PALFINGER GmbH
Kontakt:
Feldkirchener Feld 1
83404 Ainring
Deutschland
Tel.: +49 8654 477 - 0
Auf der bauma zeigt Palfinger als technologisch orientierter „First Mover“ zahlreiche innovative Lösungen aus dem Bereich „Hebe- und Fördertechnik“. Präsentiert wird auch der sogenannte eWorX – ein mit der ZF Friedrichshafen AG und Mercedes-Benz Trucks entwickeltes Modul, welches auf einem elektrischen Lkw Arbeitsgeräte wie Abrollkipper, Absetzkipper oder Ladekräne antreiben kann.
Das Prinzip ist einfach: Die Traktionsbatterie des e-Lkw stellt über eine Schnittstelle elektrische Energie zur Verfügung. Das ZF eWorX System wandelt die elektrische in mechanische Energie um und sorgt für die Kommunikation zwischen der Palfinger Hebelösung und Fahrzeug. Der Betrieb des Palfinger-Aufbaus funktioniert wie bei herkömmlichen Lkw: Die Energie zum Betrieb der Hydraulikpumpe wird über einen mechanischen Nebenabtrieb zur Verfügung gestellt, wie Plug and Play. Es wird kein separater Energiespeicher benötigt, wodurch der Zugriff auf die Traktionsbatterie des Fahrzeugs zu einer Gewichtsreduktion führt. Vor allem aber ist ZF eWorX auf allen e-Lkw mit DC-Schnittstelle einsetzbar.
Auf Basis der erfolgreichen Prototypen lancieren die Partner den Mercedes-Benz eActros mit einem Palfinger-Absetzkipper und dem ZF eWorX-System. Auf der bauma stellt Palfinger den Mercedes-Benz eActros mit Absetzkipper und Modul auf seinem Stand vor. Die Serienproduktion startet Ende 2022 und fokussiert in einem ersten Schritt auf Hakengeräte und Absetzkipper.
Flexibilität beim Kranbetrieb
Das eDRIVE System von Palfinger ermöglicht auf Knopfdruck den einfachen Wechsel zwischen den Antriebsoptionen – dem Li-Ionen Akkupaket, dem Stromnetz oder dem integrierten Generator, der mit dem Fahrzeugmotor verbunden ist. Flexibilität und Zuverlässigkeit – das zieht sich bei dem eDRIVE Konzept von Palfinger durch. Der Ladevorgang der Batterien bspw. kann nicht nur durch eine externe Stromzufuhr (230 V oder 400 V, 16 A) erfolgen, sondern auch ganz einfach während der Fahrt zwischen den Einsätzen mit dem optionalen Generator. So entstehen keine zusätzlichen Wartezeiten für das Aufladen. Je nach Anwendung ist durchschnittlich ein durchgängiger emissionsfreier Kranbetrieb von 3 Stunden bei voll aufgeladenen Akkus möglich.
Die eDRIVE Lösung von PALFINGER sorgt für ein sparsames, energieeffizientes und emissionsfreies Arbeiten und einen leisen Betrieb in lärm- und abgassensiblen Bereichen. Da das System sämtliche Einsätze möglich macht – in den Wohngebieten und in der Innenstadt genauso wie im Gebäudeinneren und an Randzeiten früh morgens oder am Abend – kann die Hebelösung ausreichend ausgelastet werden.
Die eDRIVE Lösung ist in modularen Ausführungen erhältlich, für Kranmodelle bis 40 mt auf verschiedensten Lkw-Typen – auch für erdgasbetriebene Lkws. Das Basissystem wiegt unter 500 kg, sämtliche Komponenten werden geschützt im und am Fahrzeugrahmen verbaut. Für eine max. Nutz- oder Ladefläche ist so gesorgt. Zudem besteht die Möglichkeit zur Einbindung zusätzlicher Geräte, wie z. B. eines Hakengeräts oder eines Kippers. Das 48 V eDRIVE System kann über Palfinger-Partner instand gesetzt und gewartet werden.
