Rechtecksteine werden immer mehr mit besonderen Verschiebesicherungen an den Seiten ausgestattet, um der Pflasterfläche entsprechende Stabilität auch bei höheren Belastungen zu verleihen. Was einen Vorteil in der erstellten Fläche darstellt, entpuppt sich für Pflasterverlegezangen zur zunehmenden Herausforderung beim Verschieben der Steine in den Versatz. Hunklinger löst dieses Problem mit einer neuen nachrüstbaren Technik, dem Verschiebeadapter-plus. Dieser verschiebt verschiebesichere Steine bis über 14 cm Steindicke hinaus. Als Besonderheit für alle seine Kunden nennt Hunklinger die Nachrüstbarkeit des Verschiebeadapters-plus.
Mit der bisherigen Vorgehensweise die Steinreihen gleichzeitig zu verschieben kann ab einem gewissen Schwierigkeitsgrad das Verschieben nicht mehr gelingen. Die einzelnen Nocken beziehungsweise „Abstandshalter“ müssen aneinander vorbeigleiten. Das wird umso schwieriger, je größer diese sind und/oder je mehr seitliche Nocken ein Stein aufweist. Gleiches gilt für größere Steine. Ein 20 cm breiter Stein ist leichter zu verschieben als 10 cm breiter. Der schmale Stein steht für mehr Reihen und somit für mehr Widerstand beim Verschieben. Noch schwieriger wird es, wenn der Pflasterstein zusätzlich sehr dick ist. Genau hier stehen viele Verlegezangen vor dem Aus. Das maschinelle Erstellen des Läuferverbands ist nicht mehr möglich. Für den Pflasterbauer bedeutet das, er muss teure Paketierungen im Läuferverband bestellen oder gar per Hand verlegen.
Genau vor diesem Problem stand der Allround Galabetrieb in Hattingen mit dem verschiebesicheren Rechteckstein mit Safe-System der Heus Betonwerke. Was bis vor Kurzem mit einer bewährten Pflasterzange ein leichtes Spiel war, bedeutete plötzlich das Aus der maschinellen Verlegung dieses 20x10x8 cm Betonsteines: Der Pflasterhersteller hatte die Anzahl und Ausprägung der Abstandshalter verdoppelt und der Galabauer konnte die Steine nicht mehr verschieben.
Wenn der Allround Galabetrieb die 350 m² vor einem Feuerwehrhaus mit der Hand verlegt hätte, wäre dies bei dieser großen Fläche einfach nicht wirtschaftlich gewesen. Darum wandte sich Firmenchef Rene Steinkellner direkt an Hunklinger. Der hatte prompt die Lösung parat, den Verschiebeadapter-plus. Steinkellner war nicht nur vom neuen Verschiebeadapter-plus begeistert, sondern auch von weiteren Raffinessen der neuen Pflastergreif Generation. Er entschied sich für die neue Pflasterverlegezange P02-2. Jetzt stellen er und sein Team die Maschine in kürzester Zeit auf eine neue Steinsituation ein, wechselt die Trägergeräte, wie sie auf der Baustelle vorhanden sind und ist in technischer Hinsicht wieder auf Augenhöhe mit den Herstellern der Betonsteine.
Weitere Produkte des Herstellers Hunklinger Allortech GmbH:
Mit der neuen Dosier-Schubkarre stellt Hunklinger ein Werkzeug vor, das Arbeitsabläufe im Wege- und Pflasterbau deutlich erleichtert. Neben einer erheblichen Zeitersparnis sorgt die Dosier-Schubkarre vor allem für eine spürbare Entlastung des Rückens. Die Grundidee ist folgende: Splitt wird nicht mehr mühsam mit der Schaufel bewegt, sondern direkt aus der Schubkarre dosiert. So gelangt das Material in der gewünschten Menge genau dorthin, wo es gebraucht wird. Auf diese Weise lassen sich Abziehrohre ergonomisch einrichten und Flächen mit ca. 100 m² pro Stunde vorbereiten.
Der neue Pflastergreif HP30 profi twist von Hunklinger wurde für den Einsatz an Minibaggern ab ca. 3 t gebaut. Darüber hinaus eignen sich Pflastermaschinen und Lader als Trägergeräte. Ständig steigende Anforderungen beim Verschieben von Rechtecksteinen haben einen neuen Konstruktionsaufbau bewirkt. An den relevanten Stellen anders aufgebaut und robuster in der Ausführung, ist die Verschiebeeinheit mit höheren Kräften auf größere Belastungen ausgelegt.
