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Bauer Midos-Pfahl

Bohren statt Rammen

BAUER Aktiengesellschaft

Anschrift:
BAUER-Straße 1
86529 Schrobenhausen
Deutschland

Der Bereich der Offshore-Energiegewinnung erlebt einen weltweiten Boom. Offshore Öl- und Gas-Plattformen sowie Windkraftparks werden üblicherweise auf Stahlrohrpfählen gegründet, die mit hydraulischen Schlaghämmern in den Meeresboden getrieben werden. Doch vor allem in ölreichen, tropischen Küstenregionen besteht der Meeresboden häufig aus brüchigem, kalkhaltigem Muschelsand. In diesen Böden erreichen gerammte Pfähle nicht die erforderliche Festigkeit für dauerhafte Gründungen, da der Sand durch die dynamische Belastung beim Rammen zerstört wird. Für dieses Problem bietet die Bauer Maschinen GmbH mit der Midos-Technologie eine wirtschaftliche Lösung

Beim Einbringen der Stahlrohrpfähle für Offshore-Plattformen mit Schlaghämmern brechen die Körner von kalkhaltigen Sanden durch die Aufprallenergie des Hammers. Da die Körner hierbei zerstört werden, kontrahiert sich das Material und der der eingerammte Pfahl kann nicht mehr ausreichend gestützt werden. Deshalb müssen in brüchigen Böden die Pfähle in vorgebohrte Löcher eingesetzt und verpresst werden. Diese so genannten Verpresspfähle werden als Alternative in kalkhaltigen Böden verwendet, da der Boden bei diesem Gründungsverfahren einer niedrigeren mechanischen Belastung ausgesetzt wird und somit die Festigkeit und Reibung an der Pfahlwand nicht herabgesetzt wird. Herkömmliche Verpresspfähle können so viele der technischen Probleme von gerammten Pfählen in kalkhaltigen Sanden umgehen, sind jedoch kostspielig und zeitaufwendig in der Herstellung. Deshalb arbeitete Bauer an einer nachhaltigen, ökologischen Lösung dieser Probleme und untersuchte diese zusammen mit dem University College Dublin.

Boden-Zement-Mischung

Mit der von Bauer entwickelten Technologie Midos (Mixed Drilled Offshore Steel) kann nun der erforderliche Zeitaufwand erheblich minimiert werden. Im Offshore-Bereich können Midos-Pfähle deutlich schneller und kostengünstiger hergestellt werden als Verpresspfähle. Die Technologie basiert dabei auf dem Mixed-in-Place-Verfahren, das herkömmlich im Spezialtiefbau eingesetzt wird. Hierbei wird ein Stahlrohr in den Boden eingeführt, in dessen Innerem zeitgleich ein Mischwerkzeug den anstehenden Boden mit Zement vermischt. Der Boden-Zement-Mischkörper füllt das Rohrinnere aus und wird durch Öffnungen im Rohr nach außen in einen um das Rohr verlaufenden Ringspalt gedrückt. So wird der Pfahl in einen stabilen Mischkörper aus Sand und Zement eingebettet.

Umfangreiche Tests

Die mechanische Belastbarkeit solcher Pfähle wurde in einer ersten Studie nachgewiesen. Der getestete Pfahl erreichte dabei in Quarzsand eine Zugfestigkeit von 9.000 KN. Da Midos besonders für den Einsatz in kalkhaltigen Sanden geeignet ist, wurden verschiedene Zementmischungen mit Kalksanden untersucht. Zusammen mit dem University College Dublin wurde eine umfangreiche Testreihe mit Kalksanden und mit Quarzsand als Referenz durchgeführt. Verschiedene Tests zeigten, dass die Midos-Technologie ein ähnliches geotechnisches und strukturelles Verhalten in beiden Bodenarten erreicht. So kann die Eignung des neuartigen Offshore-Gründungsverfahrens für eine Reihe von Sandböden beurteilt werden.

Aufgrund seiner hohen Tragfähigkeit und seiner schnellen Herstellung bietet sich das Verfahren als eine wirtschaftliche Gründungsmethode für Offshore-Plattformen auch bei schwierigen geologischen Voraussetzungen in kalkhaltigen Sanden an. Da Midos ein bohrendes Verfahren ist, ist dessen Lärmentwicklung deutlich geringer als beim Rammen und es kann auf aufwendige technische Maßnahmen zur Lärmreduzierung verzichtet werden. Es bietet sich somit vor allem für den Einsatz in lärmsensiblen Küstenregionen an.

