Ein Kran und ein Lkw werden kommunikativ zusammengebracht. Dies ist das Ergebnis der von Fassi Gru in Zusammenarbeit mit Volvo Trucks Italia entwickelten Technologie, die auf der IAA in Hannover vorgestellt wurde. Ziel der Technologie ist es, dem Fahrer eine bessere und schnellere Rückmeldung über den Zustand des Krans zu geben, wenn er sich hinter dem Lenkrad des Lkws befindet. Die Informationen werden dabei vollständig auf dem Armaturendisplay des Fahrzeugs angezeigt. Es verbessert so generell die Fähigkeiten der Fernbedienung im Betrieb und bietet ein zusätzliches Element im Kranhandling.
Dank einer CAN-BUS-Verbindung macht das FX-Link-System die Verbindung verschiedener Steuergeräte an LKW und Kran überflüssig. Mit FX-Link werden Informationen in beide Richtungen vom Kran zum LKW und umgekehrt ausgetauscht. Das Aus- und Einschalten des Lkws, das Einstellen der Motordrehzahl, das Begrenzen der Luftfederung, das Einschalten der Scheinwerfer und anderer Warnleuchten, das Aktivieren der Hupe und das Aktivieren der Feststellbremse sind alle Bedienelemente, die an der Fernbedienung des Krans einstellbar sind. Die extrem übersichtliche Schnittstelle auf dem Armaturendisplay warnt den Fahrer beim Schließen des Kranauslegers und vor eventuellen höhenbedingten Hindernissen. Das FX-Link-System kann an allen Volvo FH-, FM- und FMX-Fahrzeugen mit CAN-BUS-Technologie installiert werden.
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Fassi Gru möchte dem Markt eine komplette Reihe an Lösungen für Nutzfahrzeuge mit elektrischem Antrieb anbieten. Nach dem Einstieg in die Hybridtechnologie 2021 präsentiert das Unternehmen auf der bauma 2022 jetzt erstmals auch eine Plug-In-Lösung, um die emissionsfreien und geräuscharmen Lösungen weiter auszubauen. Es besteht aus einem in den Aufbau integrierten, dreiphasigen Power-Pack, welches einen netzgekoppelten Betrieb ermöglicht. Die Plug-in-Lösung ermöglicht Autonomie und Vielseitigkeit selbst bei den komplexesten Einsätzen, wie z. B. in historischen Stadtzentren und Wohngebieten.
Der neue LKW-Ladekran von Fassi Gru in der Hubklasse 33,2 t (326 kNm), das Modell F345RB ist besonders geeignet für die Baustofflogistik, wenn Vielseitigkeit, kompakte Abmessungen und geringes Eigengewicht gefordert sind. Er gehört zur xe-dynamic Reihe und ist mit Endlosschwenkwerk ausgestattet. Versionen mit zwei bis acht Ausschüben sowie Jib sind verfügbar wie bei allen Fassi Modellen in dieser Kategorie. Die elektrohydraulische Ausrüstung ist besonders umfangreich. Sie umfasst ADC (Automatic Dynamic Control), einen digitalen Hydraulikblock D850 (D900 optional), eine RCH/RCS-Funksteuereinheit (V7RRC optional), eine FX500-Steuereinheit, FSC (Fassi Stability Control), CPM (Kranpositionsüberwachung), FS (Durchflussverteilung), XF (Extra Fast), MPES (Multi Power-Erweiterungssystem), XP (Extra Power) und ProLink (Progressive Link).
Fassi hat zusammen mit seinem US-Händler Fascan International Inc. auf der Fachmesse Conexpo 2017 im Las Vegas Convention Centre ein neues Kranmodell vorgestellt, das eigens für den US-Markt entwickelt wurde. Der Fassi F120BCM.1 (HD4/S2) soll das Angebot des Kranspezialisten in den USA erweitern, um damit in eine neue Marktsparte vorzudringen. Die Serie mit dem Namen „Corner Mount“ ist ein Aufbau für leichte bis mittelschwere Fahrzeuge mit Einsatzschwerpunkt bei Instandhaltungsarbeiten an Anlagen aller Art auf dem nordamerikanischen Markt.
Mit dem Lkw-Kran F1650RA XHE-Dynamic bietet Fassi einen neuen Bezugstandard in der Schwerlastklasse an. Der F1650RA wurde entwickelt, um komplexe Hubarbeiten durchzuführen. Durch das Prolink-System ist eine besondere Effizienz bei Einsätzen auf begrenztem Raum oder unter kritischen Bedingungen gewährleistet. Der Kran wird in drei Versionen mit vier, sechs oder acht Ausschüben angeboten. Um den Arbeitsbereich noch mehr zu vergrößern, sind zahlreiche Kombinationen mit JIB vorgesehen.
Die Baureihe der Krane mit hohem Hubmoment wird durch den F545RA xe-dynamic von Fassi Gru ergänzt. Der Kran wird der XE-Baureihe hinzugefügt und gliedert sich zwischen den Modellen F560RA he-dynamic und F485RA xe-dynamic ein, verbunden mit einer deutlichen Leistungssteigerung. Damit wird ein Kran von über 50 t/m angeboten, dessen Ausmaße für den Aufbau auf einem Fahrgestell mit 3 Achsen geeignet sind. Der Hubmoment wurde um 10 % gesteigert, bei nur 3 % mehr Eigengewicht, obwohl es auch die Kombination mit Abstützungen umfasst, die sich bis zu 7,8 m ausfahren lassen, um auch bei aufwendigen Hüben Stabilität zu sichern. Die Aufbaubreite der Maschine hat sich nur um 85 mm erhöht, der kompakte Umfang des Modells F485RA ist also erhalten geblieben, auch wenn es einen maximalen Hubmoment von 53 tm (518 kNm) bietet. Die größte hydraulische Ausladung beträgt 20,80 m, die sich in der Ausführung mit 8 hydraulischen Ausschüben und manuellen Verlängerungen auf 24,90 m steigern lässt.
