Schmitz Cargobull AG
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Die neue Muldengeneration von Schmitz Cargobull ist auch für den Motorwagenkippaufbau M.KI verfügbar. Schmitz Cargobull bietet für den Vier-Achs-Motorwagen den passgenauen M.KI Aufbau mit einem Volumen von 16 bis 23 m³. Basis für die Motorwagenaufbauten ist die Stahl-Rundmulde aus hochverschleiß- und beulfestem Stahl, analog dem Sattelkipper.
Dank eines flexiblen Baukasten-Systems konnte auch hier die Variantenvielfalt gesteigert werden. So ist jetzt neben den bereits bekannten Baulängen von 5,5 m und 5,8 m auch ein Fahrzeug in 5,2 m Baulänge verfügbar, um auch Motorwagen mit kürzerem Radstand bzw. längerem Fahrerhaus aufbauen zu können. Auch bei dieser Ausführung wurde eine Gewichtseinsparung von 100 kg zur vergleichbaren Mulde SR14 erzielt. Mit den unterschiedlichen Bodenstärken von 5 bis 10 mm, Seitenwandstärken von 4 bis 8 mm und den vielfältigen Bordwandhöhen von 1.300, 1.460, 1.560, 1.660 mm sind die Kippaufbauten kompatibel zu den verschiedenen Motorwagen-Varianten und optimiert für die jeweilige Transportaufgabe.
Die Mulden können bedarfsgerecht und individuell konfiguriert werden. Schmitz Cargobull bietet bei den Rückwänden wahlweise innenliegende Rückwandklappen mit Schütte oder aufliegende Rückwandklappen mit umlaufender Dichtung. Beide Varianten sind optional mit Schieber oder auch in hydraulischer Ausführung lieferbar. Die Muldenabdeckung kann entweder als Rollverdeck konventionell vom Boden aus geöffnet und geschlossen werden oder über ein elektrisches Schiebeverdeck sicher und komfortabel per Fernbedienung.
Schmitz Cargobull präsentiert auf der Messe eine vielfältige Auswahl an Kipperfahrzeugen aus dem Kompetenzwerk Gotha sowie Modelle des Mitausstellers Van Hool. Im Fokus stehen neben bewährten und neuen Sattel- und Motorwagenkippern vor allem innovative digitale Ausstattungen, die Effizienz und Sicherheit im Baustellenverkehr steigern. Highlights sind der vielseitige S.KI SOLID mit hydraulischer Rückwandklappe, der schnell verfügbare S.KI SOLID SL 7.2 mit Stahlrundmulde und der gewichtsoptimierte S.KI LIGHT mit Aluminium-Kastenmulde.
Unter dem Motto „Delivering Performance“ präsentiert Schmitz Cargobull auf der IAA 2024 effiziente Transportlösungen, mit denen Kunden die Leistung ihrer Flotte steigern und ihre Gesamtbetriebskosten optimieren können. Für Bauunternehmen nimmt Europas führender Hersteller von Sattelaufliegern, Aufbauten und Anhängern u. a. den Sattelkipper S.KI mit nach Hannover. Das Fahrzeug überzeugt nicht nur durch seine verbesserte Nutzlastkapazität, sondern auch durch seine komfortable Bedienbarkeit und hohe Produktqualität.
Schmitz Cargobull hat den neuen Sattelkipper S.KI angekündigt, der Ende des 1. Quartals 2023 in Produktion gehen soll. Das neue Modell zeichnet sich sowohl durch seine verbesserte Nutzlastkapazität von bis zu 230 kg aus, als auch durch seine verbesserte Bedienbarkeit und seine beständige und zuverlässige Produktqualität mit der neuen Rahmen- und Muldengeneration. Die Fahrgestellrahmen der Sattelkipper S.KI in Stahl-Bauweise bieten eine ausgewogene Balance zwischen Gewichtsoptimierung, robuster Langlebigkeit und Kippstabilität. Durch die grundlegende konstruktive Überarbeitung des Rahmenbaukastens konnten in Abhängigkeit von Baulänge und Rahmenausführung Gewichtseinsparungen von 45 bis zu 110 kg erzielt werden.
Für Straßenbauunternehmen sind die Anforderungen an den Asphalttransport in den letzten Jahren gestiegen. Zum einen ist eine Thermoisolierung der Mulde notwendig, zum anderen muss eine hitzeresistente Muldenabdeckung vorhanden sein, um den Wärmeverlust nach oben zu verhindern. Vor dem Abkippen muss zudem die Qualität des Asphalts mit einer validen Temperaturmessung überprüft werden können. Dafür bietet Schmitz Cargobull neben dem Sattelkipper S.KI nun auch die Motorwagen-Kippaufbauten M.KI mit Thermoisolierung an. Das Fahrzeug weist durch die Thermoisolierung ein nur geringes Mehrgewicht von ca. 195 kg auf. Die kleineren Volumina, eine verbesserte Wendigkeit und Rangierfähigkeit machen sich vor allem in engen Verkehrsräumen, wie sie auf Baustellen oft üblich sind, bezahlt.
