Die Abgabe eines Logistik-Konzeptes ist seit Januar 2015 verpflichtend für die Angebotsabgabe bei Ausschreibungen mit einer Liefermenge von mehr als 18.000 m² Asphaltfläche. Die Definition für Logistik-Konzept lässt dabei viele Möglichkeiten zu. Excel-Listen, Pläne aus der Bausoftware oder andere Angaben sind durchaus zulässig. Spannend wird es bei dem Abgabe für die ausschreibende Stelle mit den IST-Daten. Diese sollen transparent und in Echtzeit abrufbar sein.
PRAXIS bietet eine günstige und für das Bau-Unternehmen komfortable Anwendung um dieser Forderung gerecht zu werden.
1. Schritt: im Mischwerk wird automatisch ein QR-Code auf den Lieferschein angedruckt. Dieser beinhaltet alle Daten der Lieferung (Lieferscheinnummer, Artikel, Tonnage, KFZ…). Der Lieferschein wird anschließend, ebenfalls automatisch, in das Portal bau-else.de hochgeladen.
2. Schritt: der Bauleiter bzw. Polier auf der Baustelle scannt den QR-Code mit seinem Smartphone während der LKW ablädt. Die dafür nötige BaustellenApp ist kostenfrei! Die Uhrzeit des Scannens wird im Portal baue-else.de registriert und der Lieferung zugeordnet. So ist die IST-Zeit der Lieferung jedes Lieferscheines hürdenlos registriert. Manuelle Listen und Zettelwirtschaft sind nicht nötig.
3. Schritt: das Bau-Unternehmen kann anschließend auf jeden Lieferschein in einer definierten Ansicht zugreifen. Ebenso die ausschreibende Stelle, die damit ein vollständiges Logistik-Konzept vorliegen hat.
Diese Einstiegsmöglichkeit in das sog. LeanManagement ist günstig und übersichtlich in der Handhabung. Bereits ab 150,00 Euro pro Monat kann das Bau-Unternehmen auf viele Verwaltungsarbeiten rund um das Logistik-Konzept verzichten. Beratung und weitere Informationen direkt bei PRAXIS unter baustellenapp.com!
Weitere Produkte des Herstellers PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG:
Die Prozesse jedes einzelnen Teilbereiches beim Asphalt-Straßenbau stehen mehr denn je im Fokus. Wann kommt der nächste LKW mit welcher Menge am Fertiger an, welche Wartezeiten sind auf der Baustelle oder im Werk angefallen, welche Mindermenge wurde nicht geschafft und muss für den nächsten Einbautag eingeplant werden? Die Bauleitung stellt sich all diese Fragen für die Planung und Abrechnung täglich neu. Zu oft mit dem Ergebnis, dass das Bau-Unternehmen auf LKW-Wartezeiten sitzen bleibt und Schäden im Garantiefall selbst übernehmen muss. Automatisierte und einfache Anwendungen für die Planung sind gefragt. Bau-Unternehmen jeder Größe nutzen mittlerweile das Lean Management aus dem Hause Praxis Software AG. Es vernetzt alle Bereiche miteinander.
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Das Berliner Softwareunternehmen Cathago bringt mit „CATHAGO 3.0“ die leistungsstärkste und nutzerorientierteste Version seiner cloudbasierten Plattform auf den Markt. Neben der bewährten Funktionalität rund um die Digitalisierung von Einkaufsprozessen einschließlich eines integrierten Baustellen-Shops mit hinterlegten Rahmenverträgen und Produktkatalogen erweitert CATHAGO 3.0 das Anwendungsspektrum um Features wie den digitalen Lieferschein und eine automatisierte Rechnungsprüfung.
