HECK Wall Systems GmbH & Co. KG
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Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
Deutschland
Tel.: 09231 /802-0
Mit dem kombinierten Klebe- und Armierungsspachtel K+A SL hat Heck Wall Systems einen neuen Werktrockenmörtel im Sortiment, der im Sockelbereich gedämmter Fassaden für alle drei Aufgaben – Kleben, Armieren und Abdichten – geeignet ist. Während für das Kleben und Armieren der Sockel- bzw. Perimeterdämmplatten üblicherweise entsprechende mineralische Kombi-Mörtel zum Einsatz kommen, erfordert der am Gebäudesockel notwendige Feuchteschutz mindestens ein weiteres Produkt, wie z. B. Dichtungsschlämme.
Heck K+A SL vereinfacht diesen Prozess. Denn er besitzt einen integrierten Feuchteschutz und kann bereits ab 7 mm Schichtstärke gleichzeitig als mineralische Dichtungsschlämme verwendet werden. Somit sind zusätzliche Abdichtungsmaßnahmen nicht erforderlich. Die Oberfläche des K+A SL ist filzbar, so dass ein darauffolgender zweifacher Qualitätsanstrich mit Heck SILCO FF Fassadenfarbe für einen optisch einwandfreien Sockelbereich bereits genügt. Dank faserarmierter Rezeptur weist der stark wasserabweisende K+A SL im besonders beanspruchten Sockelbereich eine hohe Rissbeständigkeit auf. Bei der Verarbeitung zeichnet er sich durch einen vergleichsweise niedrigen Verbrauch von nur 1,3 kg Material pro Millimeter Schichtstärke auf dem Quadratmeter aus. Die Eignung als mineralische Dichtungsschlämme wird durch ein entsprechendes Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (AbP) nachgewiesen.
Zudem ist das Produkt absolut brandsicher und nach DIN EN 13501-1 in Brandschutzklasse A1 nicht brennbar klassifiziert. K+A SL kann von Hand oder per üblicher Maschinentechnik verarbeitet werden. Das technisches Datenblatt, Produktflyer sowie ein Verarbeitungsvideo sind unter wall-systems.com zu finden. Ein Handmuster kann dort ebenfalls angefordert werden.
Mit MW ecoCYCLE bringt Heck Wall Systems ein neuartiges, zum Patent angemeldetes Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) auf den Markt, das für den Rückbau und die sortenreine Trennung seiner Komponenten konzipiert wurde. Integrierte Separationsgewebe ermöglichen es, Dämmstoff, Putz, Kleber und Befestigungselemente am Ende der Nutzungsdauer zu separieren und der Wiederverwertung zuzuführen. Aus einem klassischen WDVS wird damit ein zirkuläres System, das Ressourcen schont und CO₂-Emissionen deutlich reduziert.
Die mineralischen Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) aus Steinwolle von Heck können besonders hohe Belastungen aushalten. Sie verkraften Stoßenergien von 20, 40 und sogar 100 J – je nach Widerstandsklasse. Im Versuch wird dies ersichtlich. Dabei fällt eine Stahlkugel senkrecht auf die Oberfläche des jeweiligen WDVS. Das Ergebnis: Bereits die Standard-Version mit Armierungsgewebe samt Oberputz erreicht eine Stoßfestigkeit von 20 Joule. Die 1 kg schwere Stahlkugel (Durchmesser: 6,35 cm), die aus einer Höhe von knapp 2 m senkrecht herunterfällt, kann dem Dämmsystem nichts anhaben. Damit übertrifft es bereits deutlich die Anforderungen der technischen Leitlinie ETAG 004 für Wärmedämm-Verbundsysteme.
Das Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) MW A1 von Heck Wall Systems ist das erste zugelassene Wärmedämm-Verbundsystem, das in die Euroklasse A1 eingestuft wurde. Es stellt damit laut Hersteller die brandsicherste Dämmlösung für Gebäudefassaden überhaupt dar. Langwierige, risikoreiche und zumeist teure Entscheidungsprozesse durch 39 unterschiedliche Brandschutzklassen werden damit vereinfacht und abgekürzt. Die höchste Klassifizierung wird nur vergeben, wenn ein Baustoff „nicht brennbar“ ist, „keinen Rauch“ entwickelt und bei starker Hitzeeinwirkung „nicht abtropft oder abfällt“. Alle im System verwendeten Komponenten müssen den Anforderungen entsprechen.
Mit der Infobroschüre „Der kleine Montagehelfer“ erklärt der Dicht- und Dämmspezialist Hanno auf rund 50 Seiten in einfachem Deutsch, wie Bauelemente abzudichten sind. Individuell abgestimmt auf das Hanno-Sortiment geht das Handbuch in den Abschnitten Planung, Vorbereitung und Umsetzung auf die spezifischen Aufgaben ein. Hanno trägt damit der aktuellen Situation Rechnung, dass einerseits die Anforderungen an die Montage steigen und andererseits auf vielen Baustellen qualifizierte Fachhandwerker fehlen. Komplexe Regelwerke erschweren da zusätzlich den Baustellenalltag.
