zum Newsletter anmelden
 

Mittwoch, 18. Januar 2023

Neuer Geschäftsführer bei Max Wild

Mit Beginn des neuen Jahres 2023 gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung des traditionsreichen Familienunternehmens Max Wild aus Berkheim. Markus Wild wird ab dem 1. Januar 2023 in die Geschäftsführung berufen und löst Max Wild im Unternehmen in der Position als Geschäftsführer ab. Mit dem 37-Jährigen, bis dato Geschäftsfeldleiter Abbruch und Heavy Move, rückt damit, nach Christian Wild, ein weiteres Mitglied der dritten Generation in die Leitung des Familienunternehmens auf.

In der weiterhin fünfköpfigen Geschäftsführung wird Markus Wild ab sofort an der Seite von Roland, Elmar, Jochen und Christian Wild die Leitung des Unternehmens bilden.

Vorrangig verantwortet Markus Wild den Geschäftsbereich Abbruch mit Gebäude- und Industrieabbruch, Brückenabbruch sowie Heavy Move mit den Techniken rund um das Heben, Senken und Bewegen. Zusätzlich wird er den Bereich Umwelt & Recycling leiten. Hier und auch übergreifend möchte er vor allem die Synergien der einzelnen Geschäftsbereiche weiter stärken und ausbauen. Auch die Standorte Augsburg und Heidelberg stehen im Fokus des neuen Geschäftsführers.

Bei allem, was er anpacken möchte, ist Markus Wild vor allem eines wichtig: „Es ist immer besser miteinander zu sprechen, als übereinander zu reden. Das gilt innerhalb des Unternehmens unter Kolleginnen und Kollegen, aber auch in der Kommunikation mit Partnern und Kunden. Jede Herausforderung kann gelöst werden, wenn man offen und ehrlich miteinander umgeht.“

Die Übernahme der Position des Geschäftsführers ist der nächste Schritt in der 14-jährigen Karriere von Dipl.-Betriebswirt (FH) Markus Wild im familieneigenen Unternehmen. Zu Anfang betreute er den Pipelinebau in Berlin und Bremen, widmete sich danach der kaufmännischen Projektsteuerung im Bereich Bau und wurde 2016 Geschäftsfeldleiter des Bereichs Abbruch. Diesen entwickelt er seither weiter und vergrößerte ihn beispielsweise 2020 erfolgreich um den Bereich Heavy Move.

Mit dem Wechsel in der Geschäftsführung verabschiedet sich Max Wild nach 40 Jahren im Unternehmen aus seiner Rolle als Geschäftsführer. Max Wild wird sich jedoch nicht komplett aus dem Familienunternehmen zurückziehen. Als Gesellschafter bleibt er aktiv und wird in den nächsten zwei Jahren zudem strategische Projekte innerhalb des Unternehmens begleiten.

Motiviert und voller Tatendrang möchte Markus Wild in seine neue Rolle starten: „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und die Herausforderungen, die auf mich warten und möchte vor allem auch weiterhin nah dran am Geschehen bleiben. Leicht erreichbar zu sein für Kolleginnen und Kollegen sowie immer ein offenes Ohr zu haben, das sind wichtige Ziele. Nur mit dem Vertrauen aller unserer Mitarbeitenden kann ich meiner neuen Aufgabe gerecht werden.“ Die Werte des Familienunternehmens – „Der Tradition verpflichtet, der Region verbunden, unseren Mitarbeitern dankbar – sind dabei die Grundpfeiler für den Weg in die Zukunft“, so Markus Wild weiter.

Weitere Artikel:

Wienerberger: Creaton-Übernahme vollzogen

Wienerberger, führender Anbieter von Tonbaustoffen für die gesamte Gebäudehülle in Deutschland, hat die Übernahme der seit mehr als 130 Jahren am Markt erfolgreichen Creaton GmbH (Wertingen/Bayern) erfolgreich abgeschlossen. Die acht deutschen Creaton-Produktionsstandorte in Bayern, Thüringen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen werden in das Unternehmen integriert. Die Marke CREATON bleibt erhalten. Künftig arbeiten knapp 2.000 Beschäftigte unter einem Dach.

mehr lesen

Staatssekretär Kellner besucht Xella

Kellner besucht Xella
Michael Kellner, MdB und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, besuchte die Xella Technologie- und Forschungsgesellschaft mbH und das Ytong-Werk im brandenburgischen Brück. Seit 1995 werden südlich von Potsdam Ytong-Porenbetonsteine hergestellt. Porenbeton kommt als sehr gut wärmedämmender Wandbaustoff im Wohnungs- und Wirtschaftsbau zum Einsatz. Kellner, auch Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung, zeigte sich beeindruckt von der stark automatisierten Produktion.

