einem Tag zu erstellen. Die kranähnliche Maschine hat eine hohe Reichweite und kann eine Fläche von 132 m² abdecken. Durch die Automatisierung des Bauprozesses und eine kurze Installationszeit des Druckers, die heute bei etwa 30 Minuten liegt, sollen mit dieser Technologie laut Hersteller 25 bis 40 % der Baukosten eingespart werden können.

Eine weitere interessante Entwicklung ist der Bauroboter „Hadrian X“ von Fastbrick Robotics. Damit hat das australische Unternehmen eine Maschine entwickelt, die selbstständig mauern und so Häuser hochziehen kann. Bis zu 1.000 Steine soll der Roboter pro Stunde verarbeiten und dadurch jeden Maurer in den Schatten stellen können. Dabei greift er auf 3D-Pläne zu, lernt die Position jedes Ziegels kennen und kann diese bei Bedarf sogar kürzen. Durch die spezielle Stabilisierungstechnologie kann der Robo-Maurer zudem Bewegungen messen und ausgleichen, die durch Wind, Vibrationen oder Gegenbewegungen verursacht werden. Dadurch wird hohe Präzision bei der Arbeit gewährleistet.

Vor kurzem hat der australische Pionier mit der Wienerberger-Gruppe einen führenden europäischen Baustoffproduzenten als Kooperationspartner gewonnen. Nun geht es darum, Ziegeln zu ent­wickeln, die speziell für den Hadrian X optimiert sind. Diese sollen in Folge in einem Pilotprojekt in Europa getestet und bei einem erfolgreichen Abschluss gemeinsam mit dem Bauroboter hierzulande eingeführt werden. Es scheint also nur eine Frage der Zeit zu sein, bis diese zukunftsweisende Technologie auf den Baustellen Deutschlands Einzug erhält.

Autor: Paul Deder

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Layher: Stahlboden Lightweight

10 % weniger Gewicht bei gleicher Tragfähigkeit

Der neue Stahlboden LW von Layher ist nicht nur bis zu 10 % leichter, sondern sorgt auch für ein noch besseres Handling. (Bild: Layher)

Layher setzt seine Lightweight-Philosophie konsequent fort. Zuletzt hat sich der Gerüsthersteller intensiv mit dem Thema Gerüstboden beschäftigt, der ein sicherheitsrelevantes Bauteil darstellt und in einem Fassadengerüst immerhin bis zu 60 % des Gewichts ausmacht. Zur bauma hat Layher nun den neuen Stahlboden Lightweight präsentiert. Die Kombination aus höherfestem Stahl sowie intelligenter Profilierung und Materialkonzentration in statisch relevanten Bereichen sorgt nicht nur für ein noch besseres Handling, sondern bei gleicher Tragfähigkeit auch für bis zu 10 % beziehungsweise über zwei kg weniger Gewicht.

Bei einem 500 m2 großen Fassadengerüst lassen sich rund 500 kg einsparen. Dies senkt die Arbeitsbelastung im Gerüstbau, verbessert die Ergonomie, reduziert die Transportkosten und steigert vor allem die Montageleistung. Weniger Lohnkosten erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit von Gerüstbaufirmen deutlich – bei jedem Einsatz. Die Vorteile der bewährten Layher Stahlböden wie die platzsparende Stapelung, die hohe Rutschsicherheit beim Begehen dank profilierter Oberfläche sowie die Einsatzmöglichkeit bis Lastklasse 6 bleiben erhalten. Für die Investitionssicherheit von Kunden ist ebenfalls gesorgt: Der neue Stahlboden LW ist bei Lagerung, Transport und Montage mit den Stahlböden früherer Generationen kombinierbar.

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Remmers: Bauwerksabdichtung MB 2K

Jetzt auch zur Sockelabdichtung

Remmers Systemlösungen rund um MB 2K erfüllen die Vorgaben der neuen DIN 18533 Teil 1 und 3. (Bild: Remmers)

Die bitumenbasierte Bauwerksabdichtung MB 2K von Remmers eignet sich jetzt auch für die Sockelabdichtung. Der mit dem „BAKA Innovationspreis“ ausgezeichnete Allrounder vereint die Eigenschaften rissüberbrückender mineralischer Dichtungsschlämme und kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtungen.

Dabei erfüllt MB 2K sämtliche Anforderungen der einschlägigen Richtlinien zur Sockelabdichtung. Remmers Systemlösungen rund um MB 2K erfüllen die Vorgaben der neuen DIN 18 533 Teil 1 und 3. Daher können sie ohne Sondervereinbarung auf Basis der aktuellen Normen eingesetzt werden. Mit seiner kurzen Trocknungszeit ist das Produkt schnell regenfest und ohne Verstärkungseinlage druckwasserdicht. Es haftet sehr gut auf mineralischen und bituminösen Untergründen. Seine Haftzugwerte erlauben auch die Abdichtung von schwierigen Übergängen zu Holz- oder Verbundwerkstoffen. MB 2K trocknet und vernetzt innerhalb von 18 Stunden. Schon nach vier Stunden lässt es sich überarbeiten. Dabei ist es schlämm-, streich-, spachtel- und spritzfähig.

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Vergessene Maschinen

Mit der Wand durch den Boden

Mit der Wand durch den Boden

Spezielle Baumethoden erfordern spezialisierte Hersteller mit Knowhow für maßgeschneiderte Lösungen. Daran haben jedoch führende ‚Global Player‘ unter den Maschinenherstellern nur selten ernsthaftes Interesse.

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Über die bpz

Für die bpz ist die Praxis der Bauunternehmer relevant. Deshalb bietet sie Bauunternehmern im Hoch-, Tief-, Straßen- und GaLa-Bau sowie Baumaschinenhändlern wichtige Impulse von Experten, Anbietern und Kollegen, Praxiserfahrungen sowie Entscheidungshilfen für ihren Geschäftserfolg. Als Generalist berichtet die bpz ganzheitlich über effizientes Baustellenmanagement, den wirtschaftlichen Einsatz von Baumaschinen, -fahrzeugen und -geräten sowie die Potenziale moderner Baustoffe. Dieser ausgewogene Themenmix deckt die komplette berufliche Praxis von Entscheidern am Bau ab. Die Berichterstattung der bpz konzentriert sich auf das Wesentliche und trägt damit dem Informationsbedürfnis und den begrenzten zeitlichen Ressourcen der Zielgruppe gleichermaßen Rechnung. bpz hat das Ohr am Puls der Branche – exklusive Baustellenreportagen, Einsatzberichte, Systemvergleichsberichte, Trend- und Produktberichte sowie Interviews bieten Impulse zu den aktuellen Themen, beantworten Fragen und zeigen Lösungen auf.