Hilti HIT-CT 1 Injektionsmörtel

Sicher nachhaltig

Hilti Deutschland AG

Anschrift:
Hiltistraße 2
86916 Kaufering
Deutschland

Hilti bringt den ersten Injektionsmörtel ohne Gefahrensymbole auf den Markt. Mit dem HIT-CT 1 erweitert der Befestigungsspezialist sein HIT-Dübeltechnik Angebot um das erste Produkt einer neuen zugelassenen „Clean-Tec“ Mörtel Generation.

Der Hilti HIT-CT 1 ist ein zwei Komponenten-Injektionssystem zur sicheren Befestigung von Gewindestangen und nachträglichen Bewehrungsanschlüssen in trockenem und feuchtem ungerissenen Beton. Dabei kombiniert HIT-CT 1 die höchstmöglichsten Haltewerte bei gleichzeitiger Sicherstellung maximaler Umwelt- und Sicherheitsaspekte. Aufgrund seiner speziellen Zusammensetzung  benötigt der Injektionsmörtel HIT-CT 1 keine Gefahrenkennzeichnung und erlaubt sicheres Arbeiten auf der Baustelle. Der neue Injektionsmörtel bietet dem Kunden Umweltleistungen, die über rechtliche Auflagen hinausgehen und unterstützt globale Green Building Standards (Normen für ökologisches Bauen).

Unbedenklich für Mensch und Umwelt

Der leistungsstarke und zugleich anwender- und umweltfreundliche Injektionsmörtel HIT-CT 1 von Hilti  ist für die Gesundheit unbedenklich und lässt sich als Hausmüll entsorgen. Gleichzeitig weist er eine hohe Langzeitfestigkeit und Lebensdauer auf. Hilti HIT-CT 1 ist mit einer Europäisch Technischen Zulassung (ETA) bauaufsichtlich zugelassen und trägt eine Umweltproduktdeklaration nach EN 15804. Bei Hautkontakt ist Hilti HIT-CT 1 unbedenklich, da der geruchlose Injektionsmörtel nur sehr geringe Mengen an kritischen, Inhaltsstoffen enthält und die Haut selbst beim direkten Kontakt weder reizt noch sensibilisiert. Da er kein Styrol oder Weichmacher enthält, weist er auch im eingebauten Zustand kaum Emissionen auf. 

Weniger Abfall auf der Baustelle

Aufgrund seiner besonderen Produktzusammensetzung darf der Injektionsmörtel HIT-CT 1 sowohl im gefüllten als auch im entleerten Zustand im Hausmüll entsorgt werden. Seine Folienverpackung weist ein geringes Abfallvolumen auf, wodurch weniger Müll auf der Baustelle entsteht.

Staubfreies und sicheres Arbeiten

Hilti HIT-CT 1 ist Teil des SAFEset Konzepts das in Kombination mit dem Hohlbohrer TE-CD und TE-YD ein staubfreies Arbeiten erlaubt. Durch den innovativen Hohlbohrer entfällt die aufwendige Bohrlochreinigung mit Ausblasen und Ausbürsten komplett, was die Staubbelastung deutlich reduziert und einen signifikanten Beitrag in Sachen Komfort und Gesundheit für den Anwender liefert. Zudem bieten die aufeinander abgestimmten Komponenten des SAFEset Konzepts Planern und Ausführenden ein einfacheres Vorgehen bei hoher Anwendungssicherheit.

Hilti Clean-Tec – Das Hilti Umwelt Label

Hilti legt einen starken Fokus auf die Reduktion des ökologischen Einflusses seiner Produkte, die alle strenge Umweltauflagen erfüllen. Hilti Clean-Tech Produkte gehen noch darüber hinaus und stehen für eine rationelle Verwendung von Ressourcen und Energie während der Produktion und sind praktisch frei von gefährdenden Substanzen. Zudem bieten sie ein hohes Niveau in Bezug auf die Ökobilanz, übertreffen gesetzlich festgelegte Anforderungen und erfüllen zahllose Standards im Bereich von Green Building.

Umwelt-Produktdeklaration für Hilti HIT-CT 1

Als einer der führenden Anbieter in diesem Produktsegment hat Hilti eine Umwelt-Produktdeklaration (EPD) auf Grundlage der erst im vergangenen Jahr veröffentlichten europäischen Norm EN 15804 erstellt. Diese wurde über das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU), Berlin, verifiziert und veröffentlicht. Mit Hilfe einer Ökobilanz werden in der EPD die wesentlichen, vom Produkt ausgehenden Umweltwirkungen, wie zum Beispiel der Beitrag zum Treibhauspotenzial oder zum Abbau der Ozonschicht, quantifiziert. Auch liefert die Ökobilanz wichtige Kenngrößen zum Einsatz energetischer und stofflicher Ressourcen, zum Abfallaufkommen sowie zu stofflichen und energetischen Verwertungsmöglichkeiten.