Schmitz Cargobull AG hat auf der bauma 2019 einen Sattelkipper S.KI mit Thermoisolierung, einen Sattelkipper S.KI mit neuer Kunststoff-Auskleidung sowie einem Motorwagenkipper M.KI mit elektrischen Schiebeverdeck vorgestellt. Der Sattelkipper S.KI mit Aluminium-Kastenmulde ist jetzt mit der OKULEN-Kunststoff-Muldenauskleidung erhältlich. Angegriffene und verschlissene Muldenoberflächen machen das Abladen zeitintensiver, aufwendiger und nicht zuletzt gefährlicher, da die Ladung erst bei extremen Kippwinkeln richtig ins Rutschen kommt. Die Muldenauskleidung sorgt dafür, dass die Ladung schneller und ohne nennenswerte Rückstände von der Ladefläche gleitet. Das Anhaften des Schüttgutes am Muldenboden wird erschwert und der Schüttvorgang optimiert. Dies ermöglicht einen reduzierten Kippwinkel und verringert das Risiko, dass der Sattelauflieger beim Kippvorgang zur Seite kippt, weil das Schüttgut nicht gleichmäßig abläuft. Dazu kommen die täglichen Einsparungen durch reduzierte Abladezeiten und einen geringeren Reinigungsbedarf.
Für die Transporteure im Fernstraßenbau gelten gestiegene Anforderungen im Asphalttransport mit dem Ziel einer langfristigen Qualitätsverbesserung der Belastbarkeit des Straßenbelags. Um eine Abkühlung des Einbaumaterials während des Transports zu verhindern, ist somit eine Thermoisolierung der Mulde notwendig. Bei der Übergabe des Asphalts muss die Qualität der Lieferung mit einer Temperaturmessung nachprüfbar sein. Die Vorgaben für Bundesfernstraßen in Deutschland werden – von aktuell für Großbaustellen mit einer Asphaltdecke ab 18.000 m² – schrittweise bis 2019 auf alle Bauabschnitte ausgedehnt. Schmitz Cargobull präsentiert eine weiterentwickelte Thermo-Isolierung für die Stahlrundmulde. Dabei wurde besonders Augenmerk auf die Gewichtsreduzierung gelegt. Das Ergebnis sind 200 kg mehr Nutzlast für den Kunden beim Sattelkipper S.KI mit einer 24m3 Stahlrundmulde (SR 7.2 / Bordwandhöhe 1.460 mm).
Schmitz Cargobull bietet mit dem „M.KI“ einen passgenauen Kippaufbau für jeden gängigen Motorwagentyp. Basis des Aufbaus mit einem Volumen von 13 bis 20 m³ ist eine Rund- oder Kastenmulde aus hochverschleiß- und beulfestem Stahl. Durch ein flexibles Baukastensystem lässt sich diese in unterschiedlichen Längen, Bodenstärken, Seitenwänden und mit unterschiedlichen Rückwandvarianten für fast jede Transportaufgabe ausstatten. Die Stahlmulden werden in den Längen 4.500 mm, 5.000 mm, 5.300 mm, 5.500 mm oder 5.800 mm angeboten werden. Dabei stehen Seitenwandstärken von 4 bis 6 mm und Bodenstärken von 5 bis 8 mm zur Auswahl.
Auf der IAA TRANSPORTATION 2026 rückt Renault Trucks sein Modelljahr 2027 in den Mittelpunkt und verbindet damit zwei Kernambitionen: die Beschleunigung der Transformation hin zu elektrischen Transportlösungen und die kontinuierliche Effizienzsteigerung bei Dieselantrieben. Zu den Highlights zählen der neue DE13 R-Dieselmotor mit bis zu 4% Kraftstoffersparnis, der vollelektrische Renault Trucks E-Tech Trafic auf einer eigens entwickelten Plattform sowie der Renault Trucks E-Tech T 780 mit bis zu 660 km Reichweite pro Ladung. Mit einem umfassenden Elektroportfolio von 2,8 bis 50 t und weiter optimierten Verbrennern positioniert sich das Unternehmen als Partner für alle Transportsegmente – von der Stadt bis zum Fernverkehr.
MAN Truck & Bus präsentiert auf der IAA TRANSPORTATION 2026 vom 14. bis 20. September 2026 in Hannover unter dem Motto „Driving. People. Partner.“ sein besonders effizientes Truck- und Van-Portfolio von 3,5 bis 250 t. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfassendes Ökosystem rund um Elektromobilität, Laden und Energieversorgung. Damit zeigt MAN, wie sich die Transformation des Transportsektors erfolgreich und profitabel gestalten lässt. Neu auf der IAA Transportation in diesem Jahr sind die Testfahrtmöglichkeiten, die unmittelbar am MAN-Messestand in Halle 11 beginnen.
