HKS Dreh-Antriebe GmbH
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Leipziger Straße 53-55
63607 Wächtersbach-Aufenau
Deutschland
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Der HKS Sensor ist nun auch mit den Baggerleitsystemen der renommierten Hersteller Topcon und mittels dem zusätzlichen GateWay Kit zu Leica kompatibel. In Zusammenarbeit mit den beiden Herstellern wurde ein Schnittstellenkonzept entwickelt, dass die Daten des HKS Sensors entsprechend umwandelt und digital für die Steuerungssysteme aufbereitet. Diese Systeme sind nun in der Lage, Rotationsbewegungen des HKS-TiltRotators oder der HKS RotoBox bzw. der entsprechenden Anbaugeräte abzubilden. So werden nun drei Systeme unterstützt: Moba, Leica und Topcon. HKS arbeitet zudem daran, weitere Hersteller mit aufzunehmen.
Der Sensor von HKS misst die Rotationsposition (+/- 1°) des Anbaugerätes, und übermittelt dann die exakten Positionsdaten des TiltRotators, XtraTilt oder einer RotoBox und des jeweiligen Anbaugerätes direkt in die Fahrerkabine des Baggers. Der Neigungssensor für Schwenkbewegungen eines XtraTilts ist bei den Herstellern von Baggerleitsystemen bereits integriert. Der HKS Sensor kann mit oder ohne HKS GateWay Kit problemlos nachgerüstet werden.
Ganz neue Dimensionen und Arbeitsweisen werden durch 2D/3D/GPS-Steuerungssysteme möglich. Die Neigung und Drehung eines Löffels oder anderer Anbaugeräte können exakt dargestellt werden. Zusammen mit einem HKS TiltRotator ergibt diese Kombination einen Mehrwert für jeden Bagger. Mittels der 2D/3D-Daten ist ein Abstecken des Geländes nicht mehr notwendig. Der Kraftstoffverbrauch reduziert sich deutlich und der Aushub minimiert sich auf die tatsächliche Menge, die vorgegeben wurde. Nicht nur das wirkt sich amortisierend aus, sondern auch die Effizienz des Arbeitens seitens des Baggerführers, der wesentlich schneller und präziser seine Aufgaben erledigen kann, ohne die Kabine zu verlassen.
Direkt ab Werk kann das GateWay Kit separat oder mit einem HKS TiltRotator oder einer HKS RotoBox bestellt werden. Die Schnittstelle wird entsprechend vor Auslieferung auf das Leitsystem von Leica oder Topcon programmiert. Bei Moba ist die Schnittstelle direkt in das Baggerleitsystem integriert.
Vier Neuerungen hat HKS auf der bauma 2022 vorgestellt. So hat das Unternehmen mit der BVC-2.0-Serie für Baggerklassen von 1 bis 12 t eine leichtere und kraftvollere Version als das Vorgängermodell geschaffen. Mit einem nun innenliegenden verkapselten Abstreifer ist bei der gleichen Funktionsweise ein besserer Schutz vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung, Hochdruckreinigern oder Schweißvorgängen bei der Montage gegeben. Außerdem können damit nun höhere Drehmomente erreicht werden.
Seit 50 Jahren konstruiert, entwickelt und produziert HKS an drei Standorten in Deutschland hochwertige Drehantriebe. Nun bringt das familiengeführte Unternehmen ein neues Anbaugerät auf den Markt: Die bislang kleinste Schwenkeinheit XtraTilt BVC 85 wurde speziell für Minibagger mit einem Einsatzgewicht bis zu 1,8 t entwickelt. Zielgruppen sind vor allem GaLaBauer, Baufirmen und Kommunen.
Parts Assistant ist eine digitale Anwendung zur Vereinfachung der Teile-Identifikation und der Wartungsvorbereitung für Liebherr-Spezialtiefbaumaschinen, -Seilbagger und -Raupenkrane bis zu einer Traglast von 400 t. Die App kombiniert KI-gestützte Teile-Erkennung mit einer Auflistung der fälligen Wartungsintervalle und soll eine seit Langem bestehende betriebliche Herausforderung lösen: die schnelle, fehlerfreie Bestellung der passenden Teile zum richtigen Zeitpunkt.
Pfreundt bietet ab sofort eine flexible Lösung für Unternehmen, die moderne Wiegetechnik nutzen möchten, ohne hohe Investitionskosten in Kauf nehmen zu müssen: die WK60 Absetzkipperwaage gibt es jetzt auch zur Miete. Das kabellose Wiegesystem kann unabhängig vom Fahrzeughersteller in jeden Absetzkipper eingebaut werden, auch nachträglich. Im Mietpaket enthalten sind eine ab Werk konformitätsbewertete WK60 Absetzkipperwaage sowie der Einbau durch einen Pfreundt-Servicetechniker. Die Waage ist nach der Montage sofort einsatzbereit, sei es für den gewerblichen Handel oder als Kontrollwaage zur Vermeidung von Überladungen.
