Kobelco Construction Machinery Europe B.V. (KCME)
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Mehr Leistung bei geringeren Betriebskosten verspricht der Baumaschinenhersteller Kobelco zur Einführung seines 50-Tonnen-Baggers des Typs SK500LC-10. Verbesserungen an den Modellen der nunmehr 10. Generation seien vor allem an der Maschinenkonfiguration, einschließlich der Kabine mit ROPS und FOPS der Stufe II, an der Hammer-Greifer-Scherenverrohrung, der Rohrbruchsicherungen mit Überlastwarneinrichtung, der Leitung für hydraulische Schnellwechsler sowie der serienmäßig luftgefederten Sitze mit Sitzheizung vorgenommen worden, wie es heißt.
Der SK500LC-10 für konventionelle Erdbewegungs- und Bauarbeiten, so die Kobelco Construction Machinery Europe B.V. (KCME), enthalte viele Detailänderungen. Am markantesten seien jedoch seine niedrigen Emissionen und eine höhere Leistung, die sich positiv auf die Arbeitseffizienz auswirke. Der Bagger erfüllt der die Abgasvorschriften der Stufe 4 (Tier IV).
Angetrieben wird der SK500LC-10 von einem ladeluftgekühlten, turbogeladenen Hino-Sechszylinder-Dieselmotor, der bei einer Leistung von 271 kW ein Drehmoment von 1.470 Nm aufbringt. Auf die Arbeit bezogen, verfügt der SK500LC-10 über eine Standard-Grabkraft von 267 kN und mit Power-Boost von 292 kN sowie einem um 13 % höheren Grabvolumen von (im H-Modus) als das Vorgängermodell SK500LC-9. Der Kraftstoffverbrauch wurde um rund 6 % im Eco-Modus/S-Modus verringert; zugleich wurde die Kraftstoffeffizienz im H-Modus maximiert.
Ein vollhydraulisch angetriebenes Kühlsystem mit zwei Lüftern ersetzt das herkömmliche Keilriemen-Design und soll den Motor entlasten – bei manchen Anwendungen könne ein herkömmlicher Lüfter fast 5 % der verfügbaren Motorleistung verbrauchen, heißt es. Darüber hinaus verhindere die hydraulische Ausführung durch Einsatz von integrierten Sensoren eine übermäßige Kühlung und reduziere die Geschwindigkeit des Doppellüfters. Dadurch führe das neue System, zusammen mit der Zwischenflussfunktion des Stils, zu einer Verbesserung der Kraftstoff-Effizienz. Weitere Verbesserungen wurden an den Kraftstofffilter-Komponenten (neuer Vorfilter und Design mit Wasserabscheider) und an der Hydraulik vorgenommen.
Der SK500LC-10 wurde für einen minimalen CO2-Fußabdruck konzipiert. Dazu wurde unter anderem im Sinne der Motor-Dynamik ein neuer Diesel-Oxidationskatalysator (DOC) entwickelt. Außerdem konnte durch die Kombination aus selektiver katalytischer Reduktion (SCR) und Diesel-Partikelfilter (DPF) der Verbrauch der DEF/AdBlue-Lösung gesenkt werden, was im Ergebnis zur Einhaltung der strengen Abgasvorschriften der Stufe 4 (TierIV) führt.
Im Hydraulikölrückführsystem werden jetzt zwei Ölfilter verwendet, wodurch das Risiko einer Kontamination und schädliches Verstopfen drastisch verringert werden soll. Der neue Filter fördert aufgrund einer 1,8-mal größeren Filtrationsleistung im Vergleich zu den 9er Modellen auch die langfristige Haltbarkeit aller Komponenten im Hydraulikkreis. Außerdem wird ein neuer Pumpenablauffilter verwendet.