Volvo Trucks hat die Serienproduktion seiner neuen Generation schwerer Elektro-Lkw aufgenommen – angeführt vom FH Aero Electric mit bis zu 700 km Reichweite pro Ladung. Die ersten Fahrzeuge laufen im Werk Tuve bei Göteborg vom Band; weitere Produktionsstandorte sind Gent (Belgien) sowie die Modelle FH, FM und FMX Electric mit bis zu 470 km Reichweite. Mit der neuen E-Achsen-Technologie und Megawatt-Ladefähigkeit will Volvo den elektrischen Fernverkehr für deutlich mehr Transportaufgaben öffnen.
Auf der IAA TRANSPORTATION 2026 präsentiert Fliegl Bau- und Kommunaltechnik in Halle 27 am Stand C37 erstmals das neue Anbaugerät Wiesel Compact. Das mit den ASS- und ASW-Baureihen kompatible System ermöglicht per Knopfdruck den Wechsel zwischen präzisem Schneckenbetrieb und normaler Entladung – ohne zeitaufwendige Demontage. In Kombination mit dem Abschiebewagen Asphalt Profi-Thermo ASS 372 Mega sorgt es für flexible Materialverteilung, mehr Arbeitssicherheit und einen unterbrechungsarmen Fertigerbetrieb.
Auf der IAA TRANSPORTATION 2026 in Hannover zeigt Meiller vom 15. bis 20. September Lösungen für anspruchsvolle Transport- und Baustelleneinsätze. Im Mittelpunkt steht der neue TECTRUM RS32 – der leistungsstärkste Abrollkipper der Unternehmensgeschichte mit einer Nennlast von 32 t. Darüber hinaus präsentiert Meiller zahlreiche weitere Fahrzeugaufbauten und Anhänger, darunter Kipp- und Absetzlösungen, elektrische Baustellenfahrzeuge sowie länderspezifische Ausführungen. Der Messeauftritt verbindet bewährte Technik mit praxisnahen Weiterentwicklungen und neuen Konzepten für die Nutzfahrzeugbranche.
Serienproduktion gestartet, erste Fahrzeuge ausgeliefert: SuperPanther bringt den eTopas 600 aus Steyr auf die Straße. Mit dem Start der Serienproduktion liefert SuperPanther erstmals Fahrzeuge an Kunden aus: ein in China entwickelter Elektro-Schwer-Lkw, der in Europa im Rahmen einer lokalen Industriepartnerschaft gefertigt wird. Am 27. Juli 2026 lief bei Steyr Automotive in Steyr die erste seriengefertigte elektrische 4×2-Sattelzugmaschine vom Band. Im Rahmen der Zeremonie wurden die ersten Fahrzeuge an DHL, GRESS, TEMMEL und LONTEX übergeben; damit startet der reguläre kommerzielle Betrieb in Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Polen und der Tschechischen Republik.
Der neue batterieelektrische eArocs 400 von Mercedes-Benz Trucks hat intensive Wintererprobungen unter Extrembedingungen erfolgreich
bestanden. Bei Temperaturen bis -20 °C wurde der lokal CO2e-freie und geräuscharme E-Lkw am finnischen Polarkreis gezielt auf Schnee und Eis getestet, um seine Einsatzfähigkeit auch unter anspruchsvollen Witterungsbedingungen im urbanen Bauverkehr zu bestätigen. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die weitere Serien-entwicklung und unterstreichen das Potenzial elektrischer Nutzfahrzeuge für ganzjährige Baustelleneinsätze.
Ellermann Containersysteme hat die verschiedensten Typen von Abrollcontainern im Angebot, setzt aber auch immer wieder Sonderwünsche von Kunden um. So ließ sich der Entsorgungsfachbetrieb F. Ehrich GmbH & Co. KG mehrere Abrollcontainer nach DIN 30722 mit vier separaten Kammern bauen, um damit einen Kunden in Eckernförde täglich und optimal bedienen zu können. Bei dem Metallbaubetrieb fallen täglich vier unterschiedliche metallene Produktionsrückstände an. Das einzelne Materialaufkommen ist dabei unterschiedlich groß. Zusammen mit Ellermann Containersysteme entwarf die Firma Ehrich einen speziellen Wechselcontainer, der über vier separate Kammern in entsprechenden Größen verfügt, um den täglichen Anfall an Produktionsrückständen aufzunehmen.
Die Max Wild GmbH und die Gomm Fahrzeugbau GmbH bieten jetzt gemeinsam Lösungen für einen kundenspezifischen Fahrzeugaufbau für elektrisch betriebene Lastkraftwagen. Ob Abroll- und Absetzkipper, Lkw-Ladekrane, Abfallsammel-Lkw oder auch Kehrmaschinen: Die beiden Partner liefern maßgeschneiderte Aufbauten für alle Einsatzbereiche. Die perfekt abgestimmte Steuerungs- und Regelungstechnik wird von den Spezialisten von Max Wild dabei flexibel und möglichst platzeffizient auf den Aufbauten untergebracht.