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Im Bereich der Multifunktionsgeräte werden die Modelle BG 45 und BG 23 H auf der bauma 2022 einen kleinen Einblick in das Spektrum der Anwendungen von Bauer geben. (Bild: Bauer Maschinen Gruppe)
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Im Bereich der Multifunktionsgeräte werden die Modelle BG 45 und BG 23 H auf der bauma 2022 einen kleinen Einblick in das Spektrum der Anwendungen von Bauer geben. (Bild: Bauer Maschinen Gruppe)
Auf dem diesjährigen bauma-Messestand der Bauer Maschinen Gruppe steht vor allem das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Das Unternehmen zeigt mit insgesamt vier Großdrehbohrgeräten einen kleinen Ausschnitt der verschiedene Anwendungsfälle und Gerätelinien. Im Bereich der Multifunktionsgeräte geben die BG 45 und BG 23 H einen kleinen Einblick in das Spektrum der Anwendungen, der Kinematiksysteme und der Trägergeräte.
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Zum Schutz der Anlieger im unteren Mangfalltal vor Überschwemmungen wird in der Gemeinde Feldkirchen-Westerham im Landkreis Rosenheim ein Hochwasserrückhaltebecken mit einem Fassungsvermögen von insgesamt ca. 6,6 Mio. m3 gebaut. Bauer Spezialtiefbau und der Arge-Partner Josef Rädlinger Bauunternehmen wurden vom Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim, mit einer Reihe von Bauarbeiten beauftragt.
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Der Seilbagger BAUER MC 96 ist jetzt auch mit einer elektrisch angetriebenen Fräseinheit für den Einsatz im städtischen Umfeld verfügbar. (Bild: Bauer AG)
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Im städtischen Umfeld bestehen bereits strikte Regulierungen in Bezug auf Abgas- und Lärmemissionen sowie erschütterungsfreies Arbeiten, die durch die ausführenden Firmen zu beachten sind. Im größeren Rahmen wird der ökologische Fußabdruck der Baustellen zu einem wichtigen, auch unmittelbar betriebswirtschaftlich relevanten Faktor. Vor diesem Hintergrund hat der Baumaschinenhersteller Bauer jetzt erstmals eine elektrisch angetriebene Fräseinheit auf Basis eines Seilbaggers BAUER MC 96 vorgestellt. Der 500 kW starke Elektroantrieb hat im Vergleich zum Dieselantrieb viele Vorteile, die insbesondere in relativ stationären Spezialtiefbauverfahren, wie dem Fräsen, gut umzusetzen sind. Gerade hier sorgt der Elektroantrieb für besonders interessante Einspareffekte bei hoher Effizienz und niedrigen Emissionen.
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In Abu Dhabi entsteht ein neuer Stadtteil für 22.000 Menschen. Ein BAUER MC 96 Seilbagger ist zur Bodenverdichtung im Einsatz.
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In Abu Dhabi entsteht ein neuer Stadtteil für 22.000 Menschen. Ein BAUER MC 96 Seilbagger ist zur Bodenverdichtung im Einsatz.
In der Hauptstadt Abu Dhabi etwa entsteht derzeit ein ganz neuer Stadtteil, der nach Beendigung der Baumaßnahmen rund 22.000 Menschen ein neues Zuhause geben soll. Damit der Baugrund die Lasten der geplanten Bauwerke aufnehmen kann, muss dieser verdichtet und in seiner Tragfähigkeit verbessert werden. Dabei vertraut der Bauer Maschinen-Kunde Menard Vibro Middle East (Dubai) auf die Leistungsstärke des innovativen und hochfunktionellen BAUER MC 96 Seilbagger.
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BAUER_Medium-sized Platform Range of the ValueLine.jpg …
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BAUER_Medium-sized Platform Range of the ValueLine.jpg …
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Die BAUER Maschinengruppe war im April auf der INTERMAT 2015 in Paris vertreten und stellte neue Geräte sowie innovative Konzepte für den Spezialtiefbau vor. Das Kernprodukt der BAUER Maschinen GmbH waren auch auf der Messe die Drehbohrgeräte. Darunter auch die BG 30 ValueLine - ein Bohrgerät, das speziell für die Anforderungen des Kellybohrens optimiert wurde.

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Wir bauen die Verbindungen der Zukunft – so lautet das Motto der Firmengruppe Rohde aus Korbach, die sich dem Erhalt und Ausbau der öffentlichen Infrastruktur widmet. Das Leistungsprofil des Unternehmens reicht im Bausektor vom Straßen- und Tiefbau über den Fräsdienst bis hin zu Baustofflogistik und Entsorgung. Dabei verwendet Rohde leistungsfähige Maschinen für nachhaltiges Bauen. So wie bei einem Erschließungsprojekt, für welches ein 25-t-Raupenbagger mit einer Anbau-Kettenfräse angemietet wurde.
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Das Rammgerät LRH 100.1 unplugged gehört zu den neuesten Modellen der elektrisch angetriebenen Unplugged-Serie von Liebherr. Es zeichnet sich besonders durch einen großen Arbeitsbereich aus. Eine Ausladung bis zu 8,7 m hat den Vorteil, dass die Maschine beim Arbeiten nicht ständig umgesetzt werden muss. Das Design des Mäklers erlaubt Neigungen bis zu 18o in alle Richtungen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Mäkler 4 m anzuheben oder abzusenken (z.B. in eine Baugrube), was das Gerät noch flexibler macht.
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Im Inneren des Mudcleaner Trucks leistet die Recyclinganlage die gesamte Aufbereitung des Bohrschlamms im HDD-Verfahren. (Bild: Max Wild)
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Das Bauunternehmen Max Wild GmbH hat für seine selbst entwickelte Recycling-Lösung Mudcleaner Truck den VDBUM-Förderpreis 2023 in der Kategorie „Innovationen aus der Praxis“ gewonnen. Der Mudcleaner Truck arbeitet Bohrschlämme aus Horizontalbohrungen, wie sie für den Bau von Gas-, Wasser- oder Stromleitungen genutzt werden, wieder auf. Durch das Recycling spart der Mudcleaner wertvolle Ressourcen, nämlich 90 % Wasser, und reduziert auch die Entsorgung von Bohrschlamm um 90 %. Max Wild bietet seine Inhouse-Innovation als Produktlösung auch anderen Bauunternehmen sowie Kommunen an.
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Die KR 800-3G erfüllt vielseitige Ansprüche für Bohraufgaben unter beengten Platzverhältnissen, wie Mikropfahlarbeiten, Verankerungen, Vernagelungen, Unterfangungen und andere Injektionsbohrarbeiten. (Bild: Klemm Bohrtechnik)
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