Für unterschiedliche Arbeitsanforderungen stehen mehrere Modellkonfigurationen des SK500LC-10 zur Verfügung, wobei der Bagger mit langem Kettenfahrwerk (LC) als Standardversion angeboten wird. Die Version VLC (verstellbares Kettenfahrwerk) verfügt über ein mechanisch verstellbares Fahrwerk und kann die Spurweite der Maschine verändern. Eine breite Einstellung gewährleistet Stabilität im Einsatz auf der Baustelle, während das eingefahrene Fahrwerk logistische Vorteile in Ländern mit Transport-Einschränkungen bringt.
Die Version MR (Massenaushub) verfügt über einen kürzeren Ausleger und Stiel, um z. B. in Steinbrüchen oder Minen einen größeren Löffel nutzen zu können. Diese Konfiguration steht jedoch nur mit dem SK500VLC-10 zur Verfügung.
Optional sind außer den Standard-Dreisteg-Bodenplatten auch 600-mm-Zweisteg-Bodenplatten verfügbar.
Verbessert am SK500LC-10 wurden auch Wartungsfreundlichkeit und Bedienerkomfort. Plattform und Kabine bieten einen bequemen Zugang zum Motorraum für die täglichen Kontrollen und regelmäßigen Wartungsarbeiten. Die geräumige Kabine wurde ebenfalls im Einklang mit den anderen Maschinen der 10. Generation aktualisiert und verfügt nun über ein aktuelles Mediengerät und Klimaanlagenöffnungen. Die Bedienhebel fühlen sich laut Kobelco jetzt noch leichtgängiger an. Außerdem ist eine neue Sperr-und Bedienhebel-Konsole an Bord.
Der Kettenbagger-Spezialist Kobelco präsentiert sich auf der bauma mit über 20 Maschinen aller Größenklassen und aufwendig gestalteten Sonderschauen zu den Themen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Innovation. Beim Line-Up der Exponate aus seinem Programm an Kettenbaggern setzt Kobelco auf großen Praxisbezug: Mit anwendungsgerechten Arbeitsausrüstungen und insbesondere mit einer Vielzahl von Anbaugeräten unterstreicht Kobelco die große Flexibilität seiner Baggertechnik.
Auf der diesjährigen GaLaBau zeigt Kobelco zahlreiche Modelle aus seinem Kompaktbagger-Programm. Insgesamt acht Exponate zwischen 1,0 und knapp 10,0 t Betriebsgewicht präsentiert der Kettenbagger-Spezialist an seinem Stand 7A-514 (Halle 7A) gemeinsam mit seinem süddeutschen Händler EMB Baumaschinen. Mit einer Vielzahl leistungsfähiger Anbaugeräte schlägt das japanische Unternehmen auch Brücken in weitere Anwendungsgebiete seiner Kompaktmodelle.
Auf der IFAT stellt der japanische Kettenbaggerspezialist Kobel- co seine Lösungen für die Rohstoffgewinnung aus Schrott und Altmetall sowie den selektiven Rückbau von Gebäudestrukturen in den Mittelpunkt seines Messeauftritts. Präsentiert werden drei Trägergeräte mit einem Gewicht zwischen 3.400 kg und 37.500 kg, wovon zwei in Zusammenarbeit mit dem Anbaugeräte-Hersteller Mantovanibenne und seinem vielseitigen Programm an Abbruch- und Schrottscheren, Pulverisierern sowie Abbruch- und Sortiergreifern vorgestellt werden.
Vor mehr als 70 Jahren gegründet, hat sich die Moosleitner-Gruppe zu einem mittelständischen Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern entwickelt. Das in Saaldorf-Surheim ansässige Familienunternehmen ist heute vielseitig aufgestellt und spezialisiert auf sämtliche Erdbau- und Abbrucharbeiten. Es verfügt über mehrere Kieswerkgruben und Betonwerke und betreibt eigenständig oder in Partnerschaft Recycling- und Deponie-Standorte. Aufgrund dieser breiten Aufstellung ist bei der Maschinentechnik eine hohe Verfügbarkeit und Vielseitigkeit erforderlich. Seit vielen Jahren vertraut das Familienunternehmen dabei auf Kettenbagger von Kobelco.