Mit seinen Sprint-Produkten will Knauf für schnelle, planbare Abläufe auf der Baustelle sorgen. Sie werden wie gewohnt verarbeitet, ermöglichen jedoch eine besonders rasche Weiterverarbeitung und vermeiden so unnötig lange Standzeiten. Jetzt hat Knauf auch seinen Klassiker für Feuchteschutz im Außenbereich „Sockel-Dicht“ ins Sprint-Portfolio aufgenommen. Sockel-Dicht Sprint ist als Putzabdichtung beziehungsweise Feuchteschutz bei Außentemperaturen ab 20o Celsius bereits nach einer Stunde mit den darauf abgestimmten Knauf Außenfarben überstreichbar.
Gutjahr hat sein Abdichtungssystem weiterentwickelt. DiProtec FLK-PRO ist jetzt einkomponentig und hat einen deutlich größeren Einsatzbereich als vorher: Die neue Abdichtung eignet sich als Flächenabdichtung ebenso wie für Details und Anschlüsse an bestehende Abdichtungen. Gleichzeitig vereinfacht sie die Verarbeitung auf der Baustelle, weil sie direkt aus dem Eimer aufgetragen werden kann. Das Gebinde lässt sich nach den Arbeiten einfach verschließen und später wieder verwenden, bis zu neun Monate lang.
Fischer bietet ein breites Sortiment an Kleb- und Dichtstoffen sowie PU-Schäumen für den Dach- und Holzbau, die alle gängigen Anwendungen abdecken – vom Dachanschluss bis zum Innenausbau. fischer Bauchemie-Lösungen zum Verfüllen, Dichten und Kleben beschleunigen Arbeitsabläufe, erhöhen Verarbeitungssicherheit und garantieren langlebige, saubere Ergebnisse. Neben PU-Schäumen bietet fischer Kleb- und Dichtstofflösungen auf Silikon-, Polyurethan-, Acrylat- oder Hybrid-Polymer-Basis an.
Der Reaktionsharzspezialist Silikal stellt vom 24. bis 27. Februar 2026 auf der „Dach+Holz International“ in Köln sein innovatives Abdichtungssystem „Silikal Roof" vor. Am Messestand in Halle 8, Stand 8.505, präsentiert das Mainhausener Unternehmen die ETA-zertifizierte Hochleistungsabdichtung für Dächer.
Temperaturen schwanken, Frostperioden nehmen zu, Schnee sammelt sich auf den Dächern: Im Winter geraten herkömmliche Abdichtungen schnell an ihre Grenzen. Besonders Flachdächer sind in der kalten Jahreszeit dauerhaft wechselnden Belastungen ausgesetzt. Das Umkehrdach bietet hier durch seinen speziellen Aufbau einen entscheidenden Vorteil. Die Abdichtung liegt unterhalb der Wärmedämmung und ist damit vor Temperaturschwankungen, mechanischen Einflüssen und UV-Strahlung geschützt. Mit Flüssigkunststoffen auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) stellt Triflex eine Lösung bereit, die auch für diese Ausführungsvariante eine dauerhafte Abdichtung bietet.
Die Sanierung von Flachdächern, etwa bei Autohäusern oder Industriegebäuden, ist aufgrund großer Flächen und zahlreicher Details wie Lichtkuppeln, Entwässerungen oder Attika-Anschlüsse besonders anspruchsvoll. Hinzu kommen logistische Herausforderungen wie lange Transportwege, begrenzte Baustellenflächen und Arbeiten bei laufendem Betrieb. Für die Instandhaltung der Dachflächen eines Autohauses in Aachen entschieden sich die Verantwortlichen daher für eine Lösung mit Triflex. Das Abdichtungssystem Triflex ProTect auf Basis von Polymethylmethacrylat, kurz PMMA, in Verbindung mit Triflex ProDetail ist besonders langlebig und lässt sich effizient mit der Sprüh-Applikationsmaschine Triflex SAM verarbeiten.
Die Hanno Werk GmbH & Co.KG hat ein BG1-Dichtband auf den Markt gebracht, das frei von PFAS ist und alle Kriterien der DIN 18542:2020 erfüllt. Hannoband-600 free ist bereits zum Patent angemeldet und bietet die bewährten Eigenschaften hinsichtlich Aufgehverhalten, Lagerstabilität, Rollenlänge und Fugendimensionen in gleichbleibender Qualität. PFAS (per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) sind zwar auf vielen Feldern im Einsatz und ihre technischen Eigenschaften sind nur schwer mit anderen Stoffen zu ersetzen. Allerdings gelten etliche der rund 4.000 Verbindungen als gesundheitsgefährdend und so verbietet die EU Zug um Zug den Einsatz dieser Chemikalien.
Die Murexin GmbH, Expertin für bauchemische Produkte und Systeme, erweitert ihr Portfolio in Deutschland um den Kompetenzbereich Abdichtungstechnik. Auf der BAU 2025 in München hat das Unternehmen sein Flaggschiff, die flüssige Dach- und Bauwerksabdichtung WD-1K, präsentiert. Diese innovative Lösung bietet eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Abdichtungssystemen.