Echte Arbeitserleichterung
Ein weiteres Feature, das Palfinger auf der bauma präsentiert, ist Smart Control – die innovative Kranspitzensteuerung für den TEC 7 Kran. Smart Control bewegt die Kranspitze exakt dorthin, wo man sie haben will: Der Bediener fasst die gewünschte Position ins Auge, der Kran führt die Bewegung präzise aus. So ermöglicht Smart Control eine horizontale oder vertikale Bewegung der Kranspitze mit nur einer Hebelauslenkung. Während der Bediener lediglich die Richtung der Kranspitze vorgibt, kombiniert die Elektronik (PALTRONIC) im Hintergrund die notwendigen Kranbewegungen, um die gewünschte Position exakt zu erreichen. Bei einer Auslenkung von beiden Richtungen sind auch diagonale Bewegungen und beliebige Kurven im Raum möglich. Alles in allem erleichtert das System nicht nur das Arbeiten mit dem Kran – es verkürzt auch die Einschulungsdauer. Smart Control ist Fly-Jib und MFA-Jib kompatibel. Ist das Kranmodell mit Fly-Jib ausgestattet, kann die Kranspitze weiterhin mittels Smart Control bedient werden, indem man das Jib konventionell steuert. Gleiches gilt für die Bedienung mittels MFA-Jib (PJM020).
Gut informiert im Einsatz
Im Zeitalter der digitalen Vernetzung sorgt Palfinger Connected, bestehend aus Fleet Monitor, Operator Monitor und Service Cockpit, für einen kontinuierlichen Informationsaustausch zwischen Flottenmanagern, Firmeninhabern, Servicepartnern und Anwendern. Alle Informationen zu Palfinger Produkten sind einfach und jederzeit über die Cloud abrufbar. Servicestatus, Betriebsstunden und Leistungsdaten sind jederzeit und überall verfügbar. Durch die verknüpften Palfinger-Tools Fleet Monitor und Operator Monitor sind das Backoffice und der Kranbediener jederzeit verbunden. Die Telematik der vernetzten Palfinger-Produkte sorgt für einen ständigen Informationsfluss zwischen der Maschine, dem Anwender und dem Flottenmanager. So werden der Überblick bewahrt und Jobs mit Echtzeit-Informationen geplant. Das heißt mehr Effizienz durch einfachere Prozesse, mehr Uptime durch regelmäßige Wartungsdokumentation und weniger Koordinierungsaufwand, da alle Informationen in einem Tool vorhanden sind.
Memory Position
Bisher musste der Kranführer jeden einzelnen Kranarm / Kransektion extra über einen eigenen Bedienhebel ansteuern. Es gab keinerlei Unterstützung seitens der Kransteuerung, wenn ein gewisser Punkt mehrmals angefahren werden sollte. Nun hat Palfinger ein System entwickelt, welches das Speichern von Kranpositionen ermöglicht. Alle Kransektionen werden bei der Speicherung berücksichtigt und es wird die komplette Krangeometrie beim Anfahren der gespeicherten Position reproduziert. Mit zwei Hebeln bei einer Linearhebel-Funkfernsteuerung und mit einem Hebel bei einer Kreuzhebel-Funkfernsteuerung ist die gespeicherte Kranposition zu erreichen. Die Funktion erleichtert den Alltag des Bedieners: Ob beim Be- und Entladen eines Lkws, beim Stapeln von Gegengewichten auf Turmdrehkranen, beim Bekiesen von Rohrleitungen neben der Straße oder bei Dachdeckerarbeiten – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.
bpz meint: Spätestens seit dem Beginn der Energiekrise wird klar, dass die Baubranche schnell Alternativen für die konventionelle Technik benötigt. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis elektrische Nutzfahrzeuge – auch auf dem Bau – im großen Stil zum Einsatz kommen. Praktikable Lösungen für die Aufbauten sind somit dringend notwendig. Das neue Modul elektrifiziert die Produktpalette von Palfinger und ebnet so ökologisch und ökonomisch denkenden Betrieben den Weg in die nachhaltige Zukunft.
Herausragende Hubkraft, höchste Präzision und smarte Technologien zeichnen den PALFINGER PK 720 TEC aus und machen den Ladekran zur idealen Wahl für anspruchsvolle Bauprojekte. Das neueste Modell der TEC-Baureihe ist ab sofort in der EMEA-Region bestellbar.
Vom 10. bis 14. September 2025 präsentiert Palfinger auf der NordBau leistungsstarke Produkte und Komplettlösungen für unterschiedliche Branchen. Mit einem vielseitigen Programm und moderner Technik lädt Palfinger Fachbesucher ein, innovative Ansätze im Bereich Fahrzeugtechnik hautnah zu erleben.