Kurzheckbagger sind ideal für Arbeiten in Städten und Wohngebieten und erfreuen sich aufgrund der ständig steigenden Anforderungen im Straßenbau und bei der Instandhaltung von Versorgungseinrichtungen immer größerer Beliebtheit. Mit den SK230SRLC-7 und SK270SR(N)LC-7 stellt Kobelco jetzt zwei überarbeitete Modelle seiner umfangreichen SR-Serie vor. Beide Maschinen übernehmen das Performance-X-Design-Konzept des Herstellers und bieten hohe Leistung und Produktivität, eine präzise Steuerung sowie hohe Stabilität und Hubkraft auf engem Raum.
Mit zahlreichen Exponaten präsentierte Kobelco seine aktuellen Minibagger auf der zurückliegenden Demopark. Einer der Höhepunkte war die Deutschland-Premiere der neuen Modelle SK34SR-7 und SK39SR-7 in der Klasse von 3,5 bis 4,0 t Betriebsgewicht, die für einen effizienten Grab- und Anbaugeräteeinsatz optimiert wurden.
Mit den neuen Minibaggern Kobelco SK34SR-7 und SK39SR-7 präsentiert Kobelco in der Klasse von 3,5 bis 4,0 t Betriebsgewicht die Nachfolger seiner Baureihen SK30SR-6E und SK35SR-6E. Sie zeichnen sich durch stärkere Motoren, eine leistungsfähigeren Arbeits- und Fahrhydraulik und insbesondere durch einen deutlich gesteigertem Bedienkomfort aus. Dank spezifisch verstärkter Aufnahmen und Hydraulikzylindern an Auslegern und den jeweils zwei verfügbaren Stielen (SK34SR: 1,32/1,62 m; SK39SR: 1,37/1,67 m) setzen beide Modelle ihre durch hubraumstärkere Motoren gesteigerte Motorleistung (18,9 kW) unmittelbar in höhere Grab- und Reißkräfte um.
Die bauma in München war für Kobelco ein voller Erfolg: der Zuspruch für die insgesamt 25 auf dem Stand präsentierten Modelle war an allen Messetagen groß, die neuen Maschinen wurden vom Fachpublikum aus aller Welt positiv aufgenommen und auch die Messe als Plattform zum Austausch wurde ihrer Rolle gerecht. Im Rahmen eines Pressegesprächs am knapp 4.000 m2 großen Kobelco-Messestand konnte die bpz-Redaktion in Erfahrung bringen, wie der japanische Baumaschinenhersteller die Krise meistert und wie gut er für die Herausforderungen der nächsten Jahre aufgestellt ist. Makoto Kato, Geschäftsführer von Kobelco Construction Machinery Europe (KCME) und Kobelco-Vertriebsleiter D-A-CH Hanns Markus Renz standen Rede und Antwort.
Die neue Generation des Abbruchbaggers SK550DLC- 11 bringt frischen Wind für die Branche: Das neue Modell des japanischen Baumaschinenherstellers Kobelco bietet im Vergleich zum Vorgänger SK550DLC-10 eine höhere Motorleistung und überzeugt mit einer noch zuverlässigeren Auslegung bei weiter gesteigertem Bedienkomfort.
Als Marktführer für Abbruchmaschinen in Japan hat Kobelco eine jahrzehntelange Erfahrung im Bau von Kettenbaggern, die den spezifischen Herausforderungen im Rückbau mit gleichermaßen robusten wie leistungsfähigen Maschinenkonzepten begegnen. Das will das Unternehmen auch mit der neuen Generation des Kobelco SK550DLC-11 unter Beweis stellen, die jetzt am europäischen Markt eingeführt wird. Laut Kobelco Construction Machinery Europe B.V. bietet das neue Modell im Vergleich zum Vorgänger eine höhere Motorleistung und überzeugt mit einer noch zuverlässigeren Auslegung bei weiter gesteigertem Bedienkomfort.
