FRÄNKISCHE Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG
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Hellinger Str. 1
97486 Königsberg/Bayern
Deutschland
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Regenwassermanagement spielt eine entscheidende Rolle in der Stadtplanung und ist von großer Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung urbaner Räume. Dadurch können die Städte widerstandsfähiger gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels gemacht und gleichzeitig ökologisch verträglicher gestaltet werden. Mit den DIBt-zugelassenen RigoCollect-Anlagen von Fränkische Rohrwerke lässt sich das Regenwasser nutzen, rückhalten und als Löschwasser bevorraten.
Die unterirdischen Speichersysteme speichern überschüssige Niederschläge und tragen so dazu bei, Überschwemmungen zu verhindern. Bei Bedarf kann das Wasser wieder an die Oberfläche gepumpt werden, etwa als Löschwasser oder um Grünflächen zu bewässern und so die Verdunstung zu unterstützen. Grundelement für die gedichteten Anlagen sind die Rigolenfüllkörper Rigofill inspect von Fränkische:
Die stabilen Kunststoffbehälter, die 95 % ihres Volumens an Wasser aufnehmen, bilden ein modulares, flexibel anbaubares System unter der Erde. So lassen sich individuelle Konfigurationen in Länge, Breite sowie Höhe realisieren und auch komplexere Formen schnell und effizient realisieren. Für einen absolut dichten Speicher wird die Rigole in Spezialtechnik mit einer Kunststoff-Dichtungsbahn ummantelt. Dennoch bleibt der Speicherraum über den durchgängigen Inspektionstunnel für Kameratechnik komplett einsehbar. Dank der Belastungsklasse SLW 60 können die Anlagen unter Parkplätzen eingebaut werden und sind auch bei geringer Überdeckung voll befahrbar.
Rigofill inspect besitzt die bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt). Die verschiedenen Anwendungsbereiche von RigoCollect – zur Rückhaltung (DWA-A 117), Nutzung (DIN 1989-100 / EN 16941-1) und nach DIN 14230 als Löschwasserbehälter – tragen zudem die allgemeine Bauartgenehmigung.
Alternative zum Trinkwasser
Die Rückhaltung von Niederschlägen und der zeitlich verzögerte, gedrosselte Abfluss aus dem Wasserspeicher ist empfehlenswert, wenn Versickerung aufgrund des Untergrunds nicht möglich ist. So werden Kanalnetze, Gewässer und Kläranlagen z. B. bei Starkregenereignissen nicht über Gebühr belastet.
Eine Alternative zur Versickerung oder Ableitung ist die Nutzung des gesammelten Regenwassers. Das spart kostbares Trinkwasser überall dort, wo nicht zwingend Trinkwasserqualität gefordert ist, z. B. für die automatisierte Bewässerung von Gründächern oder als Betriebswasser für Autowaschanlagen.
Sicherheit auf Vorrat gibt RigoCollect als Löschwasserbehälter nach DIN 14230: Die gedichteten Rigolen ersetzen bisher übliche Speicher aus Beton oder Stahl. Die stabilen Kunststoffelemente rosten nicht, zur Installation ist weniger Erdaushub notwendig und nach dem Rückbau sind sie recycelbar – eine einfache und wirtschaftliche Lösung bei der Neuerrichtung sowie im Bestand. RigoCollect-Anlagen stellen Löschwasser funktionssicher bereit.
Lösungen aus einer Hand
Seit Jahren ist Folien Lücke Partner von Fränkische für abgestimmte Lösungen in RigoCollect-Bauweise aus einer Hand. Der Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) ist spezialisiert auf Kunststoffdichtungsbahnen und routiniert im Einbau der ummantelten Anlagen: Zertifizierte Montage-Teams installieren die Wasserspeichersysteme aus Rigofill inspect-Blöcken, PE-HD-Dichtungsbahnen (2,00 mm mit DIBt-Zulassung) und robusten Schutzvliesstoffen direkt auf der Baustelle. Im Anschluss prüfen sie alle Nähte und Schweißverbindungen auf Dichtigkeit.
Ein ganzheitlicher, alternativer Service sind Werksrigolen: Folien Lücke fertigt die bestellte RigoCollect-Anlage direkt im Werk und liefert sie per Lkw just in time auf die Baustelle. Hier wird die „schlüsselfertige“ Rigole in die vorbereitete Baugrube gesetzt, angeschlossen und verfüllt. „Mit diesem Rundum-sorglos-Paket agieren wir unabhängig vom Wetter und von Baustelleneinflüssen. Material muss nicht auf der Baustelle zwischengelagert werden, und auch die Einbauzeiten und der Geräteeinsatz reduzieren sich“, erläutert Tobias Elsing, Teamleiter Abteilung Regenwassermanagement bei Folien Lücke.
bpz meint: Der Klimawandel beeinflusst die atmosphärischen Zirkulationsmuster und erhöht daher die Wahrscheinlichkeit von Starkregenereignissen. Auf der anderen Seite gilt es, angesichts der steigenden Temperaturen sparsam mit dem Trinkwasser umzugehen. Effektives Regenwassermanagement kann helfen, Überschwemmungen in städtischen Gebieten zu minimieren. Zugleich lässt sich durch Speichersysteme Regenwasser als wertvolle Ressource für unterschiedliche Zwecke nutzen.