Ab sofort ist die Version 7 der Zusatzanwendung zu MWM-Libero DIG-CAD 7 und das Aufmaß-Modul 5.0 beim Bonner Softwarehaus MWM Software & Beratung GmbH erhältlich. Mit dieser Zusatzwendung ermittelt der Anwender schnell und einfach Mengen aus Plänen und Bildern für eine grafische Bauabrechnung. Das Aufmaß-aus-Plänen-Tool erstellt daraus automatisch einen Aufmaßplan und eine prüfbare Mengenermittlung inklusive der Dokumentation der Einzelwerte. Die 64-Bit Anpassung ermöglicht nun die Verarbeitung größerer Pläne sowie die bis zur 10-fachen Optimierung der Geschwindigkeit für das Laden und Speichern von Zeichnungsdateien. Darüber hinaus sind weiter zahlreiche Neuerungen und sowie viele Optimierungen im Handling enthalten.
Am 26. und 27. November 2025 präsentierte Hilti auf der BIM World 2025 in München, wie digitale Innovationen die Produktivität und Effizienz in der Bauindustrie vorantreiben. Als verlässlicher Partner für digitale Lösungen zeigt Hilti, wie Unternehmen mit modernen Softwarelösungen und Building Information Modeling ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen können.
Effiziente Baustellenlogistik sorgt durch gezielte Steuerung von Materialflüssen, Transportwegen, Lagerflächen sowie Personal- und Maschineneinsatz für einen reibungslosen Bauablauf – und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor. Wer sie frühzeitig plant, minimiert Verzögerungen, senkt Kosten und erhöht die Sicherheit. Digitale Technologien bieten dabei wertvolle Unterstützung.
Nevaris feiert im September 2025 sein zehnjähriges Bestehen – und mit dabei ist 123erfasst. Das Unternehmen für mobile Baustellenlösungen gehört seit 2018 zur Nevaris-Familie und trägt seither maßgeblich dazu bei, Bauprozesse durchgängiger und digitaler zu gestalten. Mit der App von 123erfasst lassen sich sämtliche Projektdaten direkt auf der Baustelle erfassen und nahtlos in die Bürosoftware integrieren.
Im Rahmen eines „Digitalen Technologietags“ am Unternehmenssitz in Erwitte präsentierte die dxbau solutions GmbH live ihre innovativen Lösungen in Praxisvorführungen.
Um seine Leistungsfähigkeit unmittelbar erlebbar zu machen, lud dxbau solutions zum Digitalen Technologietag am Standort Erwitte ein. Auf mehreren Demostationsflächen zeigten Experten den rund 150 Besuchern anschaulich, wie digitale Technologien Bauprozesse effizienter und wirtschaftlicher machen. Präsentiert wurde das digitale Zusammenspiel zwischen Maschinensteuerungen, Bauvermessung, Massendaten und Softwarelösungen.
Die IB&T Software GmbH hat das EU-weite, offene Ausschreibungsverfahren zur Einführung einer BIM-fähigen Fachsoftware für die Straßenplanung des Landes Rheinland-Pfalz gewonnen. Mit seiner Softwarelösung card_1 überzeugte das Unternehmen den Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) und erhielt im September 2025 den Zuschlag.
Vor drei Jahren gegründet, hat sich BauGPT in kurzer Zeit zur führenden Plattform für die Fachkräftevermittlung im europäischen Bauhandwerk entwickelt. Bereits mehr als 50.000 Handwerker wurden erfolgreich an über 1.000 Unternehmen vermittelt – Tendenz weiter steigend. Mit einer Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und praxisnahen Lösungen trifft BauGPT den Nerv einer Branche, die angesichts von Fachkräftemangel und Generationenwechsel stark unter Druck steht. Im Interview spricht Mitgründerin Anna Hocker über die Entstehungsgeschichte, den praktischen Einsatz von KI auf Baustellen und darüber, warum die Bauwirtschaft dem digitalen Wandel offener begegnet, als viele vermuten.
Autonome Baumaschinen, Assistenzsysteme und Remote-Steuerungen – die Digitalisierung auf der Baustelle schreitet voran. Doch je intelligenter die Technik, desto höher sind die Anforderungen an eine stabile, schnelle und ausfallsichere Internetverbindung. Genau hier setzt ConnectingCase an: Mit individuell konfigurierbaren Kommunikationslösungen sorgt das Unternehmen für die nötige Konnektivität auf Baustellen jeder Größe – selbst in abgelegenen Regionen. So wird aus innovativer Technik ein zuverlässiger Arbeitsalltag.