Mit der neuen Verlegezange Pflastergreif P12-3 will Hunklinger Minibagger, Lader und Verlegemaschinen noch produktiver machen. Die neue Serie ist gegenüber der vorangegangenen P12-2 mit 20 % größeren Verschiebezylindern und stabileren Verschiebearmen ausgestattet. Das Modell P12 vereint die Vorteile des leichteren P01 mit dem vielseitigeren P02: kompakter Rahmenaufbau und kraftvolle GKM-Kinematik. Es verschiebt jetzt deutlich kraftvoller und ist etwas robuster gebaut als sein Vorgänger, der P12-2. Größere Nocken schafft er jetzt noch leichter.
Seit langem ist Kulturbau Jan Beyer aus Wilhelmsburg eine gefragte Adresse für Dienstleistungen rund um den GaLa- und Tiefbau. Vor über 10 Jahren hat sich der Unternehmer auf das maschinelle Verlegen von Pflastersteinen und Erstellen von Bordanlagen im Straßenbau spezialisiert. Dazu kommen Arbeiten bei der Hofentwässerung, Sammelbecken und Sickerschächte. Fester Bestandteil jeder Pflasterbaustelle ist seit 2012 die leichte Pflas- ter-Verlegezange P01 von Hunklinger am kleinen Minibagger.
Der neue Pflastergreif HP30 profi twist von Hunklinger wurde für den Einsatz an Minibaggern ab ca. 3 t gebaut. Darüber hinaus eignen sich Pflastermaschinen und Lader als Trägergeräte. Ständig steigende Anforderungen beim Verschieben von Rechtecksteinen haben einen neuen Konstruktionsaufbau bewirkt. An den relevanten Stellen anders aufgebaut und robuster in der Ausführung, ist die Verschiebeeinheit mit höheren Kräften auf größere Belastungen ausgelegt.
Mit dem 3-in-1-Pflasterverfuger PVS-01 hat Hunklinger ein komplettes Einmann-Verfugesystem im Angebot, das sich aus Anbaugeräten für Lader zum Absanden, Nass- oder Trockenverfugen sowie zum anschließenden Abkehren zusammensetzt. Im Einzelnen besteht das System aus dem Absander ABS-01, der sich durch Abklappen der Kehrvorrichtung in eine Kehrmaschine verwandelt, dem Verfuger EKT-01 sowie der Füllstation FS-01 mit einem Wasservorratstank zum Einschlämmen der Pflasterfugen. Mit einer Breite von 1,40 m und einem Schaufelvolumen von 400 l verteilt der Absander Sand, Splitt oder gebrochenes Material bis 3 cm Durchmesser. Die Fahrgeschwindigkeit in Kombination mit dem variablen Öldruck bestimmt die tatsächliche Flächenleistung.
Umweltbewusste Bauherren setzen immer häufiger auf Sickerfugenpflaster – auch bei großen Flächen. Dafür bestens geeignet ist zum Beispiel das Einstein-Pflaster. Sich nach oben verjüngende Verbundnocken halten den Fugenabstand und sorgen für Verschiebesicherheit. „Das Pflaster lässt sich gut mit der Maschine verlegen, wenn einige Regeln beachtet werden“, sagt Lorenz Hunklinger, geschäftsführender Gesellschafter der Hunklinger allortech GmbH & Co.KG, Spezialist für Pflasterverlegezangen.
Weitere Produkte aus der Kategorie Anbaugeräte:
Erde, Sedimente und Kies lassen sich auch ohne teure Spezialgeräte von groben Steinen, Wurzeln und Unrat trennen. Sortierlöffel sind dafür eine oft unterschätzte Lösung, die viel Effizienzpotenzial birgt. Mit den drei Sortierlöffel-Serien MSL, CSL und HSL von Lehnhoff können Unternehmer diese Effizienzchance nutzen. Mit ihren durchdachten Siebböden und widerstandsfähiger Konstruktion lassen sich Materialien gezielt separieren, Arbeitsprozesse beschleunigen und Ressourcen schonen. Vor allem in der Pflege von Flussläufen, im Tiefbau oder im Garten- und Landschaftsbau können sie viel Nutzen bringen. Aber auch für die Vorabsortierung bei der Weiterverarbeitung mit Brech- und Siebanlagen können sie einen wertvollen Beitrag leisten.
Seit Januar 2026 rückwirkend liefert Epiroc ausgewählte Baggeranbaugeräte, die mit dem Epiroc-Telematiksystem HATCON ausgestattet sind, mit einer erweiterten Garantie aus, die 36 Monate oder eine definierte Anzahl von Betriebsstunden abdeckt – bis zu 3.000 Stunden je nach Produktkategorie, je nachdem, was zuerst eintritt. Die Garantie gilt für: Epiroc Combi Cutter, Concrete Busters, Bulk- und Demolition-Pulverisierer sowie hydraulische Verdichter. Sie umfasst außerdem alle Querschneidkopffräsen und V-Schneidkopffräsen, die von Epiroc und Erkat Powered by Epiroc hergestellt werden, sofern sie mit HATCON ausgestattet sind.