Weitere Informationen:
www.fraenkische.com
Im Zentrum des Auftritts von Fränkische auf der IFAT 2026 stehen Lösungen für das Regenwassermanagement in der klimaresilienten Stadt. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme zur Regenwasserbewirtschaftung von der vorgelagerten Behandlung belasteter Regenabflüsse bis zur Rückhaltung und Ableitung des Niederschlagswassers, der nutzungsorientierten Speicherung und der kontrollierten Versickerung. Diese Lösungen unterstützen neben einer umweltschonenden Entwässerung versiegelter Flächen insbesondere die Realisierung blau-grüner Infrastrukturen. Damit schaffen sie die grundlegenden Voraussetzungen für die sichere Bewältigung von klimawandelbedingten Extremwettersituationen wie Starkregen oder langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden. Zudem ermöglichen sie einen optimalen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.
Fränkische erweitert sein Portfolio im Regenwassermanagement und bringt eine neue Generation an Schächten auf den Markt: QuadroControl ST-S(tandard) ergänzt den neuen Stapelblock Rigofill ST-S. QuadroControl ST-A(dvanced) ist der Schacht für das Rigofill inspect System. Die Systemschächte haben ein offenes Design und sind mit einer großzügigen Zugangsöffnung ausgestattet, passend für bevorstehende Inspektionsaufgaben. Zudem lassen sich die Rohranschlüsse nun flexibel auf der Baustelle herstellen.
Fränkische hat auf der IFAT 2024 neue Produkte zur Versickerung und Regenwassernutzung vorgestellt: im Bereich der Rigolenfüllkörper und zur Löschwassernutzung. Darüber hinaus hat das Unternehmen sein bewährtes Produktportfolio zum Transport, Reinigen, Speichern und Ableiten von Regenwasser gezeigt.
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) definiert die allgemein anerkannten Regeln der Technik in der Niederschlagswasserbehandlung neu. Die SediPipe Anlagen von Fränkische entsprechen der neuen Richtlinie DWA-A 102-2/BWK-A 3-2 bereits. Dies bestätigt ein eigens ausgearbeitetes und bereits fachlich anerkanntes Nachweisverfahren.
Die Kunststoff-Füllkörper Rigofill ST und Rigofill ST-B von Fränkische sind besonders leistungsstarke Regenwasserspeicher. Sie bieten für jede Aufgabe in der Regenwasserbewirtschaftung die optimale Lösung: Die stapelbaren, wartungsfreundlichen und äußerst langlebigen Rigolen- Blöcke sind ausgelegt für Verkehrslasten bis SLW 30 oder SLW 60 und können als Ganz- oder Halbblöcke zu beliebig großen Anlagen zusammengefügt werden.
Zwei Jahre nach der letzten Aktualisierung ist die 11. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Mall erschienen. Fachbuchautor und Regenwasser-Experte Klaus W. König hat auch diesmal wieder zwölf aktuell diskutierte Fachthemen der Siedlungswasserwirtschaft für einen zeitgemäßen Umgang mit Regenwasser zusammengetragen.
Auf der IFAT 2026 präsentiert Mall neben seinen Lösungen für Regenwasser, Abwasser und den Umgang mit wasser-gefährdenden Flüssigkeiten erstmals auch Produkte für den Einsatz im Trinkwasserbereich. Dazu gehört der Mengenmessschacht VodaCheck zur präzisen Durchflussmessung, den Mall erstmals auf seinem Messestand zeigt. Im Produktbereich Regenwasser liegt der Schwerpunkt auf neuen und gemäß den Anforderungen der aktuellen DWA-Arbeitsblätter A 138 und A 102 weiterentwickelten Lösungen zur Behandlung und Versickerung, wie z.B. der Kombinationsanlage ViaPro zur Behandlung vor einer Versickerung.
Zur IFAT 2026 erweitert ACO sein Stormclean‑Portfolio um eine neue Systemlösung für die Linienentwässerung. ACO DRAIN Stormclean ist in Kombination mit den ACO DRAIN Rinnensystemen Multiline oder PowerDrain ein lineares Regenwasserbehandlungssystem mit Filterkasten für eine Anschlussfläche von 100 bis 400 m². Eine integrierte Vorbehandlung schützt die nachgelagerte Substratfilterstufe und sorgt für lange Wartungsintervalle. Das mehrstufige System hält abfiltrierbare Stoffe (AFS63), Schwermetalle, Mikroplastik und weitere typische Verkehrsflächenbelastungen sicher zurück.