Weitere Produkte des Herstellers Hilti Deutschland AG:

Hilti: Bohrhammer TE 60-A36
Mit dem Akku-Bohrhammer TE 60-A36 entfällt die lästige Suche nach Stromquellen oder das Verlegen von Verlängerungskabeln. (Bild: Hilti)
Erstes kabelloses SDS-Max-Modell
Zur bauma 2019 hat Hilti seinen ersten akkubetriebenen SDS-Max Bohrhammer vorgestellt. Der kabellose Bohrhammer TE 60-A36 schließt nahtlos an die Leistung seiner netzbetriebenen Kollegen an. Das Herzstück des neuen Akku-Kombihammers TE 60- A36 ist seine Batterie: Mit 36 V und 9,0 Ah liefert der Bohrhammer laut Hilti eine bisher unerreichte Leistungsstärke unter den Akkugeräten. In Kombination mit dem speziell von Hilti entwickelten Werkzeug, ist der Bohrhammer für anspruchsvolle Bohr- und Meißelarbeiten in den Gewerken Bau, SHK und Elektro geeignet. Bei einer Schlagenergie von 8,1 J und 3.300 Schlägen pro Minute läuft das Bohren von Ankerlöchern und Durchdringungen auch in armierten Beton fast von allein.
Hilti: Bohrer TE-YX
Der innovative Bohrer TE-YX mit seinen Schneiden reduziert das Risiko des Verkantens auf ein Minimum (Bild: Hilti Deutschland)
Mit sechs Schneiden schneller durch armierten Beton
Hilti hat eine neue Lösung für das Bohren in Beton auf den Markt gebracht: den Bohrer TE-YX, passend für das gesamte Kombihammer-Sortiment von Hilti und speziell angepasst auf die neue Generation der TE 60-ATC/AVR. Dank sechsschneidigem Kopfdesign kann jetzt deutlich schneller in armierten Beton gebohrt und die Gefahr des Verkantens auf ein Minimum reduziert werden.
Hilti: Sechsschneidiger Bohrer TE-YX
Der Bohrer TE-YX lässt sich auch von Armierungseisen nicht aufhalten (Bild: Hilti)
Deutlich schneller durch armierten Beton
Hilti bringt eine neue Lösung für das Bohren in Beton auf den Markt: den Bohrer TE-YX, passend für das gesamte Kombihammer-Sortiment von Hilti und speziell angepasst auf die neue Generation der TE 60-ATC/AVR. Dank sechsschneidigem Kopfdesign kann jetzt deutlich schneller in armierten Beton gebohrt und die Gefahr des Verkantens auf ein Minimum reduziert werden. Der Alltagstest auf der Baustelle zeigt: Ungefähr jede dritte Bohrung in Beton trifft auf Armierungseisen. Und jeder Treffer kostet Zeit. Bis zu zwei Drittel der gesamten Bohrzeit sind erforderlich, um Eisentreffer zu durchbohren. Verhakt oder verklemmt sich der Bohrer, potenziert sich dieser Zeitaufwand noch mehr. Bei Bohrarbeiten in Serie kann dies einen zeitlichen Mehraufwand von mehreren Stunden bedeuten. Die Lösung kommt mit dem neuen Bohrer TE-YX von Hilti.
Hilti: Bohrhammer TE 3
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Multitalent für die Baustelle
Der TE 3 Bohrhammer erweitert die Palette der Hilti TE-Reihe um einen schnellen Allrounder, der Bohr-, Meißel- und Schraubarbeiten professionell erledigt.
Akku-Bohrhammer TE 4-A22 von Hilti
Hilti TE 4-A22
Ohne Staub und Kabel

Weitere Produkte aus der Kategorie Beton / Betonsanierung:

Fischer: FIS V Plus Universalmörtel
Mit dem FIS V Plus und dem großen Spektrum an zugelassenen System-Komponenten können Planer und Handwerker mit einem einzigen Produkt nahezu alle gängigen Befestigungsvorhaben im Projektgeschäft bemessen und durchführen.(Bild: Fischer)
Über Generationen hinweg sicher
Mit dem FIS V Plus bringt Fischer den ersten universell anwendbaren Injektionsmörtel mit einer bewerteten (ETA) Lebensdauer von 100 Jahren in Beton auf den Markt. Neben der Langlebigkeit erhöht sich die Verbundfestigkeit in Beton bei der neuen Generation an Fischer Universalmörteln um bis zu 45 %. Zudem erweitert sich der Anwendungsbereich: Ob Stahlkonstruktionen, Konsolen, Fassaden, Rettungsleitern oder Kabeltrassen – mit dem FIS V Plus können Planer und Handwerker mit einem Produkt zahlreiche Befestigungsaufgaben bemessen und durchführen. Die Einsatzmöglichkeiten des Universalmörtels umfassen Befestigungen in Beton und allen gängigen Mauerwerksarten.
Peri: 3D-Betondruck
Schicht für Schicht hat der 3D-Drucker Cobod BOD2 die Wände bei der Aufstockung eines Wohnhaus in Lindau ausgedruckt. (Bild: Peri)
Weltweit erste Wohnhausaufstockung im 3D-Druck
Der Schalungs- und Gerüstsystemhersteller Peri hat in Lindau eine Wohnhausaufstockung mit Hilfe eines 3D-Druckers realisiert – nach Unternehmensangaben das weltweit erste derartige Projekt. Zunächst wurde das alte Dach abgebaut und eine neue Betondecke auf die bestehende Bausubstanz aufgesetzt, auf die dann das neue Stockwerk gedruckt werden konnte. Das neue Stockwerk hat eine Grundfläche von 120 m2 und eine Höhe von 3,70 m.
KLB: Leichtbeton-Schalungssteine
Wände aus KLB-Schalungssteinen zeichnen sich durch hohe Tragfähigkeit und sehr gutem Schallschutz aus. (Bild: KLB Klimaleichtblock)
„Lego-Mauerwerk“ für vielfältige Anwendungen
Die Leichtbeton-Schalungssteine von KLB Klimaleichtblock lassen sich ohne Mörtelfuge trocken versetzen und sind daher besonders einfach zu verarbeiten. KLB bezeichnet Wände aus diesem Baustoff daher auch als „Lego-Mauerwerk“. Von der Stützmauer bis zum Mehrfamilienhaus lassen sich damit vielfältige Bauprojekte realisieren. Nicht nur Heimwerkern ist es damit möglich unter Anleitung Eigenleistung zu erbringen. Auch Experten können von den geringeren Kosten für die Baustelleinrichtung – beispielweise in Bezug auf Transport und Montage – profitieren.
MC-Bauchemie: Vergussbeton Emcekrete 50 A
Instandsetzung einer Ablaufrinne in einer Tiefgarage mit Emcekrete 50 A. (Bild: MC-Bauchemie)
Für größere Schichtdicken bis 320 mm
MC-Bauchemie hat seine Emcekrete Produktlinie, die Vergussbetone und Vergussmörtel für den kraftschlüssigen Verguss im Betonbau umfasst, um ein neues Produkt erweitert: Mit Emcekrete 50 A steht Anwendern nun auch ein langsam erhärtender Vergussbeton zur Verfügung, der sowohl zum Verguss von größeren Volumen bis 320 mm Schichtdicke als auch als Instandsetzungsbeton gemäß RL-SIB eingesetzt werden kann.
Max Frank: Aufkantung aus Faserbeton
Schalung einer Betonplatte mit Aufkantungen aus Faserbeton (Bild: Max Frank)
Verlorene Schalung für Betonfertigteile
Die Aufkantung aus Faserbeton erzeugt als verlorene Schalung einen hochwertigen Abschluss bei der Vorfertigung von Betonbauteilen im Fertigteilwerk. Eingesetzt in Halbfertigteilen, vor allem in Wand-, Decken-, sowie Balkonelementen, bietet die Aufkantung von Max Frank hohe Qualität bei der Stabilität, Elastizität und Oberfläche der Elemente. Dank der optimierten Materialzusammensetzung überzeugen die Aufkantungen nicht nur mit Oberflächen in Sichtbetonqualität, sondern auch bei der Profilierung. Das perfekt angepasste Verzahnungsprofil auf der Filigran- bzw. zugewandten Ortbeton-Seite gewährleistet eine optimale Rückverankerung über die gesamte Profillänge.
H-Bau Technik: Ferbox Rückbiegeanschlüsse für Stahlbetonteile
Rückbiegeanschlüsse von H-Bau Technik gewährleisten eine einfache und kraftschlüssige Verbindung von Stahlbetonbauteilen, die in verschiedenen Bauphasen betoniert werden. (Bild: PohlCon)
Update für höhere Planungssicherheit