Palfinger hat auf der bauma 2025 den neuen Ladekran PK 880 TEC vorgestellt, der ab Juni bestellbar sein wird. Das neue Modell zeichnet sich laut Palfinger durch geringes Gewicht, kompakte Größe, hohe Leistung, Effizienz und Präzision aus und ist besonders geeignet für geeignet für anspruchsvolle Einsätze auf engem Raum. Das leichte P-Profil des Krans bietet eine überdurchschnittliche Hubkraft, ermöglicht eine höhere Nutzlast auf dem Fahrzeug und bleibt dabei kompakt und platzsparend. Das neue Beleuchtungssystem umfasst je zwei Arbeitsscheinwerfer am Kran und Zusatzknickarm für eine präzise Sicht auf die Last sowie zusätzliche LED-Streifen unter dem Knickarm für eine optimale Ausleuchtung des Arbeitsbereichs.
Industrielle Arbeitseinsätze werden zunehmend komplexer, die Anforderungen an Maschinen und deren Bedienung steigen stetig. Gerade bei vielen aufeinanderfolgenden Einsätzen in hektischen urbanen Umgebungen oder bei Spezialaufträgen ist eine kompakte Steuerung der Ladekrane unerlässlich. Kranbediener wünschen sich, dass sie leicht und kompakt ist. Gleichzeitig soll sie zuverlässig, einfach zu bedienen und maximal funktional sein. Das alles zusammen soll die neue P6 Funkfernsteuerung bieten, die Palfinger mit dem Partner Scanreco und in enger Abstimmung mit Kunden entwickelt hat.
Palfinger präsentiert auf der bauma 2025 sein Portfolio an Kran- und Hebelösungen, digitalen Services und technischen Innovationen. Im Fokus stehen die Weltpremiere des Ladekrans PK 880 TEC, neue Modelle der TEC-Arbeitsbühnen, Mitnahmestapler der FL-Reihe sowie der Abrollkipper HP 20 A TEC. Zudem werden innovative digitale Lösungen für effizienteres Flottenmanagement und optimierte Einsatzplanung vorgestellt.
Palfinger hat den kompakten Raupenkran PCC 57.002 im Angebot. Dieser hebt besonders schwere Bauteile mit Leichtigkeit und Präzision an Ort und Stelle und ist dabei emissionsfrei und lautlos. Derzeit stellt die Maschine ihre Qualitäten in der Kaverne des im Bau befindlichen Pumpspeicherkraftwerks Tauernmoos der ÖBB-Infrastruktur AG in der Nähe von Salzburg unter Beweis.
Nachdem Palfinger bereits für das Jahr 2021 Rekorde im Auftragseingang und Umsatz melden konnte und für 2022 weitere Zuwächse angepeilt hat, kam der weltweit führende Produzent und Anbieter innovativer Kran- und Hebelösungen voller Zuversicht zur bauma nach München. Im Rahmen eines Medienfrühstücks vor internationaler Presse präsentierte das Unternehmen seine neuesten Entwicklungen und verdeutlichte, wie sich seine integrierten Anwendungen unmittelbar auf die zukünftige Arbeitswelt auswirken.
Palfinger präsentiert sich auf der bauma 2022 als Lösungsanbieter. Eine der zur Schau gestellten Lösungen ist das intelligente eDRIVE System, das absolute Flexibilität beim Kranbetrieb gewährleisten soll. Per Knopfdruck kann zwischen den Antriebsoptionen gewählt werden – dem Li-Ionen Akkupaket, dem Stromnetz oder dem integrierten Generator, der mit dem Fahrzeugmotor verbunden ist.
Bei der Investition in einen neuen Abrollkipper entschied sich Curd Janssen, Geschäftsführer des mittelständischen Unternehmens Garten Janssen, für den Power A Abrollkipper von Palfinger mit 10 t Hubkapazität, aufgebaut auf ein 15 t Fahrgestell aus dem Hause MAN.
Herausragende Hubkraft, höchste Präzision und smarte Technologien zeichnen den PALFINGER PK 720 TEC aus und machen den Ladekran zur idealen Wahl für anspruchsvolle Bauprojekte. Das neueste Modell der TEC-Baureihe ist ab sofort in der EMEA-Region bestellbar.
Wenn es um Mobilkrane geht, hat Robbie Allen, Geschäftsführer von Allen Crane Hire im irischen Tinode Blessington, eine klare Meinung: „Tadano – und früher Demag – waren für uns schon immer die erste Wahl in Sachen Zuverlässigkeit, Qualität und Service.“ Deshalb setzt er bei der Modernisierung seiner Flotte konsequent auf Tadano: Nach einem neuen AC 6.300-1 und einem AC 5.220L-1 folgt nun der AC 4.100L-1.