Auf der IFAT präsentiert Rehau als Systemanbieter zukunftssichere Lösungen für Wassermanagement, Kanaltechnik sowie Geothermie und Nahwärme. Zu den Highlights zählen die cloudbasierte Planungssoftware RAUSIKKO NEO, die modulare Speicherlösung RAUSIKKO Box MX und das nachhaltige Abwassersystem nevoPP mit erweiterten Dimensionen bis DN 800. Ergänzt werden diese durch innovative Reinigungslösungen, 3D-Druck-Schächte und TÜV-zertifizierte Erdwärmesonden sowie neue Nahwärmerohre mit flexibler CLIP-FLEX-Muffe.
Im Zentrum des Auftritts von Fränkische auf der IFAT 2026 stehen Lösungen für das Regenwassermanagement in der klimaresilienten Stadt. Im Mittelpunkt stehen dabei Systeme zur Regenwasserbewirtschaftung von der vorgelagerten Behandlung belasteter Regenabflüsse bis zur Rückhaltung und Ableitung des Niederschlagswassers, der nutzungsorientierten Speicherung und der kontrollierten Versickerung. Diese Lösungen unterstützen neben einer umweltschonenden Entwässerung versiegelter Flächen insbesondere die Realisierung blau-grüner Infrastrukturen. Damit schaffen sie die grundlegenden Voraussetzungen für die sichere Bewältigung von klimawandelbedingten Extremwettersituationen wie Starkregen oder langanhaltenden Hitze- und Trockenperioden. Zudem ermöglichen sie einen optimalen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.
Kann verfügt über eine ganze Produktpalette an klimafreundlichen Pflastersteinen, die den CO2 einsparen. Das Herzstück ist der neuartige Pflasterstein ProKlima Zero. Er reduziert 100 % CO2 gegenüber einem herkömmlich hergestellten Betonpflaster. Dies gelingt durch den Einsatz eines innovativen CO2-speichernden Rohstoffs. Die Kompensation des CO2 findet beim ProKlima Zero nicht extern statt, sondern im Stein selbst. Basis für diese Technologie ist der natürliche Kohlenstoffkreislauf. Bei diesem Prozess bewegen sich die Kohlenstoffatome frei zwischen der Atmosphäre, dem Land, den Ozeanen sowie den lebenden Organismen. Wälder, Moore und Ozeane nehmen das CO2 aus der Atmosphäre auf und stellen es den Pflanzen zur Photosynthese und zum Wachstum zur Verfügung. Die Pflanzen speichern den Kohlenstoff. Erst durch das Absterben oder Verbrennen wird er wieder freigesetzt.
Auf ihrem Messestand zeigt die Funke Kunststoffe GmbH, wie Infrastruktur heute funktioniert: vernetzt, durchdacht, praxisnah und systemorientiert. Im Fokus stehen innovative Lösungen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung, Hausanschlüsse, Rohrverbindungen, Schachtabstürze und Bodenbefestigung. Stellvertretend zu nennen sind der Funke VPS Turbo, mit dem sich Hausanschlüsse nachträglich herstellen lassen, sowie der UrbanClean Filter, der ein breites Spektrum an Schadstoffen aus dem urbanen Raum zurückhält.
Im Ansbacher Stadtteil Meinhardswinden ersetzte die Abwasserentsorgung Ansbach AöR ein in die Jahre gekommenes Kanalnetz durch ein modernes, modifiziertes Mischsystem. Besondere Herausforderungen stellten dabei die beengten Platzverhältnisse im Straßenraum sowie die geringe Distanz zwischen Misch- und Fremdwasserkanal dar. Um beide Leitungen trotz enger Baugräben dauerhaft und betriebssicher zu führen, kamen kompakte Rohr- und Schachtlösungen aus Kunststoff zum Einsatz.
Fehlerhafte seitliche Anschlüsse sind die Ursache für viele Schäden in der unterirdischen Infrastruktur, etwa für einragende Rohrleitungen, Wurzeleinwuchs und undichte Verbindungen durch falsche oder gar fehlende Formteile. Die Folgen sind oft weitreichend und teuer: Rohre verstopfen, Schmutzwasser, das aus dem Kanalnetz austritt, verunreinigt das Grundwasser und Kläranlagen müssen größere Wassermengen bewältigen. Um seitliche Anschlüsse fehlerfrei, aber dennoch mit wenig Aufwand bewerkstelligen zu können, hat Fernco das Anschlusselement FA-UNI 150 entwickelt: Es verbindet Rohre aller Art auf einfache Weise und damit zu geringen Montagekosten mit Hauptrohren aus Steinzeug oder Beton.