mehr lesen

2023: Negativrekord bei Baugenehmigungen

Im Jahr 2023 wurde in Deutschland der Bau von 260.100 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das 26,6 % oder 94.100 Wohnungen weniger als im Jahr 2022. Niedriger war die Zahl der Baugenehmigungen zuletzt im Jahr 2012 (241.100 Wohnungen). In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Gebäuden als auch für neue Wohnungen in bestehenden Gebäuden enthalten. Zum Rückgang der Bauvorhaben im Jahr 2023 dürften unter anderem gestiegene Kosten für Baumaterialien und verschlechterte Finanzierungsbedingungen beigetragen haben.

mehr lesen

Arning Bauunternehmung wird ausgezeichnet

Arning ausgezeichnet
Die Arning Bauunternehmung GmbH aus Steinfurt hat das TOP 100-Siegel 2024 erhalten. Damit werden nur besonders innovative Mittelständler ausgezeichnet. Das Unternehmen setzte sich in dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren durch und gehört zum ersten Mal zu den Top-Innovatoren. Der Bauexperte aus dem Münsterland bietet eine breite Palette an Bauleistungen aus Hochbau, Ingenieurbau, Sanierungen und Tiefbau an. Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar wird Arning bei der Preisverleihung am 28. Juni in Weimar persönlich zu diesem Erfolg gratulieren.

mehr lesen

Schwaches Baujahr 2023

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2023 um 4,4 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Mit einem Volumen von 102,3 Mrd. Euro lag der Auftragseingang nominal (nicht preisbereinigt) 3,3 % über dem Vorjahresniveau und damit erstmals im dreistelligen Milliardenbereich, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die unterschiedliche Entwicklung von realen und nominalen Werten ist auf die zu Beginn des Jahres deutlich gestiegenen Baupreisezurückzuführen.

mehr lesen

DigitalBAU stößt auf reges Interesse

DigitalBAU
Nach 2020 und 2022 fand die digitalBAU – Fachmesse für digitale Lösungen in der Baubranche – von 20. bis 22. Februar 2024 bereits zum dritten Mal in Köln statt. Dort präsentierten 277 Aussteller aus 16 Ländern Produkte aus den Bereichen Digitales Planen, Bauen und Betreiben. An den drei Veranstaltungstagen informierten sich über 10.000 Besucherinnen und Besucher über Neuheiten und Trends.

mehr lesen

Bau-Tarifverhandlungen vertagt

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die ca. 900.000 Beschäftigten im Bauhauptgewerbe, die heute im hessischen Wiesbaden stattgefunden hat, ist ergebnislos auf den 5. März 2024 vertagt worden. Hierzu erklärte Uwe Nostitz, Verhandlungsführer der Arbeitgeber und Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe: "Beide Seiten haben ihre Positionen zur wirtschaftlichen Situation ausgetauscht. Mit Blick auf die schwächelnde Baukonjunktur und insbesondere den anhaltenden Nachfrageeinbruch im Wohnungsbau ist es wichtig, dass ein Abschluss gefunden wird, der für alle Unternehmen tragbar ist. Hier werden wir in der nächsten Verhandlungsrunde anknüpfen müssen."

mehr lesen

Kimm wird Teil des KS-Markenverbunds

Kimm wird Teil von KS-Original
KS-Original, bekannt für seine Gattungsmarke KS, ist der Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller, die durch umweltbewusste und massive Bausysteme Architektur nachhaltiger und wertbeständiger machen möchten. Neu an Bord ist die Kimm GmbH & Co. KG, die als innovatives Unternehmen der Kalksandsteinbranche die Aktivitäten des Markenverbunds seit Januar 2024 verstärkt. Durch die Erweiterung sind nun 20 regional agierende Kalksandsteinhersteller mit ihren insgesamt 40 Produktionsstandorten – und damit rund 53 % aller aktiven Kalksandsteinwerke in Deutschland – in der KS-Original GmbH zusammengeschlossen.

mehr lesen

Doka übernimmt MFE Formwork Technology

Doka übernimmt MFE
Mit der Übernahme des in Malaysien beheimateten Schalungsunternehmens MFE wurde nun ein weiterer, wesentlicher Meilenstein zur Umsetzung des strategischen Wachstumsplanes von Doka eingeleitet. Damit stärkt der Global Player seine Position in Südostasien und dem pazifischen Raum – neben Nordamerika der wichtigste Wachstumsmarkt für die Doka. Für die Kunden von Doka bedeutet das vor allem eines: noch mehr innovative Lösungen aus einer Hand.

mehr lesen