Der neue Gerüstaufbauzug 200 Z Comfort von Geda vereint die bewährten Eigenschaften des Geda 200 Z mit zahlreichen neuen Features. Dank des bewährten Schnellverschlusses für die Leiterteile ist er schnell aufgebaut und einsatzbereit. Außerdem gelingt das Ausrichten der Grundeinheit mühelos mit den optionalen Gerüstspindelaufnahmen - ideal für bauseitiges Gefälle oder nicht asphaltierten Untergrund, um aufwendiges Unterbauen oder Ausrichten massiv zu verkürzen. Er ist leicht, sehr wartungs- und servicefreundlich und benötigt nur wenig Platz auf der Baustelle.
Zu den Neuheiten im Kranbereich zählt der spitzenlose WOLFF 7021 Clear, der nach einem grundlegenden Redesign eines früheren Prototyps nun in der 224-mt-Klasse an den Start geht. „Auf den ersten Blick mag der WOLFF 7021 Clear wie eine reine Erweiterung unseres Portfolios im mittleren Lastmomentbereich erscheinen“, sagt Mohamed Abouelezz, Head of Business Development and Product Management bei der Wolffkran GmbH. „Doch seine wahre Innovation steckt in den Details.“
Hebearbeiten mit Raupenkranen können herausfordernd sein – besonders auf schwimmenden Konstruktionen mit sich verändernden Neigungen oder bei langen Lasten. Für beide Anwendungsfälle hat Liebherr Kundenlösungen entwickelt, die den Hub sicherer gestalten und Einsätze mit nur einem Kran ermöglichen, wo bisher ein Tandemhub notwendig war. Die Features sind für Raupenkrane der LR-Serie mit Traglasten von 130 bis 400 t für Kunden verfügbar.
Vom 10. bis 14. September 2025 präsentiert Palfinger auf der NordBau leistungsstarke Produkte und Komplettlösungen für unterschiedliche Branchen. Mit einem vielseitigen Programm und moderner Technik lädt Palfinger Fachbesucher ein, innovative Ansätze im Bereich Fahrzeugtechnik hautnah zu erleben.
Alle Teleskopradlader, die seit dem 2. Februar 2025 produziert werden, müssen gemäß der neuen EN 474 Normenreihe, mit einer Lastmomentkontrolle ausgestattet werden. Dies ist schon lange von den Telehandlern bekannt. Mit der weltweit ersten Lastmomentüberwachung in sowohl Quer- als auch Längsrichtung bei den Teleskopschwenkladern der Pro-Serie will die Hermann Paus Maschinenfabrik eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen.
Geda hat auf der bauma 2025 den neuen akkubetriebenen Seilaufzug GEDA MAXI 18V vorgestellt. Dieser eignet sich für den Gerüstbau, für das Malerhandwerk und viele andere Gewerke auf der Baustelle. Dank des AMPShare-Akkus ist keine externe Stromversorgung mehr erforderlich. Dieses universelle Akkusystem ist auch mit vielen handelsüblichen Werkzeugen kompatibel. Ein weiteres Highlight ist das geringe Gewicht des neuen Seilaufzugs: Mit rund 25 % weniger Eigengewicht im Vergleich zu ähnlichen Geräten wird der Transport und Einsatz erheblich erleichtert. Zudem zeichnet sich der neue Seilaufzug durch seinen schnellen Aufbau aus, sodass er sofort einsatzbereit ist.
Die Manitou Group hat auf der bauma 2025 eine besondere Paketlösung aus kompaktem Teleskoplader und passendem Anhänger vorgestellt. Der Alu-Anhänger wurde eigens für den Transport des ultra-leichten Manitou Teleskopladers ULM konzipiert. Mit dem Anhänger mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht kann der ULM einfach per Pkw an den Einsatzort gebracht werden. Das macht die Maschine besonders interessant für Kommunen, GaLaBau-Unternehmen, Feuerwehren oder Landwirte. Sowohl Maße, Zurrpunkte, Kotflügel als auch die Stützlast des Anhängers sind speziell auf den Transport der Maschine ausgelegt. Durch die niedrige Ladehöhe und dank rutschhemmender Auffahrrampen ist der Teleskoplader ganz schnell geladen.