Die Woodcracker C-Serie deckt mit sechs Modellen ein breites Einsatzspektrum in der mechanisierten Holzernte ab. Dank schlanker Bauweise, hoher Schneidleistung und flexibler Anbaumöglichkeiten eignen sich die Fällgreifer für unterschiedlichste Trägerfahrzeuge und Einsatzbedingungen – von der klassischen Baumernte über Hanglagen bis hin zu Arbeiten entlang von Verkehrswegen und bei der Problembaumfällung. Robuste Konstruktion, verschleißfeste Materialien und ein auf den harten Außeneinsatz ausgelegtes Beschichtungssystem unterstreichen den professionellen Anspruch der Serie.
Mit einem kompakten Mobilbagger und einem fest angebauten Rotationsadapter erledigt der Lohnunternehmer Andreas Jansen aus Rheinland-Pfalz vielfältige Aufgaben in der Landschaftspflege besonders effizient. Die Kombination aus JCB Hydradig und RotoTop ermöglicht flexible Arbeitsbewegungen, reduziert den Bedarf an manueller Nacharbeit und hat sich sowohl im kommunalen Einsatz als auch in der Land- und Forstwirtschaft bewährt.
Die HS-Schoch Gruppe hat einen neuen Felstieflöffel der Klasse 16 für den schweren Erdbau und Gesteinsabbau auf den Markt gebracht. Der Löffel bietet mehr Effizienz und geringeres Gewicht – bei gleichbleibender Lebensdauer. Im Fokus der Entwicklung stand ein smarter Materialeinsatz: Durch die Kombination aus HARDOX 400 und 450, teils in 30 mm Materialstärke, konnte auf zusätzliche Verschleißstreifen verzichtet werden. Das Ergebnis: Bis zu 500 kg weniger Eigengewicht – bei unveränderter Standzeit. Das spart Kraftstoff und reduziert die Belastung für die Maschine und damit langfristig die Betriebskosten.
Bautec Machinery aus Nordwalde ist Generalimporteur für die Betonmischschaufeln von M3 MetalMeccanicaModerna. Das Portfolio umfasst 30 Grundmodelle mit Volumina zwischen 100 und 2.000 l. Die Anbaugeräte sind nicht nur für Bagger geeignet, sondern je nach Größe auch für Radlader, Telehandler und Skidsteer-Lader. M3 hat bereits 1974 den weltweit ersten Mischbehälter patentiert und hält bis heute das Patent für das „Twin Door“-Modell mit einem hydraulischen Auslass im Boden in der Mitte und einen manuell betriebenen Auslass auf der Seite. Seither hat man sich bei M3 auf die Produktion und die stetige weitere Optimierung von Mischgeräten spezialisiert.
Die Bautec Machinery GmbH aus Nordwalde ist Generalimporteur für Bohrgeräte, Bohrschnecken und Grabenfräsen des australischen Herstellers DIGGA, der auf über 40 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung und Produktion von qualitativ hochwertigen Baggeranbaugeräten zurückblicken kann.
Epiroc produziert 27 verschiedene Hydraulikhämmer für alle Baggerklassen vom kleinsten Minibagger bis zum 140-Tonnen-Giganten. Zu den schweren Hydraulikhämmern gehört der Epiroc HB 4100. Das über 4 t schwere Anbaugerät kommt an Baggern der 40-Tonnen-Klasse zum Einsatz. Ausgerüstet mit modernen Oilquick-Adapterplatten ermöglicht es schnelle und sichere Werkzeugwechsel direkt auf der Baustelle – ein Vorteil bei komplexen Abbruchszenarien. Die Einsatzfelder sind vielfältig und anspruchsvoll, beispielsweise Brückenabrisse mit engem Zeitfenster oder Recyclingaufgaben und Anwendungen in Steinbrüchen.
Auf der AGRITECHNICA 2025 präsentiert die bema GmbH Maschinenfabrik in Halle 26, Stand K31 die neue bema 85 Dual PowerMaster – eine Hochleistungs-Kehrmaschine für den intensiven Dauereinsatz. Bereits auf der bauma vorgestellt, richtet sich der Messeauftritt nun gezielt an Fachbesucher aus der Agrartechnik, die robuste und leistungsstarke Reinigungslösungen für anspruchsvolle Einsatzbereiche suchen.