Der Hersteller H-Bau Technik, eine Pohlcon-Marke, hat wichtige Updates an den Rückbiegeanschlüssen "Ferbox" vorgenommen. Für Tragwerksplaner ergibt sich dadurch eine höhere Planungssicherheit durch reduzierte Produktvarianten. Die Verwahrkästen aus profiliertem Stahlblech haben nun eine Noppenstruktur und eignen sich für alle Fugenoberflächen – ob sehr glatt, glatt, rau oder verzahnt. Tragwerksplaner können ab sofort immer von einer verzahnten Fugenkategorie ausgehen. Die Planungssicherheit wird somit erhöht und eine Fehlauswahl aus dem Produktportfolio vermieden. Der Einbau ist im Vergleich zu herkömmlichen Konstruktionen schneller erledigt und daher günstiger, zudem gibt es weniger Verwechslungsgefahr auf der Baustelle. Schnell, einfach und sicher zu entfernen sind die ebenfalls aus verzinktem Stahl hergestellten Deckel. Sie gewährleisten außerdem eine hohe Arbeitssicherheit, beugen Verletzungen vor und erleichtern das Ausschalen.
Heinze Cobiax Deutschland: Hohlkörperdecken-System Cobiax CLS
Reduzierter Ressourceneinsatz bei Geschossdecken: Cobiax hat seine CLS-Produktlinie so konzipiert, dass neben Beton auch Bewehrungsstahl eingespart wird. Die Elemente lassen sich einfach aneinanderreihen und zu einer festen Struktur verbinden. (Bild: Cobiax)
Flexible und nachhaltige Lösung erhält DIBt-Zulassung
Das Hohlkörperdecken-System „Cobiax CLS“ hat jetzt die bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt, Berlin) erhalten. Die jüngste Produktentwicklung von Cobiax zeichnet sich vor allem durch ihre Flexibilität aus. So lässt sich mit Cobiax CLS eine Bandbreite von Geschossdeckenstärken zwischen 20 und 80 cm realisieren. Die Transport- und Montageeigenschaften der Hohlkörperelemente wurden ebenfalls vereinfacht. Zudem kann beim Einbau von Cobiax CLS erstmals auf teuren Bewehrungsstahl für die Montage und Fixierung der Hohlkörper verzichtet werden. Im Ergebnis sorgt das aus recyceltem Kunststoff bestehende System dafür, dass für die Errichtung von Geschossdecken deutlich weniger Beton benötigt wird. Das schafft nicht nur schlanke Stahlbetondecken mit großen Spannweiten und viel architektonischer Freiheit: Es verbessert auch die Ökobilanz eines Gebäudes erheblich.
MC-Bauchemie: Betonzusatzmittel MC-PowerFlow evo
Die neue Produktlinie MC-PowerFlow evo der MC-Bauchemie basiert auf der neuesten MC-Polymerisationstechnologie und soll der Betonindustrie auch bei den aktuellen und zukünftigen betontechnologischen Herausforderungen Sicherheit bei der Herstellung von robusten und rheologisch optimierten Betonen bieten. (Bild: MC-Bauchemie)
Betonfließmittel begegnet neuen Herausforderungen
MC-Bauchemie hat sein Produktportfolio im Bereich der Betonzusatzmittel um die neue Produktlinie MC-PowerFlow evo erweitert, einem Betonfließmittel, das den sich ändernden Herausforderungen der Betonproduktion begegnet. Mit dem Namen bringt MC-Bauchemie zum Ausdruck, dass es sich um einen Evolutionssprung im Sinne einer Weiterentwicklung der MC-Polymerisationstechnologie handelt. Die PCE-Produktionsanlage der MC-Bauchemie in Bottrop wurde so erweitert, dass neue Polymerisationswege eingeschlagen werden können, die zu besonders leistungsfähigen PCE-Rohstoffen führen.
Sika: Betoninstandsetzungsmörtel MonoTop-112 DE, 212 DE und 312 DE
Die Instandsetzungsmörtel sind sowohl händisch als auch im Nassspritzverfahren applizierbar. (Bild: Sika Deutschland GmbH)
Für Untergründe von geringer Qualität
Immer mehr Betonbauwerke müssen instandgesetzt werden, um ihren Erhalt zu sichern. Dem damit verbundenen steigenden Bedarf an Betonersatzsystemen begegnet die Sika Deutschland GmbH mit drei neuen Instandsetzungsmörteln: Sika MonoTop-112 DE, -212 DE und -312 DE eignen sich speziell für Betonuntergründe mit geringen Qualitätsmerkmalen und sind auf die unterschiedlichen Anforderungen des Altbetons abgestimmt. Die von Sika entwickelten Produkte Sika MonoTop-112 DE, -212 DE und -312 DE entsprechen den Anforderungen der Altbetonklassen A1, A2 und A3 nach ZTV W sowie den Gebrauchstauglichkeitsklassen R1, R2 und R3 nach EN 1504-3. Die Instandsetzungsmörtel lassen sich innen und außen händisch als auch im Nassspritzverfahren applizieren. Der Einsatzbereich ist vielfältig und reicht von Hoch-, Ingenieur- bis zu Tunnelbauwerken, von Leichtbeton bis hin zu Kalksandstein.