Der neue Minibagger Kobelco SK19 kombiniert eine kompakte Bauform mit einem leistungsstarken Motor für effizienten Betrieb, gute Standfestigkeit mit idealer Gewichtsverteilung und einer durchdachten, komfortablen Kabine. Damit ist er insbesondere für kleine und enge Baustellen geeignet, wie etwa in Wohngebieten oder in verkehrsreichen Zonen. Das Modell löst den bisherigen SK18-1E ab und liefert mit größerem Motor, einem neuen Hydrauliksystem und der neu konzipierten Arbeitsausrüstung eine deutlich höhere Leistung.
30 Jahre ist es her, dass Ludwig Ellinger als erster deutscher Händler die Vertretung des Kettenbagger-Herstellers Kobelco für Bayern übernahm. Längst ist aus dem einstigen Garagenbetrieb ein erfolgreiches Unternehmen mit 70 Mitarbeitern, eigenen Niederlassungen und insgesamt 21 Servicestationen geworden, welches neben den japanischen Trägermaschinen auch Anbaulösungen für den Rückbau, Tief- und Straßenbau im Sortiment führt. Am EMB-Hauptsitz in Neukirchen bei Passau zeigte der Firmengründer den Vertretern der Fachpresse neben dem erst 2020 eröffneten „EMB-Forum“ einen breiten Querschnitt des aktuellen Kobelco-Programms.
Kobelco hat seinem Minibagger SK17SR-3E ein Update mit verschiedenen neuen Funktionen und wichtigen Designverbesserungen verpasst. So wurde die Arbeitsumgebung durch einen Deluxe-Sitz von Grammer verbessert, mehr Komfort für den Fahrer zu schaffen. Außerdem wurden Handgelenkstützen anstelle von Armlehnen integriert, um die Ermüdung des Fahrers weiter zu verringern. Alle Schalter in der Kabine sind hinterleuchtet, und am Ausleger sind standardmäßig LED-Arbeitsscheinwerfer angebracht, um für eine bessere Sicht zu sorgen.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Komatsu auf der IFAT 2026 stehen sowohl leistungsstarke Maschinen für den täglichen Einsatz als auch modernste Assistenzsysteme für erhöhte Effizienz und Produktivität. So steht der Radlader WA170M-11 für hohe Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit. Er bringt die Eigenschaften von klassengrößeren Radladern mit sich, während die kompakten Maße konsequent beibehalten wurden. Er eignet sich besonders für kommunale Aufgabenfelder, den Umschlag in Recyclingbetrieben und vielfältige logistische Anwendungen.
Seit 55 Jahren steht Atlas Weyhausen für Radladertechnik mit Charakter – geprägt von unternehmerischem Mut, technischem Know-how und dem festen Willen zur Eigenständigkeit. Was als Familienunternehmen begann, hat sich über Jahrzehnte zu einem international anerkannten Spezialisten entwickelt. Zum Jubiläum blickt Geschäftsführer Marc Bockelmann nicht nur auf einen langen und erfolgreichen Weg zurück, sondern richtet den Blick entschlossen nach vorn. Im Gespräch mit bpz spricht er über prägende Meilensteine der Unternehmensgeschichte, den Anspruch, Technologietreiber zu bleiben, und darüber, wie ein Mittelständler auch künftig eine aktive Rolle im internationalen Wettbewerb spielen will.
Mit einer neuen Heavy-Duty-Unterwagenkonfiguration erweitert Caterpillar das Einsatzspektrum des Kettenbaggers Cat 325 für Arbeiten in anspruchsvollem Gelände. Ein verlängertes Fahrwerk, ein vergrößertes Kontergewicht sowie leistungsstärkere Antriebs- und Schwenkkomponenten erhöhen Stabilität, Traktion und Kontrolle bei Einsätzen in Hanglagen, im Forst oder im Gebirge. Ergänzt durch integrierte Assistenzsysteme und eine effiziente elektrohydraulische Steuerung ist der Cat 325 auf präzises und wirtschaftliches Arbeiten unter schwierigen Einsatzbedingungen ausgelegt.