Der Kran F545RA xe-dynamic aus der XE-Serie von Fassi vervollständigt die Baureihe der Krane mit hohem Hubmoment. Er wurde entwickelt, um die Leistungen des aktuellen kleineren Modells aus der XE-Serie zu steigern. Mit der Einführung dieses Modells wird ein Kran von über 50 tm realisiert, dessen Ausmaße für den Aufbau auf einem Fahrgestell mit drei Achsen geeignet sind.
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Dieci führt neue Hi-Tech-Lösungen zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz und des Remote-Flottenmanagements seiner Maschinen ein. Im Mittelpunkt steht das Dieci Telematics System (DTS), das vom Unternehmen entwickelte Telematiksystem. Ab sofort ist das Dieci Telematics System serienmäßig an allen damit kompatiblen Maschinen installiert und als kostenloses, 36 Monate laufendes Abonnement im Preis inbegriffen. Darüber hinaus führt Dieci eine Drei-Jahres-Garantie auf seine Maschinen ein und baut damit sein Engagement in Sachen Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenbetreuung weiter aus.
Hydraulik arbeitet unter oft widrigen Bedingungen. Hohe Drücke, wechselnde Temperaturen, dynamische Bewegungen und unterschiedliche Medien wirken permanent auf alle Komponenten ein. Während Zylinder, Pumpen oder Ventile konstruktiv viel Aufmerksamkeit erhalten, wird die Dichtung häufig als notwendiges Standardbauteil betrachtet. Erst wenn Leckagen auftreten oder Stillstände entstehen, rückt sie in den Fokus. Genau an diesem Punkt setzt das Unternehmen ttv an. Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sich ttv mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen Hydrauliksysteme in der Praxis maximal effizient und zuverlässig arbeiten.
Bohnenkamp bietet ein umfassendes Reifenportfolio und praxisnahe Einsatzberatung für Recycling, Abbruch und Schrottumschlag. Auf Recyclinghöfen und in vergleichbaren Einsatzbereichen herrschen besonders anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Scharfkantige Materialien, hohe Einsatzgewichte, permanente Rangierbewegungen und wechselnde Untergründe führen zu außergewöhnlich hohen mechanischen Belastungen. Dabei werden Profil, Karkasse und Felgen kontinuierlich beansprucht, was den Verschleiß deutlich erhöht.
Aufbauend auf der Einführung der Raupenbagger der Serie 9 im Jahr 2025 stellt das Develon nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen vor, die optional erhältlich sind. Dazu gehört das E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Dieses System stoppt die Maschinenbewegung automatisch, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von 4 m befindet. Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar.
Schalter, Tasten, Hebel: Früher bewegten sich ohne sie keine Bagger, Radlader oder Raupen. Längst hat sich jedoch die Art und Weise verändert, wie Fahrer mit ihren Arbeitsgeräten per Wischbewegung interagieren, seitdem Touchscreen-Monitore das Nonplusultra in der Kabine geworden sind und sich die Bedienlogik von Smartphones bei der Steuerung von Fahrzeugen durchgesetzt hat. Durch Touchpads wird die Maschinenbedienung sicherer und benutzerfreundlicher, indem sich darüber zentrale Maschinenfunktionen, Arbeitsmodi und Assistenzsysteme auf einen Blick erfassen und einstellen lassen. Gleichzeitig ermöglichen Touchpads eine in-dividuell anpassbare Benutzeroberfläche, ausgerichtet auf verschiedene Fahrerprofile.
Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.
Mehr Effizienz, weniger Stillstand – 1.000 statt 500 Betriebsstunden: Liebherr verdoppelt das Wartungsintervall seiner Materialumschlagmaschinen der Generation 6. Während die ersten beiden Wartungen bei 500 bzw. 1.000 Betriebsstunden bestehen bleiben, setzt Liebherr ab der dritten Wartung auf das neue Intervall. Möglich machen dies diverse Optimierungen in Verbindung mit Liebherr-Originalersatzteilen und Liebherr-Schmierstoffen in den entsprechenden Maschinen. Mit dem neuen Wartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden lassen sich die Wartungskosten um bis zu 30 % senken. Das verlängerte Intervall gilt ab jetzt für elektrisch- und dieselbetriebene Materialumschlagmaschinen der Modelle LH 40 bis zum LH 150 (Elektroantrieb) und vom LH 30 bis LH 150 (Dieselantrieb).
BERGMANN präsentiert auf dem Oldenburger Rohrleitungsforum 2026 ein zukunftsorientiertes Portfolio an Lösungen für den modernen Leitungs- und Tiefbau. Die Veranstaltung zählt seit ihrer Gründung 1987 zu den wichtigsten Branchentreffs und zieht heute mehrere tausend Fachbesucher sowie über 400 Aussteller in die Weser-Ems-Hallen.
Im Steinsalzwerk Grasleben fördert K+S Minerals and Agriculture GmbH seit Jahrzehnten Salz aus Tiefen von bis zu 630 Metern. Aus den weißen Kristallen entstehen Streusalz, Spezialitäten für die Lebensmittelindustrie oder Tierlecksteine. Ein zentrales Glied dieser Förderkette: ein Volvo L110G, der mit seiner Schaufel tonnenweise Salz bewegt.