Dieci führt neue Hi-Tech-Lösungen zur Verbesserung der betrieblichen Effizienz und des Remote-Flottenmanagements seiner Maschinen ein. Im Mittelpunkt steht das Dieci Telematics System (DTS), das vom Unternehmen entwickelte Telematiksystem. Ab sofort ist das Dieci Telematics System serienmäßig an allen damit kompatiblen Maschinen installiert und als kostenloses, 36 Monate laufendes Abonnement im Preis inbegriffen. Darüber hinaus führt Dieci eine Drei-Jahres-Garantie auf seine Maschinen ein und baut damit sein Engagement in Sachen Qualität, Zuverlässigkeit und Kundenbetreuung weiter aus.
Hydraulik arbeitet unter oft widrigen Bedingungen. Hohe Drücke, wechselnde Temperaturen, dynamische Bewegungen und unterschiedliche Medien wirken permanent auf alle Komponenten ein. Während Zylinder, Pumpen oder Ventile konstruktiv viel Aufmerksamkeit erhalten, wird die Dichtung häufig als notwendiges Standardbauteil betrachtet. Erst wenn Leckagen auftreten oder Stillstände entstehen, rückt sie in den Fokus. Genau an diesem Punkt setzt das Unternehmen ttv an. Seit mehr als 40 Jahren beschäftigt sich ttv mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen Hydrauliksysteme in der Praxis maximal effizient und zuverlässig arbeiten.
Bohnenkamp bietet ein umfassendes Reifenportfolio und praxisnahe Einsatzberatung für Recycling, Abbruch und Schrottumschlag. Auf Recyclinghöfen und in vergleichbaren Einsatzbereichen herrschen besonders anspruchsvolle Betriebsbedingungen. Scharfkantige Materialien, hohe Einsatzgewichte, permanente Rangierbewegungen und wechselnde Untergründe führen zu außergewöhnlich hohen mechanischen Belastungen. Dabei werden Profil, Karkasse und Felgen kontinuierlich beansprucht, was den Verschleiß deutlich erhöht.
Aufbauend auf der Einführung der Raupenbagger der Serie 9 im Jahr 2025 stellt das Develon nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen vor, die optional erhältlich sind. Dazu gehört das E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Dieses System stoppt die Maschinenbewegung automatisch, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von 4 m befindet. Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar.
Schalter, Tasten, Hebel: Früher bewegten sich ohne sie keine Bagger, Radlader oder Raupen. Längst hat sich jedoch die Art und Weise verändert, wie Fahrer mit ihren Arbeitsgeräten per Wischbewegung interagieren, seitdem Touchscreen-Monitore das Nonplusultra in der Kabine geworden sind und sich die Bedienlogik von Smartphones bei der Steuerung von Fahrzeugen durchgesetzt hat. Durch Touchpads wird die Maschinenbedienung sicherer und benutzerfreundlicher, indem sich darüber zentrale Maschinenfunktionen, Arbeitsmodi und Assistenzsysteme auf einen Blick erfassen und einstellen lassen. Gleichzeitig ermöglichen Touchpads eine in-dividuell anpassbare Benutzeroberfläche, ausgerichtet auf verschiedene Fahrerprofile.
Für Cat Radlader der unterschiedlichsten Größenklassen gibt es eine Vielzahl Assistenzsysteme, die den Maschineneinsatz noch effizienter gestalten und den Bediener gezielt unterstützen. Während erfahrene Fahrer mit ihrer Hilfe das Potenzial des Geräts voll ausschöpfen, erzielen Neulinge sofort gute Arbeitsergebnisse.
Mehr Effizienz, weniger Stillstand – 1.000 statt 500 Betriebsstunden: Liebherr verdoppelt das Wartungsintervall seiner Materialumschlagmaschinen der Generation 6. Während die ersten beiden Wartungen bei 500 bzw. 1.000 Betriebsstunden bestehen bleiben, setzt Liebherr ab der dritten Wartung auf das neue Intervall. Möglich machen dies diverse Optimierungen in Verbindung mit Liebherr-Originalersatzteilen und Liebherr-Schmierstoffen in den entsprechenden Maschinen. Mit dem neuen Wartungsintervall von 1.000 Betriebsstunden lassen sich die Wartungskosten um bis zu 30 % senken. Das verlängerte Intervall gilt ab jetzt für elektrisch- und dieselbetriebene Materialumschlagmaschinen der Modelle LH 40 bis zum LH 150 (Elektroantrieb) und vom LH 30 bis LH 150 (Dieselantrieb).