Mit der Raupenbagger-Serie 9 verfolgt Develon einen neuen Ansatz bei der Integration von Maschinensteuerungssystemen. Die neue Generation ist vollständig kompatibel mit Trimble Earthworks 3D und ermöglicht den nahtlosen Wechsel von 2D- zu 3D-Anwendungen – ohne zusätzliche Sensorik oder Eingriffe in die bestehende Hardware. Grundlage dafür ist eine offene Steuerungsarchitektur, die den direkten Datenaustausch zwischen der Maschinensteuerung und externen 3D-Systemen erlaubt und Anwendern mehr Flexibilität, Effizienz und Investitionssicherheit bietet.
Die SL Infrastrukturbau, eine Tochter der Stadtwerke Lünen, setzt beim Ausbau des örtlichen Leitungsnetzes auf zwei Mobilbagger Takeuchi TB 370 W. Die Maschinen werden im innerstädtischen Bereich für das Ausheben mehrerer Kilometer Leitungsgräben eingesetzt – ein Einsatzumfeld, das hohe Anforderungen an Präzision, Wendigkeit und Standfestigkeit stellt. Aufgrund der vielen Ortswechsel und des anspruchsvollen Arbeitsumfelds spielen technische Auslegung, Ausstattung und Bedienbarkeit eine entscheidende Rolle.
In der Baupraxis entscheiden Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und schnelle Servicewege über den Projekterfolg. Kubota setzt dabei auf ein deutschlandweit eng verknüpftes Netzwerk aus Vertragshändlern, Servicetechnik und Mietmaschinen, das kurze Reaktionszeiten und hohe Betriebsbereitschaft sicherstellt. Ergänzt durch robuste Maschinentechnologie, effiziente Motoren und zunehmend digitale Wartungs- und Monitoringlösungen bietet das Unternehmen eine Infrastruktur, die Ausfallzeiten reduziert und die Wirtschaftlichkeit von Bauprojekten nachhaltig stärkt.
Mit einer praxisnahen Einsatzvorführung in Frankreich hat Develon die Leistungsfähigkeit und Sicherheitstechnik seines neuen Kettenbaggers DX230LC-9 demonstriert. Im Fokus standen dabei die fortschrittlichen Assistenz- und Schutzsysteme der Baureihe 9, insbesondere das neue E-Stop-System, das den Umgang mit Baumaschinen deutlich sicherer machen soll. Die Präsentation erfolgte im Rahmen eines Arbeitsschutzprojekts des französischen Berufsverbands OPPBTP auf einer Baustelle des Großprojekts Seine-Nord Europe Canal.
In der Bielefelder Eckendorfer Straße wird es eng: Für die Erneuerung von drei großen Versorgungsschächten der Stadtwerke ist die Hauptverkehrsstraße auf eine Spur reduziert. Präzises Arbeiten unter beengten Bedingungen ist gefragt – eine Aufgabe, die der ATLAS 155 W Mobilbagger mühelos meistert. Ausgerüstet mit Drehgreifer und hoher hydraulischer Feinfühligkeit liefert die Maschine der Firma Rohrnetz-Technik Schaumburg GmbH die benötigte Leistung, Stabilität und Beweglichkeit. Unterstützt wird der Einsatz durch den technischen Service der Tecklenborg Bau- und Industriemaschinen GmbH.
Develon präsentiert auf der US-Messe CONEXPO-CON/AGG in Las Vegas vom 3. bis 7. März 2026 ein umfassendes Angebot an Baumaschinen. Im Mittelpunkt wird die Einführung der Bagger der nächsten Generation stehen. Am Stand werden neue schwere und kompakte Maschinen wie knickgelenkte Muldenkipper, Planierraupen, Radlader, Minibagger, Kompakt-Raupenlader und vieles mehr zu sehen sein, die mit zahlreichen Funktionen für Produktivität, Sicherheit und Verfügbarkeit ausgestattet sind.